Nachrichten Kategorie wählen Pressemitteilung News 2026-03-02 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 02.03.2026 NEW HOUSING 2026: Erweitertes Konzept mit bewährtem Festival-Charakter Europas wichtigste Veranstaltung für kleines Wohnen findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. Juni in der Messe Karlsruhe statt. Besuchende erwartet ein wertvolles Programm – für Investierende und Privatkunden gleichermaßen. Mehr Nachhaltig und minimalistisch, flexibel und kostengünstig – Tiny Houses sind all das und noch viel mehr. Was möglich ist und in Zukunft möglich sein wird, zeigt seit 2018 die NEW HOUSING der Messe Karlsruhe. Die siebte Ausgabe von Europas wichtigster Veranstaltung für kleines Wohnen findet vom 26. bis 28. Juni statt.Konzept deutlich erweitertNicht nur Privatpersonen haben Minihäuser als Alternative zu Einfamilienhäusern und Wohnblocks für sich entdeckt. Auch Campingplatzbetreibende und Investierende entdecken das Urlauben und Wohnen auf kleinem Raum immer stärker für ihre Kundinnen und Kunden. Für diese Besuchendengruppe hält die NEW HOUSING 2026 mit dem Business Day ein besonderes Angebot bereit. Am NEW-HOUSING-Freitag bieten Expertinnen und Experten ein speziell auf das Thema Investition Programm an. Wie finde ich das geeignete Grundstück? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Behörden? Wie wird das Projekt finanziert? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen von Deep Dives, Keynotes und individuellen Führungen erörtert und geklärt. Teilnehmende des Business Day erhalten zudem einen prioritären Zugang zu Tiny Houses.„Im Zuge der Konzeption der nächsten Veranstaltung und bei unseren zahlreichen Gesprächen mit Playern aus der Wohnbau- und Tourismusbranche hat sich klar gezeigt, dass immer mehr Investierende gerne Tiny Houses in ihr Portfolio mitaufnehmen wollen. Für Campingplatzbetreibende tut sich mit Minihäusern eine große Chance auf, das eigene Angebot qualitativ stark zu verbessern. Und auch Kommunen haben nicht zuletzt mit dem im Oktober 2025 beschlossenen sogenannten Bauturbo nun die Möglichkeit, einfach und vergleichsweise unkompliziert, Tiny Houses zuzulassen und Modulhaussiedlungen, Zwischenbebauungen und die Nachverdichtung mit Minihäusern so aktiv zu gestalten.“, sagt NEW-HOUSING-Projektleiter Florian Klag und fährt fort: „Das Interesse an Tiny Houses ist also da und es besteht ein enormer Informationsbedarf. Den bedienen wir mit unserem Business Day. Wir bringen Expertinnen und Experten für Minihäuser und Investierende bzw. Entscheiderinnen und Entscheider von Kommunen zusammen.“Beliebtes FestivalDas beliebte Tiny House Festival der NEW HOUSING findet wie gewohnt weiterhin statt. An allen drei Messetagen erwarten die Besuchenden mehr als 80 Ausstellende mit mehr als 30 Häusern. Darunter finden sich Tiny Houses on Wheels, Modulhäuser und mehr. Auch Themen wie die Finanzierung der Häuser, die Organisation von sanitären Angelegenheiten, das Bepflanzen des eigenen Gartens oder die CO2-neutrale Fortbewegung haben ihren Platz auf der NEW HOUSING. Besuchende erhalten somit innovative Ideen und maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Kleinwohnformen.Diese Infos gibt’s nur hierViele Antworten, die das Leben betreffen, sind im Internet zu finden. Die Antworten, die Expertinnen und Experten zu Tiny-House-Fragen geben, gibt es dagegen ausschließlich bei den Tiny Talks der NEW HOUSING. In 30-minütigen Vorträgen sprechen erfahrene Bewohnende und andere Tiny-Profis über alles, was Interessierte von Kleinwohnformen wissen sollten. Exklusive WorkshopsIhren festen Platz im Festivalprogramm haben die Workshops. 2024 waren sie nach einer mehrjährigen Pause wieder aufgenommen worden – und gleich ausverkauft gewesen. Auch im vergangenen Jahr waren alle verfügbaren Workshops-Plätze ausverkauft. Welche Workshops in diesem Jahr angeboten werden, können Interessierte wenige Wochen vor der Veranstaltung auf der Website der NEW HOUSING nachlesen und sich dann für einen oder mehrere Workshops entscheiden. Die großen KleinenTiny ist nicht immer gleich tiny. Manche Minihäuser sind etwas größer als andere. Und für die gibt es bei der NEW HOUSING die Tiny Giants Area. Im Außenbereich des Messe-Areals erwarten Besuchende ganz besonders raffinierte Modulhäuser.Festival-CharakterNicht fehlen darf bei einer NEW HOUSING natürlich das Festival. Besonders beliebt ist seit Jahren das begrünte Atrium im Herzen der Messe Karlsruhe. Dort finden Besuchende Musik, Food Trucks, viel Platz zum Entspannen und gute Getränke. Mehr zum MinihauslebenDie NEW HOUSING im Juni 2026 ist der Höhepunkt im Kalender aller Tiny-House-Fans. Aber auch für die Zeit außerhalb der Veranstaltung, ist die NEW HOUSING erste Anlaufstelle in Sachen Kleinwohnformen. Im News-Bereich gibt es zahlreiche Informationen rund ums Thema. Wer möchte, kann den kostenfreien Newsletter abonnieren. Und auf Instagram, LinkedIn und YouTube gibt es noch viel mehr Einblicke. Und auch im Podcast der NEW HOUSING dreht sich alles um kleines Wohnen. 2026-02-24 cat_news News / 24.02.2026 NEW-HOUSING-Podcast (2): Der Bauturbo, das Heidelberg-Projekt und was Kommunen für ihre Gemeinden unbedingt lernen sollten Ob Tiny House, Modulbau oder neue Ansätze im urbanen Wohnen – im neuen NEW-HOUSING-Podcast sprechen wir mit ExpertInnen, MacherInnen und VisionärInnen der Tiny-House-Szene. Gast in Folge 2: Fabian Müller von vilcomo. Mehr Die NEW HOUSING ist der wichtigste Anlaufpunkt, wenn es um Kleinwohnformen jeglicher Art geht. Seit 2018 zeigen Ausstellende auf dem Gelände der Messe Karlsruhe Tiny Houses und Modulhäuser, aber auch Trenntoiletten, clevere Möbelideen und vieles mehr.Mit den Tiny Talks und den Workshops erhalten Besuchende außerdem wertvolle Inhalte zu diversen Themen wie Finanzierung, Grundstückssuche oder auch dem Tiny-House-Spirit.Podcast geht an den StartAußerhalb der Veranstaltung können sich Interessierte bereits im News-Bereich der NEW HOUSING über weitere Themen informieren.Nun wurde die Palette an Informationsmöglichkeiten erweitert - mit dem NEW-HOUSING-Podcast. Monatlich sprechen Florian Klag und Matthias Jundt mit Akteuren aus der Branche über verschiedenste Themen.Bauturbo und Heidelberg-ProjektIn der zweiten Folge stehen die Themen Bauturbo und das Heidelberg-Projekt im Mittelüunkt. Gesprochen wurde darüber mit Johannes Laible, Herausgeber des Magazins Kleiner Wohnen, und mit Fabian Müller, Experte für die Vernetzung von INvestoren und Kommunen. Die zweite Folge gibt es HIER, auf Spotify, Apple Podcasts und weiteren Plattformen. 2026-02-23 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 23.02.2026 Der BUSINESS DAY der NEW HOUSING: Ein Programm speziell für Minihaus-Investierende Die NEW HOUSING ist die wichtigste Veranstaltung für Kleinwohnformen Europas. Wer mit und in Minihäusern investieren will, findet beim Business Day am 26. Juni 2026 alle notwendigen Informationen. Mehr Wo finde ich Grundstücke? Wie gelange ich an die passenden Herstellenden? Welche Häuserart ist die richtige? Und wie wird das alles finanziert? Wer mit und in Minihäuser investieren will, muss viele Fragen klären. Das ist häufig zeitintensiv und nicht seltener Nerven aufreibend. Abhilfe schafft der Business Day powered by Fabian Müller der NEW HOUSING am 26. Juni 2026 in der Messe Karlsruhe. Dieser findet parallel und zusätzlich zum Tiny House Festival (Freitag bis Sonntag, 26. bis 28. Juni) statt.Zielgruppen: Investoren, Tourismus, KommunenDer Business Day richtet sich im Besonderen an drei Gruppen. Investoren wie Projektentwickelnde oder Wohnungsbaugesellschaften erhalten einen frühen Marktzugang zu Rendite starken Wohnkonzepten, den Austausch mit Projektpartnern und Start-Ups sowie den besten Einblick in Trends, Kennzahlen und Fördermöglichkeiten. Tourismusanbietende wie die auf Campingplätzen oder Freizeitparks erfahren von neuen Unterkunftskonzepten für den Erlebnis- und Naturtourismus, Inspiration durch Praxisbeispiele erfolgreicher Anbieter sowie Innovationspotenziale für nachhaltigen Tourismus. Nicht zuletzt erhalten Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen Lösungsansätze gegen den Wohnraummangel und für eine nachhaltige Flächennutzung, sie bekommen Best Practices anderer Städte und Regionen. Des Weiteren erhalten sie einen exzellenten Kontakt zu Anbietenden und einen Austausch auf Augenhöhe. "Es besteht ein enormer Informationsbedarf"„Im Zuge der Konzeption der nächsten Veranstaltung und bei unseren zahlreichen Gesprächen mit Playern aus der Wohnbau- und Tourismusbranche hat sich klar gezeigt, dass immer mehr Investierende gerne Tiny Houses in ihr Portfolio mitaufnehmen wollen. Für Campingplatzbetreibende tut sich mit Minihäusern eine große Chance auf, das eigene Angebot qualitativ stark zu verbessern. Und auch Kommunen haben nicht zuletzt mit dem im Oktober 2025 beschlossenen sogenannten Bauturbo nun die Möglichkeit, einfach und vergleichsweise unkompliziert, Tiny Houses zuzulassen und Modulhaussiedlungen, Zwischenbebauungen und die Nachverdichtung mit Minihäusern so aktiv zu gestalten.“, sagt NEW-HOUSING-Projektleiter Florian Klag und fährt fort: „Das Interesse an Tiny Houses ist also da und es besteht ein enormer Informationsbedarf. Den bedienen wir mit unserem Business Day. Wir bringen Expertinnen und Experten für Minihäuser und Investierende bzw. Entscheiderinnen und Entscheider von Kommunen zusammen.“AblaufDer Business Day beginnt am Messefreitag, 26. Juni, um 9.30 Uhr in der Konferenzebene der Messe Karlsruhe. Einlass ist bereits ab 9 Uhr. Teilnehmenden steht der VIP-Parkplatz kostenfrei zur Verfügung. Nach dem Impulsvortrag von Fabian Müller, Gründer von vilcomo und Experte beim Vernetzen von Investierenden und Kommunen, können Teilnehmende entscheiden, welche Deep Dives sie besuchen wollen. Zur Verfügung stehen Angebote für Kommunen, Investoren und den Tourismusbereich. Als Referierende konnten hochkarätige Speaker gewonnen werden.Am Vormittag sprechen Martin Riedißer, Geschäftsführer LBBW Immobilien, verantwortlich für kommunale Strategien der Flächenaktivierung und Baulückenaktivierung (Säule Kommunen),Michael Schlittenhelm, Iglu Camping Allgäu/Bodensee, Tiny-House-Entwickler und Betreiber auf einer gepachteten Campingfläche (Säule Ivestoren)und Tanja Preuss, Tiny Houses in der Vermietung, Tiny-House-Projekte für Landwirte, Campingplatzbetreibende und Grundstückseigentümer (Säule Tourismus). Am Mittag sprechen Fabian Müller, vilcomo, Tiny-Wohnpark Heidelberg und Tiny-Baulücke Singen (Säule Kommunen),Marco Klein, Waldbund, Invest in Tiny-House-Resorts und Tiny-House-Entwicklungen auf Grundstücken (Säule Investoren)und Max Couch, AlpAmi, Von der Erschließung über die Häuser bis zum volldigitalen Betrieb (Säule Tourismus). Nach den Deep Dives erhalten Teilnehmende die Möglichkeit einer Self-Guided Tour über die NEW HOUSING. Dort erwarten sie mehr als 80 Ausstellende aus allen Bereichen der Minihauswelt. Neben Ausstellern mit Zubehör, sanitären Anlagen, Finanzprodukten und mehr, warten mehr als 30 unterschiedliche Tiny, Houses, Modulhäuser und Co. Um lange Wartezeiten an den Häusern zu vermeiden, berechtigt das BUSINESS-DAY-Ticket zur Nutzung der Fastline. Ein Anstehen an den Eingangstüren wird so vermieden. Die Self-Guided Tour ist die ideale Möglichkeit, zielgerichtet die Ausstellenden zu besuchen, die für das jeweilige Projekt wichtig sind. Begrenzte TeilnehmendenzahlNach dem Rundgang folgt ein letztes Get-Together erneut in der Kongressebene der Messe Karlsruhe. Dort erhalten Teilnehmende die Möglichkeit für abschließende Fragen. Die Tickets für den Business Day können Interessierte über den NEW-HOUSING-Ticketshop erwerben. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt auf maximal 150. 2026-02-16 cat_news News / 16.02.2026 Boom-Markt Camping: Wie sich das touristische Angebot durch die Nutzung von Tiny Houses verändert Camping boomt! Allein 2025 gab es in Deutschland 44,7 Millionen Übernachtungen - ein Allzeit-Rekord. Ein Grund für den Boom: Tiny Houses. Warum, erläutert Frank Schaal, Präsident des Bundesverbands der Campingwirtschaft in Deutschland (BVCD). Mehr Frank Schaal während seines Vortrags bei den Tiny Talks der NEW HOUSING 2025. In einer Zeit, in der das Bedürfnis nach Naturerlebnissen mit dem Wunsch nach modernem Komfort verschmilzt, erleben Tiny Houses auf Campingplätzen einen beispiellosen Boom. Während der klassische Campingtourismus in Deutschland im Jahr 2025 mit 44,7 Millionen Übernachtungen einen neuen Allzeit-Rekord aufstellte, hat sich die Branche bis heute, Anfang 2026, zu einem hochdiversifizierten Erlebnismarkt gewandelt. Schon heute findet jede elfte Übernachtung in Deutschland auf einem Campingplatz statt. Und da sich Camping ständig wandelt und Campingunternehmen Chancen für eine bessere Ertragslage nutzen, ergeben sich folgende Chancen für Betreiber und Gäste. Bilder: Jürgen Rösner 1. Chancen für Campingplatzbetreiber: Effizienz trifft LifestyleFür Betreiber sind Tiny Houses weit mehr als nur eine modische Ergänzung. Sie sind ein strategisches Werkzeug zur Erschließung neuer Kundengruppen und zur Steigerung der Rentabilität. Höhere Margen & Ganzjahresnutzung: Während klassische Stellplätze für Zelte oder Wohnwagen oft saisonabhängig sind, ermöglichen Minihäuser eine Ganzjahresvermietung. Ein Tiny House auf einem Platz, der sonst 15 Euro für ein Zelt bringt, kann – je nach Ausstattung – zwischen 80 und 180 Euro pro Nacht erzielen.Erschließung der „Nicht-Camper“: Tiny Houses ziehen Gäste an, die zwar die Atmosphäre eines Campingplatzes lieben, aber nicht auf ein eigenes Bad, eine Küche oder ein festes Bett verzichten wollen. Dies öffnet die Tür für das lukrative „Glamping“-Segment.Flächeneffizienz: Da Tiny Houses oft mobil sind (auf Rädern oder Wechselbrücken), unterliegen sie in vielen Bundesländern vereinfachten Genehmigungsverfahren auf Campingplätzen. Sie erlauben eine hohe Verdichtung bei gleichzeitig exklusivem Charakter. 2. Chancen für Gäste: Natur pur mit „Heimathafen“-GefühlGäste suchen heute vermehrt nach „Slow Travel“ und Nachhaltigkeit, ohne dabei auf Ästhetik zu verzichten. Hier gibt es Lösungen auf Campingplätzen, die hohen Ansprüchen gerecht werden. Maximaler Komfort auf minimalem Raum: Ein Tiny House bietet die Intimität einer Ferienwohnung, steht aber mitten im Grünen. Das bietet Sicherheit (feste Wände, Schloss) und gleichzeitig die soziale Anbindung an das Platzleben.Nachhaltiger Urlaub: Für ökologisch bewusste Reisende ist das Tiny House das Ideal. Der geringe Ressourcenverbrauch bei Bau und Betrieb (Heizung/Strom) zahlt auf das Konto des „grünen Gewissens“ ein.Flexibilität für Familien und Paare: Moderne Minihäuser sind Raumwunder. Sie bieten oft Schlafplätze für bis zu vier Personen und eigene Terrassen, was sie zu einer attraktiven Alternative zu teuren Hotels macht. 3. Marktdaten und Prognosen (2024–2026)Wirtschaftliche Kennzahlen: Die Campingwirtschaft in Deutschland generierte 2024 einen Bruttoumsatz von rund 20,8 Milliarden Euro. Durch weiterwachsende Übernachtungszahlen lässt sich prognostizieren, dass der Anteil von Mietunterkünften (Tiny Houses, Lodges, Glamping-Zelte) am Gesamtumsatz der Plätze bis Ende 2026 auf wohl über 20 Prozent steigen wird, da die Zahlungsbereitschaft in diesem Segment deutlich höher liegt als beim klassischen Parzellen-Camping.Umsatzerwartung pro Einheit: Ein gut ausgelastetes Tiny House (ca. 160 Belegungstage) kann bei einem Durchschnittspreis von etwa 130 Euro einen Jahresumsatz von rund 21.000 Euro generieren. Abzüglich der Betriebskosten und Pacht bleibt eine Rendite, die klassische Standplätze um ein Vielfaches übertrifft.Der Markt hat sich in den letzten zwei Jahren wie folgt entwickelt: Das Tiny House auf dem Campingplatz ist die Antwort auf den Strukturwandel im Tourismus. Es transformiert den Campingplatz zum Resort-ähnlichen Natur-Hotspot. Für Betreiber ist es eine Investition in die Resilienz gegen Wetterschwankungen und für Gäste die perfekte Flucht aus dem urbanen Alltag. Exemplarisch für das Miteinander ist auch die Tatsache, dass der Tiny House Verband Deutschland mit dem BVCD seit 2026 offiziell kooperiert. 2026-02-16 cat_news News / 16.02.2026 Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause": Richtig Probewohnen (Einblick in Kapitel 4) Seit vielen Jahren sprechen Chris&Caro in ihrem Podcast "tinyon" über Minhäuser und mehr. Nun haben die beiden ihr ersten Buch veröffentlicht. Lesende der NEW-HOUSING-Seite können regelmäßig Ausschnitte aus dem Werk lesen. Mehr »EINFACH EIN TINY HOUSE BEI AIRBNB MIETEN. DANN WISSEN WIR GENAU, WAS WIR WOLLEN.«So holst du das Beste aus deinem Probewohn-Abenteuer. Stelle wichtige Fragen, um das passende Haus für deinen Test zu finden.Was ist Probewohnen?Probewohnen ist ein dehnbarer Begriff. Die Entscheidung für das passende Angebot hängt maßgeblich davon ab, welche praktischen Erfahrungen du mit Tiny Houses schon gesammelt hast und welche Erwartung du an diesen nächsten Schritt hast. Möchtest du lediglich einen ersten Eindruck von der Dimension eines Tiny Houses bekommen, eine Nacht darin verbringen oder über mehrere Tage hinweg Alltag darin erleben? Im Folgenden geben wir dir einen Überblick, über die unterschiedlichen Möglichkeiten an Probewohngelegenheiten zukommen und welche Erkenntnisse du jeweils aus ihnen für deinen Weg ziehen kannst. Der Klassiker – Airbnb Inzwischen bietet auch die Plattform Airbnb einen eigenen Suchfilter für Tiny Houses an. Mit diesem kannst du in deiner Wunschregion oder sogar einem konkreten Ort nach entsprechenden Angeboten suchen, die zur Vermietung inseriert werden. Häufig sind diese allerdings auf die Urlaubsvermietung ausgelegt und werden deshalb aus unserer Sicht zu überhöhten Preisen angeboten. Da die Häuser aufgrund der Kurzzeitnutzung meistens nicht als Hauptwohnsitz ausgelegt sind, eignen sie sich für einen ersten Eindruck des Raumgefühls zwar gut, ein Austausch mit Bewohnern ist aber eher selten möglich. Wir wurden bei der Recherche auf der Plattform auch dazu inspiriert, gerade bei mehrwöchiger Abwesenheit, unser eigenes Minihaus zukünftig selbst zur Vermietung dort anzubieten. Unter Umständen ist diese Möglichkeit der zeitweisen Vermietung später auch für dich als Nebeneinkunft attraktiv.Insider-Plattformen Alternative Plattformen ähneln vom grundsätzlichen Aufbau durchaus airbnb. Die Ausstrahlung von beispielswiese »Naturhäuschen« und »Ogrido« scheint auf den ersten Blicketwas persönlicher und mit einem großen Bewusstsein für Naturnähe und Zwischenmenschliches. Beispielsweise findest du dort auch Angebote zu »Reise gegen Hand«. Diese Inserate bieten dir die Möglichkeit, dich neben der klassischen Übernachtung auch aktiv beim Gastgeber einzubringen und deine Reisekasse damit zu schonen. Allgemein solltest du dir im Klaren darüber sein, dass ein großer Teil der Tiny Houses auf Online-Plattformen Grundstücke nutzt, die nicht zur Vollzeitbewohnung bzw. als Hauptwohnsitz zugelassen sind. Lass dich also nicht von den idyllischen Standorten am Wasser, im Wald, zwischen Feldern oder in den Bergen blenden. Für einen ersten Eindruck vom Wohnkonzept Tiny Living an sich eignen sich solche Angebote aber wunderbar. [...]Natürlich hat das Probewohnen eine Menge Spaß gemacht und wir konnten einige tolle Erfahrungen machen, als wir so manche These einem Praxistest unterzogen haben. Nicht alle Probewohn-Aktionen haben uns wirklich weitergebracht. Um Zeit und Geld zu sparen, empfehlen wir dir, im Vorfeld einen konkreten Plan zu machen, welche Erfarhungen du machen möchtest und welche Infos du brauchst, um Entscheidungen treffen zu können. Die nachfolgenden Kriterien können dir helfen, das für dich passende Angebot zu finden:1. Lage und Umgebung Entspricht die Lage deinen Bedürfnissen?Wird das Haus als Hauptwohnsitz bewohnt oder gäbe es die Möglichkeit?Lässt sich dein angestrebter Lebensstil mit der vorhandenen Infrastruktur abbilden? 2. Ausstattung Passen Raumaufteilung, und Mobiliar zu deinen alltäglichen Abläufen?Enspricht das Haus deinen Nachhaltigkeitsstandards?Ist das Grundstück erschlossen, das Haus angeschlossen und damit alltagsrelevante Ausstattung vollständig nutzbar?Sind alle baulichen Details erkennbar oder hindern dich Umbauten daran, die Konstruktion in Gänze zu betrachten?Inwiefern ist der Außenbereich als erweiterte Wohnfläche berücksichtigt? 3. Kosten und Finanzen Könntest du dir den Kauf des Hauses leisten?Könntest du dir den Unterhalt des Hauses leisten? 4. Gemeinschaft und soziales Leben Passt die Nachbarschaft zu deinem Lebenswandel?Gibt es die Möglichkeit, Nachbarn im Vorfeld kennenzulernen? 5. Kommunikation mit Anbieter Erzähle dem Vermieter im Vorfeld, warum du Probewohnen möchtest, dann kann er offene Fragen schon vorab besser beantworten oder sich hilfreiche Informationen, wie beispielsweise den Stromverbrauch, ausseinen Unterlagen beschaffen.Schau dir ggf. bisherige Bewertungen der Unterkunft an und hinterfrage kritisch, ob sich diese mit deiner Erwartungshaltung an das Tiny House decken bzw. vereinbaren lassen. [...] Die realistischsten Erfahrungen sammelst du natürlich in einem Haus, das als Hauptwohnsitz bewohnt werden darf. Im besten Fall lebt deine Ansprechperson sogar selbst im Haus und hat es lediglich an dich zwischenvermietet. Damit hast du jemand an deiner Seite, um deine Eindrücke im Nachgang realistisch einzuordnen. Zur Dokumentation deiner Gedanken empfiehlt es sich, diese schon während oder zumindest zeitnah zur Bewohnung festzuhalten. [...]Welche Möglichkeiten des Probewohnens es gibt, Einblicke in die vielfältigen Erfahrungen von Chris & Caro und wie man selbst die besten Erkenntnisse gewinnen kann, sind die Themen in Kapitel 4 von 10.ZUM GESAMTEN BUCH VON CHRIS & CARO GEHT'S HIER Hier geht's zum Einblick in Kapitel 1Hier geht's zum Einblick in Kapitel 2Und hier geht's zum Einblick in Kapitel 3 2026-02-11 cat_news News / 11.02.2026 Genau mein Typ: die vier Tiny-House-Typen im Überblick Aus KLEINER WOHNEN: Wer an Tiny Houses denkt, dem werden wahrscheinlich Häuschen auf Rädern, alsoTiny Houses on Wheels, einfallen. Die Welt der Minihäuser ist allerdings vielseitiger. Mehr Typ 1: Das Tiny House auf Rädern Ein Tiny House auf Rädern (englisch: Tiny House on Wheels) ist wohl die bekannteste Bauart unter dem Begriff „Tiny House“. Dieser Tiny-House-Typ wird auf einem Anhänger mit eigener Straßenzulassung montiert und muss daher sowohl den Straßenverkehrsvorschriften als auch den baurechtlichen Anforderungen für Gebäude entsprechen, wenn es dauerhaft zum Wohnen genutzt werden soll. Ein Tiny House auf Rädern vermittelt oft die Illusion, dass es einfach überall abgestellt und flexibel bewegt werden kann. Tatsächlich unterliegt es den gleichen Aufstellungs- und Genehmigungsvorgaben wie ein stationäres Gebäude und die Räder haben keinen Einfluss auf den Genehmigungsprozess.Doppelte Regulierung für Tiny Houses on WheelsIn Deutschland besteht eine Erschließungspflicht, sodass das Aufstellen eines Gebäudes den Bau- und Nutzungsregelungen unterliegen muss. Diese doppelte Regulierung macht die Planung und Umsetzung besonders anspruchsvoll, da das Tiny House nach zwei komplett unterschiedlichen Rahmenbedingungen ausgerichtet werden muss. Allein die notwendigen Anschlussarbeiten für Wasser, Strom und Abwasser sowie die stabile Aufstellung des Hauses machen die Realisierung aufwendiger, als es zunächst scheint. Ein Tiny House auf Rädern sollte deshalb nur dann gewählt werden, wenn die Möglichkeit, es eigenständig an einen anderen Ort zu versetzen, gewünscht ist. Wer jedoch eine langfristige Wohnlösung sucht, sollte sich bewusst sein, dass die Mobilität oft nur ein theoretischer Vorteil bleibt und die eigentlichen Herausforderungen in der rechtlichen und infrastrukturellen Umsetzung liegen. Denn jeder Umzug bedeutet auch, dass man an dem neuen Ort wieder die Genehmigungssituation prüfen muss.Sie wollen mehr zu den weiteren Minihaustypen Mobilheim, Modulhaus und Kleines Fertighaus lesen? Dann könnne Sie das im Magazin Kleiner Wohnen machen.HIER GEHT'S ZUR GESAMTEN AUSGABEGeschrieben wurde der Text von Anika Falke, Natalie Sochan und Roxana Sochan von der Tiny University. Die Tiny University ist eine Online-Plattform mit geprüften Informationen und Expertenwissen für Tiny-House-Interessierte – ob als Wohntraum oder Business. Durch Self-Study-Kurse, wöchentliche Live-Calls und eine exklusive Community erhalten Teilnehmer umfassende Unterstützung. 2026-02-09 cat_news News / 09.02.2026 Der Bauturbo und Minihäuser: „Wenn die Kommune es will, steht uns ein Tiny-House-Boom bevor“ Ende vergangenen Jahres beschloss die Bundesregierung den sogenannten Bauturbo. Dieser soll Bauen beschleunigen. Aber kaum jemand weiß: Auch das Bauen von Minihäusern ist jetzt schon viel einfacher – wie Johannes Laible sagt. Mehr Von Matthias JundtKommt es jetzt zum Tiny-House-Bauboom? Die Weichen dafür sind zumindest gestellt. Die Bundesregierung um Bundesbauministerin Verena Hubertz hatte im Oktober 2025 den sogenannten Bauturbo beschlossen.Kurz zusammengefasst: Der Bauturbo beschreibt eine Sonderregelung im Baugesetzbuch, das mittels weniger Vorschriften und schnelleren Genehmigungsverfahren Bauen vereinfachen und so mehr Wohnraum schaffen soll. Bebauungspläne sollen flexibler sein, Gemeinden sollen mehr Möglichkeiten haben, Bauprojekte zu erlauben. Sonderregelung gilt bis 2030Ministerin Hubertz wird auf der Seite ihres Bauministeriums wie folgt zitiert: "Wir haben mit dem Bau-Turbo ein neues und mutiges Instrument, das unser Land voranbringen wird. Er ist eine Experimentierklausel und eine Chance für unsere Städte und Kommunen. Jetzt kommt es auf die Stadträte, Baudezernentinnen und kommunalen Verantwortungsträger an. Sie können den Bauturbo anwenden und bauen, dort wo es geht. Sie können nachverdichten, aufstocken, erweitern und umnutzen. Es ist ein Stück pragmatischer Fortschritt, den sich viele für unser Land wünschen. Wir als Bundesbauministerium werden die kommunalen Verantwortungsträger bestmöglich bei der Anwendung des Bau-Turbos unterstützen."Der Bauturbo trat am 30. Oktober 2025 in Kraft und ist bis zum 31. Dezember 2030 wirksam. Schon die Ampel-Koalition wollte den Bauturbo auf den Weg bringen. Das Ende der Regierungskonstellation kam diesem Vorhaben aber in den Weg. Johannes Laible ist Teil des Tiny House Verbands und Herausgeber - unter anderem des Magazins "Kleiner Wohnen". Bilder: Jürgen Rösner Nicht explizit angesprochen sind in der Sonderregelung Minihäuser. Johannes Laible, Herausgeber unter anderem des Magazins „Kleiner Wohnen“, sieht im Bauturbo aber eine echte Chance für Tiny Houses und Co., wie er gegenüber der NEW HOUSING sagt: „Es gibt im Rahmen der Gesetzesänderung Bereiche, die den Kleingebäudebereich betreffen. Hier geht es vor allem um das Bauen in zweiter Reihe, beispielsweise in Gärten von Einfamilienhäusern. Die Änderung betrifft aber auch Aufstockungen etwa auf ganz normalen Gebäuden, aber auch auf Garagen. Gerade diese wurde immer wieder diskutiert. Man könnte zum Beispiel bei größeren Wohnprojekten Kleingebäude auf Garagen setzen. Das war bislang nicht möglich.“Wille der Gemeinde ist entscheidendHier aber greife jetzt der Bauturbo, fährt Laible fort: „Eine Kommune kann künftig Aufstockungen, zum Beispiel auf Garagen, zulassen, wenn sie das will. Das gleiche gilt für das Bauen in zweiter Reihe. Bislang sagten Gemeinden häufig, ihnen seien die Hände gebunden, das könne man nicht zulassen, weil der Bebauungsplan das nicht zulasse. Wichtig ist aber: Die Gemeinde kann auch weiterhin Nein sagen.“Auch von Gesprächen auf der NEW HOUSING wisse der Tiny House Verband, dessen Mitglied Laible ist, dass viele Projekte an zu starren Bebauungsplänen bislang gescheitert waren: „Viele Menschen sagten uns, dass sie ihr Einfamilienhaus gerne für die Kinder freimachen wollen. Und gleichzeitig ein Tiny House für sich selbst in den Garten bauen möchten.“ Laible sehe hier auch eine Chance für die Gesellschaft, dass Generationen wieder enger aneinanderrücken könnten. „Für den Boom ist die Tür offen“Sehen wir also künftig wesentlich mehr Tiny Houses im Stadt- und Dorfbild? Laible: „Wenn die Kommune es will, dann steht uns ein Tiny-House-Boom bevor. Der Bauturbo regelt auch Nischenbebauungen, wo es früher schwierig war. Wenn wir die ersten Projekte sehen, bei denen das funktioniert, könnten viele weitere folgen.“ Auch das Bundesbauministerium unterstreicht die Rolle und den Willen der Kommunen, wie eine Sprecherin auf Anfrage der NEW HOUSING sagt: "Der Bau-Turbo wie auch das Planungsrecht allgemein unterscheiden nicht zwischen fest auf dem Boden errichteten Tiny Houses und sonstigen Wohnnutzungen. Inwieweit Tiny Houses vom Bau-Turbo profitieren, wird sich daher insbesondere danach richten, ob Gemeinden ihre erforderliche Zustimmung zum jeweiligen Vorhaben erteilen. Nach Paragraph 36a Absatz 1 Satz3 BauGB erteilt die Gemeinde ihre Zustimmung, wenn das Vorhaben ihren Vorstellungen von der städtebaulichen Entwicklung und Ordnung entspricht."Landesbauordnung entscheidend Entscheidend für die Frage, ob Tiny Houses gebaut werden dürften, seien auch die Landesbauordnungen. "Die Landesbauordnungen regeln, ob das Aufstellen von Tiny Houses genehmigungspflichtig ist oder nicht. Die Regelungen variieren ja nach Bundesland. In den meisten Fällen wird für Tiny Houses eine Baugenehmigung (vereinfachtes Verfahren) erforderlich sein. Teilweise können je nach Bundesland Tiny Houses auch unter die verfahrensfreien Bauvorhaben fallen oder unter die Genehmigungsfreistellung", heißt es weiter vonseiten des Ministeriums.Ob die Voraussetzungen für die Zulässigkeit von baulichen Anlagen vorlägen, sei nach den örtlichen Gegebenheiten von der Gemeinde und gegebenenfalls den Aufsichtsbehörden des Landes zu beurteilen. Tiny Houses fielen in die Gebäudeklasse 1 (kleine Gebäude) mit den geringsten Anforderungen. Die NEW HOUSING 2026 bietet mit dem neu geschaffenen Business Day das ideale Angebot für kommunale Vertreterinnen und Vertreter. Im Rahmen des Messefreitags erörtern Expertinnen und Experten alle wichtigen Punkte rund um Tiny-House-Projekte, die für Gemeinden wichtig sind. INFO: UMSETZUNGSLABORDas Umsetzungslabor Bauturbo unterstützt Kommunen dabei, die neuen Spielräume des § 246e BauGB gezielt und wirksam zu nutzen. Das Ziel: bezahlbaren Wohnraum schneller, ökologisch und sozial verantwortlich zu realisieren.Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Lernen und Erproben praxistauglicher Lösungen und der direkte Rückfluss in Politik und Gesetzgebung. Dafür verbindet das Umsetzungslabor Kommunen, die den Bau-Turbo anwenden (oder anwenden wollen), zu einer gemeinschaftlichen Lern- und Austauschplattform: offen, mutig, lösungsorientiert.Eingeladen sind alle Kommunen, die vor der Aufgabe stehen, nachhaltigen und leistbaren Wohnraum zu schaffen – egal, ob bereits konkrete Projekte laufen oder erste Ideen entstehen. Jede Kommune bringt wertvolle Erfahrungen mit, die den Bau-Turbo weiterbringen.Text: Bauministerium 2026-01-27 cat_news News / 27.01.2026 Bauturbo: Verband überzeugt von der Wirksamkeit für Minihäuser Jüngst ist der "Bauturbo" in Kraft getreten, der den Wohnungsbau beschleunigen soll. Tiny Houses und Modulhäuser können sinnvoll und effektiv für die Umsetzung des Bauturbos genutzt werden – davon ist der Tiny House Verband überzeugt. Mehr Mit den neuen Möglichkeiten für Kommunen, abweichend vom Bebauungsplan auch Gebäude in zweiter Reihe zuzulassen und Aufstockungen auf Garagen oder Gewerbeeinheiten zu ermöglichen, könnte der Tiny-House-Branche ein Boom bevorstehen, ist die Verbandsvorsitzende Regina Schleyer überzeugt.Bauzeit von wenigen Tagen möglichDer Tiny House Verband unterstützt deshalb das neue Gesetzespaket der Bundesregierung, das dem Trend gerecht wird und durch Vereinfachung sowie mehr Effizienz im Bauwesen insbesondere Kleingebäude fördert. Mit der kurzen Bauzeit von teilweise nur wenigen Tagen vor Ort können Modulhäuser und Tiny Houses besonders schnell errichtet werden – vor allem, wenn künftig die Vorgaben für Baugenehmigungen flexibler gehandhabt werden. Das Bundesbauministerium hat ein Umsetzungslabor gestartet, um den Bau-Turbo praxisgerecht auszugestalten. Der Tiny-HouseVerband bringt sich hier aktiv ein. Regina Schleyer, rechts, berät Besuchende der NEW HOUSING 2025. (Bild: Jürgen Rösner) Verbandsvorsitzende Regina Schleyer hebt die vielfältigen Chancen hervor, die insbesondere das Bauen in zweiter Reihe als Teil der jetzt geltenden Erleichterungen mit sich bringt. So können künftig in vielen Einfamilienhausgärten Tiny Houses entstehen, in denen die Großeltern leben, während die junge Familie das Elternhaus bezieht. Das lindert die Wohnungsnot und stärkt den familiären Zusammenhalt.HÖRTIPPRegina Schleyer war zu Gast im NEW-HOUSING-Podcast. Zur Folge geht es HIER. 2026-01-27 cat_news News / 27.01.2026 Tiny-House-Grundstück finden: Warum es oft scheitert – und wie es wirklich klappt Die Grundstückssuche für Minihäuser ist nicht immer einfach. Wer sich aber gut vorbereitet und die passende Tiny-House-Art nutzt, steigert die Chancen auf Erfolg. Mehr Viele Tiny-House-Interessierte erleben Ablehnungen bei der Grundstückssuche und gehen davon aus, dass Tiny Houses in Deutschland grundsätzlich nicht erlaubt sind. In der Praxis zeigt sich jedoch: Nicht das Tiny House wird abgelehnt, sondern häufig die Art, wie das Bauvorhaben kommuniziert und präsentiert wird.Unklare Begriffe, fehlende Vorbereitung auf Gespräche mit Gemeinden und falsche Erwartungen an das Baurecht führen zu vermeidbaren Absagen. Wer sein Projekt sachlich, verständlich und baurechtlich korrekt darstellt, erhöht die Chancen auf ein passendes Grundstück deutlich.In einem kostenlosen Online-Live-Training am 01.02.2026 zeigt die Tiny University, mit welcher Strategie Grundstücke gefunden werden und worauf es in Gesprächen mit Bauämtern und Gemeinden wirklich ankommt. Aber auch nach dem Training stehen die Macherinnen der Tiny University mit Tat und Rat zur Seite. 2026-01-26 cat_news News / 26.01.2026 NEW-HOUSING-Podcast (1): Jahresrückblick und Ausblick Ob Tiny House, Modulbau oder neue Ansätze im urbanen Wohnen – im neuen NEW-HOUSING-Podcast sprechen wir mit ExpertInnen, MacherInnen und VisionärInnen der Tiny-House-Szene. Gästin von Folge 1 ist Regina Schleyer, Vorsitzende des Tiny House Verbands. Mehr Regina Schleyer, Vorsitzende des deutschlandweit tätigen TIny House Verbands, war die erste Gästin im NEW-HOUSING-Podcast. Gastgeber sind NEW-HOUSING-PR-Manager Matthias Jundt (links) und NEW-HOUSING-Projektleiter Florian Klag. Die NEW HOUSING ist der wichtigste Anlaufpunkt, wenn es um Kleinwohnformen jeglicher Art geht. Seit 2018 zeigen Ausstellende auf dem Gelände der Messe Karlsruhe Tiny Houses und Modulhäuser, aber auch Trenntoiletten, clevere Möbelideen und vieles mehr. Mit den Tiny Talks und den Workshops erhalten Besuchende außerdem wertvolle Inhalte zu diversen Themen wie Finanzierung, Grundstückssuche oder auch dem Tiny-House-Spirit. Podcast geht an den StartAußerhalb der Veranstaltung können sich Interessierte bereits im News-Bereich der NEW HOUSING über weitere Themen informieren. Nun wurde die Palette an Informationsmöglichkeiten erweitert - mit dem NEW-HOUSING-Podcast. Monatlich sprechen Florian Klag und Matthias Jundt mit Akteuren aus der Branche über verschiedenste Theman. In der ersten Folge blicken die beiden mit Regina Schleyer zurück auf das, was im Tiny-Jahr 2025 passiert ist und auf das voraus, was im Jahr 2026 ansteht. Sie besprechen dabei jüngst gestartete und geplante Tiny-House-Projekte, Pläne für die NEW HOUSING 2026 und mehr.Die erste Folge gibt es HIER, auf Spotify, Apple Podcasts und weiteren Plattformen. 2026-01-16 cat_news News / 16.01.2026 Umfrage: 72 Prozent interessieren sich für Modulhäuser Wofür interessieren sich Besuchende der NEW HOUSING am meisten? Welche Themen würden sie gerne auf Europa wichtigster Veranstaltung für Kleinwohnformen sehen? Und wie alt sind eigentlich NEW-HOUSING-Interessierte? Hier sind die Umfrageergebnisse. Mehr Das NEW-HOUSING-Team hat jüngst eine Umfrage unter den Lesenden des kostenfreien Newsletters veröffentlicht. Knapp 70 Menschen haben teilgenommen.Demnach ist rund ein Drittel der Befragten zwischen 51 und 60 Jahre alt. Das deckt sich auch mit den Besuchenden der NEW HOUSING in den vergangenen Jahren. Die Zahl der Teilnehmenden sinkt, je jünger das Alter wird.41 Prozent leben zu zweit44 Prozent derjenigen, die an der Umfrage teilngenommen haben, lebt demnach alleine. 41 Prozent leben mit einer weiteren Person in einem Haushalt. 15 Prozent gaben an, sich mit drei oder mehr Menschen eine Wohnung oder ein Haus zu teilen.Neun Prozent leben bereits in einem Tiny House, sechs Prozent sogar seit kurzem. 33 Prozent der Befragten leben noch nicht in einem Minihaus, planen die aber in naher Zukunft. Knapp die Hälfte der Teilnehmenden lebt bislang noch in keinem Tiny House, kann sich das aber in ein paar Jahren vorstellen. Das Interesse der Befragten aus dem Bereich der Kleinwohnformen wurde ebenfalls abgefragt. Der klarer Gewinner sind Modulhäuser. Die Wohnunterkünfte, die sich je nach Lebensphase und -bedürfnis vergrößern, verkleinen oder verändern lassen, stoßen bei 72 Prozent auf großes Interesse. Abgefragt worden war, für welche Tiny-House-Themen sich die Teilnehmenden interessieren. Eine Mehrfachnennung war möglich. Auf Platz 2 des Interesses kamen die Themen Baurecht und Grundstücke. Danach folgen mit knapp unter 50 Prozent Möbel und Interieur sowie Zubehör wie etwa Toiletten. Größtes Interesse an ModulhäusernEin gutes Drittel interessiert sich für Tiny Houses on Wheels. Auch auf der NEW HOUSING wird eine Vielzahl an den Minihäusern gezeigt, die die Tiny-House-Bewegung einst ins Schwung gebracht hatten. Ähnlich viele Teilnehemde gaben an, sich für Beratung, Planung, Technik und Smart Home zu interessieren. Ein Viertel sucht Informationen zur Finanzierung von Minihäusern. Die NEW HOUSING bietet zu all den Interessensgebieten bereits schon heute Produkte und Informationen an. Gefragt wurde auch, in welchen Bereichen sich die Teilnehmenden noch mehr auf der NEW HOUSING wünschen. Genannte Themengebiete waren Wohnen im Alter, Second-Hand-Tiny-Houses, rollstuhlgerechte Tiny Houses, Anbieter von mobilen Garagen und Wärmedämmung. 2026-01-14 cat_news News / 14.01.2026 Welcher Hersteller passt zu mir? Aus KLEINER WOHNEN: Besuchende der NEW HOUSING und Interessenten von Tiny Houses haben die Qual der Wahl: Welcher Hersteller ist der, der zu mir passt und meine Kriterien erfüllt? Vom Suchen und Finden des passenden Tiny-House-Anbieters. Mehr Auf der Suche nach dem passenden Haus, welches den eigenen Ansprüchen gerecht wird, schließt sich direkt die nächste Frage an: Welcher dementsprechende Anbieter passt zu mir?Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 100 Tiny-House-Anbieter. Sie reichen vom lokalen, traditionsreichen Zimmereibetrieb bis hin zu international agierenden Firmen mit modularer Serienproduktion. Die Modelle sind so unterschiedlich wie die Menschen, die darin wohnen: Vom reduzierten 10-m²-Haus auf Rädern bis zum Modulhaus mit Spa-Bad, Gründach und smarter Energieversorgung. Die Auswahl ist heutzutage vielfältiger denn je – und kann deshalb Interessierte in der Orientierungsphase auch schnell überfordern. Da die Entscheidung für den passenden Anbieter weitreichende Konsequenzen für den späteren Lebensmittelpunkt hat, lohnt es sich, strukturiert vorzugehen. Denn der richtige Partner macht aus einem Entwurf ein Zuhause.Schritt 1: Klarheit über die eigenen Wünsche schaffenBevor man Anbieter vergleicht, lohnt sich ein Blick nach innen. Wie will ich eigentlich wohnen? Wie groß soll das Haus sein – und wie mobil? Wird es dauerhaft an einem Ort stehen oder regelmäßig bewegt? Welche Ausstattung ist unverzichtbar, und wie hoch ist das verfügbare Budget, inklusive zusätzlicher Kosten für Genehmigung, Transport, Fundament und Anschluss?Möchte ich mitbauen oder ein schlüsselfertiges Haus? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lohnt sich der Blick auf konkrete Anbieter. Und selbst dann: Was auf dem Papier gut aussieht, muss noch lange nicht zum eigenen Leben passen. Denn nicht jeder Anbieter deckt jedes Konzept ab. Deshalb helfen dir die vorherigen Fragen dabei, die ersten Filter zu setzen. Ein Tiny House ist bestenfalls kein Fertigprodukt, das man „von der Stange“ kaufen sollte – auch wenn manche Websites oder Anbieter diesen Eindruck erwecken. Jedes Projekt ist einzigartig. Und genau deshalb ist es so wichtig, sich selbst darüber klar zu werden, wie man leben möchte. Um ein besseres Gefühl für die eigenen Bedürfnisse zu bekommen, lohnt es sich auch, deine bisherigen Wohnerfahrungen zu reflektieren und die Erkenntnisse beim Blick auf das Tiny House zu berücksichtigen.Sie wollen den ganzen Text lesen? Dann können Sie das im Magazin Kleiner Wohnen machen. Dort erfahren Sie, was hinter den Schritten 2, 3 und 4 steckt. HIER GEHT'S ZUR GESAMTEN AUSGABEGeschrieben wurde der Text von Christian Klerner und Carolin Werner. Die beiden sind ein vom Tiny Living begeistertes Paar Mitte 30 mit Faible fürs eigene Mikrohaus. Als erfahrener Innovationscoach und leidenschaftliche Pädagogin begleiten die beiden mit mehr als vier Jahren Tiny-House-Erfahrung andere auf dem Weg ins reduzierte Leben. Ihr Wissen geben sie in ihrem Podcast „tinyon“, in Tiny-House-Einsteiger-Seminaren und in ihrem neuen Buch. 2026-01-14 cat_news News / 14.01.2026 Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause": Geeignete Grundstücksart wählen (Einblick in Kapitel 3) Seit vielen Jahren sprechen Chris&Caro in ihrem Podcast "tinyon" über Minhäuser und mehr. Nun haben die beiden ihr ersten Buch veröffentlicht. Lesende der NEW-HOUSING-Seite können regelmäßig Ausschnitte aus dem Werk lesen. Mehr "WENN WIR EIN GRUNDSTÜCK PACHTEN, KÖNNEN WIR KURZFRISTIG MIT DEM HAUS UMZIEHEN." Das solltest du berücksichtigen, damit du dein Projekt auf deinem Grundstück umsetzen und deinen Wohntraum verwirklichen kannst.Liebst du es, dem Nachbarn im Hausflur oder am Gartenzaun zu begegnen oder hast du absolut gar keine Lust auf Smalltalk und versuchst im Alltag auch deshalb eher oberflächliche Kontakte zu vermeiden? Klingelst du ab und an bei Fremden und fragst nach der fehlenden Packung Mehl für deinen Kuchen oder brichst du das Backen lieber ab, als um Unterstützung zu bitten? Was witzig klingt, sind tatsächlich spannende Kontrollfragen, um die für dich passende Kombination aus Tiny-House-Modell und Grundstücksvariante und Nachbarschaftssituation zu finden. Nur eine Wand bis zum nächsten Nachbarn oder lieber ein ganzer Wald? Wohngebiet oder Stadtzentrum? Im Prinzip hast du mit einem Tiny House ähnliche Entscheidungen zu treffen wie mit einem normalen Haus oder einer Wohnung. Lediglich in eine Siedlung mit Community-Ansatz zu ziehen oder sogar eine eigene zu gründen, stellt einen Sonderfall dar, der in der Regel nur mit Tiny-Häusern umsetzbar ist. Vielleicht auch deshalb ist es unter Tiny-House-Interessierten eine romantische Vorstellung des Zusammenlebens. [...]Bevor du dich konkret mit der Grundstückssuche beschäftigst, solltest du besser verstehen, wie wichtig dir der Faktor Eigentum und Sicherheit bei diesem Thema ist. Dabei können dir die folgenden Fragen helfen: Wie oft habe ich bisher den Wohnort gewechselt und was waren die Hintergründe?Wie steht es um meine berufliche Abhängigkeit zum Wohnort?Welche Rolle spielen lokale Bekanntschaften oder Verpflichtungen in meinem Leben?Wie wichtig ist mir ein stabiles Umfeld für einen möglichen Nachwuchs? Auch die nüchternen Zahlen können bei der Entscheidungsfindung helfen: Durchschnittlich hat ein Quadratmeter Bauland für Ein- oder Zweifamilienhäuser im Jahr 2023 rund 218 EUrogekostet – Tendenz steigend. Als wir uns mit der Entscheidung Kauf vs. Miete/Pacht beschäftigt haben, ist folgende Hochrechnung entstanden. Sie berücksichtigt die angenommene Entwicklung des Pachtpreises für ein Tiny-House-Grundstück auf Basis der Anfragen, die wir selbst gestellt haben und dem Austausch mit Betreibern von Community Projekten. Folgendes solltest du bei deinen Überlegungen also berücksichtigen: Die Mindestpachtdauer liegt meist bei einem Jahr.Zusätzlich zur Pacht fallen einmalige Anschlusskosten für die Hausanschlüsse von Strom, Frisch- und Abwasser in Höhe von zirka 3.000 bis 4.000 Euro je Parzelle an.Der monatlicher Miet- bzw. Pachtzins liegt meist bei ca. 1,00 Euro pro Quadratmeter und wird an die Inflation angepasst.Monatliche Nebenkostenvorauszahlungen (inkl. pauschaliertem Wasserverbrauch), die je nach Grundstücksgröße und Personenanzahl zwischen 50 und 95 Euro liegen kommen noch dazu. [...] Einen Leitfaden, das richtige Grundstück für seinen Lebensentwurf zu wählen, die Kriterien für kaufen oder pachten zu verinnerlichen, Basiswissen zur Baugenehmigung sowie der Grundstückserschließung sind die Themen in Kapitel 3 von 10.ZUM GESAMTEN BUCH VON CHRIS & CARO GEHT'S HIER Hier geht's zum Einblick in Kapitel 1Und hier geht's zum Einblick in Kapitel 2 2025-12-15 cat_news News / 15.12.2025 Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause": Unser Tiny House muss Räder haben (Einblick in Kapitel 2) Seit vielen Jahren sprechen Chris&Caro in ihrem Podcast "tinyon" über Minhäuser und mehr. Nun haben die beiden ihr ersten Buch veröffentlicht. Lesende der NEW-HOUSING-Seite können regelmäßig Ausschnitte aus dem Werk lesen. Mehr Ein Tiny House auf Rädern, welches häufig auf einem Anhänger (auch Trailer genannt) verbaut wird, ist sicherlich die präsenteste Bauform in der Tiny-House-Community. Auch wenn wir in den letzten Jahren einen Trend Richtung modularer Bauweise ohne Räder wahrgenommen haben, spiegelt dieser Ansatz den Ursprung der Bewegung in Deutschland wieder und begeistert nach wie vor viele Menschen.Maximal 3,5 TonnenBesonders die Variante mit einem Maximalgewicht von 3,5 Tonnen reizt Interessierte, da sie mit einem PKW selbst bewegt werden kann. Es gibt aber auch Modelle, die zwar Räder besitzen, aufgrund ihrer Maße und/oder ihres Gewichts jedoch ein anderes Zugfahrzeug benötigen. Die modulare Bauweise gewinnt gerade im Tiny-Living-Kontext an Bedeutung, weil sie Wohnraum schafft, der sich auch kurzfristig und wirtschaftlich anpassen lässt. Anders als beim Tiny House auf Rädern steht bei diesem Ansatz weniger die Mobilität, sondern eher die Möglichkeit im Fokus, durch vorgefertigte Module in kurzer Bauzeit ein individuelles Zuhause zu realisieren – sei es als dauerhaftes Wohnhaus, temporärer Rückzugsort oder Ergänzung bestehender Gebäude. Nur die Vorteile bedacht?Da viele modulare Systeme auf klassischen Punkt- oder Streifenfundamenten stehen, sind sie konventionellen Gebäudetypen recht ähnlich – allerdings mit deutlich geringerem Flächenbedarf. Viele Menschen, mit denen wir uns zu ihrem Traum vom Leben im Minihaus austauschen, haben ihre Entscheidung zu Gebäudedetails bereits frühzeitig getroffen. So auch die Entscheidung, ob das Haus Räder haben soll oder nicht. Fragt man sie nach den Gründen, haben sie häufig lediglich die Vorteile im Kopf. Auch wir haben uns ehrlicherweise erst nach Monaten intensiver das komplette Feld der unterschiedlichen Tiny House-Modelle und -Bauweisen angesehen und ganz allgemein Vor- und Nachteile eines Tiny Houses herausgearbeitet. Wichtig war uns das, um später auch abschätzen zu können, welche Herausforderungen mit der Entscheidung für eine bestimmte Bauweise verbunden sind.An dieser Stelle möchten wir unseren persönlichen Entscheidungsweg "Räder oder nicht?" noch einmal Revue passieren lassen: 2020: Begeisterung für mobiles Arbeiten und WohnenDeshalb Fokus auf Tiny House mit Rädern; Grundstück sollte gepachtet werdenErstes Probewohnen: Es erhärtet sich der Eindruck, dass für die Mobilität viele bauliche Kompromisse eingegangen werden müssen: Höhenbegrenzung ermöglicht nur bedingt das Stehen im zweiten Stock; Maximale Höhe 4,00 m mit der Konsequenz, dass es lediglich eine Schlafkoje gibtRechtlicher Rahmen: Für jedes Gebäude, das zum dauerhaften Wohnen bestimmt ist, ist in Deutschland eine Baugenehmigung auf dem Grundstück nötig.Erkenntnis: Bearbeitungszeit und Kosten schränken massiv einen kurzfristigen Standortwechsel ein.Parallel dazu haben wir grundsätzlich unsere Lebensplanung reflektiert: Reisen und mobiles Arbeiten haben Stellenwert einer "Homebase" und gewohnten Arbeitsplatz erhöht; Streben nach festem Lebensmittelpunkt auch mit Blick auf Verwurzelung und FamilieErkenntnis: Werden das Tiny House in der Praxis wohl eher selten bewegen2021: Entscheidung für stationäres und trotzdem flexibles Modulhaus auf Punktfundamenten; modulare Erweiterung oder spätere Verkleinerung des Hauses werden berücksichtigt Umfangreiche Informationen zu den grundsätzlichen Vor- und Nachteilen eines Minihauses, die detaillierte Unterscheidung von Tiny Houses auf Rädern sowie der modularen Bauweise und einen vielschichtigen Überblick über (versteckte) Kosten sind die Themen in Kapitel 2 von 10.ZUM GESAMTEN BUCH VON CHRIS & CARO GEHT'S HIERUnd hier geht's zum Einblick in Kapitel 1 2025-12-11 cat_news News / 11.12.2025 Ist das Grundstück für (mein) Tiny House geeignet? Aus KLEINER WOHNEN: Bevor ein kleines Haus Wirklichkeit werden kann, steht eine der schwierigsten Fragen an: Wo kann es überhaupt aufgestellt werden? Und wann eignet sich ein Baugrundstück dafür? Mehr Bei künftigen Bauherren beginnt oft alles mit einer leisen Sehnsucht nach weniger. Die Vorstellung vom eigenen Tiny House auf einem sonnigen Grundstück weckt Bilder von Freiheit, Klarheit und Selbstbestimmtheit. Eigentümer von ungenutzten Baugrundstücken wollen oft das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: statt Pflegeaufwand und Grundsteuerausgaben lieber Mieteinnahmen erzielen und Wohnraum ermöglichen.Doch ganz so einfach ist es nicht. Dieser Artikel bietet eine praxisnahe Orientierungshilfe für beide Gruppen. Er zeigt, worauf es bei der Grundstücksanalyse für ein Tiny House ankommt.1. Baurecht Was darf hier überhaupt gebaut werden? Nicht jedes freie Grundstück ist automatisch bebaubar – und schon gar nicht mit einem oder gleich mehreren Tiny Houses. Entscheidend ist, wo das Grundstück liegt und was der Bebauungsplan oder das Baurecht erlaubt. Generell darf im Innenbereich (§ 34 BauGB) – also innerhalb von geschlossenen Ortschaften – gebaut werden, wenn sich das Vorhaben in die Umgebungsbebauung einfügt. Im Außenbereich (§ 35 BauGB) – also außerhalb geschlossener Ortschaften – ist Bauen grundsätzlich verboten, außer für privilegierte Nutzungen wie z. B. die Landwirtschaft.Wenn ein Bebauungsplan (B-Plan) vorhanden ist, gibt dieser genauere Regeln vor, wie etwa Baugrenzen, Dachformen, Nutzungsart (Wohnen/Gewerbe) oder maximale Grund- und Geschossflächenzahl. Tiny Houses gelten – genau wie konventionelle Einfamilienhäuser – als Gebäude der Gebäudeklasse I. Formal sind sie damit oft erlaubt, aber praktisch wird’s manchmal schwierig, weil sie den gewünschten Baukörpermaßen nicht entsprechen.Auch Vorschriften aus der Baunutzungsverordnung, der Landesbauordnung und mögliche Schutzgebiete wie Landschaftsoder Naturschutzflächen können die Bebauung zusätzlich einschränken. Weiterhin sollten mögliche Eintragungen im Grundbuch geprüft werden, etwa Wegerechte oder Baulasten zugunsten Dritter, die die Bebauung beeinflussen können.Tipp: Eine Bauvoranfrage bei der zuständigen Behörde gibt frühzeitig Rechtssicherheit – für Grundstückseigentümer wie für Bauherren.Sie wollen den ganzen Text lesen? Dann können Sie das im Magazin Kleiner Wohnen machen. Dort erfahren Sie, was es bei den anderen Punkten "Erschließung: Kommt die Technik hier an?", "Lage: Passt das Grundstück zum Alltag?", "Topografie und Zuwegung" und "Das Grundstück (ver)mieten" zu lesen gibt.HIER GEHT'S ZUR GESAMTEN AUSGABEGeschrieben wurde der Text von Madeleine Krenzlin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von IndiViva und wohnt selbst im Tiny House. Die IndiViva GmbH ist eine deutschlandweit arbeitende Beratungs- und Planungsfirma für Modulhäuser, Minihäuser und Tiny Houses. IndiViva entwickelt mit Grundeigentümern tragfähige und faire Konzepte für ihre Baugrundstücke zur Vermietung und bietet einen rechtssicheren Mietvertrag an. 2025-12-03 cat_news News / 03.12.2025 600 Bewerber, 36 Module, 10 Jahre: Wie ein Tiny-House-Quartier in Heidelberg das urbane Wohnen neu denkt Modern, nachhaltig und ohne Eingriff in die Natur: In Heidelberg entsteht gerade ein Wohnprojekt, das ein echtes Vorbild für ähnliche Vorhaben sein könnte. Auf der NEW HOUSING 2025 wurde es erstmals vorgestellt, bald wird es zur Realität. Mehr (Von links nach rechts): Florian Schmidt (Schwörer Haus, baut die Häuser), Achim Pätzold, Florian Klag (Projektleiter der NEW HOUSING der Messe Karlsruhe), Fabian Müller und Tilo-Deeg Schatzheber (Architekt). Bilder: Matthias Jundt (Ein Text von Fabian Müller)Die Situation in vielen deutschen Städten ist eindeutig: Der Druck auf den Wohnungsmarkt steigt, während gleichzeitig Flächenverfügbarkeit, ökologische Anforderungen und städtebauliche Rahmenbedingungen nachhaltigere und flexiblere Lösungen erzwingen. Genau an dieser Stelle setzt unser Projekt in Heidelberg an – ein Tiny-House-Quartier im Pachtmodell, das konsequent auf Rückbaubarkeit, Wiederverwendbarkeit und modulare Bauweise setzt - die Vorteile des Tiny Houses eben.Aber wer sind wir? Wir sind Achim Pätzold, erfahrener Projektentwickler und Baugruppenleiter, und Fabian Müller, Kommunalberater, Tiny-House -Experte und Baulandentwickler. Wir haben uns zusammengetan um einen Leuchtturm der Wohnraumschaffung zu entwickeln. Inwzischen wird der Begriff "Leuchtturm" schon verwendet, wenn ein Mehrfamilienhaus aus Holz gebaut wird. Wir gehen aber wirklich komplett neue Wege – zehn Jahre städtische Pachtfläche: Entwicklung, Vermietung, Rückbau. Wir gehen dabei zu 100 Prozent in eigenes Risiko, weil wir daran glauben, kein Verkauf, keine weiteren Absicherungen. Wir glauben an das Tiny House und seine Stärken. So sieht eines der Häuser aus. Kein dauerhafter Eingriff in die NaturDie Stadt Heidelberg stellt uns die Fläche für einen Zeitraum von zehn Jahren zur Verfügung. Dieses Setting schafft ungewöhnlich klare Leitplanken: Jede bauliche Intervention muss reversibel, ökologisch vertretbar und wirtschaftlich tragfähig sein. Wir sprechen also nicht über temporäre Architektur im klassischen Sinne, sondern über ein vollwertiges, hochwertiges Wohnquartier, das bewusst so geplant ist, dass es nach Ablauf der Nutzungsdauer ohne städtebauliche Restschäden zurückgebaut oder andernorts weiterverwendet werden kann.Die Grundlage hierfür bildet der Kauf von 36 hochwertigen Modulen der SchwörerHaus KG, einem regionalen, familiengeführten Unternehmen, das die Philosophie konsequent teilt: "Wenn wir ein Projekt machen, dann richtig", so die Verantwortlichen der KG. Diese gemeinsame Haltung prägt die gesamte Entwicklungslogik. Die Module sind in ihrer Bauphysik optimiert, energetisch effizient und für spätere Standortwechsel vorbereitet – ein entscheidendes Qualitätsmerkmal im Kontext temporärer Quartiersstrategien. Florian Klag (links) und Fabian Müller im Gespräch. Partizipation als StandortfaktorEine Besonderheit des Projekts zeigt sich bereits heute deutlich: Innerhalb eines Monats haben sich über 600 aktive Wohninteressierte registriert. Das sind vor allem Menschen, die nicht nur eine Wohnung suchen, sondern das Quartier mitgestalten wollen. Tiny-Living funktioniert nicht als isoliertes Produkt, sondern als soziale Struktur: gemeinschaftsgetrieben, nutzerzentriert, lebendig.Diese Resonanz bestätigt nicht nur das Konzept, sondern zeigt auch, dass reversible Wohnformen längst eine reale Marktnachfrage bedienen, die klassische Wohnbauprojekte oft nicht erreichen.(Florian Klag hat Fabian Müller zum Heidelberg-Projekt interviewt. Das Video ist HIER zu sehen.) Fazit: Ein urbaner Prototyp für neue WohnrealitätenTiny-Living im städtischen Kontext ist kein Nischenphänomen mehr, sondern ein ernstzunehmender Baustein der zukünftigen Stadtentwicklung. Die Verbindung aus reversiblen Modulen, klaren Zeiträumen, hoher Bauqualität und aktiver Nutzerbeteiligung macht das Heidelberger Projekt zu einem übertragbaren Modell, das Kommunen in Deutschland als Referenz nutzen können.Wir eröffnen 2026 und verstehen dieses Quartier nicht als Endprodukt, sondern als Impulsgeber für eine neue Generation flexibler Stadträume, in denen Wohnen, Ökologie und wirtschaftliche Vernunft in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.(Im Rahmen der NEW HOUSING Ende Juni 2026 können Besuchende erfahren, wie sich das Projekt weiterentwickelt hat. Fabian Müller und Achim Pätzold sprechen dann ausführlich über ihre bisherigen Erfahrungen im Rahmen der NEW-HOUSING-Tiny-Talks.) 2025-11-26 cat_news News / 26.11.2025 Die NEW HOUSING hat einen neuen Projektleiter Die NEW HOUSING 2026 findet vom 26. bis 28. Juni statt. Hauptverantwortlich für die Veranstaltung zeichnet dann Florian Klag . Er ist der neue Projektleiter von Europas größter Veranstaltung für alternative Wohnformen. Mehr Hallo Florian, willkommen im NEW-HOUSING-Team.FLK: Vielen Dank. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit dem Team und diese tolle Messe weiter gestalten zu können.Du hast schon viel Erfahrung im Messegeschäft sammeln können. Erzähl' uns ein wenig von deinem Werdegang.FLK: Mein beruflicher Werdegang ist ziemlich messegeprägt. Bereits während meines Studiums habe ich beim Messecaterer der Messe Frankfurt gejobbt. Und dann war für mich klar, als ich eine Stelle bei einem privaten Messeveranstalter in Mannheim gesehen habe, dass ich da hin will. Von Mannheim aus habe ich dann in verschiedenen Positionen für unterschiedlichste Messen in der DACH-Region gearbeitet. Da waren Themen wie Reha und Pflege dabei, aber auch mit der 'Zukunft Kommune' eine Messe, die ihren Ursprung in Karlsruhe hatte. Sie ist, meine ich, damals auf dem Festplatz gestartet. Über die Personalmessen 'Zukunft Personal' und 'PERSONAL' habe ich dann auch die Messe Karlsruhe als Gast der LEARNTEC kennengelernt. So kam es dann auch dazu, dass ich im Januar 2014 hier gestartet bin, erst, naheliegenderweise für die LEARNTEC, aber auch für die IT-Trans und Industriemessen wie die WTT-Expo sowie HallTtec.Und dann hast du zehn Jahre die NUFAM, die Nutzfahrzeugmesse der Messe Karlsruhe als Project Manager mitbetreut. Sag mal, wie kommt man von großen Lkw zu kleinen Häusern? Warum hast du dich für einen Wechsel entschieden?FLK: Zuerst einmal, bei der NUFAM habe ich eine großartige Zeit verbringen dürfen. Die Reise der Transportbranche in Richtung CO2-Neutralität mitgestalten können und jede Menge Skills mitnehmen dürfen. Nach einer so langen Zeit ist aber auch die Neugier auf etwas Neues einfach recht groß. Und die NEW HOUSING bietet mir die Möglichkeit, ein Projekt, so klein es auch im Vergleich zu anderen Veranstaltungen in unserem Hause aktuell ist, zu entwickeln und mit meinen Ideen dazu beizutragen, dass die Messe sich dauerhaft, in unserem aber auch im Kalender der Besuchenden, zu einem nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil der Jahresplanung etabliert.Nun bist du also als Projektleiter hauptverantwortlich dafür, dass sich die NEW HOUSING weiterentwickelt. Welche Wünsche und Ziele hast du für Europas größte Messe für alternative Wohnformen?FLK: In allererster Linie natürlich, dass wir wirtschaftlich erfolgreich sein werden und ein Aushängeschild auch für die Stadt Karlsruhe sind. Bislang ist die NEW HOUSIG insbesondere auch mit dem Festivalcharakter verbunden und auf Endkunden ausgerichtet. Also auf diejenigen, die selbst in ein Tiny House ziehen wollen. Der nächste Schritt für eine wirtschaftlich gesicherte Zukunft muss bedeuten, dass wir die Veranstaltung für Fachpublikum öffnen und attraktiv machen. Das soll in der NEW HOUSING nicht nur das Festival sehen, sondern für die Unternehmen beziehungsweise Kommunen einen echten Mehrwert bieten. Im Grunde gibt es hier zwei entscheidende Bausteine. Zum einen eine Ausstellerschaft, die Investoren zukunftssichere Produkte und Services anbietet, oftmals überschneidet sich das auch mit den Bedürfnissen der Privatkunden, wodurch wir eine gute Basis haben. Zum anderen wird die NEW HOUSING künftig auch die Möglichkeit bieten, gezielt Fachwissen kuratiert und aufbereitet zu bekommen. Auf dem Weg dahin trägt besonders stark bei, das merke ich jeden Tag bei jedem Gespräch im Kreise der Kolleginnen und Kollegen, dass hier alle Beteiligten in unserem Hause, aber auch wichtige Partnerinnen und Partner mit ganz viel Herzblut dabei sind und damit für einen ganz besonderen Spirit sorgen. Das gilt es für mich unbedingt aufrecht zu erhalten. 2025-11-26 cat_news News / 26.11.2025 Wie findet man das richtige Tiny-Grundstück? Ein Blick hinter die Kulissen des Tiny-University-Live-Trainings Die Suche nach dem geeigneten Grundstück für ein Tiny House gehört zu den Kernaufgaben von Minihaus-Interessierten. Die Macherinnen der Tiny University geben Live-Trainings zu diesem Thema - und berichten davon. Mehr "Endlich ein Grundstück für ein Tiny House finden. Viele träumen davon und die meisten scheitern an genau diesem Punkt. Umso größer war das Interesse an unserem Online-Live-Training 'Finde endlich dein Tiny House Grundstück', zu dem wir jüngst über 80 motivierte Teilnehmende begrüßen durften. Wir haben das Thema nicht zufällig gewählt, sondern davor eine Umfrage in der stetig wachsenden Tiny House Community gemacht. Das Ergebnis war klar: Das Grundstücksthema ist die erste große Herausforderung.Warum das Thema so bewegtDer Wunsch nach einem einfacheren, selbstbestimmten Leben wird stärker. Tiny Houses stehen genau dafür. Doch bevor es ums Design, die Planung oder die tatsächliche Anschaffung geht, steht eine zentrale Frage im Raum:Wo darf ein Tiny House überhaupt legal stehen, wenn ich dauerhaft darin wohnen möchte?Viele Interessierte wissen schlicht nicht, wo sie anfangen sollen, was sie bei ihrer Suche konkret beachten müssen und wie sie anders suchen können als die meisten. Sie kämpfen sich oft durch die gängigen Immobilienportale und sind frustriert, da es dort selten geeignete Grundstücke für Tiny Houses gibt.Fehlende Angebote auf ImmobilienportalenDas liegt schlicht daran, dass die Anbieter von Grundstücken meistens Bauland für konventionelle Häuser inserieren. Viele Grundstückseigentümer haben das Tiny House als alternative Bauart noch nicht auf dem Schirm und auch nicht, dass sie ihr Grundstück auch nur zur Pacht anbieten können. Diese Grundstücke landen meistens also gar nicht auf den Immobilienportalen."Enkelgrundstücke"Es fehlen in Deutschland nicht geeignete Grundstücke, sondern das Wissen rund um das Thema des Tiny Houses als Variante für sonst nicht bebaubare Grundstücke, da ein normal großes Haus nicht reinpassen würde oder der temporären Bebaubarkeit mit der Pachtmöglichkeit zum Beispiel von sogenannten Enkelgrundstücken. Bei diesen soll das Grundstück noch nicht bebaut, aber auch nicht verkauft werden, da sie für die Enkel freigehalten werden. Diese Grundstücke sind ideal für eine Zwischennutzung von zehn bis 15 Jahren. Voraussetzung: Die Eigentümer müssen von der Möglichkeit wissen, sonst können sie diese auch nicht anbieten.So kommt es auch zu Missverständnissen, wenn sich Interessenten mit der Idee melden, ein Grundstück für ein Tiny House nutzen zu wollen. Die Eigentümer wissen auch hier oft nicht, ob eine Tiny-House-Bebauung möglich ist und lehnen vorsorglich ab. Ähnlicher Frust kommt auch in der ein oder anderen Kommunikation mit der Gemeinde auf, wenn hier die Vorstellungen des Sachbearbeitenden und des Tiny-House-Bauherrn auseinander gehen.Live-Training schafft WIssenDoch all der Frust muss nicht sein, denn es gibt mehr als genug Grundstücke und Möglichkeiten, um den Traum vom eigenen Tiny House legal zu verwirklichen. Man braucht nur das richtige Wissen und eine Strategie. Wir haben das erste Mal unsere noch geheime Strategie außerhalb der Tiny University geteilt.Im Live-Training haben wir konkret gezeigt, wo man Grundstücke findet, die unter dem Radar liegen, woran man sofort erkennt, welche Grundstücke realistisch bebaubar sind und welche Rolle Behörden wirklich spielen, wenn es um dein Tiny Houses geht.Unsere eigene Suchmethode, die wir entwickelt haben, weil kurz vor dem Einzug ins Tiny House plötzlich der zuvor zugesicherte Stellplatz weggefallen war, war ein echtes Highlight. Die Teilnehmenden erhielten eine klare, umsetzbare Schritt-für-Schritt-Struktur, die sie sofort nutzen können.Praxisbeispiele, die Mut machenBesonders inspirierend waren echte Tiny-House-Projekte aus unserer täglichen Arbeit. Viele waren überrascht, wie viel möglich ist, wenn man den Weg kennt. Im Anschluss gab es eine lebendige und offene Fragerunde. Am Ende waren die Teilnehmenden hochmotiviert, das Thema der Grundstückssuche anhand dieser besonderen Strategie sofort zu starten.Warum wir das Training anbietenAls Tiny University begleiten wir Menschen auf ihrem kompletten Weg zum eigenen Tiny House - vom Minimalismus-Mindset über Baurecht und Planung bis hin zur Umsetzung als eigener Wohnraum oder Vermietung. Wir wissen, wo die größten Unsicherheiten liegen. Und wir wissen, wie viel leichter und schneller Projekte vorankommen, wenn man Fragen wie die Grundstückssuche nicht allein angeht. Dieses Training war Teil unserer Mission, Tiny Houses in Deutschland salonfähig zu machen und Menschen die Sicherheit zu geben, ihr Projekt erfolgreich zu realisieren.AusblickAufgrund der starken Nachfrage überlegen wir das Live-Training künftig regelmäßig anzubieten. Zusätzlich bieten wir ein kostenfreies Orientierungsgespräch an, in dem wir prüfen, ob wir Interessenten bei ihrem individuellen Projekt unterstützen können, denn jedes Tiny House und jedes Grundstück ist so einzigartig wie der oder die Besitzende.WartelisteWer nach dem Training weitermachen möchte, findet damit einen strukturierten Einstieg in die 12-monatige Begleitung der Tiny University. Wer gerne beim nächsten Online-Live-Training dabei sein möchte, kann sich hier schon unverbindlich auf die Warteliste eintragen. Sobald der Termin feststeht, werden wir die Angemeldeten per E-Mail informieren.Weitere Informationen finden Interessierte auf unserer Website www.tinyuniversity.de und bei Fragen gerne per E-Mail an info@tinyuniversity.de." 2025-11-25 cat_news News / 25.11.2025 Neues Buch: "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause" (Einblick in Kapitel 1) Seit vielen Jahren sprechen Chris&Caro in ihrem Podcast "tinyon" über Minhäuser und mehr. Nun haben die beiden ihr ersten Buch veröffentlicht. Lesende der NEW-HOUSING-Seite können regelmäßig Ausschnitte aus dem Werk lesen. Mehr Kapitel 1: TINY LIVING VERSTEHEN "Wir kaufen ein Tiny House und pachten ein schönes Grundstück. Fertig." Realitätscheck – So bekommst du ein Gefühl dafür, was es wirklich bedeutet, im eigenen Tiny House zu leben.Einblick in Kapitel 1.1 Vom Social-Media-Traum zur VisionSicherlich kommt dir dieses Szenario bekannt vor: Du liegst auf deiner Couch und swipest wieder einmal durch atemberaubende Fotos von wunderschönen Tiny Houses. Manchmal siehst du dich vor deinem geistigen Auge selbst in dem abgebildeten Haus und träumst vom entschleunigten Leben im Grünen. In unserer digitalisierten Welt haben wir schier unendliche Möglichkeiten, uns zu informieren und für den eigenen Weg inspirieren zu lassen. Allein der Suchbegriff »Tiny House Deutschland« hat im Februar 2024 bei Google innerhalb von 0,36 Sekunden ungefähr 18 Millionen Ergebnisse ausgegeben. Die Kehrseite davon kann aber auch sein, dass wir von der Informationsflut überfahren werden und es verführt, sich von romantischen Fotostrecken ohne tiefere Hintergrundinformationen blenden zu lassen. Instagram bietet unter dem Hashtag #tinyhouse beispielsweise mehr als 3,5 Millionen Beiträge. Häufig stehen diese Häuser an spektakulären Orten unserer Erde. Die Gebäude sind makellos, eingebettet in die Natur und selbstverständlich vorbildlich aufgeräumt. Ganz zu schweigen von Influencern, die davon berichten, wie sie ihr Haus selbst gebaut haben. Hier entsteht oft der Eindruck, dass der Bau eines Tiny Houses mit wenigen Handgriffen und übersichtlichen handwerklichen Fähigkeiten auf die Schnelle für alle umsetzbar ist. Wir haben größten Respekt vor jedem Do-it-yourself-Minihaus, stellen uns bei dem ein oder anderen vorgestellten Projekt aber schon die Frage, wie genehmigungsfähig dieses am Ende dann ist. Der Bau erfordert schließlich mehr als das reine Know-how für die unterschiedlichsten Gewerke. Insbesondere das Arbeiten auf wenig Raum ist eine zusätzliche, nicht selten unterschätzte, Herausforderung. Auch wir durften erleben, dass gestandene Handwerker, zum Beispiel beim Ausbau der Sanitäranlagen, mit den Platzverhältnissen so ihre Probleme hatten... HIER GEHT'S ZUM BUCHUnd hier geht's zum Einblick in das 2. Kapitel 2025-11-14 cat_news News / 14.11.2025 Siedlungen: Warum die Fläche der Schlüssel ist Aus "Kleiner Wohnen": Tiny House kaufen, irgendwo hinstellen und fertig – so einfach ist es leider nicht. Was fast immer fehlt: das passende Grundstück und dessen Vorbereitung. Mehr Die entscheidenden Akteure sind hier nicht die Tiny-House-Interessent*innen, sondern die Grundstückseigentümer*innen. In Deutschland kann man ein Tiny House nämlich nicht einfach irgendwo abstellen – im Gegenteil, es gelten strenge gesetzliche Vorgaben. Hierzulande existieren zwar Tausende Grundstücke, die sich prinzipiell für Tiny-House-Projekte eignen, doch die wenigsten sind spontan nutzbar. Warum? Es fehlt an rechtlicher, infrastruktureller und konzeptioneller Vorbereitung. Hier beginnt die Arbeit eines Baulandentwicklers: 90 Prozent der Tiny-House-Realisation besteht aus der Entwicklung und Vorbereitung der Fläche, erst der Rest ist das Aufstellen der Häuser selbst. Das sind die wesentlichen Schritte der Baulandentwicklung: Konzept – vom leeren Grundstück zum durchdachten Tiny-House-ParkEin Grundstück wird nicht durch gute Absichten bebaubar, sondern durch Planung und Struktur. Bevor auch nur ein Tiny House aufgestellt wird, muss ein stimmiges Konzept für das Grundstück stehen. Dazu gehört zunächst die Klärung der baurechtlichen Situation: Hat die Fläche bereits Baurecht für Wohnzwecke oder muss erst eine kommunale Zustimmung eingeholt werden? Ohne gültiges Baurecht geht nichts – eine Kommune muss ein Tiny-House-Projekt genehmigen, ggf. über Bebauungspläne oder Ausnahmen. Im Konzept definieren wir auch die Art der Nutzung: Soll ein Tiny-House-Park dauerhaftes Wohnen ermöglichen, temporäres Wohnen auf Zeit oder touristische Nutzung? Davon hängen Anforderungen an das Baurecht und die Gestaltung ab.Ebenso essenziell ist die Einbindung der Nachbarn und der lokalen Politik von Anfang an. Neue Wohnformen stoßen ohne frühzeitige Kommunikation oft auf Vorbehalte im Umfeld. Der Baulandentwickler sucht daher früh das Gespräch mit Anwohnern und Gemeindevertretern, präsentiert das Konzept und nimmt Bedenken ernst. Durch transparente Planung und Beteiligung kann man Akzeptanz schaffen, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Nichts wäre schlimmer, als wenn ein Tiny-House-Projekt an einem Protest der Nachbarschaft oder am Veto der Lokalpolitik scheitert, weil das Konzept nicht vermittelt wurde.Ein weiterer Baustein des Konzepts ist die Standortanalyse und Flächenplanung. Welche Beschaffenheit hat das Grundstück? Wie viele Tiny Houses könnten darauf sinnvoll platziert werden, ohne das Gelände zu überfrachten? Wichtig sind Fragen der Erschließung – also wo Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom verlaufen und wie die Zufahrt erfolgt. Ein Tiny-House-Areal braucht eine Grundausstattung an Infrastruktur, sonst bleibt es eine Vision auf der „grünen Wiese“. All diese Überlegungen fließen in ein konkretes Flächenlayout und einen Planungsentwurf ein. Am Ende des Konzept-Prozesses steht idealerweise ein fertiger Planungsentwurf, der zeigt: So und so können hier Tiny Houses stehen – rechtlich zulässig, räumlich sinnvoll und mit Rückhalt der lokalen Akteure. Sie wollen den ganzen Text lesen? Dann können Sie das im Magazin Kleiner Wohnen machen.HIER GEHT'S ZUR GESAMTEN AUSGABEGeschrieben wurde dieser Text von Fabian Müller. Müller hat Geodäsie und Landmanagement studiert und war Projektleiter bei der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, wo er weiter freiberuflicher Kommunalberater ist. In seiner Laufbahn entwickelte er Bebauungspläne, war an Baulandentwicklungen beteiligt und vertrat die Interessen der Kommunen. Er ist Geschäftsführer der Vilcomo und berät Kommunen, Private und Investoren bei Tiny-House-Vorhaben. www.vilcomo.de 2025-11-14 cat_news News / 14.11.2025 Clevere Raumplanung für mehr Platz und Komfort Aus "Kleiner Wohnen": Kleine Häuser beeindrucken oft durch clevere Stauraumlösungen, eine gut durchdachte Raumaufteilung und multifunktionale Wohnraumideen. Doch der Eindruck gut geplanter Entwürfe entsteht durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Mehr Ein gut gestalteter Raum nutzt unabhängig von der tatsächlichen Quadratmeterzahl visuelle Offenheit, klare Linien, sinnvoll platzierte Möbel und durchdachte Abläufe, um ein Gefühl von Großzügigkeit zu erzeugen. Da die Raumaufteilung kleiner Häuser sehr kompakte und effiziente Lösungen bieten muss, ist die Planung eines kleinen Gebäudes noch deutlich wichtiger als bei einem verhältnismäßig großen Haus. Platzfehler vermeidenDenn der kleinste Planungsfehler kann nicht nur die Qualität des Gebäudes beeinflussen, sondern sich auch negativ auf die Wahrnehmung auswirken. Gerade in kleinen Häusern führt ein fehlendes Raumkonzept oft zu Platzverschwendung, visueller Reizüberflutung, Unordnung, Chaos und mangelnder Flexibilität. Entscheidend ist also nicht nur, wie viel Platz in der Raumplanung verfügbar ist, sondern wie das Gesamtkonzept des Hauses entwickelt wird.Besonders wichtig ist dabei, den Nutzungszweck des Hauses von Anfang an klar zu definieren. Denn ein kleines Gebäude, das für die Ferienvermietung gedacht ist, braucht andere Lösungen als ein Haus, das dauerhaft bewohnt wird. Worauf es bei der Planung kleiner Ferienhäuser wirklich ankommt Feriengäste erwarten in einer Unterkunft vor allem eines: einfache, intuitive Funktionen, die selbsterklärend zu bedienen sind.Das gilt es bei Ferienunterkünften zu beachtenBesonders in der Kurzzeitvermietung steht weniger der Alltag im Vordergrund, sondern das Erlebnis. Aus dem Grund sollten Ferienunterkünfte auch so gestaltet sein, dass sie den Gästen einen besonderen Aufenthalt bieten, der durch Erholung, Rückzug und Komfort geprägt wird. Je außergewöhnlicher die Gestaltung eines Hauses, etwa durch ein exklusives Design, einen beeindruckenden Ausblick oder eine hochwertige Ausstattung mit großen Panoramafenstern und besonderen Möbeln, desto höher wird die Auslastung und desto nachhaltiger bleibt der Aufenthalt positiv in Erinnerung.Bei der Planung von Ferienunterkünften sind neben Design und Erlebnisfaktor auch praktische Aspekte entscheidend, um Komfort und eine reibungslose Nutzung im Alltag sicherzustellen. Hier liegt das Augenmerk vor allem auf Materialien, die der hohen Gästezahl und einer schnellen Abnutzung standhalten können, sowie der guten Zugänglichkeit für das Reinigungspersonal. Ausreichend Stauraum für Gepäck und offene Ablageflächen im Bad helfen, den Aufenthalt für Gäste unkompliziert zu gestalten. Gut durchdachtAuch der Grundriss spielt eine zentrale Rolle. Schlafbereiche auf Emporen wirken zwar auf den ersten Blick besonders platzsparend, erweisen sich im Alltag jedoch als unpraktisch, insbesondere dann, wenn das Beziehen der Betten oder die Reinigung der Fläche für das Personal zu umständlich und zeitaufwendig wird. Technisch anspruchsvolle Lösungen oder Multifunktionsmöbel können zur Hürde werden, wenn ihre Bedienung nicht selbsterklärend ist. Stattdessen sollte das Raumkonzept an ein gut durchdachtes Hotelzimmer erinnern, welches übersichtlich und funktional ist. Sie wollen den ganzen Text lesen? Dann können Sie das im Magazin Kleiner Wohnen machen. HIER GEHT'S ZUR GESAMTEN AUSGABEGeschrieben wurde der Text von Anika Falke (Auf dem Bild vorne links. Sie hielt während der NEW HOUSING 2025 einen Workshop mit iherer Kollegin Natalie Sochan). Falke ist ist Gründerin des Planungsbüros falke.design und CEO der Tiny University. Sie unterstützt Bauherren bei der individuellen Bauplanung nachhaltiger und zukunftsfähiger Häuser bis zu einer Größe von 100 Quadratmetern. Mit den Online-Kursen der "Tiny Universit"“ begleitet sie Teilnehmer durch den kompletten Prozess von der Grundstückssuche über die Reduzierung bis zur Herstellerwahl für das Tiny House als Eigenheim oder als Kapitalanlage zur Ferienvermietung (www.falkedesign.de, www.tinyuniversity.de) 2025-06-30 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 30.06.2025 NEW HOUSING 2025 überzeugt zunehmend Fachpublikum und etabliert sich als Treffpunkt für Wohninvestitionen Die Bandbreite der Möglichkeiten, die Tiny Houses bieten, ist fast grenzenlos. Was möglich ist, hat die NEW HOUSING 2025 vom 27. bis 29. Juni der Messe Karlsruhe erneut eindrucksvoll gezeigt. 2026 sprechen die Veranstaltenden gezielt Fachbesuchende an. Mehr Von den Kleinsten bis zu den kleinen Großen, von denjenigen auf Rollen bis zu denen auf Wasser, von jenen auf dem Fahrrad bis zu den anderen mit Carport – wer denkt, dass Tiny Houses gleich Tiny Houses sind, liegt falsch. Die Bandbreite, die der Minihaussektor bietet, ist riesig. Die sechste Ausgabe der NEW HOUSING vom 27. bis 29. Juni hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, was Kleinwohnen bedeutet. Die rund 80 Ausstellenden zeigten neben Zubehör, Möbeln, Möglichkeiten der Grundstücksuche, der Hausfinanzierung und Co. mehr als 30 Minihäuser unterschiedlichster Bauart. In der Tiny Giants Area waren die großen Kleinen, Modulhäuser bis zu 50 Quadratmeter, zu sehen.„Es ist auch für mich immer wieder spannend zu sehen, in welchen Bereichen und Phasen eines Lebens Minihäuser eingesetzt werden und einen Mehrwert schaffen können. Unsere Ausstellenden zeigen jedes Jahr aufs Neue, dass die Bandbreite und Einsatzmöglichkeiten nahezu unerschöpflich sind. Ob als Alterswohnsitz, als Urlaubsdomizil oder zur Vermietung, Minihäuser sind echte Allrounder. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wo die Reise hinführt. Neben den Ausstellenden machen unsere Besuchenden das Festival zu einer Veranstaltung, wie es sie in der Messelandschaft keine Zweite gibt. Die positive, kreative und entspannte Atmosphäre begeistert mich jedes Jahr aufs Neue“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING. Sehr beliebt und immer beliebter werden die Modulhäuser. Raum dafür bietet die NEW HOUSING diesen Häusern und ihren Ausstellenden in der Tiny Giants Area. Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe Kleine Giganten: Modulhäuser stark nachgefragtNeben den Tiny Giants präsentierten die Ausstellenden klassische Tiny Houses on Wheels in der Holzständer- oder der leichten Aluminiumbauweise. Aber auch Mikroappartements waren bei den Besuchenden ein beliebtes Anlaufziel. Fast 60 Prozent der Besuchenden interessierten sich gezielt für Modulhäuser. Diese lassen sich an die jeweilige Lebenssituation anpassen und sind von Jahr zu Jahr gefragter. Mit der Tiny Giants Area hat die Messe Karlsruhe auf die steigende Nachfrage reagiert. Welcher Bedarf das ist, welche Bandbreite es an Minihäusern gibt und ob ein Kleinsthaus einen Menschen gar ein ganzes Leben begleiten und sich an neue Lebensphasen anpassen kann, besprachen Expertinnen und Experten beim zweiten NEW-HOUSING-Pressetalk. Dieser stand, anders als bei seiner Premiere im Vorjahr, auch allen Besuchenden der NEW HOUSING offen und wurde gut angenommen. Der Talk und die Messe im Allgemeinen wurde von zahlreichen deutschen und europäischen Medienvertretenden besucht und gut angenommen. Beim zweiten Pressetalk der NEW HOUSING diskutierte Moderator Christian Klener (von links) mit Johannes Laible (Herausgeber unter anderem des Kleiner-Wohnen-Magazin), Christian Landmann (Geschäftsführer von Apartix und Bauer von barrierefreien Tiny Houses), Dr. Heiner Haass (Experte für Tiny Houses in water) und Natalie Sochan (Rechtanwältin, Expertin für Immobilienwirtschaft und Gründerin der Tiny University). Wissens- und AustauschplattformDie Diskussion bildete den Auftakt der Tiny Talks. Bei diesen sprachen Expertinnen und Experten aus der Minihausbranche über verschiedenste Themen, wie Finanzierung von Minihäusern, Bauanträge oder Herausforderungen des Campingmarkts. Die Tiny Talks haben sich als wichtige Wissens- und Austauschplattform bei der NEW HOUSING längst etabliert. Ergänzt wird der einzigartige Community-Charakter von Europas größtem Tiny House Festival durch die Workshops. Diese waren, wie im Vorjahr, ausverkauft. An allen drei Festivaltagen ging es in den Intensivkursen ans Eingemachte. „Wie aus dem Traum endlich Realität wird – der erste Schritt zum Leben im Tiny House“ oder auch „Die Kunst der funktionalen Raumgestaltung: Wie du gute von schlechten Planungen unterscheidest“ waren einige der Themen, die besprochen wurden. Besuchende der NEW HOUSING 2025 im Atrium. Teilnehmende überzeugt„Wir haben einen Workshop besucht, weil wir uns selbst für Tiny-Häuser und deren Finanzierung interessieren. Er hat uns vor allem gezeigt, dass man sich Zeit nehmen muss und nicht denken sollte, das Aufstellen eines Häuschens geht von heute auf morgen“, sagt Hendrik von Stiegenhorn aus Pforzheim. Auch aus Pforzheim angereist und am Workshop teilgenommen, hatte Johannes Göddesheim: “Ich wollte für mich etwas Klarheit, welcher Typ von Tiny-Häusern interessant ist und für mich infrage kommt. Den Workshop dazu fand ich sehr interessant und auch sehr informativ. Es wurden wichtige Fragen thematisiert, die man sich im Vorfeld stellen sollte.“Rund 9000 Besuchende aus 17 Ländern informierten sich rund ums kleine Wohnen. Für zwei Drittel spielt die Messe eine entscheidende Rolle bei einer Investitionsentscheidung und jeder Vierte Besuchende gab an, mit einem konkreten Kaufinteresse zur NEW HOUSING gekommen zu sein. Christina Hermanns, 53, aus Berlin sagt: „Ich bin im Immobilienbereich tätig, da sind Tiny Houses natürlich ein sehr interessantes Thema. Die Minihäuser finde ich insofern sehr spannend, weil man sehen kann, wie variabel sie sind und das trotz des kleines Raums. Hier entsteht ein eigener Markt.“„Die Qualität der Gespräche ist sehr gut“Das überzeugt auch die Ausstellenden, deren Qualität die Besuchenden mit einer Zufriedenheit von 90 Prozent bewerten. Rico Bohn ist einer dieser Ausstellenden. Er ist der Geschäftsführer von nest-io, einem Anbieter von Modulhäusern aus Schönefeld: „Die Nachfrage nach alternativen Wohnformen steigt immer weiter. Die Menschen wollen nach wie vor schön wohnen, die Baupreise im klassischen Massivhausbereich lassen das aber nicht immer zu. Deswegen geht der Trend zu kleinerem Wohnen. Unsere Zielgruppe ist bunt gemischt. Auch im Bereich Ferienhausvermietung gibt es einen ungebrochenen Trend in Deutschland. Viele wollen häufiger, aber dafür kürzer und regionaler in den Urlaub. Auf der NEW HOUSING trifft man all die Zielgruppen, die ich aufgezählt habe - von Jung bis Alt, von Privatnutzenden bis zu Anbietern großer Parks. Man kann gar nicht alle aufzählen. Jedes Gespräch und jeder Wunsch ist anders. Und die Qualität der Gespräche ist sehr gut. Viele Interessierende haben sich vorab gut informiert, kommen mit einer bestimmten Erwartung her, kennen sich sehr gut aus und stellen fachlich hochwertige Fragen. Wir haben viele Interessenten gehabt und Kontakte geknüpft.“ Auch Martin Gruber, Leiter Geschäftsentwicklung und Vertrieb bei Testa Motari, ist vor Ort. Das aus dem Automotivbereich stammende Unternehmen hat ein luxuriöses Modulhaus mit Rundumterrasse und Carport zur Messe Karlsruhe gebracht und den Prototyp hier erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt: „Wir haben ein phänomenales Feedback von den Besuchenden. Wir wurden überrannt. Wir hatten mit viel Interesse gerechnet, aber das hat uns wirklich verblüfft. Die Menschen wollen ihr Haus bewusst aussuchen und dabei minimalistisch realisieren, gleichzeitig aber auf nichts verzichten. Das Spannungsfeld zwischen kleinem Raum und maximalem Komfort interessiert und bewegt uns.“ Die Tiny Talks waren fast ausnahmslos voll besucht. Urlaub im Tiny HouseNeben dem Wohnen in Tiny Houses, entdecken immer mehr Menschen und Anbietende die kleinen Häuschen als ideale Ferienunterkunft. Mein kleinHotel bietet Urlaub auf kleinem Raum an. Geschäftsführerin Nicole Habich sagt: „Wir haben ein Hotelkonzept nur mit Tiny Houses entwickelt, das stellen wir hier vor. Für Menschen, die einen sehr individuellen Urlaub möchten, sind Tiny Houses die ideale Möglichkeit, das zu verwirklichen. Wir sind Ansprechpartner sowohl für diejenigen, die selbst ein Kleinhotel eröffnen wollen, aber auch für alle, die Urlaub im Kleinhotel machen möchten. Die NEW HOUSING erreicht genau die Zielgruppe, die wir erreichen wollen. Hier haben Interessierte die volle Kompetenz an einem Ort versammelt. Diese Bandbreite findet man sonst nirgends.“Zur Bandbreite des Urlaubs in Tiny Houses gehört auf der NEW HOUSING neben Campingplätzen und Co. auch das Urlauben auf Wasser. Als Experte beim Pressetalk und als Aussteller während der drei Festivaltage war Dr. Heiner Haass vor Ort. Er ist Experte für schwimmende Tiny Houses: „Die NEW HOUSING hat sich in den vergangenen Jahren stets weiterentwickelt. Da musste ich in diesem Jahr auch dabei sein. Hier ist das geballte Wissen versammelt. Man kann in die Häuser rein, sich hinsetzen oder hin liegen, sich vorstellen, wie man das Häuschen dekorieren würden und so weiter. Es gibt aber auch Beratungen im theoretischen Sinn. Hier werden Themen wie Baugenehmigungen, die Planung, die Prüfung, Materialien und vieles mehr besprochen. Deswegen bin ich gerne hier. Ich selbst befasse mich mit schwimmenden Tiny-Häusern. Das sind Häuschen, die auf dem Wasser bewohnt werden können – als Büro oder zum Dauerwohnen. Das ist ein Trend, der mit Sicherheit anhalten wird. Selbstverständlich ist das Tiny House für den Urlaub prädestiniert. Und wenn wir das dann noch aufs Wasser stellen, wird das Erlebnis nochmal gesteigert. Das ist Urlaubsfeeling pur. Da muss man gar nicht weit verreisen. Solche Angebote finden wir in Deutschland in tollen Regionen.“ Das Interesse an Kleinwohnformen wächst und die NEW HOUSING ist der wichtigste Treffpunkt für alle Interessierten. NEW HOUSING erweitert Portfolio ab 2026Um der wachsenden Nachfrage von Tiny Houses im touristischen Bereich nachzukommen, erweitert die NEW HOUSING ihr Portfolio im kommenden Jahr. „Die sechste und erneut erfolgreiche Ausgabe der NEW HOUSING zeigt, dass das Wohnen auf kleiner Fläche mehr als nur ein Trendthema ist. Die Messe Karlsruhe hat es geschafft, für dieses Segment ein erfolgreiches Format zu entwickeln und am Markt zu etablieren. Inzwischen erreichen wir mit der NEW HOUSING nicht mehr nur Privatpersonen, sondern auch eine zunehmend wachsende Gruppe von fachlich Interessierten. Im kommenden Jahr widmen wir diesen Gästen einen besonderen Fachbesuchertag mit einem speziell auf deren Fragen und Bedürfnisse zugeschnittenem Programm. Zum Wochenende schließt sich dann die NEW HOUSING als Tiny House Festival an, wie es unsere Besuchenden lieben. So schaffen wir die ideale Mischung für alle Interessenten zum Thema und bleiben weiterhin der wichtigste Anlaufpunkt für Kleinsthäuser in Europa. Wir sind außerdem optimistisch, dass der geplante Bauturbo des neuen Bundesbauministeriums seinen Teil dazu beitragen wird, dass die Branche und damit auch die NEW HOUSING weiter wachsen“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Die NEW HOUSING 2025 findet am letzten Juniwochenende statt. Datum für das kommende JahrDie nächste Ausgabe der NEW HOUSING findet dann vom 26. bis 28. Juni 2026 statt. 2025-06-29 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 29.06.2025 Rund 9000 Besuchende besuchen die NEW HOUSING 2025 (Kurzversion) Die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival – endete am Sonntag nach drei Tagen. Mehr Rund 9.000 Besuchende aus 17 Ländern informierten sich auf Europas größter Veranstaltung für Kleinwohnformen, konnten mehr als 30 Minihäuser besichtigen und sich bei rund 80 Ausstellenden über alles erkundigen, das zum Leben auf kleinem Raum gehört. Bei den Tiny Talks und den ausverkauften Workshops gaben Expertinnen und Experten darüber hinaus detaillierte Einblicke und Tipps in die Kleinsthauswelt. Spezieller Tag für FachpublikumDie Messe Karlsruhe als Veranstalterin zeigt sich rundum zufrieden. Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, sagt: „Die NEW HOUSING ist als Firstmover im Bereich von Minihäusern weiter klar tonangebend. Bei uns treffen sich alle – Interessierte, Herstellende und Investierende – die sich der Community zugehörig fühlen.“ Die nächste NEW HOUSING findet vom 26. bis 28. Juni 2026 statt. Dann wird es neben dem Tiny House Festival auch einen speziellen Tag für das Fachpublikum geben. 2025-06-18 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 18.06.2025 Digitale Pressemappe zur NEW HOUSING 2025 Medienvertretende finden in dieser digitalen Pressemappe alle Infos rund um die NEW HOUSING 2025. Diese findet vom 27. bis 29. Juni statt. Mehr 2025-06-17 cat_news News / 17.06.2025 MYVELO zeigt das neue Leichtgewicht unter den E-Klapprädern ANZEIGE Zum Tiny-House-Leben gehört auch oft das Fahrrad dazu. Mit MYVELO kommt ein Anbieter zur NEW HOUSING, der ein ganz besonderes neues Modell im Angebot hat - leicht, kompakt und elektrisch. Mehr Ob auf vier oder zwei Rädern – mobiles Wohnen verlangt nach cleveren Lösungen. Deshalb freut sich MYVELO, bekannt aus dem Camping- und Vanlife-Bereich, in diesem Jahr erstmals auf der NEW HOUSING– Europas größtes Tiny House Festival in Karlsruhe vertreten zu sein. Und MYVELO etwas ganz Besonderes im Gepäck: das neuestes Modell, das MYVELO Monza – das leichteste und kompakteste Carbon-E-Bike im Sortiment! Designed für mobile LebensstileAls Anbieter hochwertiger E-Klappräder weiß MYVELO: Wer viel unterwegs ist, will flexibel bleiben – ohne auf Fahrkomfort zu verzichten. Egal ob im Tiny House, Wohnmobil, Auto oder Zug. Das neueste Modell MYVELO Monza vereint modernes Design, praktische Klapptechnik und kompromisslose Performance in einem – und wiegt dabei gerade einmal knapp 15 kg!MYVELO Monza im Überblick Carbonrahmen für maximale Leichtigkeit und StabilitätWartungsfreier RiemenantriebHydraulische ScheibenbremsenKompakt faltbar – ideal für enge RäumeStylisches Design mit smarter Technik Besonderes Messe-HighlightBesucherinnen und Besucher der New Housing Messe 2025 in Karlsruhe erwartet nicht nur unsere vielseitige Produktpalette, sondern auch ein exklusiver erster Blick auf das brandneue Monza. Interessierte können live dabei sein, wenn MYVELO das bislang kompaktestes Modell zum allerersten Mal vorstellen – made for freedom on the move.Regional. Mobil. MYVELO.Als Anbieter mit Sitz in der Ortenau ist MYVELO der Bezug zur Region wichtig. Der Standort Karlsruhe – Hotspot für Innovation, Nachhaltigkeit und neue Wohnformen – ist dabei der perfekte Ort, um das Portfolio des Unternehmens einem Tiny House begeisterten Publikum zu präsentieren. 2025-06-12 cat_news News / 12.06.2025 Das sind die Teilnehmenden des zweiten NEW-HOUSING-Pressetalks Zum zweiten Mal findet im Rahmen der NEW HOUSING ein Pressetalk mit spannenden Gästen der Branche statt. Erstmals ist die Gesprächsrunde auch für Besuchende des Festivals zugänglich. Wer diskutieren wird, lesen Interessierte hier. Mehr „Erstes Eigenheim, Investitionsgut, Alterswohnsitz – so vielfältig sind Minihäuser“ – unter dieser Überschrift diskutieren Expertinnen und Experten der Minihausbranche am 27 Juni ab 10.30 Uhr auf der NEW HOUSING. Bei Europas größtem Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe zeigen rund 80 Ausstellende mehr als 30 Kleinsthäuser und alles, was zum Leben auf kleinem Raum dazugehört.ModeratorDen Start des Festivals macht die Diskussionsrunde. Moderiert wird sie von Christian Klerner. "Chris" lebt seit mehreren Jahren mit seiner Partnerin Caro im eigenen Tiny House. Ihre Erfahrungen, die sie auf dem steinigen Weg zum erfüllten Leben im Minihaus gesammelt haben, teilen die beiden in zwischenzeitlich mehr als 60 Folgen ihres Podcasts „tinyon“. Daraus hat das Duo mittlerweile ein Beratungsangebot für Menschen entwickelt, die selbst in einem Tiny House leben möchten. Chris wurde 1985 in Oberfranken geboren und ist bereits seit seiner kaufmännischen Ausbildung in einem Biomassekraftwerk ist beruflich stark mit der Kreislaufwirtschaft verbunden. Nachdem er mehrere Jahre Recyclingkonzepte für Klein- und mittelständische Unternehmen mitgestaltet hat, verstärkte sich sein Bewusstsein für nachhaltigen Konsum. In seiner Tätigkeit als Innovationscoach begleitete er mehrere Jahre Unternehmen dabei, die menschlichen Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Veränderungsprozesse zu stellen. Bereits 2024 leitete der Community bekannte Moderator durch das Rahmenprogramm des Tiny House Festivals.Wohnen auf WasserKlerner spricht mit Dr. Heiner Haass. Dr. Haass ist Sachverständiger für bauliche Anlagen der Sportschifffahrt und für Tiny Houses. Außerdem ist er Experte für schwimmende Tiny Houses und in der Bauherrenberatung sowie Prüfung von Bauschäden tätig. Haass ist außerdem Architekt beim Bund deutscher Architektinnen und Architekten in Hannover, und Professor für Städtebau und Tourismusarchitektur. Für die NEW HOUSING hat er einen Gastbeitrag verfasst, der HIER nachzulesen ist. Tiny UniversityEbenfalls auf der Bühne sein wird Natalie Sochan. Sie ist Rechtanwältin (Studium an der Viadrina und Humboldt Universität) für Immobilienrecht und hilft Minihausbegeisterten mit der Tiny University seit 2024 sich den Traum vom Mini-Eigenheim zu verwirklichen. Die University betreibt sie mit Anika Lisa Falke und Anja Roxana Sochan. Natalie Sochan ist gebürtige Berlinerin, lebt seit 2015 aber in München. Ihre Schwerpunkte sind Immobilientransaktionen von großen Gewerbeobjekten wie Einkaufszentren oder Hotels, Grundstücksrecht, Gewerbemietrecht sowie Grundstückskaufverträge. Sie möchte die Bauwirtschaft durch Tiny Houses und modulares Bauen revolutionieren, dabei Struktur und Klarheit in die Branche bringen und Tiny Houses als anerkannte Wohnform auf dem deutschen Mark etablieren. Fun Fact: Natalie Sochan liebt Baustellen und diese zu fotografieren. Barrierefreie Tiny HousesDer Unternehmer ist ein erfahrener Immobilienexperte mit über 20 Jahren internationaler Erfahrung in der Projektentwicklung, architektonischen Planung und strategisches Advisory. Mit einem dualen Master in Architektur und Bauen International, ergänzt durch ein Wirtschaftsstudium und eine Ausbildung als Tourismusfachwirt, hat er zentrale Rollen als Berater für Regierungen, Institutionen und private Unternehmen übernommen – unter anderem als strategischer Berater der Deutschen Entwicklungsbank bei internationalen Expansionsprojekten führender deutschen Marken und Investoren. Seine Expertise liegt in der Entwicklung nachhaltiger Immobilienprojekte und der Schaffung langfristiger Partnerschaften, bei denen er operative Details mit strategischer Weitsicht verbindet. Aktuell plant er barrierefreie Tiny Houses.Der VerlegerKomplettiert wird die Runde von Johannes Laible. Laible ist Inhaber von Laible Verlagsprojekte, wo die jährlich erscheinenden Magazine „Klimafreundlich Bauen“, „Denkmalsanierung“ und „BAUART“ erscheinen. Seit 2019 gibt er außerdem das beliebte „Kleiner Wohnen“ als Jahresmagazin für Tiny Houses und Modulbau heraus. Aktuell ist die Ausgabe 2026/2027 in Vorbereitung. Auch das Spezialmagazin „InsideOut“ mit Porträts über Menschen und Ihr Tiny House sowie die Industrienorm für Kleingebäude sind im Verlag von Laible erschienen. Er engagiert sich ehrenamtlich unter anderem im Tiny House Verband e.V.Talk aus 2024 im VideoIm vergangenen Jahr fand der erste NEW-HOUSING-Pressetalk statt. Er kann HIER angeschaut werden. 2025-05-27 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 27.05.2025 Gesprächsrunde: Erstes Eigenheim, Investitionsgut, Alterswohnsitz – so vielfältig sind Minihäuser Tiny Houses, Minihäuser und Co. sind längst nicht nur Ferienunterkünfte. Sie bieten eine Reihe von Möglichkeiten. Welche das sind, erörtern Expertinnen und Experten beim zweiten NEW-HOUSING-Pressetalk am 27. Juni. Der ist auch für alle Besuchenden offen. Mehr Friedrich Merz hatte sie auf dem Weg zur Bundestagswahl als Mittel gegen die Wohnungsnot vorgeschlagen, Trigema baut sie für Mitarbeitende und immer mehr Menschen nutzen sie als Alterswohnsitz – Minihäuser, oftmals auch Tiny Houses genannt, sind vielseitig nutz- und einsetzbar.Welche Möglichkeiten es gibt – für Jung bis Alt – besprechen Expertinnen und Experten beim zweiten NEW-HOUSING-Pressetalk. Dieser findet am ersten Tag der NEW HOUSING, am 27. Juni, um 10.30 Uhr statt. Anders als bei der Pressetalk-Premiere im vergangenen Jahr, können neben Medienvertretenden auch Besuchende von Europas größtem Tiny House Festival der Diskussion beiwohnen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Sitzplatzkapazität vor Ort ist begrenzt. Der Talk findet in der Aktionshalle direkt nach dem Eingang zur Messe Karlsruhe statt und dauert etwa 45 Minuten. Im Anschluss ist Zeit für Fragen aus dem Publikum eingeplant.Die Talk-TeilnehmendenDie Expertinnen und Experten auf der Bühne sind Johannes Laible (Herausgeber unter anderem des Magazins Kleiner Wohnen), Natalie Sochan (Rechtanwältin, Expertin für Immobilienwirtschaft und Gründerin der Tiny University), Dr. Heiner Haass (Sachverständiger und Experte für das Leben auf Wasser) sowie Christian Landmann (Geschäftsführer von Apartix und Bauer von barrierefreien Tiny Houses). Moderiert wird der Talk von Christian Klerner (Co-Host des Podcasts „tinyon“).Eine ausführlichere Beschreibung der Talk-Teilnehmenden, finden Interessierte HIER.Talkrunde zu Tiny-House-SiedlungenDen Pressetalk aus dem Jahr 2024 zum Thema „Wie können Tiny-House-Siedlungen entstehen?“ kann HIER nachgeschaut werden. 2025-05-26 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 26.05.2025 Countdown zur NEW HOUSING 2025: Das erwartet Besuchende Schon zum sechsten Mal trifft sich die Tiny House Community Europas vom 27. bis 29. Juni 2025 bei der NEW HOUSING. Was aber erwartet diejenigen, die zur Messe Karlsruhe kommen, um das Tiny House Festival zu besuchen? Mehr Das Leben auf kleinem Raum ist kein Trend mehr. Das Nischen-Dasein ist vorbei. Minimalistisches Leben ist angekommen in der Gesellschaft. Viele Menschen reduzieren bewusst – aus Umweltaspekten, aus finanziellen Gründen oder einfach, um mit weniger Ballast durchs Leben zu gehen. Auf der NEW HOUSING - Europas größtem Tiny House Festival - haben sie alle und noch viele mehr ihr Zuhause gefunden.Vom 27. bis 29. Juni 2025 können Besuchende der NEW HOUSING mehr als 30 Häuser bestaunen, besichtigen und begutachten. Unter den Häuschen sind die immer beliebter werdenden Modulhäuser. Diese können je nach Wunsch, Stil und Lebensphase individuell angepasst werden. Zieht der Partner mit ein wird das Haus größer. Gibt es Nachwuchs? Wird es noch größer. Ziehen die Kinder wieder aus? Dann kann reduziert werden. Das ist mit einem konventionellen Haus nicht möglich. Ein Modulhaus bleibt zudem auch transportabel.Neben Modulhäusern, zeigen Ausstellende auch klassische Tiny Houses on Wheels, Unterkünfte in der Holzständerbauweise oder aus Aluminium, Mikroappartements oder Container.Insgesamt erwartet die Besuchenden alles, was zum Leben im Kleinsthaus dazugehört. Dazu gehören neben praktischem Zubehör auch Platz sparende Möbel, saubere Toilettenlösungen, clevere Ideen für den Garten und vieles mehr.Hier finden Interessiere die Ausstellendenliste.Ungooglebare Informationen bei den Tiny TalksInformationen aus erster Hand gibt es auf der NEW HOUSING 2025 bei den Tiny Talks. Im Rahmen von kompakten 30-minütigen Impulsvorträgen, sprechen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Expertinnen und Experten über das Leben im Tiny House und teilen Erfahrungsberichte, Herstellende präsentieren praktisches Zubehör und Banker erklären die Finanzierung von Minihäusern. Das gesamte Forumsprogramm lässt sich auf der Website der NEW HOUSING nachlesen. „Die Tiny Talks gehören neben der einzigartigen Vielfalt an Minihäusern zum Herzstück der NEW HOUSING. So viel Wissen zum Leben auf kleinstem Raum dermaßen komprimiert und kompakt an drei Tagen zu erfahren, ist einzigartig in Europa. Bei uns erhalten Besuchende Informationen und einen echten und spürbaren Mehrwert, der ungooglebar ist“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING.Exklusive WorkshopsIm letzten Jahr zurückgekehrt und auch 2025 wieder dabei, sind die Workshops. Diese richten sich an Minihausinteressierte, aber auch an Menschen, die bereits den Schritt zu einem reduzierten Wohnen und Leben gewagt haben. Die Workshops bieten die Möglichkeit, sich intensiv und sehr persönlich mit einem Thema auseinanderzusetzen. 2024 waren alle Plätze ausgebucht, Interessierte können sich Plätze über den Ticketshop sichern. Tiny Giants AreaIm Außenbereich der Messe Karlsruhe erhalten ganz besondere Kleinsthäuser ihren Platz: die Tiny Giants. Diese Häuser sind zwar immer noch tiny, im Vergleich zu denjenigen in den Messehallen aber etwas größere Raumwunder. Wer es also klein, aber nicht ganz so geräumig und ausladend bevorzugt, ist der der Tiny Giants Area richtig aufgehoben. Tiny ist eben nicht immer nur minimalistisch, sondern genau breit gefächert, wie die Bedürfnisse der Bewohnenden. Festival-CharakterDie NEW HOUSING trägt nicht umsonst den Beinamen Tiny House Festival. Im begrünten Atrium der Messe Karlsruhe warten zahlreiche Foodtrucks, DJ-Musik und eine entspannte Atmosphäre auf die Besuchenden. Ob in den bequemen Hängematten der auf dem saftigen Grün – hier findet jeder ein gemütliches Plätzchen. Und wer auf Live-Musik steht, dem seien die Auftritte der Musikerinnen und Musiker im Atrium zu empfehlen. „Die NEW HOUSING ist First Mover und Trendsetter beim Thema Minihäuser. Als Europas Tiny House Festival Nummer Eins bieten wir unseren Besuchenden alles, was sie zum Leben auf kleinstem Raum brauchen. Dazu gehört auch das Finden und Auswählen des passenden Grundstücks – und das deutschlandweit“, sagt René Naumann, Director Market Area 1 bei der Messe Karlsruhe.Mehr zum MinihauslebenWer sich auch in den Nicht-Messezeiten für Minihäuser interessiert, ist im News-Bereich der NEW HOUSING richtig. Dort werden regelmäßig spannende, kuriose und interessante Artikel rund um das Leben fernab vom Einfamilien- und Mehrfamilienhaus oder zur Doppelhaushälfte veröffentlicht. Zum News-Bereich geht es HIER. Wer will, kann sich auch für den kostenfreien und monatlichen Newsletter anmelden.Mehr zur NEW HOUSING gibt es außerdem in den sozialen Netzwerken auf Instagram, LinkedIn und YouTube. 2025-05-23 cat_news News / 23.05.2025 Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause – In 10 Schritten zum erfüllten Leben im eigenen Tiny House ANZEIGE Wie erfüllen sich Menschen den Traum vom Eigenheim im Tiny House? Chris und Caro von "tinyon" habe zehn Schritte auf dem Weg dahin in ihrem neuen Buch zusammengefasst. Mehr Immer mehr Menschen suchen nach einem reduzierten, selbstbestimmten Lebensstil – bewusst, klimafreundlich und frei. Tiny Houses gelten dabei als Symbol für eine neue Wohnkultur. Doch der Weg ins kleine Glück ist in Deutschland oft mit großen Hürden verbunden: Grundstückssuche, Bauvorschriften, Genehmigungen – all das kann schnell überfordern. Hier setzt das neue Buch „Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause“ von Christian Klerner und Carolin Werner an. Die beiden bringen ihre Erfahrungen als Tiny-House-Bewohnende, Coaches und Duo des Podcasts „tinyon“ ein – praxisnah, ehrlich und inspirierend. In zehn übersichtlichen Kapiteln begleiten sie Interessierte von der ersten Idee bis zum Einzug ins eigene Tiny House. Neben ihrem eigenen Weg zeigen die beiden anschaulich, wie typische Fehler vermieden werden können und wie man seine Vision Schritt für Schritt umsetzt. Persönliche Erfahrungsberichte aus der Community und fundierte Fachimpulse liefern Orientierung – ergänzt durch To-do-/Checklisten und kompakte Praxis-Tipps."Arbeitsbuch", kein "Bildband"Dieses Buch ist mehr als ein romantisierender Bildband, sondern ein Arbeitsbuch für alle, die wirklich loslegen wollen. Es schafft Klarheit und vermittelt das nötige Wissen, um aus dem Traum vom kleinen Zuhause Realität werden zu lassen.Weitere Informationen zum Buch gibt es HIER. 2025-05-14 cat_news News / 14.05.2025 Das sind die Ausstellenden der NEW HOUSING 2025 Rund 80 Ausstellende bieten bei der NEW HOUSING 2025 alles, was Besuchende zum Leben im und mit dem Minihaus wissen müssen. Hier finden Interessierte Kurzbeschreibungen von Ausstellenden. Der Text wird laufend ergänzt. Mehr Tiny-House (On Wheels)Mobi HouseMobi House wollen mit ihrem Auftritt auf der Messe genau die Menschen ansprechen, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen. Da sie selbst schon in einem Tiny House gelebt haben, erkennen sie die Vorzüge aus erster Hand und können diese in ihre Tiny Häuser mit einbauen. Mit dem Ausstellen eines dieser Tiny-Houses auf der Messe wollen sie Neukunden und Inverstoren werben, sowie in den Austausch mit anderen gehen.Modul- / KleinhausGreenflexGreenflex präsentiert auch dieses Jahr eines ihrer Tiny Houses. Sie haben hauptsächlich Tiny House Konzepte und insgesamt sieben verschiedene Tiny House Modelle. Ihre Häuser sind nachhaltig, Bio und aus Holz konstruiert. Die Öko-Haus Hersteller wollen neben der Präsentation der eigenen Produkte vor allem in den Austausch mit der Konkurrenz gehen und eine schöne Zeit haben. F.H.U BAR-TOFNeben Tiny House Liebhabern möchte das Unternehmen F.H.U BAR-TOF auch neue potenzielle Kunden und Geschäftspartner ansprechen. Die Manufaktur aus Polen baut energieeffiziente Modulhäuser. Diese bestehen aus ökologischen Materialien wie Holz und Schafwolle kombiniert mit modernen Lösungen wir Wärmepumpen. Zusätzlich zu ihren Modulhäuser stellen sie noch Häuser auf Rädern her. Hier gibt es neben der Camping- auch noch die GEG-Version.NestioDie Firma Nestio ist das erste Mal dabei und freuen sich darauf Aussteller bei der größten Messe dieser Art in Deutschland zu sein. Die Experten für hochwertige Modulhäuser freuen sich auf die Besucher. Diese wollen sie beraten, wie energieeffizient und modern der eigene Wohntraum realisiert werden kann. In der Bau- Und Immobilienbranche hat Nestio bereits 25 Jahre Erfahrung. Mit dieser Erfahrung haben sie ihre Modulhäuser entwickelt. Dabei war Ihnen neben der Energieeffizienz besonders die Ästhetik sehr wichtig.Casita de CampoDas in Laichingen ansässige Unternehmen Casita de Campo ist ihr Ansprechpartner zum Thema Kleinwohnen. Sie planen Modulhäuser individuell, vom Ferienobjekt bis zum Wohnprojekt. Dabei wird besonders wert daraus gelegt, dass sei Isolierungen GEG aber auch KfW55 zertifiziert sind. Das Unternehmen plant Häuser von 18 bis über 150 Quadratmeter Wohnfläche und erhofft sich von der NEW HOUSING ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Auf der Messe sollen informative Gespräche geführt werden und neue Ideen gesammelt.Tiny SystemsDie Experten von Tiny Systems begleiten ihre Kunden von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe. Ihre nachhaltigen Wohnlösungen lassen sich nach Wunsch gestalten und sollen Menschen dabei helfen, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Ihre innovativen und hochwertigen Modulhäuser wollen sie dieses Jahr allen Interessenten vorstellen. Außerdem freuen sie sich auf den Austausch mit den Kollegen.DanwoodDanwood baut schlüsselfertige Einfamilienhäuser. Mit Ihrer Serie NEXT by Danwood übertragen sie diese Vorteile auf kleine Wohnflächen. Sie werden als Marktführer im schlüsselfertigen Holzfertigbau gesehen und zeigen nachhaltiges, modernes und modulares Bauen, effizient und serienfähig. Die NEW HOUSING soll als Plattform dienen, um einer zukunftsorientierten Zielgruppe durchdachtes Design vorzustellen. Außerdem in den Austausch zu gehen und neue Impulse zu setzen.AuroraBesuchende können sich auf der NEW HOUSING 2025 auf Aurora Company und ihre nachhaltigen Wohnlösungen freuen. Ihr Ziel ist es nachhaltiges Wohnen stillvoll, komfortabel und alltagstauglich zu gestalten. Die angebotenen Tiny-Houses sind ressourcenschonend und energieeffizient, sowie flexibel. Für Aurora Company ist die Messe eine großartige Möglichkeit ihre Produkte vorzustellen und neuen Kontakten näherzubringen.Charis ArchitekturCharis Architektur bietet zwei erprobte Grundstücksgrößen an, welche jedoch nur als Basis fungieren. Jedes Haus entsteht durch einen individuellen Planungsprozess, so dass leicht auf persönliche Wünsche und Anforderungen eingegangen werden kann. Hier wird die Flexibilität von Tiny-Häusern mit dem Komfort klassischer Wohnhäuser verbunden. Alles ist nachhaltig und durchdacht und selbst eine Stehhöhe im Obergeschoss kann möglich sein.UnitfabDer ukrainische Hersteller Unitfab hat sich auf modulare Fertighäuser spezialisiert. Im Sortiment gibt es hochwertige, energieeffiziente Wohnlösungen von 30 – 140 Quadratmetern. Mit ihrem Model „Imagine – invisible hotel on wheels“ zeigen sie wie Ästhetik und Funktionalität wunderbar verschmelzen können. Mit der Teilnahme bei der NEW HOUSING erhoffen sie sich, einen noch größeren Kreis an Kunden anzusprechen und sich auf dem Europäischen Markt zu etablieren.WST TragwerkeAuf die Entwicklung und Produktion von Kleinhäusern im Premium-Segment hat sich WST Tragwerke spezialisiert. Die Tiny-Häuser erfüllen alle LBO- und GEG-Auflagen. Die WST-Midi-Klasse ist auch KfW-förderfähig. Hier wird viel Wert auf die Marken-Qualität gelegt. Die Messe selbst soll genutzt werden, um den Kundenkreis zu erweitern und in den Erfahrungsaustausch mit anderen Herstellern zu gehen. DWELLIDWELLI baut Modulhäuser die sowohl optisch als auch funktional begeistern. Das deutsche Unternehmen arbeitet eng mit preisgekrönten Architekten zusammen und lässt die Häuschen nach deutschen Qualitätsnormen produzieren. Alle Häuser werden in kürzester Zeit aufgebaut und schlüsselfertig geliefert. Für DWELLI ist die NEW HOUSING die wichtigste Messe dieser Art. Kunden sollen mit neuen Produktreihen und Musterhäusern erreicht werden.SchwörerHausFlyingSpaces heißt das Konzept von SchwörerHaus. Das sind kompakte und flexible Raummodule. Diese können als angedocktes Wohnmodul, als Minihaus im Garten, als Arbeitsplatz oder Wellness Oase vielseitig eingesetzt werden. Alle DIN-Normen wir Baurecht und Gebäudeenergieeinsatz werden eingehalt6en. Außerdem wird auf qualitative und wohngesunde Materialien geachtet. Tiny-House-ZubehörSachverständigen Büro Dr. HaassDas Sachverständigen Büro von Dr. Heiner Haass ist bundesweit als Sachverständige für Tiny Häuser tätig und berät zu Schäden. Außerdem beschäftigen sie sich mit schwimmenden Tiny-Häusern und deren Liegeplätzen als besonderen Form von Tiny Häusern. Von der Messe wünscht sich das Team interessante Gespräche und Kontakte, sowie innovative Impulse.Tiny House VillageDie Gründer des ersten Tiny House Village in Deutschland, vermitteln nicht nur ihre Idee und Erfahrung, sondern bieten heute noch einiges mehr an. Vor allem bieten sie Pachtplätze zu jeglichen Kleinwohnformen zum gemeinschaftlichen Wohnen an. Außerdem kann man in den eigenen Tiny Hotels Urlaub buchen und seit neustem sollen auch Seminare angeboten werden. Auf der Messe sollen Netzwerke geknüpft werden, Kooperationen geschlossen und die politische Entwicklung besprochen werden. Camping Resort RülzheimDer in der Südpfalz ansässige Campingplatz bietet Stellplätze für Straßenzulassungsfähige Tiny-Häuser an. Von der Messe erhoffen sie sich einige dieser Stellplätze zu vermieten.EthikBankDie sozial-ökologische Direktbank EthikBank steht auf der NEW HOUSING bei allen Fragen zum Thema Finanzierung und Kredit zum Thema Tiny House zur Verfügung. Sie wollen sich weiter im Markt etablieren. Die Qualität der Besuchenden war für Ethik Bank ein ausschlaggebender Punkt dieses Jahr erneut dabei zu sein.FirstBase SchraubfundamenteDas Leben im Tiny-Haus erfordert Fundamentlösungen. First Base bietet schnell zu installierende, kosteneffiziente und Umweltfreundliche Schraubfundamente. Die Fundamente sind ohne Beton und lassen sich vibrationsarm installieren, dadurch haben sie minimalen Einfluss auf Flora und Fauna. Außerdem können sie auch als temporäre Lösung dienen, denn First Base Schraubfundamente sind leicht versetzbar oder zu entfernen. SeparettZum vierten Mal ist dieses Jahr auch Separett dabei. Sie bieten Wasserlose Trenntoiletten an, die ganz ohne Chemikalien funktionieren. Wasserlose Toiletten sind ideal für jeden der an seinem Tiny-Haus keinen direkten Wasseranschluss hat. Wichtig ist ihnen die Mentalität des Minimalismus und Umweltbewusstseins. Mit Ihrer Trenntoilette möchte Separett zu dieser Mentalität beitragen. Tiny Houses für Karlsruhe e.V.Der hier in Karlsruhe ansässige Verein haben sich das Ziel gesetzt mit Interessierten in den Austausch zu gehen und Einblicke in das Leben auf kleinem Raum zu schaffen. Sie möchten es Kleingruppen ermöglichen bei Herstellern vorbeischauen und Einblicke hinter die Kulissen zu gewähren. Ebenso sollen Realitätsnahe Einblicke geteilt und die Community vernetzt werden. Die gesamte Liste aller Ausstellenden finden Interessierte HIER. 2025-05-12 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 12.05.2025 Ungooglebares Wissen bei den Tiny Talks Die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival – überzeugt seit jeher durch inhaltliche Stärke. Verantwortlich dafür sind die Tiny Talks. Auch 2025 wird den Besuchenden wieder ein inhaltlich mehr als umfangreiches Programm geboten. Mehr Viele Menschen interessieren sich für Minihäuser – und es werden immer mehr. Entsprechend groß ist der Wissensdurst. Denn: Bis Menschen dauerhaft in Tiny Houses leben oder diese für temporäre Vermietungen anbieten können, muss einiges beachtet werden. Wie ist die rechtliche Lage? Woher bekommen Interessierte ihr Grundstück? Und welche Strategien sind die sinnvollsten, wenn jemand ein Minihaus bauen will? Auf diese und weitere Fragen stoßen Minihausfans zwangsläufig. Antworten darauf und auf viel mehr, geben die Tiny Talks der NEW HOUSING. In der Aktionshalle sprechen Expertinnen und Experten über alle Themen, die das Leben im Kleinsthaus betreffen. Die Tiny Talks sind kostenfrei und in den Eintrittspreis zur NEW HOUSING inkludiert. Die Sitzplätze vor Ort sind begrenzt, es ist aufgrund der räumlichen Umgebung aber auch gut möglich, sich die Vorträge im Stehen anzuhören und anzuschauen. Welche Vorträge wann laufen, lässt sich in der Übersicht HIER nachlesen. Diese wird laufend ergänzt. 2025-05-12 cat_news News / 12.05.2025 Bauvoranfrage für mehr Planungssicherheit In der heutigen Zeit, in der Nachhaltigkeit und alternative Wohnformen zunehmend an Bedeutung gewinnen, entscheiden sich immer mehr Menschen für den Bau eines Tiny House. Doch bevor das Abenteuer beginnen kann, ist eine sorgfältige Planung unerlässlich. Mehr Eine wichtige Maßnahme, um Planungssicherheit zu erlangen, ist die Beantragung einer Bauvoranfrage. Doch was genau ist eine Bauvoranfrage, und wie kann sie dabei helfen, den Traum vom Tiny House zu verwirklichen?Was ist eine Bauvoranfrage?Eine Bauvoranfrage ist ein offizieller Antrag an die Baubehörde, um Informationen und eine verbindliche Stellungnahme zu einem geplanten Bauvorhaben zu erhalten. Sie ermöglicht es den zukünftigen Bauherren, bereits vor dem eigentlichen Kauf des Grundstücks und vor Baubeginn Klarheit über die Genehmigungsfähigkeit ihres Vorhabens zu erlangen.Die Bauvoranfrage sollte möglichst frühzeitig gestellt werden, idealerweise noch vor dem Kauf des Grundstücks. Durch die frühzeitige Beantragung können potenzielle Hindernisse und Probleme rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Eine Bauvoranfrage bietet daher eine wichtige Entscheidungsgrundlage schon in der Kauf- und Planungsphase.Wenn Bauherren bereits ein Grundstück gekauft haben oder kurz davor sind, eins zu erwerben, haben sie die Möglichkeit, eine Bauvoranfrage zu stellen. Dabei wird geprüft, ob das geplante Bauvorhaben generell zulässig ist. Eine Bauvoranfrage kann also immer dann sinnvoll sein, wenn Bauherren eine konkrete Vorstellung ihrer eigenen vier Wände haben, aber nicht genau wissen, ob irgendwelche baurechtlichen Vorschriften dagegensprechen.Baurechtliche oder gestalterische Vorschriften könnten sich z. B. aus dem aktuellen Bebauungsplan für das Grundstück ergeben. Wenn die eigenen Vorstellungen von denen im Bebauungsplan abweichen oder wenn es gar keinen Bebauungsplan gibt, ist es sinnvoll, eine Bauvoranfrage zu stellen. Das potenzielle Bauvorhaben wird dann geprüft und entweder zugelassen oder abgelehnt. Auf diese Weise erhalten zukünftige Bauherren eine rechtssichere Planungsgrundlage.Wer darf eine Bauvoranfrage stellen?Grundsätzlich darf jede Person, die ein konkretes Bauvorhaben plant, eine Bauvoranfrage stellen. Das können private Bauherren, Architekten oder Bauunternehmen sein. Eine professionelle Unterstützung kann dabei helfen, mögliche Fehler zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Bauvoranfrage den Anforderungen der Baubehörde entspricht.Ein Architekt kann eine detaillierte Bauvoranfrage stellen und kennt die Tipps und Tricks, um das Projekt erfolgreich umzusetzen.Dieser Text ist im Kleiner-Wohnen-Magazin (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Autorin ist Anne Kozlowski. Sie ist Tiny-House-Architektin und Expertin für nachhaltige und alternative Lebensformen. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe des Magazins HIER. 2025-05-12 cat_news News / 12.05.2025 Tiny House mit Familie und Haustier: Kann das klappen? Kinder und Haustiere brauchen Platz. Kann ein Leben im Tiny House als Familie dennoch eine Option sein? Mehr Tiny Houses sind am ehesten geeignet für Singles oder Paare. Mit Kindern oder Haustieren ist das Leben auf kleinem Raum nicht möglich. Diese Reaktion erhält man häufig, wenn man sich mit Menschen unterhält, die das Leben im Tiny House nicht gut kennen. Aber stimmt das wirklich? Klar ist: Auch kleine Familien können in einem Tiny-Haus Platz finden. Laut Richtwert brauchen vier Personen nur 25 bis 30 Quadratmeter, wie es bei "Timo Haus" in einem Aritkel über das Leben von Familien in Tiny-Häusern heißt.VorteileAuf engem Raum miteinander viel Zeit zu verbringen stärkt die Familienbeziehung, findet der Verfasser eines Artikels bei "TinyHouseKaufen.net". Man entwickelt selbst neue Prioritäten und Werte und vermittelt diese auch an die Kinder weiter. Für die Kleinen kann es sehr bereichernd sein, von früh auf schon über Nachhaltigkeit, Konsumverhalten und Multifunktionalität zu lernen. Die Familienzusammengehörigkeit basiert auf gegenseitigem Respekt und gibt einem Energie.Familiengerechte PlanungWer mit Partnerin oder Partner und Kindern in einem Minihaus leben will, sollte dieses schon von Beginn an auf die besonderen Bedürfnisse anpassen. Jede Familie hat eigene Bedürfnisse und Prioritäten. So kann es helfen, etwa das Bad etwas größer als in einem herkömmlichen Tiny-Haus zu planen. Das hat auch Familienvater Max Watzlawek so gemacht, erläutert er in seinem Artikel bei "Energievoll". Das neue Eigenheim ist jedoch nicht nur auf seine vier Wände beschränkt, auch die Terrasse oder der Garten kann entsprechend der eigenen Familie geplant werden.Kommunikation und Absprachen sind wichtig. Grenzen müssen respektiert werden und private Bereiche können durch originelle Lösungen wie zum Beispiel Vorhänge geschaffen werden. Im Blogeintrag bei AC Tiny-Houses über das Thema, findet man noch mehr originelle Lösungen und Impulse zu dem Thema.HerausforderungenDie Herausforderungen und Anforderungen, die das Leben im Tiny-Haus mit sich bringen, sind sehr subjektiv und halten keine universelle Lösung bereit. Es werden innovative Ideen gefordert, um Ansprüchen zu genügen und Funktionalität zu gewährleisten. Kinder entwickeln sich weiter - und so auch ihre Interessen oder Bedürfnisse. Ein Tiny-Haus sollte sich anpassen können. Mit Kleinkindern ist ein Familienbett vielleicht die optimale Lösung, wenn die Kinder jedoch älter werden, brauchen sie Rückzugsorte. Das musste auch Familie Ledge feststellen, wie sie bei Wohnglück erzählen. Es reicht nicht mehr, nur einen eigenen Bereich für jeden bereitzustellen. Kinder brauchen ein eigenes Zimmer mit einer Tür und Platz zum Spielen.Solche Rückzugsräume können durch ein weiteres Tiny-Haus als Anbau geschaffen werden. Das muss jedoch nicht die nachhaltigste oder kostengünstigste Alternative sein.HaustiereAuch ein Haustier kann das Familienglück perfekt machen. Auf Grund des Platzes ist jedoch nicht jedes Tier geeignet. So brauchen manche Hunde mehr Bewegung als andere und auch eine Wohnungskatze kommt hier nicht auf ihre Kosten. Freigänger-Katzen eignen sich besser und auch Kleintiere in Terrarien oder Aquarien können eine Option sein. Treppen sollten so gestaltet werden, dass auch die Katze sie nutzen können. Außerdem wird mehr Stauraum benötigt, um Leckerlis, Leinen, Spielzeug und Sonstiges zu verstauen. Von der ohnehin begrenzten Fläche muss Platz für einen Schlaf- und Futterplatz geschaffen werden. Obendrein müssen auch noch ein Kratzbaum oder ein Katzenklo Platz finden können. Auch "ACTinyHouses" haben sich mit dem Thema Haustiere in Tiny Houses beschäftigt.Modulhäuser als Lösung?Modulhäuser werden aufgrund ihrer Flexibilität immer beliebter. Sie sind individuell erweiterbar oder reduzierbar und so ideal, ob auf neue und andere Bedrüfnisse von Bewohnenden zu reagieren. Auf diese Weise kann das Haus mit der Familie oder den Haustieren mitwachsen oder schrumpfen. 2025-04-22 cat_news News / 22.04.2025 Tiny-House-Träume brauchen Realitätssinn: Warum die Fläche der Schlüssel ist Tiny House kaufen, irgendwo hinstellen und fertig? So einfach ist es leider nicht - obwohl es so häufig beworben wird. Fabian Müller ist Geschäftsführer der Vilcomo GmbH & Co. KG. In einem Gastbeitrag klärt er auf, worauf es für Häuslebauende ankommt. Mehr In sozialen Medien und Magazinen wird der Traum vom Tiny House oft wie ein Möbelstück beworben: man kauft es, stellt es irgendwo auf – fertig. Was jedoch fast immer fehlt, ist die Realität dahinter: Das passende Grundstück. Und bitte versteht mich nicht falsch. Hier sind nicht die Suchenden die Schlüsselpersonen, sondern die Grundstückseigentümer:innen.In Deutschland existieren tausende Grundstücke, die sich prinzipiell für Tiny House-Projekte eignen – doch die wenigsten davon sind tatsächlich nutzbar. Der Grund? Es fehlt an rechtlicher, infrastruktureller und marktwirtschaftlicher Vorbereitung. Hier beginnt unsere Arbeit bei Vilcomo.Von der grünen Wiese zum fertigen WohnortAls Bauland- und Grundstücksentwickler wissen wir: Ein Grundstück wird nicht durch gute Absicht bebaubar, sondern durch Planung und Struktur.Ein Tiny House braucht: Baurecht – und damit kommunale ZustimmungMarktorientierte Planung – Nachfrage, Standortanalyse, ZielgruppenWirtschaftlichkeit – nachhaltige und bezahlbare NutzungRechtssicherheit – durch wasserdichte PachtverträgeErschließung – Wasser, Strom, Abwasser, ZufahrtFinanzierungslösungen – für zukünftige Bewohner:innen Diese Themen sind nicht optional – sie sind das Fundament jedes Tiny-House-Projekts.Wir bringen Ordnung in den Tiny -House-MarktSeit unserer Gründung 2022 haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Tiny-House-Projekte vom emotionalen Lebenstraum zur realisierbaren Wohnlösung zu machen. Wir kommen aus der Kommunalberatung und Baulandentwicklung. Wir entwickelten in der Vergangenheit Wohn- und Gewerbeflächen. Nun kümmern wir uns deutschlandweit um ganzheitliche Tiny House Projekte mit Kommunen, Investoren und Grundstückseigentümer:innen.Wir entwickeln Flächen, die wirklich bebaubar sind – nicht nur in der Theorie, sondern mit allen nötigen Genehmigungen, Planungen und Verträgen. So schaffen wir Sicherheit für Eigentümer, Kommunen und zukünftige Bewohner.Workshop & Flächenbörse: Wissen und Netzwerke vereintMit unserem neuen Workshop-Angebot begleiten wir Eigentümer:innen Schritt für Schritt vom „unberührten Grundstück“ bis zum marktfähigen Tiny House-Areal. Parallel dazu bringt unsere Flächenbörse Investoren und Interessenten zusammen – vernetzt, fundiert und professionell. 2025-04-15 cat_news News / 15.04.2025 Kleine Räume ganz, ganz groß Wie gelingt es, auf wenig Raum viel Platz zu schaffen? Und diesen auch noch so zu gestalten, dass das Ergebnis funktional, wohnlich und schön ist? Einrichtungs- und Gestaltungstipps von Profis zum Nachmachen. Mehr Reisemobile, Camper und Vans machen es vor: Auf minimaler Grundfläche bieten sie alles, was der Mensch so braucht – Bad, Bett, Schrank und vieles mehr. Doch wer dauerhaft auf engstem Raum lebt, wünscht sich noch ein bisschen mehr: Raum, der nicht nur funktional, sondern auch so einladend und attraktiv ist, dass sich der Bewohner darin fühlt wie in einem Schloss.Erst planen, dann einkaufenDamit aus kleinen Wohnungen große werden, bedarf es von Anfang an einer sorgfältigen Planung. Im Vorfeld gilt es, die eigenen Bedürfnisse zu analysieren und Prioritäten zu setzen. Wer viel von zu Hause aus arbeitet, braucht einen guten Arbeitsplatz, aber vielleicht kein großes Sofa. Wer oft Besuch hat, aber fast nie kocht, kann die Küche zugunsten bequemer Sitzgelegenheiten verkleinern. Statt spontan einzukaufen, heißt es im Anschluss: Bleistift spitzen und Grundriss zeichnen. Vielleicht sogar mit einem Raumplaner als 3-D-Modell mit Visualisierungsfunktion, um das Ergebnis realitätsnah darzustellen. Zur Not helfen auch Fotos, über die man Transparentpapier legt. So lassen sich Möbel mit wenigen Strichen verschieben, Farben schnell ausprobieren und Dekorationen im Handumdrehen neu platzieren.Zonen schaffen, Sichtachsen gestaltenUnd sei sie noch so klein: „Jede gelungene Wohnung braucht Zonen, die unterschiedliche Bedürfnisse abbilden, damit sich die Bewohner wohlfühlen“, versichert Benjamin Oeckl, der sich mit seiner Firma Belform auf die Ausstattung von Micro-Living-Objekten spezialisiert hat, vom Studentenwohnen bis zum Serviced und Coliving. Mit der Erfahrung aus über 5000 gestalteten Wohnungen erklärt der Geschäftsführer: „Auch wer auf kleinstem Raum lebt, will im Apartment kochen, essen, arbeiten, schlafen, chillen oder mal jemanden einladen, ohne auf dem Bett sitzen zu müssen.“ Paravents, Regale und Raumteiler können die einzelnen Bereiche abgrenzen und darüber hinaus noch zusätzliche Funktionen übernehmen. Im Regal lassen sich Bücher parken, der Paravent kann mit einem Akustikvlies hinterlegt werden und dämpft Geräusche und unter ein Podest passt eine Schublade für Decken, Schuhe und sonstige Dinge. Um nicht zu kleinteilig zu wirken, sollten zonierte Räume mit langen Sichtachsen kombiniert werden, die ihnen Großzügigkeit verleihen. Am besten führen sie durch mehrere Zimmer oder sogar ins Freie. Wo Türen begrenzen, bietet es sich an, sie offen zu lassen oder ganz auszuhängen. Schiebetüren verschwinden ohnehin ganz in der Wand.Dieser Text ist im Kleiner-Wohnen-Magazin (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Autorin ist Christine Ryll. Sie ist Architekin und schrfeib als Fachredaktueurin über Themen rund um den Bau, Architektur und Immobilien. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe des Magazins HIER. 2025-04-15 cat_news News / 15.04.2025 Kaufen bei ausländischen Herstellern? Wer ein Tiny House kaufen will, kann verschiedene Wege bestreiten. Nur eine Frage ist stets dieselbe: Wie komme ich an mein Haus und macht es einen Unterschied, in welchem Land dieses hergestellt wird? Mehr Eine Möglichkeit – dabei meist keine Billiglösung – ist die, dass man seinen Zimmerer und/oder Tischler des Vertrauens aufsucht und dort den Bau eines individuellen Tiny Houses in Auftrag gibt. Rein rechtlich schließt man mit dem Handwerker oder dem Handwerksbetrieb einen (Bau-) Werkvertrag ab, der nach den allgemeinen Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuches abzuwickeln ist. Gleiches gilt insofern für die Haftung des Unternehmers – sie ist nach den Regelungen des deutschen BGB zu bewerten. Demnach schuldet der Handwerker ein Gewerk, welches sich unter anderem für die gewöhnliche (nicht für die vertraglich vereinbarte!) Verwendung eignet. Als juristischer Laie könnte man nun auf den Gedanken kommen, dass die gewöhnliche Verwendung eines Tiny Houses das Wohnen ist, wenn ich darin wohnen kann. Doch genau hier ist der juristische Finger in die Wunde zu legen. Was heißt denn „wohnen“? Und will ich das ganze Jahr in meinem Tiny House wohnen oder eventuell nur am Wochenende oder in den Ferien?Dieser Text ist im Kleiner-Wohnen-Magazin (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Autor ist Yannic Zimmermann, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Notar und Inhaber der "Advokatur ZimmermanN" in Lennestadt in Nordrhein-Westfalen. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe des Magazins HIER. 2025-04-08 cat_news News / 08.04.2025 Wohnen auf dem Wasser im Tiny House Tiny Houses on Wheels kennt man, aber Tiny Houses on Water eher weniger. Professor Dr. Heiner Haass ist Architekt und Sachverständiger für bauchliche Anlagen in der Sportschifffahrt. In diesem Gastbeitrag erzählt er mehr zum Thema. Mehr Tiny-Häuser liegen voll im Trend. Die Häuschen sind kostengünstig und nachhaltig. Man muss sich zwar etwas einschränken, die neue Einfachheit gefällt aber vielen. Hinzu kommt die Nähe zur Natur, die für viele interessant ist. Dieser Reiz des neuen Wohnens kann aber noch getoppt werden – mit einem schwimmenden Tiny House. Unterschiedliche HausvariantenHier ist zunächst zwischen Minihausbooten, die als Boote fahren können und einen Antrieb besitzen, und schwimmenden Tiny Houses, die ortsfest an einem Liegeplatz liegen, zu unterscheiden. Bevor man sich für eine dieser beiden Varianten entscheidet, sollte man sich mit dem Wohnen auf dem Wasser beschäftigen und sich fragen, ob das Leben weg vom festen Untergrund das Richtige für einen ist. Dauernde Bewegungen, eine hohe Luftfeuchte und häufiger Wind sind nur einige Punkte, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Auch erfordert ein schwimmendes Tiny House eine besondere Konstruktion und Bauweise. Diese stammen aus dem Bootsbau. Schließlich sind höhere Sicherheitsstandards nötig als bei einem Haus an Land.Eigentlich überall möglichGrundsätzlich sind schwimmende Tiny-Häuser überall da möglich, wo es entsprechende Wasserflächen gibt. Dabei benötigt ein Minihaus nicht viel Fläche, es reichen schon etwa 20 oder 30 Quadratmeter Wasserfläche aus. Das ist schon auf kleinen Baggersee, am Rand eines Hafenbeckens oder in einem Altarm eines Flusses möglich. "...im deutsche Baurecht nämlich unbekannt"Es sind allerdings einige rechtliche Hürden zu nehmen, bevor man aufs Wasser ziehen kann. Tiny-Häuser und hier schwimmende, sind im deutschen Baurecht nämlich unbekannt. Deswegen wird der Weg zu Genehmigung ein schwieriger und erfordert kompetente fachliche Begleitung. Auch Fragen der Finanzierung, Versicherung und letztlich der Meldeadresse sind auf dem Wasser komplizierter als auf dem Land. Auch hier gilt: Verwaltungen kennen diese Fälle in der Regel noch nicht. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn Beispiele zeigen doch, dass dieser Weg zum Ziel führen kann. Wenn es dann schließlich geschafft ist und eine Genehmigung vorliegt, kann das Projekt umgesetzt werden und der Bau beginnen. Als bautechnische Besonderheit ist beim schwimmenden Tiny House zunächst der Schwimmkörper wichtig, auf dem dann das Haus errichtet wird. Hier hat sich aus Gründen der Stabilität und Dauerhaftigkeit ein Schwimmponton aus Beton bewährt. In diesem „Untergeschoss“ kann auch die gesamte Haustechnik installiert werden. Das Minihaus selbst wird in den meisten Fällen ein Leichtbau aus Holz- oder Aluminiumkonstruktionen sein. Hier sind Bauweisen und Sicherheiten wie auf einem Boot zu berücksichtigen. Auch sollte ein schwimmendes Tiny House über Sicherheitsausrüstungen wir auf einem Boot für einen eventuellen Notfall verfügen. Dazu gehören etwa Rettungswesten, Signalmittel und gegebenenfalls ein Rettungsboot. Für diese technischen Bedingungen gibt es in Deutschland inzwischen sogar eine Norm (DIN SPEC 80003), die all diese Vorgaben berücksichtigt. Und wenn der Bau dann funktioniert hat, ist die Freude im schwimmenden Tiny House sehr groß.Prof. Dr. Haass ist auch bei der NEW HOUSING vor Ort. Bei den Tiny Talks spricht er auf der Bühne über Minihäuser auf Wasser, außerdem ist er als Aussteller an seinem Stand vertreten. 2025-04-04 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 04.04.2025 Jetzt Tickets für die Workshops sichern Die Rückkehr der Workshops bei der NEW HOUSING im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Alle Plätze waren ausverkauft. Auch in diesem Jahr kehren die Intensivkurse zurück. Aber Vorsicht: Das Kontingent ist begrenzt. Mehr Die NEW HOUSING ist der wichtigste Treffpunkt für alle Freundinnen und Freunde des kleinen Wohnens. Dass das auch 2025 so ist, beweist Europas größtes Tiny House Festival in diesem Jahr vom 27. bis zum 29. Juni. Neben den Tiny Talks (früher Expertenforum), den knapp 80 Ausstellenden und den rund 30 Häusern, erwartet die Besuchenden geballte Fachkompetenz im Rahmen der Workshops. Diese waren im vergangenen Jahr zurückgekehrt und erfreuten sich größter Beliebtheit. „Jeder einzelne unserer angebotenen Workshops war 2024 restlos ausverkauft. Das hat uns einmal mehr gezeigt, dass der Durst nach Minihauswissen enorm groß ist. Deswegen war es für uns selbstverständlich, dass wir auch 2025 die Möglichkeiten für Intensivkurse geben wollen“, sagt Ramona Jonait, NEW-HOUSING-Projektleiterin. An allen drei Festival-Tagen können sich Interessierte für die Workshops anmelden. Der Ticketverkauf beginnt Anfang Mai und erfolgt über die Internetseite der NEW HOUSING. Die Teilnahme an einem Kurs kostet 20 Euro, pro Workshop können maximal 30 Menschen teilnehmen.Workshop-ThemenThemen der Workshops sind beispielsweise die Frage nach dem richtigen Tiny-House-Typ für die jeweilige Person. Im Mittelpunkt einer Veranstaltung steht aber auch die Raumplanung und die Frage, wie die begrenzten Kapazitäten ideal genutzt werden können. Auch für das Thema der Vermietung von Minihäusern werden Workshops angeboten. 2025-03-21 cat_news News / 21.03.2025 Land ändert Bauordnung und will Bauen so einfacher machen Bauen in Baden-Württemberg soll schnell und vor allem einfacher werden. Einen Schritt in diese Richtung könnte die Landesregierung Baden-Württemberg nun gemacht haben. Mehr So gut wie jeder Akteur und jede Akteurin ist sich einig: Bauen muss schneller werden. Außerdem müssen Regularien vereinfacht und Hürden abgebaut werden. Das baden-württembergische Kabinett hat jüngst eine Änderung in der Bauordnung beschlossen, die das erreichen soll. „Der Wohnungsbau steckt in der Krise. Bauen ist zu kompliziert und zu teuer. Ein Faktor dabei sind staatliche Vorschriften und Auflagen. Mit unserer LBO-Reform wollen wir den Hebel umlegen: Wir wollen das System von ‚Kontrolle‘ auf ‚Ermöglichen‘ umstellen und beim Bauen endlich wieder Bremsen lösen. Dafür vereinfachen und beschleunigen wir die Verfahren. Nur so bringen wir den Wohnungsbau wieder in Schwung“, wird Bauministerin Nicole Razavi in der Pressemitteilung des Ministeriums zitiert. Die Reform der Landesbauordnung umfasst vier Bereiche. Im ersten sollen Maßnahmen zur Optimierung und Beschleunigung der Baugenehmigungsverfahren erreicht werden. Mittel hierfür sind die Abschaffung des Widerspruchsverfahrend sowie die Einführung einer Genehmigungsfiktion und einer Typengenehmigung. Konkret heißt das: Gibt es nach drei Monaten noch keinen Bescheid, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt. Der zweite Bereich soll bauliche Standards abbauen. Der Bestandsbau soll damit vereinfacht, außerdem soll die Kinderspielplatz-Verpflichtung überarbeitet werden. Auch eine Vereinfachung der Abstandsregelung soll erreicht werden. Im dritten Bereich sollen Maßnahmen zur Stärkung der Baurechtsbehörden und zur Verbesserung der Fachkräftesituation erreicht werden. Konkret: Es soll künftig personelle Mindestanforderungen für die unteren Baurechtsbehörden geben. Auch die Aus- und Fortbildung der Baurechtsverwaltung sowie ein landesweit einheitliches Wissensmanagement sollen so sichergestellt werden.Und der vierte Bereich soll dem Ausbau erneuerbarer Energien dienen. Konkret: Das Errichten von Ladestationen für Elektroautos soll erleichtert werden. Wann tritt die Reform in Kraft? Nach der Anhörung und der neuerlichen Befassung durch das Kabinett, soll die Reform in den Landtag gelangen. Ziel sei es, dass dieser die Reform noch 2025 beschließt.Wie kommt die Reform an?„Die Einführung der Typengenehmigung ist ein wichtiger Schritt, um den modularen und nachhaltigen Wohnungsbau zu beschleunigen. Besonders für standardisierte Baukonzepte wie Tiny Houses bringt sie enorme Vorteile, da langwierige Genehmigungsprozesse reduziert werden. Damit wird es für uns als Entwickler deutlich einfacher, bezahlbaren Wohnraum effizient und flexibel umzusetzen. Diese Reform stärkt innovative Wohnformen und erleichtert Kommunen sowie Investoren die Umsetzung nachhaltiger Bauprojekte“, sagt Fabian Müller, Geschäftsführer der Vilcomo GmbH & Co. KG. 2025-03-19 cat_news News / 19.03.2025 Minihausherstellende: Die Qual der Wahl Kaum hat man sich für den Kauf eines Tiny Houses entschieden, stellt sich auch schon die Frage, wer es bauen soll. Dieser Artikel dient als eine Art Checkliste bei der Auswahl des Herstellers. Mehr Meistens beginnt die Suche nach einer gewünschten Bauweise, einem Design oder Stil, der dem Bauherren geschmacklich gefällt. Noch wichtiger ist aber, welche Tiny-House-Art der Hersteller überhaupt anbietet: Von Tiny Houses on Wheels in verschiedenen Gewichtsklassen über Zirkuswagen, Containerhäuser, Mobilheime, Modulhäuser bis hin zu Minihäusern sind die Möglichkeiten sehr unterschiedlich. Am wichtigsten aber ist die Frage, welcher Hersteller das gewünschte kleine Haus erfolgreich zu Ende baut und zwar qualitativ so hochwertig, dass der Bauherr jahrzehntelang Freude daran hat.HIER GEHT'S ZU DEN AUSSTELLENDEN DER NEW HOUSING1. Leistungsspektrum des Herstellers Es gibt zahlreiche Tiny-House-Hersteller auf dem deutschen Markt. Ihr angebotenes Leistungsspektrum ist jeweils sehr unterschiedlich.Wenn du als Bauherr selbst nicht so viel Zeit und Aufwand in die Projektkoordination stecken möchtest, achte darauf, dass der Hersteller alle relevanten Dienstleistungen aus einer Hand oder aus seinem Netzwerk heraus anbietet. Denn für Bereiche über den eigentlichen Hausbau hinaus müssen weitere Firmen hinzugezogen werden. Das betrifft beispielsweise Architektenleistungen wie das Erwirken einer Baugenehmigung oder die Ausführung von Erdarbeiten und die Gründung des Hauses. Diese Firmen zu suchen und zu beauftragen, verursacht zusätzlichen Aufwand für dich und bringt Transaktionskosten mit sich, wenn die beteiligten Firmen kein eingespieltes Team sind. Bei Tiny Houses als Wohn- oder Ferienhäusern auf Baugrundstücken ist darauf zu achten, dass die Bauweise des Herstellers den bauordnungsrechtlichen Vorgaben wie Wärmeschutz, Statik, Brandschutz usw. entspricht. Selbst wenn du dich für ein Standard-Hausmodell entscheidest, hast du vermutlich noch individuelle Wünsche. Ist der Hersteller flexibel und bereit, darauf einzugehen?Frage nach, ob der Hersteller den von dir gewünschten Ausbaustand anbietet. Von Bausatz bis einzugsfertig gibt es eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Informiere dich über die Produktionskapazitäten der Firma und die voraussichtliche Lieferzeit für dein Tiny House. Eventuell ist es auch von Relevanz für dich, dass es Möglichkeiten gibt, den Baufortschritt deines Hauses zu verfolgen, z. B. durch regelmäßige Fotodokumentationen des Herstellers oder indem du die Werkstatt besuchen kannst.Dieser Text ist im Kleiner-Wohnen-Magazin (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Autorin ist Madeleine Krenzlin, Geschäftsführerin von indiViva. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe des Magazins HIER. Im Text finden sich die Punkte 2 bis 8, die die Suche nach dem richtigen Tiny-House-Hersteller erleichtern. 2025-03-19 cat_news News / 19.03.2025 Tipps für eine erfolgreiche Grundstückssuche Den Wunsch, in ein Tiny House zu ziehen, haben viele, doch die Suche nach einem geeigneten Grundstück stellt oft eine Herausforderung dar. Hier werden verschiedene Strategien und Lösungsansätze vorgestellt, um bei der Grundstückssuche zu unterstützen. Mehr Auch wenn der Begriff häufig kursiert, gibt es keine speziellen „Tiny-House-Grundstücke“ oder Flächen, die bestimmte Anforderungen erfüllen. Aus baurechtlicher Sicht sind Minihäuser weder Wohnwagen noch Fahrzeuganhänger, sondern explizit Gebäude – und so solltest du dein eigenes Bauvorhaben auch kommunizieren. Denn die richtige Sprache und Vorstellung helfen dir nicht nur bei deiner Grundstückssuche, sondern auch, dein Umfeld gezielt von deinem Bauvorhaben zu überzeugen. Bei der Baugenehmigung sowie der Erschließung deines Baugrundstücks gelten die gleichen Rechte wie bei einem gewöhnlichen Einfamilienhaus. BaugesetzbuchSobald ein kleines Haus zum Hauptwohnsitz werden soll beziehungsweise an das örtliche Versorgungsnetz angeschlossen wird, gelten die Bestimmungen des deutschen Baugesetzbuches, der Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes, des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans mit seiner Ortsgestaltungssatzung.Bayern erlaubt beispielsweise den Bau von Gebäuden bis zu einer Größe von 75 Kubikmetern mit einem vereinfachten Genehmigungsverfahren. Letztendlich wird überprüft, ob das Haus den Anforderungen gerecht wird und das Grundstück auch für die Bebauung zugelassen ist. Tipp Nummer 1: Sprich bei Behörden nicht von „Tiny House“Obwohl kleinere Häuser im Wesentlichen die gleichen Standards erfüllen müssen wie herkömmliche Häuser, werden sie von den lokalen Baubehörden oft nicht als traditionelle Wohnformen anerkannt. Das hat zum einen den Grund, dass die Ämter keine Zeit haben, sich in ein neues Themenfeld einzuarbeiten, die Meinungen weit auseinandergehen und jeder Hersteller unterschiedliche Wandaufbauten und Materialien verbaut. Zum anderen gibt der Begriff „Tiny House“ keine eindeutige rechtliche Definition vor und wird oft mit fahrbaren Häusern gleichgesetzt. Diese lassen jedoch in Europa je nach Gewichtsbeschränkung, Material-und Trailerwahl häufig nur einen geringeren Wandaufbau zu und erfüllen nicht immer die Kriterien, die für die Errichtung einer Hauptanlage benötigt werden. Kleinere Häuser zum Beispiel in Modul- oder Fertigbauweise können jedoch baurechtlich unkomplizierter in der Planung umgesetzt werden. Zudem sind kleinere Wohnformen noch relativ neu und werden oft mit Vorurteilen konfrontiert. Die mangelnde Aufklärung der unterschiedlichen Umsetzungsmöglichkeiten trägt dazu bei, dass viele Anfragen schneller abgelehnt werden, ohne sich intensiver mit dem Thema, der Ideologie und der Bauweise im Detail auseinanderzusetzen. Deshalb ist es ratsam, den genauen Gebäudetyp zu beschreiben und sich intensiver mit den eigenen Bauplänen auseinanderzusetzen. Missverständnisse vermeidenBevor der Kontakt zu den Behörden aufgenommen wird, sollte also bereits eine konkrete Vorstellung des Hauses bestehen. Du bist auf der sicheren Seite, wenn du alle Fragen zu deinem Bauvorhaben beantworten kannst, um Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass dein Bauvorhaben den lokalen Bauvorschriften entspricht.Dieser Text ist im Kleiner-Wohnen-Magazin (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Autorin ist Anika Falke, Gründerin von falke.design. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe des Magazins HIER. Im Text finden sich Tipp 2, 3 und 4. 2025-03-14 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 14.03.2025 Ticketverkauf der NEW HOUSING 2025 hat begonnen Gut 30 Häuser und rund 80 Ausstellende präsentieren vom 27. bis 29. Juni alles rund um das Leben auf kleinem Raum. Nun ist der Ticketshop für die NEW HOUSING geöffnet. Mehr Europa größtes Tiny House Festival findet vom 27. bis 29. Juni in der Messe Karlsruhe statt. Nun können Fans, Interessierte und Expertinnen sowie Experten für das Leben auf kleinem und kleinstem Raum Tickets für die NEW HOUSING 2025 erwerben.(BILD ANKLICKEN, UM ZUM TICKETSHOP ZU GELANGEN) Die Besuchenden erwarten rund 30 verschiedene Minihäuser. Unter diesen sind die immer beliebter werdenden Modulhäuser. Diese können an die jeweilige Lebenssituation und den Wunsch der Bewohnenden angepasst – vergrößert, verkleinert, verändert – werden. Mit im Angebot hat die NEW HOUSING aber auch die klassischen Tiny Houses in Wheels, also Minihäuser auf Rädern, deren Standort vergleichsweise einfach verändert werden kann.Gezeigt werden beim Community-Treffen darüber hinaus Möglichkeiten für Investorinnen und Investoren, in Kleinwohnformen etwa für Campingplätze oder Ferienressorts zu investieren. Wer ein Ticket für die NEW HOUSING hat, erhält außerdem kompakt und dennoch ausführlich präsentierte Informationen über das Leben in Minihäusern. Bei den Tiny Talks sprechen Expertinnen und Experten über verschiedenste Themen – vom Erfahrungsbericht als langjährige Minihausbewohnerin, über die richtige Toilette fürs Tiny House bis hin zum minimalistischen Leben als Philosophie. Verschiedene TicketkategorienNeben dem Tagesticket, das zum Eintritt der Messe von 10 bis 18 Uhr berechtigt, können besonders Interessierte auch ein Drei-Tages-Ticket oder ein ab 15 Uhr geltendes Happy-Hour-Ticket erwerben. Infos zum Parkticket und zu Ermäßigungen gibt es im Ticketshop. 2025-03-12 cat_news News / 12.03.2025 Daraus werden Tiny Houses gebaut Tiny Houses gibt es in vielen verschiedenen Bauweisen, mit unterschiedlichen Baumaterialien. Doch welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Materialien? Mehr Menschen, die sich für den Kauf eines Tiny Houses entscheiden, stehen vor einer wichtigen Frage: Aus welchem Material soll das Minihaus bestehen? Holz, Beton oder doch Kunststoff? Was sind die Vor- und was die Nachteile? MassivholzMassivholz ist nicht nur ein nachhaltiger Baustoff, sondern bietet auch zahlreiche weitere Eigenschaften. Durch die Massivität hat das Holz eine natürliche Dämmung, die den Energieverbrauch reduziert und für ein angenehmes Raumklima sorgt. Darüber hinaus ist es bei entsprechender Pflege langlebig und lässt sich bei äußerlichen Fehlern problemlos erneuern.Allerdings ist Holz ein wartungsintensives Material, das regelmäßig gepflegt werden muss, um den Schutz vor Feuchtigkeit, Feuer oder Schädlingen sowie die ästhetische Komponente aufrecht zu erhalten. Eine kontinuierliche Wartung ist deshalb unerlässlich.ThermoholzDie günstigere Alternative zum Massivholz ist das Thermoholz. Dennoch teilen sich die beiden Hölzer einige Eigenschaften - wie die Reduzierung des Energieverbrauchs, das angenehme Raumklima oder die Langlebigkeit, die bis zu 30 Jahre andauern kann. Aufgrund der thermischen Modifikation ist das Holz stabiler, riss- und splitterfrei und vor Feuchtigkeit und Pilzen geschützt. Das macht das Material vergleichsweise wartungsarm. Auch die Wetterbeständigkeit kommt nicht zu kurz: Verzug, Spannung oder Aufquellen ist auch bei starken Temperaturunterschieden nicht zu erwarten. Des Weiteren bietet es aufgrund verschiedener Holzarten - etwa Fichte, Kiefer oder Douglasie - eine breite Gestaltungsmöglichkeit. Nachteile wie eine Änderung der Farbe oder die Anfälligkeit zu brechen, kommen beim fertigen Produkt nicht mehr vor. Dies passiert hauptsächlich beim Herstellungsprozess.LehmEin weiterer nachhaltiger und natürlicher Baustoff ist Lehm. Durch sein erhöhtes vorkommen in der Umwelt ist er leicht zu gewinnen, biologisch abbaubar und recyclebar. Aufgrund seiner hohen Flexibilität bleiben auch hier keine Gestaltungswünsche offen. Auch Lehm ist ein perfekter Wärmedämmstoff, er trägt somit zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei und kann aufgrund seiner Eigenschaft Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben, zu einem tollen Raumklima beitragen. Darüber hinaus ist Lehm kostengünstig und langlebig. Bei richtiger Pflege hält er viele Jahre.Jedoch birgt die Eigenschaft auch einen Nachteil. Schwankt die Umgebungsfeuchtigkeit zu stark, so besteht die Möglichkeit, dass der Lehm aufquillt oder sogar schwindet.StahlStahl zeichnet sich vor allem durch mit Robustheit und Langlebigkeit aus. Allerdings: Stahl lässt sich schwerer verarbeiten als z.B. beispielsweise Holz. Das drückt was sich letztlich auch im Preis ausdrückt.BetonAuch mit Beton kann man Tiny Houses bauen. Allzu beliebt ist dieses Material allerdings nicht. Aufgrund der hohen Robustheit ist Beton langlebig. Unter der Robustheit leidet wiederum die Flexibilität und damit der Gestaltungsfreiraum im Vergleich zu anderen Baumaterialien. Darüber hinaus ist Beton vergleichsweise schwer und teurer. Leichtbauwerkstoffe wie EPS und SIPsEine der kostengünstigeren Varianten für Minihäuser sind die Leichtbauwerkstoffe wie EPS-Paneele oder Structural Insulated Panels (SIP). Sie zeichnen sich durch ihre Leichtigkeit aus und tragen aufgrund ihrer hauchdünnen Isolationsfolie zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei. Was die Robustheit betrifft, sind hier jedoch Einschränkungen hinzunehmen. 2025-02-19 cat_news News / 19.02.2025 So wird der Garten frühlingsfit Ganz langsam steigen die Temperaturen und schon bald ist der Frühling da. Höchste Zeit, sich um den eigenen Garten zu kümmern. Aber was ist zu tun? Und welche Frühblüher eigenen sich besonders gut? Mehr Viele Bewohnende von Minihäusern lieben ihn: ihren Garten. Und jetzt, wo der Frühling sich immer häufiger ankündigt, sollte die natürlicher Oase auf Vordermann gebracht werden. Schritt 1: der BodenVor jedem weiteren Schritt gilt es, den Boden entsprechend zu bearbeiten. Laubreste werden entfernt, die Erdoberfläche wird leicht durchharkt, Unkräuter werden entfernt. Danach werden die Dünger ausgebracht. Aber Vorsicht: Der richtige Dünger hängt immer mit der Beschaffenheit des Bodens zusammen.Schritt 2: der RasenWer einen Rasen hat, sollte mit seiner Pflege im März beginnen. Mähen, Moos entfernen und eventuell neu sähen – das gilt es zu tun. Tipp: In Baumärkten lassen sich Rasenmäher, motorisierte Vertikulierer und Co. für den schmalen Taler leihen. Schritt 3: die PflanzenWer alle Vorbereitungen getroffen hat, steht nun vor der Frage, welche Pflanze die richtige ist. Geeignet sind beispielsweise Primeln, Hyazinthen, Tulpen, Osterglocken und Schneeglöckchen, aber auch Märzenbecher, Krokusse und Forysthien. Wer einen Nutzgarten anlegen möchte, wartet den letzten Frost ab und pflanzt dann etwa Brokkoli, Zwiebeln, Erbsen, Porree oder auch Spinat an. Tipp: Sollten die Temperaturen noch zu niedrig sein, können die Pflanzen entweder auf einer wärmeren Fensterbank vorzugezogen oder mit einem Tuch geschützt werden. Die Königin der BlumenSie ist zwar anspruchsvoller als die meisten anderen Blumen, aber eigentlich unverzichtbar: die Rose. Die Vorgehensweise ist folgende: Sobald Tauwetter einsetzt, wird der Winterschutz entfernt. Dann können die Blumen eingepflanzt werden. Droht Bodenfrist, sollten die Schönheiten über Nacht eingepackt werden. Wichtig: Der Boden um die Rosen sollte unbedingt von Unkraut entfernt, die Erde um die Wurzeln leicht angehäuft werden. Erst jetzt sollten die Rosen zugeschnitten werden. Bereits am März können neue Rosen mit Ballen gepflanzt werden. RosenguideDie Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung (ADR) hat ein Siegel kreiert, das dabei hilft, besonders robuste und blühfreudige Sorten zu finden. Das Siegen ist HIER zu finden. 2025-02-14 cat_news News / 14.02.2025 Neue Wege der Seelsorge: Tiny Churches In Offenburg gibt es seit einiger Zeit eine Tiny Church – eine kleine, portable Kirche. Die Freie Evangelische Gemeinde ist aber nicht die einzige, die den Glauben zu den Menschen bringt. Mehr (BILDUNTERSCHRIFT: Im Schweizer Kanton Zug unterhält der Verein „die.kapelle“ eine fahrbare Kapelle und informiert auf seiner Website (www.die-kapelle.ch) über den jeweiligen Standort. 2025 soll die Tiny Church sogar eine Pilgerfahrt nach Taizé begleiten.)Die Kirche sichtbar und erlebbar zu machen, indem sie direkt in die Lebenswirklichkeit der Menschen gebracht wird: Dieses Ziel verfolgen Tiny Churches. Die kleinen, transportablen Kirchen dienen als flexible und innovative Möglichkeit, den Glauben zu den Menschen zu bringen, und bieten Raum zum Gebet, zur Meditation und für kleine Gottesdienste. Damit bergen sie die Möglichkeit, flexibel auf die Bedürfnisse der Gemeinden zu reagieren und neue Zielgruppen zu erreichen.Church als Ersatz fürs GemeindehausEin Beispiel ist das ökumenische Tiny-House-Projekt im Lyoner Viertel in Frankfurt am Main, einem schnell wachsenden Wohn- und Bürogebiet. „Im Quartier gibt es keine Treffpunkte wie Gemeindehäuser, kaum Spielplätze und nur in den Randbereichen etwas Gastronomie“, erklärt George Kurumthottikal, Projektreferent bei der Katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus in der Frankfurter City. Ein Blick in die Tiny Church der Freien Evangelischen Gemeinde Offenburg. (Bild: Matthias Jundt/Messe Karlsruhe) Ein Tiny House aus Holz, das durch seine Form mit spitzem Dach und einem Fenster in Kreuzform als Kirche erkennbar ist, soll das ändern und ein Ort der Begegnung werden. „Bisher haben wir überwiegend eine Komm-Kultur – hinein in die Kirche im Dorf oder in die Kirche in der Stadt, die als Immobilien sehr präsent sind. Wir gehen jetzt raus, in ein Viertel hinein“, so Kurumthottikal. Damit könne das Projekt eine Vorreiterrolle für andere Neubaugebiete übernehmen.Church und CaféBewusst wird die Frage offen gelassen, ob das 85.000 Euro teure Tiny House eine Kirche oder eine kirchliche Präsenz im Quartier sei. Das Projekt werde nicht auf ein Angebot der katholischen Jakobus- oder der evangelischen Paul-Gerhart-Gemeinde beschränkt. Ergänzt wird das Tiny House durch ein mobiles Café. „Hier geht es in erster Linie nicht darum, ein Gesprächsangebot über den Glauben zu schaffen, sondern erst einmal einen Kaffee anzubieten. Alles andere wird sich dann ergeben“, ist Kurumthottikal überzeugt.Dieser Text ist im Kleiner-Wohnen-Magazin (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Autor ist Herausgeber Johannes Laible. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe HIER. Darin geht es um weitere Beispiele für Tiny Churches. 2025-02-13 cat_news News / 13.02.2025 Der Tiny-House-Verein Karlsruhe baut sein eigenes Vereinsheim – so soll das „Zauberhaus“ aussehen Seit 2018 bietet der Tiny-House-Verein Karlsruhe eine Plattform für Freundinnen und Freunde des kleinen Lebens. Nun will er ein eigenes Vereinsheim bauen – tiny, versteht sich. Mehr Die Entwürfe für das Vereinsheim hat der Tiny-House-Verein Karlsruhe zur Verfügung gestellt. „Knapper und immer teurer werdender Wohnraum sorgt dafür, dass sich viele Menschen Gedanken über alternative Wohnformen machen. Gleichzeitig erzeugt die Entfremdung der Menschen in der Großstadt den Wunsch, mehr miteinander als nebeneinanderher zu leben“ – so begründet der Tiny-House-Verein Karlsruhe seine Gründung. Der Verein soll eine Plattform für den Austausch und das Vernetzen von Gleichgesinnten sein und bieten. Er will baulich und in Rechtsfragen beraten, Aufklärungsarbeit leisten und generell Aufmerksamkeit für das Thema Kleinwohnformen schaffen. Häuschen multifunktional einsetzbarUm einen festen Treffpunkt zu haben, plant der Verein aktuell den Bau eines Vereinsheims. Es ist sechs Meter lang und 2,55 Meter breit. Das Häuschen ist als multifunktionales Tiny House konzipiert. Es soll als Präsentations- und Werbeträger auf Messe und anderen Veranstaltungen dienen, es soll ein Experimentierkasten und ein Ideenträger sein. Es soll aber auch ein Ort sein, um Materialien zu lagern, und sogar zum Probewohnen soll das Tiny-Vereinsheim dienen. Randolph Liem vom Tiny-House-Verein sagt: „Das Vereinsheim hat eine variable Raumteilung. Für den Winter gibt es einen Windfang, je nach Bedarf ein Bett, ein kleines Bad, ein größeres – oder überhaupt keins und vieles mehr. Es ist ein Zauberhaus.“ Aktuell werden die Fenster fürs Häuschen bestellt, dann folgen die Bleche. Der Trailer, auf dem das Vereinsheim steht, ist schon da. Bis zur NEW HOUSING Ende Juni, so Liem, wird der Rohbau fertig sein. Der Innenausbau werde dann noch mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Spenden möglichWer will, kann den Verein beim Bau unterstützen – als Unternehmerin bzw. Unternehmer oder als Privatperson. Das ist möglich durch finanzielle Beigaben oder die Spende von Baumaterialien. Auch Werkzeuge und Maschine sowie das Einbringen des eigenen Know-Hows und der eigenen Mitarbeit können dem Verein beim Bau helfen. Mehr Infos sowie die Möglichkeit zu spenden, gibt es HIER. 2025-01-28 cat_news News / 28.01.2025 Was ist Modulbau? Der Trend hatte sich während der NEW HOUSING 2024 bestätigt und wird sich auch 2025 fortsetzen: Modulhäuser werden immer beliebter. Was aber macht diese Art der Minihäuser aus? Mehr (Fotos: Jügen Rösner/Messe Karlsruhe) Module kennen die meisten vielleicht noch aus dem Studium oder von der Ausbildung. Auch im Tiny-House-Sektor spielen Module eine wichtige Rolle – Tendenz steigend. Sogenannte Modulhäuser werden immer beliebter und gehöre inzwischen auch fest zum Angebot der NEW HOUSING. Was ist ein Modulhaus? Ein Modulhaus ist ein Gebäude, das aus vorgefertigten Modulen besteht, die in einer Fabrik hergestellt und anschließend zur Baustelle transportiert werden, wo sie zu einem vollständigen Gebäude zusammengesetzt werden. Dadurch lassen sich verschiedene Raumkonzepte und Größen realisieren. Ein Modulhaus kann als Wohnhaus, Büro, Ferienhaus oder in vielen anderen Funktionen genutzt werden. Sie machen dort Sinn, wo eine Wohnfläche größer als 35 Quadratmeter gewünscht wird, da kleinere Modelle in einem Stück gefertigt werden können.Die Vorfertigung der Module ermöglicht eine erheblich verkürzte Bauzeit vor Ort, da die meisten Arbeiten bereits im Werk abgeschlossen werden. Durch die industrielle Fertigung unter standardisierten Bedingungen wird eine gleichbleibend hohe Qualität der Bauteile gewährleistet. Ein Tiny House kann ebenfalls in einer Fabrik gefertigt werden, stellt jedoch keinen Modulbau dar, solange es als einzelne Einheit besteht. Erst wenn zwei oder mehr Einheiten zu einem größeren Gebäude zusammengesetzt werden, kann von Modulbau gesprochen werden. Im Modulbau können komplette Tiny-House-Module vorgefertigt und vor Ort mit einem Kran zusammengesetzt werden. Dies ermöglicht eine schnelle und effiziente Bauweise, bei der ganze Wohneinheiten in der Fabrik gefertigt und anschließend auf der Baustelle montiert werden. Alternativ können auch einzelne Elemente wie Boden, Wände und Dach vorgefertigt und vor Ort zusammengebaut werden, was ebenfalls Zeit und Ressourcen spart, jedoch mehr Flexibilität bei der Anpassung und Erweiterung bietet.Dieser Text ist ein Auszug aus dem Artikel von Aurèle Haupt, dem Geschäftsführer der Tiny GmbH. Sein Artikel „Alles über Modulbau“ ist im Magazin „Kleiner Wohnen“ (Ausgabe 2024/2025) erschienen. Interessierte finden den gesamten Artikel und die ganze Ausgabe HIER. Darin geht es detailliert um einzelne Konstruktionsweisen im Modulbau, die Finanzierung und die Kosten, Modulbau als DIY-Methode und um ein ausführliches Fazit von Haupt zum Thema. 2025-01-24 cat_news News / 24.01.2025 NEW-HOUSING-Umfrage: Zwei Drittel wollen in ein Tiny House ziehen Das NEW-HOUSING-Team hatte die Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten Ende Weihnachten gebeten, an einer kleinen Umfrage teilzunehmen. Das sind die Ergebnisse. Mehr Zehn Fragen hatte das Team der NEW HOUSING im Weihnachtsnewsletter an die Abonnierenden des Newsletters verschickt. 61 Lesende hatten an der Umfrage teilgenommen.Fast 55 Prozent der Teilnehmenden sind zwischen 50 und 69 Jahre alt. Das deckt sich mit dem Trend der Branche, dass die meisten Minihausinteressierten und -bewohnenden bereits in einem Alter sind, in dem sie entweder schon länger gearbeitet oder sich bereits im Rentenalter befinden. Die zweitgrößte Gruppe machten bei der Umfrage die Menschen im Alter zwischen 30 und 49 aus. Knapp 60 Prozent der Befragten sind Frauen. Zwei Drittel der Teilnehmenden antworteten auf die Frage, ob sie schon in einem Tiny House leben, dass das noch nicht der Fall sei, sie es aber gerne wollten. Ein Viertel plant aktuell nicht, in ein Minihaus zu ziehen. Nur acht Prozent der Befragten lebt schon länger oder seit kurzem in einem Tiny-Haus.Bei der Frage nach der momentanen Wohnsituation, ergab sich ein weitestgehend ausgeglichenes Bild. Gut 31 Prozent der Teilnehmenden lebt alleine, gut 35 Prozent zu zweit und ein gutes Viertel in einer Familienkonstellation. Knapp acht Prozent gab an, in einer Wohngemeinschaft zu leben. Spannend: 58 Prozent bevorzugen ein Leben, das ihnen eine Mischung aus Stadt- und Landleben bietet. 36 Prozent möchten ausschließlich auf dem Land wohnen und nur sechs Prozent zieht es in die Stadt. Mehr als 80 Prozent der Befragten kommt sicher oder tendiert klar zu einem Besuch der NEW HOUSING vom 27. bis 29. Juni in der Messe Karlsruhe. Mit fast 70 Prozent interessieren sich die meisten für Dauerwohnlösungen auf Europas größtem Tiny House Festival. 30 Prozent wollen sich „einfach mal umschauen“. Fast ein Viertel interessiert sich für Tiny Houses als Ferienunterkunft und knapp 15 Prozent sehen in den Minihäusern eine geeignete Investitionsplattform. 2025-01-23 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 23.01.2025 NEW HOUSING 2025: Das erwartet Besuchende bei Europas größtem Tiny House Festival Schon zum sechsten Mal trifft sich die Tiny House Community Europas vom 27. bis 29. Juni 2025 bei der NEW HOUSING. Was aber erwartet diejenigen, die zur Messe Karlsruhe kommen, um das Tiny House Festival zu besuchen? Mehr Das Leben auf kleinem Raum ist kein Trend mehr. Das Nischen-Dasein ist vorbei. Minimalistisches Leben ist angekommen in der Gesellschaft. Viele Menschen reduzieren bewusst – aus Umweltaspekten, aus finanziellen Gründen oder einfach, um mit weniger Ballast durchs Leben zu gehen. Auf der NEW HOUSING - Europas größtem Tiny House Festival - haben sie alle und noch viele mehr ihr Zuhause gefunden.Vom 27. bis 29. Juni 2025 können Besuchende der NEW HOUSING mehr als 30 Häuser bestaunen, besichtigen und begutachten. Unter den Häuschen sind die immer beliebter werdenden Modulhäuser. Diese können je nach Wunsch, Stil und Lebensphase individuell angepasst werden. Zieht der Partner mit ein wird das Haus größer. Gibt es Nachwuchs? Wird es noch größer. Ziehen die Kinder wieder aus? Dann kann reduziert werden. Das ist mit einem konventionellen Haus nicht möglich. Ein Modulhaus bleibt zudem auch transportabel. Auf der NEW HOUSING 2025 erwartet die Besuchenden die gesamte Bandbreite an Minihäusern. (Bilder: Jürgen Rösner) Neben Modulhäusern, zeigen Ausstellende auch klassische Tiny Houses on Wheels, Unterkünfte in der Holzständerbauweise oder aus Aluminium, Mikroappartements oder Container.Insgesamt erwartet die Besuchenden alles, was zum Leben im Kleinsthaus dazugehört. Dazu gehören neben praktischem Zubehör auch Platz sparende Möbel, saubere Toilettenlösungen, clevere Ideen für den Garten und vieles mehr. Geballte Informationen aus der Welt der Kleinwohnformen gibt es bei den Tiny Talks. Geballte Informationen bei den Tiny TalksInformationen aus erster Hand gibt es auf der NEW HOUSING 2025 bei den Tiny Talks. Im Rahmen von kompakten 30-minütigen Impulsvorträgen, sprechen Bewohnerinnen und Bewohner über das Leben im Tiny House und teilen Erfahrungsberichte, Herstellende präsentieren praktisches Zubehör und Banker erklären die Finanzierung von Minihäusern. Das gesamte Forumsprogramm lässt sich einige Wochen vor dem Tiny House Festival auf der Website nachlesen. „Die Tiny Talks gehören neben der einzigartigen Vielfalt an Minihäusern zum Herzstück der NEW HOUSING. So viel Wissen zum Leben auf kleinstem Raum dermaßen komprimiert und kompakt an drei Tagen zu erfahren, ist einzigartig in Europa. Bei uns erhalten Besuchende Informationen und einen echten und spürbaren Mehrwert, der ungooglebar ist“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING.Im letzten Jahr zurückgekehrt und auch 2025 wieder dabei, sind die Workshops. Diese richten sich an Minihausinteressierte, aber auch an Menschen, die bereits den Schritt zu einem reduzierten Wohnen und Leben gewagt haben. Die Workshops bieten die Möglichkeit, sich intensiv und sehr persönlich mit einem Thema auseinanderzusetzen. 2024 waren alle Plätze ausgebucht, Interessierte können sich Plätze sichern, sobald der Ticketshop geöffnet ist. Tiny Giants AreaIm Außenbereich der Messe Karlsruhe erhalten ganz besondere Kleinsthäuser ihren Platz: die Tiny Giants. Diese Häuser sind zwar immer noch tiny, im Vergleich zu denjenigen in den Messehallen aber etwas größere Raumwunder. Wer es also klein, aber nicht ganz so geräumig und ausladend bevorzugt, ist der der Tiny Giants Area richtig aufgehoben. Tiny ist eben nicht immer nur minimalistisch, sondern genau breit gefächert, wie die Bedürfnisse der Bewohnenden. Festival-CharakterDie NEW HOUSING trägt nicht umsonst den Beinamen Tiny House Festival. Im begrünten Atrium der Messe Karlsruhe warten zahlreiche Foodtrucks, DJ-Musik und eine entspannte Atmosphäre auf die Besuchenden. Ob in den bequemen Hängematten der auf dem saftigen Grün – hier findet jeder ein gemütliches Plätzchen. Und wer auf Live-Musik steht, dem seien die Auftritte der Musikerinnen und Musiker im Atrium zu empfehlen. „Die NEW HOUSING ist First Mover und Trendsetter beim Thema Minihäuser. Als Europas Tiny House Festival Nummer Eins bieten wir unseren Besuchenden alles, was sie zum Leben auf kleinstem Raum brauchen. Dazu gehört auch das Finden und Auswählen des passenden Grundstücks – und das deutschlandweit“, sagt René Naumann, Director Market Area 1 bei der Messe Karlsruhe. 2025-01-21 cat_news News / 21.01.2025 Textilriese Trigema baut Tiny Houses für die Mitarbeitenden Seit kurzem haben Wolfgang Grupp junior und Bonita Grupp die Leitung des Textilunternehmens Trigema aus Burladingen übernommen. Um neue Mitarbeitende zu gewinnen, wurde nun mit dem Bau einer Tiny-House-Siedlung begonnen. Mehr Schon länger hatte Wolfgang Grupp junior es angekündigt, seit Dezember 2024 wurde daraus Realität: Tiny-Häuser für Mitarbeitende. In einem Mitte Dezember auf Instagram veröffentlichten Video spricht Grupp junior über das Projekt.Demnach wurden im Dezember die ersten beiden Häuser in Betrieb genommen. Versorgt werden sie auf der einen Seite durch die Abwärme und die PV-Anlage der Firma Trigema. Gleichzeitig besitzt jedes Häuschen eine eigene kleine PV-Anlage auf dem Dach. Laut Hersteller Vitolina entstehe so eine gewisse Autarkie für die Bewohnenden, dazu seien die Nebenkosten sehr gering. Geplant seien später und vor allem Richtung Frühling Wege und eine umfassende Begründung der kleinen Siedlung.Warum aber baut Trigema überhaupt Tiny Houses? Dazu Grupp junior: „Weil auch der Fachkräftemangel uns im Griff hat. Wir müssen alles tun, um die guten Mitarbeiter für die Textilindustrie zu bekommen. Das ist ein kleiner Schritt.“Vorteile der Tiny HousesGrupp möchte neuen Mitarbeitenden, die von weiter weg kommen, einen schnellen Einstieg ins Arbeiten ermöglichen. Aus dieser Position heraus, sollen die Mitarbeitenden dann schnell einen anderen Wohnsitz suchen. Grupp junior sieht aber noch weitere Vorteile in Minihäusern. Sie seien flexibel, etwa dann, wenn der Platz, auf dem sie stehen, für andere Zwecke gebraucht wird. Man könne die Häuschen gut versetzen, wiederverwenden oder auch anderen Zwecken zukommen lassen. „Außerdem passen die Tiny Houses auch perfekt in unsere Nachhaltigkeitsstrategie“, so der Firmenchef weiter. 2025-01-21 cat_news News / 21.01.2025 Tiny Houses als Lösung der Wohnungsnot? Friedrich Merz könnte der nächste deutsche Bundeskanzler werden. Im Vorfeld der Wahl am 23. Februar schlägt er nun Minihäuser vor, um die knappen Wohnraumressourcen in der Bundesrepublik zu bekämpfen. Mehr Modulhäuser werden in der Minihausszene immer beliebter. Auch die Besuchenden der NEW HOUSING interessieren sich von Jahr zu Jahr stärker für diese Wohnform. (Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) 800.000 Wohnungen – so viele fehlen nach Angaben der Immobilienbranche in Deutschland. Andere Studien gehen von etwas weniger aus. Dennoch: Es braucht Wohnraum in der Bundesrepublik, darin sind sich alle Akteure einig. Und: Der soll auch noch bezahlbar sein. Friedrich Merz, der Kanzlerkandidat von CDU und CSU, hat im laufenden Wahlkampf nun Minihäuser als Mittel gegen die Wohnungsknappheit ins Spiel gebracht. Merz plane ein „Bau-Turbo-Programm“ für Häuschen zwischen 60 und 80 Quadratmetern – exklusive Keller, aber inklusive kleinem Garten. Merz wolle die Häuser „in Serie produzieren“. Nach den Ideen des CDU-Chefs, die er in der Bild am Sonntag offenbarte, sollen die Wohneinheiten für zwei Personen „modular geplant und vorproduziert“ werden. Kostenpunkt je Tiny House und abhängig von der Ausstattung und Grundstücksgröße: zwischen 100.000 und 200.000 Euro. Wie genau Merz seine Minihausidee umsetzen will, ist allerdings nicht klar. Derzeit liegt die Durchschnittswohnraumgröße in Deutschland bei 55,4 Quadratmetern pro Person. Bei Merz‘ Idee würde diese Fläche pro Bewohnerin oder Bewohner also sinken. Johannes Laible ist Herausgeber des Magazins Kleiner Wohnen und Vorstandsmitglied beim Tiny House Verband. Wie kommen Merz‘ Ideen bei Experten der Branche an? „Die Idee von Friedrich Merz, verstärkt kleine Wohnmodule für dauerhaftes Wohnen herzustellen, ist grundsätzlich richtig“, sagt Johannes Laible. Der Herausgeber des Magazins „Kleiner Wohnen“ und das Vorstandsmitglied im Tiny House Verband fährt fort: „Das Interesse an Tiny Houses und Modulhäusern war in den letzten Jahren schon sehr hoch. Allerdings scheiterten sehr viele Projekte an den gesetzlichen Vorgaben auf Bundes- und Landesebene sowie an den Bebauungsplänen der Kommunen.“Der Punkt sei also nicht die von Merz jetzt angeregte Herstellung in Serie. Hierfür stünden in Deutschland eine ganze Reihe von Herstellern bereit. Laible: „Der Punkt sind die gesetzlichen Grundlagen, damit Kleinwohngebäude aufgestellt werden können. Solange diese nicht verändert werden, wird Merz‘ Vorschlag keine wirkungslos bleiben.“ Vorschläge des Tiny House VerbandsDer Tiny House Verband setzt sich seit langem dafür ein, mit veränderten Regeln das Errichten von Tiny Houses, Wohnmodulen und anderen Kleingebäuden für dauerhaftes Wohnen zu erleichtern. „So könnten die Anforderungen an den Wärmeschutz bei Häusern unter 50 Quadratmetern Wohnfläche verringert, das Bauen in zweiter Reihe ermöglicht und die Nachverdichtung gezielt gefördert werden. Da Tiny Houses und Modulhäuser nicht standortgebunden sind, wäre auch ein temporäres Aufstellen möglich.“Als Fazit sagt Laible: „Bauherren und Hausherstellern hierzulande fehlt es also keinesfalls an Willen oder Ideen für die Herstellung von Kleingebäuden, sondern schlicht an gesetzlichen Erleichterungen damit das Wohnen darin überhaupt möglich ist. Hier muss die künftige Bundesregierung schnell wirkende Änderungen einleiten.“ 2025-01-21 cat_news News / 21.01.2025 Mehlmeisel – das erste Tiny House Village Deutschlands Immer häufiger entstehen Dörfer mit Minihäusern. Expertinnen und Experten diskutierten über das Thema auch beim ersten NEW-HOUSING-Pressetalk . Das erste Tiny House Village Deutschlands entstand 2017 in Mehlmeisel. Mehr Die Bilder aus dem Village stammen aus der Zeit von 2018 bis 2021. (Fotos: Philipp Sanders) Zirka 30 Minuten von Bayreuth entfernt, als Teil des Fichtelgebirges, befindet es sich, das erste Tiny-House-Dorf Deutschland. 2017 wurde das Dörfchen in Mehlmeisel gegründet, zunächst mit einem Haus und zwei Einwohnerinnen und Einwohnern. Schon zwei Jahre später lebten auf dem Gelände 40 Einwohnerinnen und Einwohner in mehr als 25 Minihäusern. Außerdem befindet sich mittlerweile ein aus drei Minihäusern bestehendes Tiny-House-Hotel auf dem Gelände. Das Tiny House Village Mehlmeisel verfügt insgesamt über 37 genehmigte Stellplätze für Häuser bis zur einer Maximalgröße von 50 Quadratmetern und einer Höhe von 4,50 Metern. Laut Anbieter sind 5.000 der insgesamt 16.000 Quadratmeter, also etwa ein Drittel des Grundstücks, als private Flächen ausgewiesen. Die restlichen Quadratmeter steht der gesamten Gemeinschaft zur Verfügung. Darüber hinaus gehöre zum Dörfchen eine Garage, und ein Gemeinschaftshaus. Umzug nach HüttstadlSeit Mai 2021 wird das Village Mehlmeisel von der Tiny House Village GmbH betrieben. Die ursprünglichen Betreiberinnen und Betreiber sind in das zweieinhalb Kilometer entfernteTiny House Village Hüttstadl umgezogen.Dieses hat eine Grundfläche von 2000 Quadratmetern, hinzukommen gemeinschaftlich genutzte Carports und Technikhütte. Es gibt insgesamt fünf genehmigte Stellplätze für Tiny Houses und in der Nähe befinden sich Einkaufsgelegenheiten, Ärzte, Restaurants und vieles mehr. Neben Mehlmeisel und Hüttstadl gibt es im Fichtelgebirge mit den Villages Unterlind (seit 2023) und Sauerhof (seit 2024) mittlerweile vier. Weitere Infos zu den Projekten gibt es HIER. 2024-12-13 cat_news News / 13.12.2024 Workshops, Festival und mehr: Das ist bei der NEW HOUSING 2024 passiert – und das kommt 2025 Das Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit, um zurückzublicken. Was war los im NEW-HOUSING-Jahr 2024? Welche Highlights gab es? Und was passiert eigentlich im kommenden Jahr? Mehr Immer, wenn ein Jahr zu Ende geht, ist es an der Zeit zurückzublicken. Für das NEW-HOUSING-Team ist 2024 jede Menge passiert. 2025 wird genau so ereignisreich. In diesem Rückblick möchten wir auch einen Blick hinter die Kulissen der NEW HOUSING werfen. Besuch der HanseBau in Bremen im JanuarZur Arbeit im Messebereich gehören auch regelmäßige Besuche von Mitbewerberveranstaltungen. Im Januar hatte ein Teil des Teams den Weg nach Bremen auf sich genommen, um die HanseBau zu besuchen. Die Baumesse befasst sich mit diversen Aspekten des Bauens, ein kleiner Bereich auf dem Areal war 2024 Tiny Houses gewidmet. Außerdem freut sich das Team immer, neue Kontakte zu knüpfen. Die Workshops waren 2024 ein voller Erfolg. Alle Plätze waren ausgebucht. Auch 2025 kommt das Format zurück. (Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Workshop-Finalisierungsrunde im MärzDas Tiny House Festival ist der wichtigste Treffpunkt der Community in Europa Neben zahlreichen Häuschen, Produkten und Dienstleistungen, die für das Leben auf kleinem Raum wichtig sind, besticht die NEW HOUSING auch inhaltlich. Sehr gut besucht sind seit jeher die Tiny Talks. Dort geht es um Themen wie die Trenntoilette, das ökologische Bauen, aber auch um Erfahrungsberichte von Tiny-House-Bewohnenden. Zurückgekehrt waren 2024 die ausgebuchten Workshops. 2019 wurden sie zuletzt angeboten. Und weil die Nachfrage mit den Jahren stetig wuchs, hatte sich das NEW-HOUSING-Team im März endgültig dafür entschieden, die Workshops wieder aufleben zu lassen und mit den entsprechenden Referentinnen und Referenten finanilisiert– mit großem Erfolg. Auch 2025 werden sie wieder Teil des Festivals sein. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Workshops sind auf 25 Teilnehmende begrenzt. Entsprechend detailliert können Themen gemeinsam erarbeitet werden. Wie nutzt man Tiny Houses als Investitionswerkzeug? Wie starte ich das Leben im Minihaus? Diese und weitere Fragen werden auch 2025 wieder beantwortet. Konzipierung des Pressetalks im AprilErstmals fand am Tag vor der NEW-HOUSING-Eröffnung der Pressetalk statt. Dieser ersetzte den klassischen Presserundgang, der nicht mehr zum Festivalgedanken passte. Nach der Themenfindung („Tiny-House-Siedlungen – Hürden, Chancen und Wege zum Dorf der kleinen Häuser“) und Diskutierendenauswahl, fand im April das Kennenlernen statt. Mit dabei waren neben Projektleiterin und Talkteilnehmerin Ramona Jonait (rechts), Moderator Christian Klerner (links) sowie PR Manager Matthias Jundt. Ebenso kennengerlernt haben sich im April die anderen Teilnehmenden – Fabian Müller (Mitte), Regina Schleyer (2.v.l.) und Nadine Nebel. Festival im JuniDer Höhepunkt des Jahres war zweifelsohne die fünfte Ausgabe der NEW HOUSING vom 28. bis 30. Juni. Drei Tage lang drehte sich in der Messe Karlsruhe alles um das Leben auf kleinem und kleinstem Raum. Mehr als 30 Häuser, knapp 80 Ausstellende, ein Expertenforum, die Workshops und vieles mehr begeisterten die Besuchenden, aber auch das NEW-HOUSING-Team gleichermaßen. Strategietag im JuliNach dem Festival ist vor dem Festival. Bereits kurz nach der NEW HOUSING, traf sich das Team in Karlsruhe, um die nächste Veranstaltung 2025 zu planen. Dabei wurden Lehren aus der vergangenen Messe gezogen und auf das kommende Jahr angepasst. Neue Ideen wurden entwickelt, alte verworfen. Unterlagen vorbereiten im AugustWas machen Messe-Teams eigentlich, wenn gar keine Messe vor Ort stattfindet? Die Kurze Antwort: vorbereiten. Die lange Antwort: Im August wurden die Unterlagen für die Ausstellenden so aufbereitet, dass für jeden Teilbereich der Branche ein passendes Paket zur Verfügung steht. Dazu gehören die verschiedenen Preismodelle, aber auch eine rechtliche Prüfung durch die hausinterne Abteilung. Ein wichtiger Teil der Unterlagen betrifft auch den Datenschutz.Vorstellung der Pläne im SeptemberVom Budget und wohin es fließt über die Aufplanung der Ausstellungsbereiche bis hin zu konzeptionellen Weiter- und Neuentwicklungen - jede Ausgabe der NEW HOUSING wird aufwendig und durchdacht geplant. Die Planungen werden irgendwann der Geschäftsführung vorgestellt – das passierte im September. Dabei werden Ideen und Vorhaben kritisch abgewogen und auf Augenhöhe besprochen. Im Anschluss wird die Planung entsprechend angepasst und finalisiert. Kurz vor dem Einlass: Auch 2025 erwartet die Besuchenden der NEW HOUSING wieder ein volles Programm. Startschuss für 2025 im OktoberDer Akquise-Startschuss folgte im Oktober. Konkret bedeutet das, dass Messestände in enger Abstimmung mit den NEW-HOUSING-Ausstellenden geplant und aufbereitet werden. Dabei werden die Ausstellenden der vergangenen Jahre sowie Interessenten und potentielle neue Ausstellende kontaktiert. Dieser Prozess dauert in der Regel bis kurz vor der Messe.Jahresendspurt im November und DezemberDie letzten beiden Monate des Jahres gehören weiterhin voll der Planung für 2025. Welche Presseevents wird es geben? Welche treuen Ausstellenden sind weiterhin mit an Bord? Wer kommt neu hinzu? Was passiert bei Social Media im kommenden Jahr? Und 2025?Das kommende Jahr wird für die NEW HOUSING wieder ein sehr ereignisreiches. Neben dem Pressetalk, der erstmals am Eröffnungstag der Messe stattfinden wird, gilt es, zahlreiche weitere Projekte umzusetzen. Die Workshops, die 2024 ausverkauft waren, sollen weiter modifiziert und bestenfalls ausgebaut werden. Und weitere Ideen, die an dieser Stelle noch nicht genannt werden können, sind in Planung und Vorbereitung. 2024-12-04 cat_news News / 04.12.2024 Noch Trend oder bereits Dauerlösung? Wie fest sind Tiny Houses etabliert? Die NEW HOUSING hat sich längst als Europas wichtigster Treffpunkt für Kleinwohnformen einen festen Platz erarbeitet. Aber wie fest sind Tiny Houses und Co. auf dem weiten Markt der Wohnlösungen verankert? Auf der Suche nach Antworten. Mehr Wer die NEW HOUSING der Messe Karlsruhe besucht, wird schnell feststellen: Die Community für Tiny Houses, Modulhäuser und Co. ist groß. Tausende Interessierte kommen seit 2018, um sich auszutauschen, zu informieren und Inspiration für das eigene Minihaus zu sammeln. Auch das Angebot der NEW HOUSING an ihre Besuchenden wurde in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Mittlerweile gibt es ein moderiertes Fachforum, Workshops, einen Live-Podcast auf der Bühne sowie einen Talk zur Frage, wie Tiny-House-Siedlungen entstehen können.Wie aber sieht es außerhalb der Minihaus-Branche? Regina Schleyer ist die Vorsitzende des in Karlsruhe ansässigen Tiny House Verbands. HIer ist sie während des NEW-HOUSING-Pressetalks zu sehen. (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Tiny House Verband und IndustrienormSeit 2019 gibt es den in Karlsruhe gegründeten Tiny House Verband. Die NEW HOUSING gehört zu den Gründungsmitgliedern. Geführt wird der Verband von der Vorsitzenden Regina Schleyer: „Die Mitgliederzahl entwickelt sich weiterhin positiv. Es gibt allerdings auch immer wieder Mitglieder, die den Verein wieder verlassen.“Neben klassischer Lobbyarbeit für das Leben auf kleinem Raum, war der Tiny House Verband im vergangenen Jahr auch maßgeblich an der Entstehung der ersten „Industrienorm Kleingebäude“ beteiligt. Die Norm ist die erste allgemein gültige Grundlage fürs Finden von Grundstücken und den Bau von Tiny-Häusern. Sie soll helfen im Umgang mit Behörden und Auftragnehmerinnen und Auftragnehmern. Bundesweit gibt es derzeit rund 40 reine Tiny-House-Siedlungen – Tendenz steigend. Gebäudetyp EDass Bauen in Deutschland einfacher werden muss, hat auch das Bundesbauministerium von Klara Geywitz erkannt und deswegen den „Gebäudetyp E“ auf den Weg gebracht. „E“ steht dabei für „einfach, experimentell und effizient“. Die Ministerin wird wie folgt zitiert: „Mit dem Gebäudetyp E ermöglichen wir einfaches und experimentelles Bauen. Bauen ist in Deutschland zu teuer. Wir tendieren häufig dazu, einen Goldstandard zu bauen. Das macht das Planen und Bauen aufwändig, personalintensiv und teuer. Das wollen wir ändern. (…) Projektierer können mit dem ‚Gebäudetyp E‘ rechtssicher von Baustandards abweichen, um einen Bau schneller und kostengünstiger zu realisieren. (…)“ Welche konkreten Auswirkungen der Gebäudetyp E auf Minihäuser hat, ist schwer zu sagen. Klar ist aber: Der Weg für individuellere Wohnkonzepte ist nun einfacher zu begehen. Andreas Grube ist Bezirksvorsitzender der Architektenkammer Karlsruhe/Nordbaden. (Bild: Grube) Tiny Houses und ArchitektenAndreas Grube, Bezirksvorsitzender der Architektenkammer Karlsruhe/Nordbaden, findet den Gebäudetyp E gut: „Dieser kam auch auf Initiative der Architektenkammer zustande. Wir begrüßen den neuen Gebäudetyp, weil die Energiebilanz nun auch über die Materialien verbessert werden kann. Das hilft unserem Berufsstand auch in der Argumentation, wenn es um nachhaltiges Bauen geht.“Und welche Rolle spielen Tiny Houses bei Architekten generell? „Sie sind schon ein Thema bei uns, aber noch lange nicht so häufig wie konventionelle Bauten. Vor allem bei älteren Menschen spielen Minihäuser eine Rolle“, sagt Grube weiter.Aber: „Vor zehn Jahren spielten Kleinsthäuser noch gar keine Rolle. Das hat sich mittlerweile stark geändert. Die Menschen nehmen sich bewusst zurück und reagieren auf knapper werdende Flächen. Ein Kollege von mir hat jüngst beispielsweise ein Projekt am Schuttersee in der Ortenau realisiert“, sagt Grube weiter. Architekten mache das Planen von Tiny-Häusern außerdem Spaß. Grube: „Es geht darum, auf geringem Platz etwas Wunderbares zu realisieren.“ Novellierung BundesbaugesetzAnfang September 2024 hatte das damals noch bestehende Bundeskabinett den Entwurf zur Novelle des Baugesetzbuchs (BauGB) beschlossen. Das BauGB ist die zentrale rechtliche Grundlage für die Stadtentwicklung in Deutschland. Das Gesetzgebungsverfahren soll im Bundestag bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Der Bundesrat muss hier nicht zustimmen. Die Novelle soll die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt entlasten. Mit der Sonderregelung Paragraph 246e BauGB muss künftig kein gesonderter Bebauungsplan mehr vorgelegt werden. Außerdem sollen Erweiterungen von Gebäuden nun überall – auch in nicht angespannten Wohnungsmärkten – erlaubt sein, ebenfalls ohne den Bebauungsplan zu ändern. Bislang gab es diese Möglichkeit nur im Einzelfall. Bislang galt, dass eine Nachverdichtung nur möglich war, wenn diesem dem sogenannten Charakter des Quartiers entsprach. Auch das soll künftig einfacher werden. Die Novellierung des Bundesbaugesetzes öffnet die Möglichkeit für den Bau von alternativen Minihäusern zumindest ein wenig mehr. Tiny-House-StudieDass sich Tiny Houses weiter ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft erkämpfen, kann man auch daran erkennen, dass Studien zum Thema erstellt werden – wie die des Innenministeriums Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Lübeck. Das Ministerium wollte die Chancen, Grenzen und Risiken von Tiny Houses beleuchten. Minihäuser werden in der Studie als „kostengünstige, nachhaltige und pragmatische Lösung“ dargestellt. „Die Studie stellt dar, welche Chancen Tiny Houses bieten und wo deren Grenzen und Risiken liegen, und widerlegt Vorurteile. Dabei zeigt sich, dass es keine allgemeingültige Bewertung gibt, sondern immer auf die individuelle Betrachtung ankommt“, wird Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack vom Ministerium selbst zitiert. Und weiter: „Darüber hinaus es ist fraglich, ob ein Tiny House immer allen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden kann.“Die Studie kommt zum Ergebnis, dass Menschen nicht nur als wirtschaftlichen Gründen in Tiny Houses wohnen. Das Lebensmodell sei vielmehr eine bewusste Entscheidung, Wohnraum, Besitz, Kosten, Aufwand und Verantwortung zu reduzieren. Kommunen und Investoren, so die Studie weiter, sehen in Kleinsthäusern eine Möglichkeit, versiegelte Areale oder kleine Restflächen zu bebauen und zu verdichten. Zur gesamten Studie geht’s HIER. Chris und Caro sprechen bei "tinyon" regelmäßig über das Leben im Minihaus. Daneben geben Sie Workshops und Seminare. Auch im Rahmen der NEW HOUSING sind die beiden aktiv. (Bild: tinyon) Kurzinterview „Die Ernsthaftigkeit ist gestiegen“Zwei, die seit April 2022 einen Podcast speziell zum Thema „Leben im Tiny House“ machen und die bestens vernetzt in der Szene sind, sind Chris und Caro von „tinyon“. Wie bewertet ihr die Entwicklung rund um Miniäuser? Chris und Caro: „Das grundsätzliche Interesse am Thema ist deutlich in der breite der Gesellschaft angekommen, die Beweggründe sind jedoch grundverschieden. Da sich unser Podcast ganz bewusst mit dem Lebensmodell Tiny Living beschäftigt, merken wir auch hier, dass Menschen sich konkreter denn je mit ihrem persönlichen Traum davon auseinandersetzen.“Neben dem Podcast bieten die beiden auch Seminare und Fortbildungen an. Wie hat sich der Kreis eurer Kundinnen und Kunden verändert? Chris und Caro: „Die Zielgruppe ist die Gleiche, die Ernsthaftigkeit sich mit dem eigenen Weg ins Tiny House zu beschäftigten, ist aber in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Interessierte recherchieren zwar weiterhin zu Beginn auf eigene Faust, stellen aber dann fest das sie sich fachliche Unterstützung von Menschen wünschen, die selbst im Tiny House leben. Wir kennen die Herausforderungen und eben auch Abkürzungen vom Traum zum Leben im eigenen Minihaus.“Welches Fazit zieht ihr nun? Sind Tiny Houses noch ein Trend oder bereits Dauerlösung? Chris und Caro: „Der Trend wird in wortwörtlich kleinen Schritten zur Dauerlösung. Das allgemeine Weltgeschehen sorgt aus unserer Sicht dafür, dass sich immer mehr Menschen mit den Themen Entschleunigung, bewusster Konsum und Unabhängigkeit beschäftigten. Zudem schafft jedes umgesetzte Projekt, vom kleinen Einfamilienhaus bis hin zur Tiny House Siedlung, für Vertrauen auf kommunaler Seite. Das Leben im Tiny House wird "erwachsen" und nimmt damit langsam einen Platz als etablierte Wohn- und Lebensform ein.“ 2024-11-19 cat_news News / 19.11.2024 Schauen Sie hier die Highlights des NEW HOUSING Talks Erstmals fand vor der NEW HOUSING ein Pressetalk statt. Das Thema: Wie können Tiny-House-Siedlungen entstehen? Im Video sehen Sie die wichtigsten Aussagen kompakt zusammengefasst. Mehr Bundesweit gibt es aktuell etwa 40 Siedlungen speziell für Tiny Houses und andere Minihausformen. Beim erste Pressetalk der NEW HOUSING im Juni diskutierte Moderator Chris Klerner mit Regina Schleyer, Vorsitzende des 2019 gegründeten Tiny House Verbands in Karlsruhe, Fabian Müller, Gründer und Geschäftsführer von Vilcomo, Wissenschaftlerin Nadine Nebel von der Hochschule Düsseldorf sowie Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING einen hervorragenden Branchenüberblick.Klicken Sie auf das Bild, um zum Video zu gelangen! 2024-11-18 cat_news News / 18.11.2024 Mit der Flächenbörse das richtige Tiny-House-Grundstück finden – und anbieten INTERVIEW: Fabian Müller ist Gründer und Geschäftsführer von Vilcomo und als Kommunalberater und Baulandentwickler Experte bei der Vernetzung von Kommunen und Bauwilligen. Seit kurzem bietet er die digitale Flächenbörse für Minihäuser an. Mehr Für fast keinen anderen Stand hatten sich die Besuchenden der NEW HOUSING 2024 so sehr interessiert, wie für die Flächenbörse für Tiny Houses von Fabian Müller. Auf einer großen Karte konnten Anbietende und Suchende von Grundstücken einen Pin auf einer Deutschlandkarte platzieren und sich so miteinander vernetzen.Seit Anfang Oktober gibt es die Flächenbörse auch digital. Im Interview mit der NEW HOUSING erläutert Müller, wie die Börse funktioniert, wie viele Pins schon stecken und wie es weitergeht. Fabian Müller ist Gründer und Geschäftsführer von Vilcomo und als Kommunalberater und Baulandentwickler Experte bei der Vernetzung von Kommunen und Bauwilligen. (Bild: Vilcomo) NEW HOUSING: Fabian, du hast die Flächenbörse ins Leben gerufen. Wie ist sie entstanden und welches Ziel verfolgst du mit ihr?Fabian Müller: Hauptsächlich aus zwei Erfahrungen während der NEW HOUSING. Am Freitag kam etwa ein Grundstückseigentümer, der Flächen hatte, auf denen Tiny Houses gebaut werden können. Am Sonntag waren dann wiederum Besuchende an unserem Stand, die ein Minihaus bauen wollen und ein passendes Grundstück in genau dieser Region suchten. Da dachte ich mir, dass wir beide Parteien zusammenbringen müssten. Outsourcing war das Stichwort. Zweitens habe ich gemerkt, dass Tiny Houses unter ihrem Marketing leiden. Es wird häufig suggeriert, dass mit ihnen alles möglich sei. Man könne überall bauen. Das lädt natürlich zum Träumen ein. Dadurch werden aber auch viele Flächen angeboten, auf denen das Bauen gar nicht möglich ist. Seit kurzem ist die Flächenbörse auch online verfügbar. NEW HOUSING: Während der NEW HOUSING 2024 hattest du eine haptische Flächenbörse dabei. Wie viele Suchen und Angebote kamen dort zusammen?Fabian Müller: Es wurden knapp 40 Angebote angepinnt - hauptsächlich in Süddeutschland. Da kamen auch die meisten Besuchenden her. Dazu kamen knapp 350 Menschen, die gerne ein Tiny House bauen wollen. Nachdem wir die Idee hatten, die Angebote und Gesuche digital abzubilden, hatten wir jede Person einzeln angeschrieben und gebeten, sich auch digital zu markieren. Dieser Bitte sind etwa 250 Suchende nachgekommen. Die gepinnten Grundstücke habe ich händische nach ihrer Bebaubarkeit überprüft, sodass letztlich 30 baureife Grundstücke registriert sind. Übrigens: Pro Tiny-House-Fläche können häufig mehrere Häuschen gebaut werden, manchmal bis zu zehn Stück. NEW HOUSING: Was passiert nun mit den Suchen und Angeboten und wie geht es mit der Flächenbörse weiter?Fabian Müller: Bislang bearbeiten wir jeden Eintrag händisch. Oftmals werden Flächeneigentümer nicht in Ruhe gelassen, das wollen wir verhindern. Deswegen kann man auf der Flächenbörse auch nur die Region und nicht die genaue Adresse eintragen. Sehen wir, dass Interessenten und Anbietende matchen, schlagen wir eine Videokonferenz vor. Dort können sich die Beteiligten kennenlernen. Anschließend ziehen wir uns zurück. Wir bieten aber natürlich weiterhin unsere Hilfe an. Bislang bearbeiten wir das Projekt ehrenamtlich und aus Gründen des Idealismus. NEW HOUSING: Vom 27. bis 29. Juni 2025 findet die nächste NEW HOUSING statt. Was können wir dann von dir erwarten?Fabian Müller: In welcher Form und wie, weiß ich noch nicht. Aber ich werde da sein. 2024-11-04 cat_news News / 04.11.2024 Alte Windräder und Getreidesilos – so kurios können Tiny Houses sein Tiny Houses sind die wohl individuellsten Unterkünfte, die es gibt. Einige ähneln konventionellen Häusern, andere darum sind sehr speziell. Hier sind einige äußerst kuriose Minihäuser. Mehr In Deutschland stehen laut dem Bundesverband der Windenergie (BWE) aktuell gut 30.000 Windräder – die meisten davon in Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben des Umweltbundesamts, müssen Windkraftanlagen nach 20 bis 30 Jahren wieder abgebaut werden. Was aber passiert mit den dann ausrangierten Teilen?Eine Möglichkeit sind Tiny Houses. Das schwedische Energieunternehmen Vatenfall etwa baut Windradgondeln zu Minihäusern um. Die Häuschen sind zehn Meter lang, vier Meter breit und drei Meter hoch – Küche und Bad inklusive. Die Möbel sind nachhaltig produziert oder gebraucht, der Tisch besteht aus dem Material eines recycelten Rotorblatts. Beheizt wird das Tiny House mit einer Wärmepumpe, einer Photovoltaikanlage und einem Solarkessel. Entwickelt wurde das Minihaus vom niederländischen Designbüro Superuse Studios. Aus Futtersilo wird WohnungEbenfalls einer inhaltlichen Umfunktionierung unterzogen, wurden die Futtersilotürme der Familie Thomann aus Bad Säckingen. Dort haben Opa Erich und Enkelin Nina die ehemaligen Futtersilos zum Wohnraum umgebaut. Herausgekommen ist eine Wohnfläche von 20 Quadratmetern – plus neun Quadratmeter große Terrasse.Zwar sind Modulhäuser immer beliebter, dennoch besitzen noch immer viele Tiny-Häuser Räder. Eine komplett neue Form präsentiert das Architekturbüro Olson Kundig. Denn: Das Tiny House steht auf Schienen. Dabei lässt sich das zweistöckige Häuschen vom Haupthaus trennen und in Richtung Waldrand fahren. So sieht ein Zimmer im DQ Tower von innen aus. (Grafik DQ Tower) Hoch hinausEin Tiny House, das ungeahnte Höhen erreicht, ist der DQ Tower aus Rottweil. Das Mini-Hochhaus hat drei Stockwerke und ist neun Meter hoch. Es hat zwei Bäder – eine Dusche, zwei Toiletten – zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer und eine Küche. Die Ebenen sind mittels Treppenhaus miteinander verbunden. Die Grundfläche des Towers beträgt 4 mal 4,20 Meter, die Konstruktion besteht aus dreifach verglasten Fenstern aus Sicherheitsglas, Stahl und Aluminium. Die Hersteller versprechen eine Lieferzeit des sofort einziehbaren Hauses von acht Monaten. NEW HOUSING Ende Juni 2025Auch auf der NEW HOUSING war die Macherinnen und Macher hinter dem DQ Tower bereits Aussteller. Die nächste findet vom 27. bis 29. Juni 2025 in der Messe Karlsruhe in Rheinstetten statt. Bei Europas größtem Tiny House Festival werden rund 30 Häuschen gezeigt. Darüber hinaus bieten mehr als 70 Ausstellende von der Finanzierung, über die Inneneinrichtung, bis zum Grundstück und Haus alles, was (künftige) Minihäuslebauer brauchen. 2024-06-30 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 30.06.2024 NEW HOUSING überzeugt als wichtigster Treffpunkt für Kleinwohnformen Europas Festival-Charakter, Angebot und Expertise sorgen für Begeisterung und ungebrochenes Interesse bei der Tiny House Community vom 28. bis 30. Juni in der Messe Karlsruhe Mehr Knapp 80 Ausstellende und mehr als 30 Kleingebäude erwarteten die Besuchenden der NEW HOUSING 2024. (Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Die Mitnahme des Wohnkomforts beim Ortswechsel: Was Bauhaus-Begründer Walter Gropius vor knapp 100 Jahren noch als Utopie bezeichnet hatte, ist für die Tiny House Community heute Realität. Als feste Adresse für die Branche aus ganz Europa, hat sich die NEW HOUSING – Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe etabliert. Nirgends gibt es ein größeres Angebot für Fans von Kleinwohnformen. Nirgends können Besuchende eine derartig große Vielfalt von Minihäusern aus zahlreichen Ländern Europas erleben. Und nirgends treffen die Besuchenden auf so viele Gleichgesinnte, Anbietende und Fachkompetenz wie auf dem Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe.Knapp 80 Ausstellende, über 30 KleingebäudeVom 28. bis 30. Juni fand die fünfte Ausgabe von Europas größtem Tiny House Festival statt. Vor Ort zeigten knapp 80 Ausstellende alles, was zum Leben im Minihaus dazugehört. Dazu zählten über 30 Kleingebäude - von Tiny Houses On Wheels, Modulhäusern, Minihäusern, Bauten der klassischen Holzständer- oder der leichten Aluminiumbauweise bis Mikroappartements. Erneut informierten sich mehr als 8000 Besuchende auch über praktische Raumlösungen, Bauplanung, Grundstücke und Finanzierung sowie Zubehör. Mehr als 8000 Besuchende kamen zum Tiny House Festival. „Kleinwohnformen sind als ein mögliches Wohnkonzept immer gängiger. Auch immer mehr Kommunen fördern Tiny-House-Siedlungen und sehen in ihnen Chancen, Wohnungsknappheit und steigenden Mieten etwas entgegenzusetzen. Die Messe Karlsruhe hat sich mit der NEW HOUSING seit ihrer ersten Ausgabe vor sechs Jahren als der zentrale Treffpunkt der Community entwickelt. Was 2018 mit wenigen Häusern und einer kleinen Ausstellungsfläche begann, ist nun der europäische Branchentreffpunkt geworden. Besuchende, die aus allen Bundesländern sowie zu zehn Prozent aus dem Ausland kommen, können auf der Messe Karlsruhe die größte Vielfalt kleiner Häuser besichtigen. Die Messe Karlsruhe war außerdem Wegbereiterin für die Gründung des Tiny-House-Verbands. Der Standort Karlsruhe ist damit Zentrum für die Tiny-House-Bewegung in Deutschland und Europa“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Die NEW HOUSING fand in der Aktionshalle, dem Atrium, der Halle 1 und der Tiny Giants Area statt. Hohe Kaufbereitschaft und Nachfrage treffen auf passende AngeboteZahlreiche Besuchende kamen bereits mit konkreten Ideen, Vorstellungen und Geschäftsmodellen nach Karlsruhe – wie Sandra Greiner aus Offenburg. Sie möchte gerne betreutes Wohnen für Seniorinnen und Senioren in Tiny-Häusern anbieten: „ Ich suche nach Antworten zu Fragen, die die Grundstückssuche, Baugenehmigungen, aber natürlich auch die Häuser selbst betreffen. Und die NEW HOUSING hilft mir dabei sehr. Ich bin zum ersten Mal da und beeindruckt von der Vielfalt der Häuser, die hier gezeigt werden.“Ein weiterer Fachbesucher ist auch Klaus Ruoff aus Kirchheim Teck, der ebenso investieren möchte: „Ich plane mehrere Tiny-Häuser auf den Kapverdischen Inseln aufzustellen. Der Antrag ist gestellt, ich warte noch auf die Genehmigung. Auf der NEW HOUSING bin ich zum zweiten Mal. Ich erhoffe mir hier passende Informationen.“ Drei Viertel der Besuchenden sehen im Tiny House Festival eine hohe Bedeutung für eine Investition. Insgesamt waren die Besuchenden – darunter 17 Prozent Fachbesuchende - sehr zufrieden mit der NEW HOUSING. Hier wurde ein Umfragespitzenwert von rund 95 Prozent erreicht. Auf der NEW HOUSING können Besuchende neben Häusern auch die passende Inneneinrichtung finden. Hohe Zufriedenheit bei Anbieterinnen und AnbieternDie Ausstellenden aus ganz Europa bestätigen das Kaufinteresse: „Wir sind zum zweiten Mal auf der NEW HOUSING und werden auch nächsten Jahr wieder hier sein. Unsere zehn Mitarbeitenden sind stark ausgelastet. Wir haben viele Gäste, die proaktiv signalisiert haben, kaufen zu wollen“, sagt Vanessa Wenk von Immowenk Immobilien aus Karlsruhe.Dominika Farys stellte mit Forward Homes aus Norwegen erstmals auf der NEW HOUSING aus. Sie zeigte ihr Modulhaus in der Tiny Giants Area und will im kommenden Jahr wieder kommen: „Gleich nach Öffnung der Messe war der Andrang der Besuchenden enorm. Wir waren schon auf Messen in Oslo und Warschau, aber die NEW HOUSING übertrifft diese um Längen. Manche unserer Besuchenden wollen Tiny Houses für sich selbst kaufen, andere planen Investitionen im B2B-Bereich. Wir sind sehr zufrieden.“All das unterstreicht: Die NEW HOUSING ist Europas größte, wichtigste und einflussreichste Messe für Kleinwohnformen. Die an allen Tagen stattgefundenen Workshops waren ausverkauft. Neues Workshopangebot ausverkauftNeu im Portfolio waren in diesem Jahr die vom Start weg ausverkauften Workshops zu Themen wie „Tiny House als Altersabsicherung“, „Minihäuser und Baurecht“ oder auch „“Tiny-House-Raumaufteilung“ angeboten. Der verantwortliche Bereichsleiter René Naumann unterstreicht: „Die Workshops ergänzen das Programm hervorragend. Minihäuser sind so individuell wie ihre Besitzenden. Gerade im Vergleich zu konventionellen Häusern ist es bei weniger Platz enorm wichtig, diese voll auf die Bedürfnisse der Bewohnenden auszurichten. Das ist uns mit den Workshops gelungen. Und die positive Resonanz der Teilnehmenden gibt uns Recht.“Das bestätigt auch die derzeit im Vereinigten Königsreich lebende Heidi Pintschovius, die ihre Rückkehr nach Deutschland mit und in einem Tiny House plant: „Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Referentinnen haben Fragen des Lebensstils mit in ihren Workshop gebracht, deren Antworten nirgends zu ergooglen sind.“ Das Fachforum war bei jedem Vortrag sehr gut gefüllt. Expertenforum stets sehr gut besuchtFester Bestandteil der Messe ist und war auch in diesem Jahr das Expertenforum in der Aktionshalle im Eingangsbereich der Messe Karlsruhe. Täglich von morgens bis abends referierten Menschen aus der Branche zu Themen wie „Phytotiny, kleine mobile Pflanzenkläranlagen“, „Selbstbau von Raummodulen oder Mikrohäusern“ oder „Tiny-House-Finanzierung“. Die Teilnehmenden nutzten die Möglichkeit, sich auch nach den Vorträgen mit den Referierenden und untereinander zu vernetzen. Die nächste NEW HOUSING findet vom 27. bis 29. Juni 20205 statt. Festival-Charakter unterstreicht NetzwerkgedankenNoch mehr als in der Vergangenheit, spielte der Festival-Charakter eine Rolle bei der Konzeption der Messe. Neben der Lounge-Atmosphäre im Atrium mit Bar, DJ und Foodtrucks, sorgten Musikerinnen und Musiker an allen drei Tagen für Live-Musik. „Wir sehen, dass es neben der Investitionsentscheidung per sé einen hohen Bedarf an Austausch innerhalb der Community gibt. Zum Kauf eines Minihauses gehört stets der persönliche Austausch. Hier finden Menschen Gleichgesinnte, passende Anbietende und das in einer passenden Wohlfühlatmosphäre, die diesen Lebensstil widerspiegelt. Mit unserem Festival-Charakter bieten wir eine angenehme Atmosphäre, die zum Kaufen, aber auch zum Austauschen und Vernetzen einlädt“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING.Datum für 2025Auch 2025 wird die Messe Karlsruhe mit der NEW HOUSING zur wichtigsten europäischen Plattform für Kleinwohnformen. Die Veranstaltung findet dann vom 27. bis 29. Juni statt. 2024-06-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.06.2024 Digitale Pressemappe zur NEW HOUSING 2024 Vom 28. bis 30. Juni ist die Messe Karlsruhe mit der NEW HOUSING wieder d e r Treffpunkt der Tiny House Community. In dieser digitalen Pressemappe finden Medienvertretende alle Infos rund um das Festival. Mehr 2024-06-27 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 27.06.2024 Diskussionsrunde im Video: Wie können Tiny-House-Siedlungen entstehen? Erstmals fand im Vorfeld der NEW HOUSING der Pressetalk statt. Expertinnen und Experten der Branche diskutierten über Chancen, Hürden und Wege zum Dorf der kleinen Häuser. Den Talk gibt es im Video zum Nachschauen. Mehr Der Blick ins Innere eines Tiny Houses, das auf der NEW HOUSING vom 28. bis 30. Juni zu sehen ist. (Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Seit 2019 gibt es in Ettlingen eine Tiny-House-Siedlung, bei Hamburg leben Menschen seit 2020 im Dorf Lilleby in einer Minihaus-Siedlung und in Unterammergau ist das seit 2022 der Fall. Immer häufiger wollen Gemeinden Minihaus-Siedlungen als Antwort auf Wohnplatzmangel und steigende Immobilienpreise entstehen lassen. Beim ersten NEW-HOUHSING-Pressetalk diskutierten Expertinnen und Experten der Branche über die Chancen, Hürden und Wege zum Dorf der kleinen Häuser. Cris Klerner wohnt selbst im Tiny House und spricht darüber und über andere Themen im Podcast "tinyon" mit seiner Partnerin Caro Werner. Moderiert wurde das Podium von Chris Klerner. Gemeinsam mit seiner Partnerin Caro Werner sind die beiden Gastgeber des Podcasts „tinyon“. Klerner diskutierte mit Regina Schleyer, die die Vorsitzende des 2019 gegründeten Tiny House Verbands in Karlsruhe ist. Fabian Müller von Vilcomo ist Experte bei der Vernetzung von Menschen und Kommunen. Wissenschaftlerin Nadine Nebel will an er Hochschule Düsseldorf herausfinden, wie viel Quadratmeter das Glück braucht. Und Ramona Jonait hat als Projektleiterin der NEW HOUSING einen hervorragenden Branchenüberblick. Müller sagte zur Frage, wie man am besten vorgehen sollte, wenn man eine Tiny-House-Siedlung plant: „Siedlungen oder Quartiere stehen und fallen mit dem politischen Willen. Am besten, man tritt direkt an die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister heran. Man sollte strukturiert an die Sache rangehen. Außerdem ist es wichtig, dass man die Gemeinde mit einbezieht, wenn man eine Tiny-House-Siedlung entstehen lassen will.“ Fabian Müller von Vilcomo. Regina Schleyer, Vorsitzende des Tiny House Verbands. Schleyer berichtete über geografische Schwerpunkte: „Bei den Herstellern verteilt es sich geografisch ganz gut. Vereine gibt es im Norden vereinzelt, im Süden mehr. In Baden-Württemberg empfehlen wir vom Verband immer: Schaut in die Landesbauordnung. Dort gibt es das experimentelle Wohnen.“ Nebel antwortete auf die Frage, wie Siedlungen mit Minihäusern entstehen können: „Es müssen die richtigen Leute an den Stellen sitzen, die auch entscheiden. Manche probieren etwas aus und schauen, wie es funktioniert. Das Ganze ist ein Prozess.“ Nadine Nebel ist Forschungsreferentin und Designern an der Hochschule Düsseldorf. Ramona Jonait ist Projektleiterin der NEW HOUSING. Jonait sagte zur Frage nach den Besuchenden des Tiny House Festivals: „Wir haben auf der NEW HOUSING Besuchende, die an kurzfristigen Wohnlösungen interessiert sind. Der Großteil, der zu uns kommt, möchte aber langfristige Lösungen. Generell ist unser Publikum sehr bunt gemischt – von Jung bis Alt ist alles dabei.“ Diskussion im Video zum NachschauenInteressierte können den gesamten Pressetalk im Video anschauen – auf der Internetseite der NEW HOUSING oder auf dem YouTube-Kanal von Europas größtem Tiny House Festival. 2024-06-26 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 26.06.2024 LIVE-VIDEO: Tiny-House-Siedlungen - Hürden, Chancen und Wege zum Dorf der kleinen Häuser Immer mehr Kommunen weisen Minihaus-Siedlungen. Welche Chancen bieten diese Dörfer? Welche Hürden sind damit verbunden? Und wie sieht der Weg zu einer solchen Siedlung aus? Die Diskussion gibt es live im Video ab Donnerstag, 27. Juni, 10 Uhr. Mehr Mühlacker will sie, Ettlingen und Unterammergau haben sie schon und in Florida leben Bewohnende schon seit den 1960er-Jahren in ihnen – die Rede ist von Tiny-House-Siedlungen. Die Kommunen, in denen Menschen nur in Minihäusern unterschiedlichster Art leben, werden immer häufiger zu einer echten Alternative im Vergleich zum klassischen Einfamilienhaus. Expertinnen und Experten besprechen am 27. Juni ab 10 Uhr in einer Diskussionsrunde, welche Hürden es auf dem Weg zu einer Minihaus-Siedlung gibt, wie diese erreicht werden kann, aber auch, welche Chancen mit ihr verbunden sind. DAS LIVE-VIDEO KANN HIER ANGESCHAUT WERDENDie Diskussionsrunde findet im Rahmen der fünften NEW HOUSING in der Messe Karlsruhe statt. Europas größtes Tiny House Festival steigt vom 28. bis 30. Juni und bietet über 30 verschiedene Häuser und knapp 70 Ausstellende an einem Ort. Chris Klener und seine Partnerin Caro Werner nahmen auf der NEW HOUSING 2023 auf der Bühne vor Publikum eine Folge für ihren Podcast "tinyon" auf. Nun wird Klerner den ersten NEW HOUSING-Pressetalk moderieren. (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Der ModeratorModeriert wird der Talk von Chris Klerner. Gemeinsam mit seiner Partnerin Caro Werner betreibt er seit Mitte 2022 den Podcast „tinyon“, bei dem die beiden alle Aspekte des minimalistischen Wohnens beleuchten. Auf der NEW HOUSING 2023 nahmen die beiden eine Podcast-Folge live im Expertenforum des Tiny House Festivals auf. Die DiskutierendenDiskutieren wird neben Klerner, der sich auch als Bewohnender eines Tiny Houses einbringen wird, Regina Schleyer. Sie ist die Vorsitzende des Ende 2019 gegründeten Verbands, der im vergangenen Jahr mit der Industrienorm Kleingebäude erstmals ein gesammeltes Werk veröffentlicht hat, mit dem Kleinbaugenehmigungen einfacher erfolgreich gestaltet werden sollen.Auch Teil der Runde sein wird Fabian Müller. Der Gründer und Geschäftsführer von Vilcomo ist im Bereich der Baulandentwicklung und Kommunalberatung tätig. Er ist gut vernetzt und weiß, wie man die Interessen der Beteiligten unter einen Hut bringen kann. Ihre Expertise einbringen wird außerdem Nadine Nebel. Sie ist Forschungsreferentin und Designerin am Institut für lebenswerte und umweltgerechte Stadtentwicklung der Hochschule Düsseldorf (In-Lust) und möchte mit ihrer neuesten Studie erforschen, ob es einen Zusammenhang zwischen Wohnraum und Wohnzufriedenheit gibt. Sie macht das unter anderem mittels eines Reallabors, in dem Menschen leben und in dem die Wohnfläche nach und nach vergrößert wird. Erste Ergebnisse bringt sie zur NEW HOUSING mit.Komplettiert wird die Runde von Ramona Jonait. Als Projektleiterin von Europas größtem Tiny House Festival und Mitglied im Verbandsvorstand, kennt sie die Akteure der Branche und ist bestens vernetzt. 2024-05-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.05.2024 Das erwartet die Besuchenden der NEW HOUSING 2024 Noch wenige Tage, dann wird die Messe Karlsruhe wieder zum Treffpunkt für Fans des kleinen Lebens aus Deutschland und ganz Europa. Die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival findet vom 28. bis 30. Juni statt – und das erwartet die Besuchenden. Mehr Häuser, Dienstleistende, Expertinnen und Experten und vieles mehr – die NEW HOUSING in der Messe Karlsruhe bietet vom 28. bis 30. Juni wieder alles und vielleicht mehr, was Fans und Interessierte von Kleinwohnformen jeglicher Art begeistert. Viele verschiedene HaustypenKnapp 70 Ausstellende präsentieren auf Europas größtem Tiny House Festival über 30 Häuser. Darunter sind Tiny Houses on Wheels, aber auch Modulhäuser. Diese können an die jeweilige Lebenssituation angepasst und entsprechend vergrößert oder verkleinert werden. Insgesamt umfasst die gezeigte Bandbreite Bauten der klassischen Holzständer- oder der leichten Aluminiumbauweise, Mikroappartements sowie Single- und Minihäuser. Besuchende treffen in der Halle 1 aber auch auf Anbieter praktischer Möbel, auf Banken und andere Dienstleistende. Auch Beratungsstellen, wie der Tiny House Verband, sind vor Ort. Aktionshalle, Halle 1, Atrium und Tiny Giants Area: Das ist das Festival-Areal. Der LageplanNeben der Halle 1, in der die meisten Ausstellenden zu finden sein werden, findet die NEW HOUSING auch im begrünte Atrium statt. Im Herzen der Messe können Besuchende weitere Häuser hautnah besichtigen. Für diejenigen, die kleine Giganten sehen wollen, steht die Tiny Giants Area bereit. Das Expertenforum gehört auch 2024 wieder zum Programm der NEW HOUSING. Hinzugekommen sind die Workshops, die Interessierte besuchen können. Inhaltlich starkSchon mal da gewesen und wieder präsent auf der NEW HOUSING, sind die Workshops. Konzipiert sind diese sowohl für Anfänger als auch für Tiny-House-Fortgeschrittene. In intensiven Kursen können Interessierte diverse Themen mit Minihausbezug erarbeiten. Ein Workshop dauert etwa zwei Stunden, so dass neben diesem noch ein entspannter Besuch des Festivals möglich ist.Fester Bestandteil der NEW HOUSING und auch in diesem Jahr wieder dabei, sind die Vorträge von Expertinnen und Experten im in diesem Jahr erstmals moderierten Forum. In zirka 30-minütigen Impulsvorträgen geht es um Themen wie „Kleiner Bauen in Massivbauweise“, „Trenntoiletten im Tiny Haus“ oder auch „Tiny House-Finanzierung“. Auch Nadine Nebel wird präsent sein. Die Wissenschaftlerin der Hochschule Düsseldorf spricht über ihr Forschungsprojekt, bei dem sie grob gesagt herausfinden will, wie viel Quadratmeter das Glück braucht. NEW HOUSING bei „tinyon“Sowohl in den Workshops als auch im Expertenforum vertreten sein, werden Chris&Caro vom Podcast „tinyon“. Wie schon im vergangenen Jahr, werden die beiden eine Folge live auf der NEW HOUSING-Bühne aufzeichnen. Sie sprechen über ihr erstes Jahr, in dem sie bereits im Minihaus wohnen und ihre 365 Erkenntnisse, die sie in dieser Zeit gewinnen konnten. Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING, war vor einigen Wochen zu Gast im Podcast „tinyon“. Sie sagt: „An der NEW HOUSING freut mich, dass sie eine einzigartige Plattform für eine noch wachsende Branche darstellt. Das Festival trägt seinen Teil dazu bei, diverse Akteure zusammenzubringen und mehr Stabilität, Akzeptanz und Verständnis in den und für den Markt zu bringen. Ich freue mich am meisten auf ein echtes Festivalgefühl, auf tolle Austauschmomente, auf ein Zusammentreffen der verschiedensten Menschen. Denn uns alle verbindet eines: das Interesse an Kleinwohnformen.“ Neun Foodtrucks, so viele wie nie zuvor, sorgen während der NEW HOUSING für beste Versorgung und leckeres Essen sowie Getränke. Die Besuchenden freut's. Musik und KulinarikDas Zusammentreffen fördern und für ein echtes Festivalgefühl sorgen, werden auf der NEW HOUSING die Tiny Concerts. An allen drei Festivaltagen jeweils von 12 bis 14 Uhr – am Samstag zusätzlich von 14.45 Uhr bis 16.45 Uhr - sorgen junge Singer-Songwriter für Live-Musik und vielleicht bei dem ein oder anderen Zuhörenden für Gänsehaut. Für eine nie da gewesene Vielfalt an Kulinarik sorgen in diesem Jahr ganze neun Foodtrucks. Ob mexikanisches Essen, ausgefallene Fritten und Süßes, auf der NEW HOUSING wird jeder essensliebende Mensch glücklich. Besonderer ServiceBesuchende vor Ort, aber auch Interessierte zu Hause erhalten heuer einen ganz besonderen Service. Im Liveblog, der auf der NEW HOUSING-Internetseite zu finden sein wird, informiert das Messeteam regelmäßig über alles Wichtige des Festivals. „Dem NEW HOUSING-Team ist auch in diesem Jahr eine tolle Mischung aus wertvoller und so in Europa einzigartiger Ausstellung, inhaltlich hoch interessanten Vorträgen und Workshops sowie entspannter und einem Festival würdiger Atmosphäre gelungen. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie die Besuchenden das Angebot annehmen werden, welche spannenden Gespräche entstehen werden und wie sich die Minihausbewegung erneut – auch mithilfe der NEW HOUSING – weiterentwickelt“, sagt René Naumann, Bereichsleiter Eigenmessen der Messe Karlsruhe. 2024-05-27 cat_news News / 27.05.2024 Diese Musiker sorgen für die richtige Festival-Stimmung Auf einem echten Festival darf eines nicht fehlen: die Musik. Auf der NEW HOUSING sorgen Musikerinnen und Musiker für ordentlich Stimmung. Wer bei den Tiny Concerts auftritt, steht hier. Mehr Passend zum Festival-Charakter sind auch in diesem Jahr wieder an den drei Öffnungstagen der NEW HOUSING besondere Singer-Songwriter und Bands am Start – und das sind sie.DeutschPop Newcomer Ob auf der Bühne mit voller Band oder mit akustischem Set beim privaten Wohnzimmerkonzert - YUILA lebt ihre Leidenschaft für Musik. (Bild: YUILA) Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juni, von 12 Uhr bis 14 Uhr, die Deutsch-Pop-Newcomerin YUILA. Sie kommt aus Karlsruhe und lebt ihre Leidenschaft für die Musik. In ihren Songs finden Lebensfreude, Heartbreak und ihre Gedankenwelt Ausdruck. YUILAs Musik ist eine bunte Mischung aus Freude und Tiefgang. Durch ihre Ausstrahlung und unverwechselbare Stimme sind ihre Energie und Leidenschaft spürbar ansteckend. Selbst in ihren traurigsten Liedern findet sich ein positiver Kern, der Hoffnung und Zuversicht vermittelt. Ihre Songs bleiben definitiv im Kopf und laden zum Mitsingen ein. Weniger ist manchmal mehr - Das beweisen Takes2 am Freitag, 28. Juni auf der Tiny Concerts Stage der NEW HOUSING. (Bild: Takes2) Manchmal ist weniger auch mehrWeiter geht es am Freitag Nachmittag um 14:45 Uhr bis 16:45 Uhr mit Takes2.Um einen Job richtig gut zu erledigen braucht es manchmal nur wenige Leute. Sebastian und Alexander sind eine 2-Mann-Band, die Rock- und Popklassiker nur mit Percussion, Akustikgitarre und 2-stimmigem Gesang auf das wesentliche reduzieren.Die beiden Musiker verschmelzen Groove und Melodie zu einer Einheit, die Kern jedes Songs bildet. Das Ergebnis sind intensiv und präzise vorgetragene Songs, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Gespielt wird, was gefällt! Samuel Weber bringt DeutschPop mit Tiefgang auf Tiny Concerts Stage. (Bild: Samuel Weber) „Vielleicht lieber Jetzt“Am Samstag, 29. Juni, von Mittag bis 14 Uhr, macht Samuel Weber Musik für die ganz großen, aber auch ganz kleinen Gefühle. Seine Deutsch-Pop-Songs handeln von Themen wie Leben, Liebe, Hoffnung und Trauer und werden durch seine markante Stimme unverwechselbar. Im Frühling 2022 veröffentlichte er seine erste EP "Vielleicht lieber jetzt",seitdem schreibt und veröffentlicht er kontinuierlich neue Songs. Hannah Mannherz ist wieder mit dabei auf der NEW HOUSING 2024! (Bild: Hannah Mannherz) Von Indie bis ElektroBereits zum zweiten Mal auf der NEW HOUSING mit dabei, ist Hannah Mannherz. Die Musikerin reist für ihren Auftritt aus Berlin an. Dieser findet am Samstag, 29. Juni, von 14.45 Uhr bis 16.45 Uhr, statt. Mannherz ist Anfang 20 und schreibt seit ihrem zwölften Lebensjahr eigene Songs. Aufgewachsen ist sie in Bruchsal, aktuell studiert sie in Berlin Gesang und Songwriting. Musikalisch beschäftigt sie sich mit Themen wie mentale Gesundheit, Einsamkeit und Feminismus. Im Herbst 2022 veröffentlichte sie ihre erste EP „Nie wirklich allein“. Das Musikgenre, das sie bedient, ist Deutschpop mit Hip-Hop-und Elektro-Elementen. Auf der NEW HOUSING wird sie es musikalisch etwas ruhiger angehen lassen.„Ich freue mich sehr, wieder auf dem Tiny House Festival zu spielen, da letztes Jahr die Atmosphäre richtig großartig war. Die Menschen auf der NEW HOUSING sind offen und neugierig und haben Freunde daran, mit guter Musik eine gute Zeit zusammen auf dem Festival-Gelände zu verbringen“, sagt Mannherz. Die Idee, den eigenen Wohnraum auf das Nötigste zu beschränken, um flexibel bleiben zu können, findet die Musikerin sehr spannend. Sie könne sich ebenfalls gut vorstellen, vielleicht in ein paar Jahren diese Form des Wohnens auszutesten. The Acoustic Pillows treten als Trio zum ersten Mal auf europas größtem Tiny House Festival auf. (Bild: The Acoustic Pillows) Am Sonntag, 30. Juni, von 12 Uhr bis 14 Uhr treten Pia, Lukas und Marco alias The Acoustic Pillows auf der Tiny Concerts Stage auf. Das Karlsruher Trio bringt mit seinen akustischen Versionen eine Vielzahl bekannter Songs aus verschiedenen Genres auf die Tiny-House-Messe. Mit ihrem Repertoire aus (Deutsch-)Pop, Soul und Jazz sorgen die drei für ein vielfältiges Musikerlebnis. Neben Hochzeiten und Geburtstagen spielen die Pillows auch ganz private Wohnzimmer- oder Gartenkonzerte. Scarlet Roos bilden den musikalischen Abschluss der NEW HOUSING 2024 (Bild: Scarlet Roos) Den musikalischen Abschluss der NEW HOUSING machen am Sonntag, 30. Juni von 14:45 Uhr bis 16:30 Uhr Scarlet Roos, das Duo Projekt der Sängerin und Gitarristin Mary Roos Weber und Johannes Göring (Johnny) an der E-Gitarre und Cajon. Stilistisch bezeichnen sie ihren Stil als "Atmospheric - Folk/Pop/Blues". Sie spielen neben eigenen Songs auch Cover-Stücke in eigener Interpretation von Künstlern, die man so nicht alle Tage im Radio hört.Eine Übersicht zu den TIny Concerts und zum gesamten Programm der NEW HOUSING, gibt es HIER. 2024-05-14 cat_news News / 14.05.2024 Größtes kulinarisches Angebot bislang Die NEW HOUSING ist der wichtigste Treffpunkt von Tiny House Fans aus ganz Europa. Damit diese auch gut versorgt sind, ist das kulinarische Angebot in diesem Jahr so groß wie nie. Mehr Ob mexikanische Köstlichkeiten, ausgefallene Fritten oder leckeres Süßes – die NEW HOUSING besticht neben ihren knapp 70 Ausstellenden und über 30 Häusern, den Workshops und dem Expertenforum auch kulinarisch. Noch nie zuvor war das Angebot an Speisen und Getränken so groß, wie in diesem Jahr. Insgesamt warten neun Food Trucks darauf, die Besuchenden der NEW HOUSING zu verköstigen. Erstmals ist das Essensangebot räumlich aufgeteilt in mehrere Bereiche – die Tiny Giants Area, das Atrium und die Aktionshalle. Tex-Mex, Curry und mehrErstmals auf Europas größter Messe für Kleinwohnformen jeglicher Art vertreten, ist Texico's aus Wiesbaden. Freundinnen und Freunde der Tex-Mex-Küche und Liebhabende von Quaesadillas, Tacos und Burritos, kommen im Atrium auf ihre Kosten. Auch zum ersten Mal auf der NEW HOUSING sein, wird das Unternehmen Fächerfritten. Die Karlsruher bieten besondere Pommes der Geschmacksrichtung Chili Cheese oder Guacamole. Zu finden sein werden die Fächerfritten im Atrium. Kostbar Waldkirch aus dem gleichnamigen Ort, betreibt neben seinem Restaurant auch einen Foodtruck. Mit diesem ist das Unternehmen in der Tiny Giants Area der NEW HOUSING. Angeboten werden besondere Burgervariationen. Wer es italienisch mag, ist bei Porta Pinsa Via richtig. Ebenfalls in der Tiny Giants Area platziert, bietet der mobile Caterer aus Karlsruhe herzhafte und süße Pinsas.A propos Süßspeisen. Ein alter Bekannter der NEW HOUSING ist Popice. Die Karlsruher sind gleich mit drei Ständen auf Europas größtem Tiny House Festival vertreten – im Atrium, in der Aktionshalle und in der Tiny Giants Area. Besuchende können dort auch ihren Koffeinbedarf befriedigen.Bei gleich zwei Food Trucks werden Liebhaber eines gutes Currys fündig. Street Cookery’s bieten indische Currys an. Die Karlsruher waren schon häufiger auf der Messe vertreten und sind in diesem Jahr im Atrium platziert. Auch das Sonnenhof Currymobil ist ein alter Bekannter der NEW HOUSING. Diese Currys gibt es in der Tiny Giants Area. Mit Leftovercocking ist ein alter Bekannter zurück auf der NEW HOUSING. Die Karlsruher bieten Bowls, Pitas und mehr an – und das nachhaltig, fair und 100-prozentig vegan. Deren Speisen können im Atrium erworben werden. Chicken Dinner bietet ebenfalls im Atrium Pommes, Curry Wurst, Chicken Nuggets und anderen Fastfood an. Das Unternehmen aus Neckarsulm war bereits im vergangenen Jahr auf der NEW HOUSING.Um alles Flüssige dreht es sich bei Fluidum. Ob Wasser, Soft Drinks, Long Drinks oder andere Getränke, Besuchende können, wie schon 2023, in der Tiny Giants Area bei den Mannheimern eine große Auswahl finden. 2024-05-10 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 10.05.2024 Vom Tiny-Häuslebauer bis zur Trenntoilette: Das sind die Ausstellenden der NEW HOUSING knapp 70 Ausstellende werden vom 28. bis 30. Juni über 30 Minihäuser, Zubehör, Möbel und mehr aus diversen Bereichen des minimalistischen Wohnens auf der NEW HOUSING präsentieren. Hier ist eine Auswahl der Ausstellenden – nach Kategorien sortiert. Mehr Der Text wird laufend aktualisiert. Tiny House (On Wheels) Eco Tiny-HouseDas rumänische Unternehmen Eco Tiny-House hat schon mehr als 450 Tiny-Häuser gebaut und mehr als 300 davon individuell an die speziellen persönlichen Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden angepasst. Eco Tiny-House bietet kompakte und nachhaltige Wohnlösungen an, die den Bedürfnissen einer breiten Kundengruppe gerecht werden. Das sind Privathaushalte und Unternehmen, die auf der Suche nach nachhaltigen Wohnlösungen sind. Die Tatsache, dass der Geschäftsführer selbst in einem Tiny House wohnt, unterstreicht das Engagement des Unternehmens für seine Produkte und die zugrunde liegende Lebensweise. Eco Tiny-House bietet die Möglichkeit an, die Exponate Probe zu wohnen. Das ist ein Beispiel für ein "Tiny Getaway" von Eco Tiny-House. (Bild: Eco Tiny-House) Mobi House Deutschland GmbHMobi House Deutschland aus Rostock konzentriert sich darauf, kleine, kompakte Wohnlösungen herzustellen, die sowohl für Camping als auch für dauerhaftes Wohnen geeignet sind. Diese Tiny-Häuser bieten trotz ihrer Größe alles, was man zum Leben braucht. Besonders Menschen, die einen bewusst minimalistischen Lebensstil bevorzugen und eine Alternative zu teuren Mietwohnungen oder Immobilien in der Stadt suchen, finden hier den richtigen Ansprechpartner. So könnte die MOBIKOLOS-Inneneinrichtung aussehen. (Bild: Mobi House Deutschland GmbH) Raumszene GmbHDie Raumszene GmbH aus Karlsruhe präsentiert auf der NEW HOUSING 2024 zum ersten Mal ihre Tiny- und Modulhäuser Prototypen und ihr Leistungsspektrum der Öffentlichkeit. Die Kombination aus Design und suffizientem Wohnen spricht ein breites Spektrum von Privat- und Firmenkunden an, die auf der Suche nach individuellen und zukunftsfähigen Wohnlösungen sind. Auf der Messe freuen sich die Mitarbeitenden der Raumszene GmbH darauf, sich mit interessierten Besuchenden und Gleichgesinnten auszutauschen und wertvolles Feedback zur eigenen Arbeit zu erhalten. SOLIDO WOOD HOUSE SRLDie Tiny Houses von SOLIDO WOOD HOUSE sind für ein autarkes Leben konzipiert und bieten eine nachhaltige und umweltfreundliche Wohnmöglichkeit. Als Off-Grid-Wohnlösung sind die Tiny Houses on Wheels ideal zum Vermieten und z.B. als AirBNB geeignet. Das Team von SOLIDO WOOD HOUSE lebt selbst zwar nicht dauerhaft in einem Tiny Haus, aber nutzt diese regelmäßig zur Freizeitgestaltung und weiß daher genau, welche Bedürfnisse und Anforderungen ihre Kunden haben. Nachdem die NEW HOUSING 2023 für sie eine großartige Erfahrung war, sind sie dieses Jahr zum zweiten Mal dabei. Ein Tiny House on Wheels ist perfekt als Off-Grid-Wohnlösung (Bild: SOLIDO WOOD HOUSE SRL) Modul-/ Kleinhaus ABC Wohnen GmbH (Kleinsteinhaus.de)Getreu Ihrem Namen spezialisiert sich das Unternehmen aus Bunde auf kleine Bauten in massiver Bauweise mit einem Fokus auf Energieeffizienz. Die Häuser von ABC Wohnen sind eigenen Angaben zufolge ideal für Paare, Singles, Menschen kurz vor dem Rentenalter, Minimalisten sowie Kapitalanleger, die auf der Suche nach einer kleinen Immobilie sind. Aktuell entsteht das erste Musterhaus in Emden in der Region Ostfriesland. So können die Kleinsteinhäuser der ABC Wohnen GmbH aussehen. (Bild: ABC Wohnen GmbH) EDEN Spaces by Georg Ackermann GmbHEDEN Spaces by Georg Ackermann aus Wiesenbronn präsentieren ihren Markteintritt auf der NEW HOUSING 2024. Mit Tiny-House-Bausätzen, die es ermöglichen sollen, eigene Häuser exakt, digital, einfach und nachhaltig zu bauen, bietet das Unternehmen eine breite Palette an - vom Bausatz bis zu schlüsselfertigen Lösungen. Häuser von EDEN Spaces haben den Anspruch, komplett rückbaubar und veränderbar im Design zu sein. Möglich macht das ein patentiertes Stecksystem. So sind alle Materialien ohne Verklebungen wieder in die einzelnen Komponenten auftrennbar. Der Fensterausschnitt passt, ohne dass zusätzliche Nachmessungen erforderlich sind. Das Haus passt sich flexibel an die Bedürfnisse und Vorlieben der Zielgruppe an. Das Unternehmen bietet außerdem die Möglichkeit des Probewohnens sowie Unterstützung beim Selbstausbau. Das patentierte Stecksystem von EDEN Spaces macht Verklebungen überflüssig. (Bild: Georg Ackermann GmbH) Das ist der DQTower von innen. (Bild: DQApartments GmbH) DQApartments GmbHDer Modulhaushersteller DQApartments aus Zimmern stellt eine Weltneuheit vor: das einzige Tiny House, das in die Höhe gebaut wird. Mit einer Grundfläche von etwa 4x4 Metern und drei Stockwerken, bietet der DQTower eine innovative Lösung gegen Platz- und Wohnmangel. Die Zielgruppe für den DQTower umfasst Kapitalanleger, Vermieter, Digitalnomaden, Stadtverwaltungen und Firmen, die auf der Suche nach flexiblen und effizienten Lösungung sind. Greenflax Innovations GmbHDie Greenflax Innovations GmbH aus Berlin ist neu dabei auf der NEW HOUSING 2024 und präsentiert ihre Häuser in Modulbauweise. Um sich persönlich von der Qualität dieser Häuser zu überzeugen, haben Interessierte die Möglichkeit, Probe zu wohnen. Iglucraft OÜDieser estnische Hersteller bietet Saunen und Hütten an, die mit natürlichen Materialien und erstklassiger Handwerkskunst gebaut werden. Iglucraft OÜ bietet handgefertigte schlüsselfertige Lösungen, die für Architekten, Grundstücksbesitzer, Entwickler von AirBnB-Unterkünften und alle, die von einem anspruchsvollen Rückzugsort träumen, geeignet sind. Die Mitarbeiter selbst nutzen die Hütten und Saunen in ihrem eigenen Iglupark gern für Wochenendaufenthalte und perfektionieren ihr Produkt so immer weiter. Iglucraft OÜ beschreibt sich als das "etwas andere, auf das alle gewartet haben“. Um sich davon persönlich zu überzeugen, gibt es die Möglichkeit, Probe zu wohnen. Das ist eine Hütte von Iglucraft - zusätzlich mit einem Whirlpool ausgestattet. (Bild: Iglucraft OÜ) Little Lodge GmbHBesuchende der Messe können sich auf die Little Lodge GmbH aus Burladingen, einem Hersteller von Minihäusern, freuen. Das Unternehmen baut die Minihäuser in Brettsperrholzbauweise, die speziell für dauerhaftes Wohnen konzipiert sind. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Nachhaltigkeit der Materialien, die soweit möglich aus der Region stammen. Die Minihäuser von Little Lodge sprechen eine breite Zielgruppe an, darunter junge und ältere Paare, die auf der Suche nach einer kompakten und dennoch komfortablen Wohnlösung sind. So sieht das Minihaus in Brettsperrholzbauweise von Little Lodge aus. (Bild: Little Lodge GmbH) Schwörer Haus KGFlyingSpaces - so werden die Minihäuser genannt, die Schwörer Haus aus Hohenstein mit auf die NEW HOUSING 2024 bringt. Die Häuschen eignen sich laut Hersteller sowohl für das Leben auf dem Land als auch für die urbane Nachverdichtung. Ob Arbeitsplatz, private Wellness-Oase, Einliegerwohnung oder Gästetrakt – mit FlyingSpaces lässt sich Wohnraum im Handumdrehen erweitern. Die Wohnmodule werden frei im Garten platziert oder einfach an das bestehende Hauptgebäude angeschlossen – auch zweigeschossig übereinandergestapelt oder als barrierefreie Wohneinheit. Das Unternehmen bietet die Möglichkeit des Probewohnens sowie Unterstützung beim Selbstausbau. Ein Beispiel für einen GreenLivingSpace, der in Langenhagen steht. (Bild: Schwörer Haus KG) TINY SYSTEMSZum zweiten Mal auf der NEW HOUSING dabei, konzentriert sich TINY SYSTEMS aus Neckarsulm besonders auf schlüsselfertige Modulhäuser, die als ein ganzes Stück geliefert werden und eine Fläche von etwa 50 Quadratmetern haben. Diese Häuser zeichnen sich durch eine äußerst kurze Lieferzeit von nur vier Monaten aus und sind innerhalb eines Tages nach der Lieferung einsatzbereit. Zudem bietet das Unternehmen Unterstützung beim Selbstausbau an. Während TINY SYSTEMS eine breite Zielgruppe anspricht, sind die meisten Kunden älter als 50 und auf der Suche nach einem geeigneten Haus für den Ruhestand. Alle Häuser werden daher auch barrierefrei und altersgerecht angeboten. So werden die Modulhäuser von TINY SYSTEMS geliefert. (Bild: TINY SYSTEMS) Wolf System GmbHDas Portfolio von Wolf System aus Osterhofen reicht von Häusern über Ställe und Hallen bis hin zu Carports, Gewerbe- und Industriebauten. Die Kundengruppe von Wolf System ist ebenso vielfältig wie ihr Repertoire. Vom Landwirt, der seinen Hof um ein neues Einfamilienhaus erweitern möchte, bis hin zu Senioren, die sich ein barrierefreies Zuhause wünschen, bietet Wolf System für jeden das passende Baukonzept. Auf der NEW HOUSING präsentiert Wolf System als besonderes Highlight ihre Bungalows, die komfortables Wohnen auf überschaubarem Raum ab 20 Quadratmetern bieten. Diese Wohnkonzepte überzeugen durch ihre Innovativität, Nachhaltigkeit und optional auch durch ihre Barrierefreiheit. Das Seniorenmodul ist eine der barrierefreien Möglichkeiten, die die Wolf System GmbH bietet. (Bild: Wolf System GmbH) Wunder-Werker GbR Heinrich BaumannZum Angebot dieses Unternehmens aus Sasbach zählen Tiny-Modulhäuser, mobile Schwarzwaldsaunen sowie der professionelle Garten- und Landschaftsbau. Bei Wunder-Werker haben Kunden die Möglichkeit, ihr Unikat zu gestalten, unterstützt von Architekten und Handwerkern aus einer Hand. Die Wunder-Werker sind überzeugt, dass ein Tiny House mit der richtigen Ausführung dem Standardhaus in nichts nachsteht. Jedes Tiny-Modulhaus der Wunder-Werker GmbH ist laut Anbieter ein Unikat. (Bild: Wunder-Werker GbR Heinrich Baumann) Tiny-House-Zubehör Separett GmbHSeit mehr als 45 Jahren entwickelt Separett aus Hannover wasserfreie Toilettenlösungen. Diese bieten Sanitärlösungen dort, wo Wasser- oder Abwassersysteme ein Problem darstellen können. Darüber hinaus sind sie in der Lage, bei der Autarkie-, Off-Grid- und Wassersparorientierung zu unterstützen. Mit einer Separett-Toilette können pro Person und Tag etwa 32 Liter Wasser eingespart werden, was besonders für minimalistisches Wohnen und Standorte ohne funktionierende Kanalisation von Vorteil ist. Auf der NEW HOUSING sind sie bereits das dritte Mal in Folge dabei! Die Trockentrenntoilette von Separett passt in viele Tiny-Häuser. (Bild: Separett GmbH) Vinylit Fassaden GmbHDie Vinylit Fassaden GmbH aus Kassel ist eigenen Angaben zufolge Innovationsführerin im Bereich von recycelten und recycelbaren Kunststofffassaden. Das Unternehmen verspricht einen Werkstoffkreislauf seiner Produkte von zirka 170 Jahren. In eigens entwickelten Anlagen werden Produktionsabfälle aus PVC sofort recycelt und wieder dem Produktionsprozess zugeführt. Auch ein regelmäßiges Streichen der Fassaden soll der Vergangenheit angehören, da sich Verschmutzungen ganz einfach mit einem Hochdruckreiniger entfernen lassen. Dies ist ein Beispiel für eine Vinylit-Fassade an einem Tiny House. (Bild: Vinylit Fassaden GmbH) 2024-05-06 cat_news News / 06.05.2024 Neu: Mit dem Liveblog immer bestens informiert Das Team der NEW HOUSING entwickelt Europas größtes Tiny House Festival kontinuierlich weiter. Mit dem Liveblog, der für die Ausgabe 2024 erstmals an den Start geht, sollen Besuchende noch besser über das vielfältige Programm der Messe informiert werden. Mehr Die NEW HOUSING ist der wichtigste Treffpunkt der Tiny House Community und Fans von Kleinwohnformen in ganz Europa. Neben den knapp 70 Ausstellenden und über 30 Häusern, erwarten die Besuchenden zahlreiche Vorträge, Workshops und vieles mehr. Damit Besuchende vor Ort, aber auch Interessierte oder Unentschlossene zu Hause stets auf dem Laufenden sind, was angeboten wird, informiert während der fünften Ausgabe der NEW HOUSING erstmals ein Liveblog über alles Wichtige.Wann findet der nächste Vortrag im Expertenforum statt? Wie sieht die Tiny Giants Area aus? Was passiert in der Social Media Corner? Diese und weitere Fragen werden im Liveblog, der auf der Startseite der NEW HOUSING zu finden ist, beantwortet. Über den Liveblog haben Besuchende aber auch die Möglichkeit, ihre konkreten und ganz individuellen Fragen zu stellen – und darauf Antworten zu erhalten. Auch die Gelegenheit, an kleinen Umfragen teilzunehmen oder auf dem Laufenden zu bleiben, wie die NEW HOUSING auf Social Media ankommt, wird den Besuchenden gegeben. Der Liveblog geht am 17. Juni online. 2024-04-29 cat_news News / 29.04.2024 Darauf freuen sich die NEW-HOUSING-Besucher am meisten Auf Instagram und via Newsletter hatte das NEW-HOUSING-Team die Follower und Lesenden um deren Einschätzungen und Meinungen rund ums Thema Wohnen und Europas größtes Tiny House Festival gebeten. Hier sind die Ergebnisse. Mehr Insgesamt fünf Punkte wurden die Teilnehmenden gebeten, auszufüllen. Bei den Ergebnissen wurden die Antworten von Instagram und aus dem Newsletter, der Anfang April verschickt worden war, zusammengefasst. Die Prozente sind auf- bzw. abgerundet. 1. Ich interessiere mich für…a. …Singlehaushalte: 52 Prozentb. …ein geteiltes Heim: 15 Prozentc. …Familie im Tiny House: 37 Prozent2. Ich priorisiere das Leben…a. …auf dem Land: 40 Prozentb. …in der Stadt: 15 Prozentc. …das mir eine Mischung bietet: 45 Prozent3. Meine Wohnsituation lässt sich wie folgt beschreiben: a. Mehrfamilienhaus: 54 Prozentb. Minihaus: 7 Prozentc. Einfamilienhaus: 34 Prozentd. Sonstige: 5 Prozent4. Ich freue mich auf der NEW HOUSING am meisten auf… (Mehrfachantworten möglich)a. …das Besichtigen der Häuser: 82 Prozentb. …die Fachvorträge: 13 Prozentc. …die Workshops: 3 Prozentd. …den Austausch mit der Community: 24 Prozent5. Welches Tiny-Thema interessiert dich besonders? (Mehrfachantworten möglich)a. Planung eines Minihauses: 74 Prozentb. Finanzierung: 37 Prozentc. Grundstücke/Stellplätze: 37 Prozentd. Möbel und Inneneinrichtung: 37 Prozente. Tiny-House-Gemeinschaft: 11 Prozentf. Baurecht: 53 Prozent Bei der NEW HOUSING werden alle Interessen der Besuchenden abgedeckt. Rund 50 verschiedene Häuser – für Singles, zwei Menschen oder Familien – können besichtigt werden, im Expertenforum gibt es spannenden Vorträge zu allen wichtigen Themen rund um Kleinwohnformen und in den Workshops werden diese Themen intensiv erarbeitet. Alle Informationen und darüber hinaus gibt es unter www.new-housing.de. 2024-04-22 cat_news News / 22.04.2024 Lauscher auf: NEW HOUSING zu Gast beim Podcast „tinyon“ Chris und Caro haben mit „tinyon“ einen der führenden Podcasts für Kleinwohnformen. Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING, war jüngst zu Gast und hat über das Tiny House Festival 2024 gesprochen. Mehr Tiny Houses, Modulhäuser oder andere Kleinwohnformen – die NEW HOUSING ist Europas größtes Festival für diese Themen und öffnet seine Pforten in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni. Mit „tinyon“ haben Chris&Caro dagegen einen der erfolgreichsten Podcast für alle Menschen, die nicht viel Platz brauchen, aber dennoch alles haben, um glücklich zu sein. Nun trafen NEW HOUSING-Projektleiterin Ramona Jonait und Chris&Caro aufeinander – in der 47. Ausgabe von „tinyon“.Die drei sprachen über die anstehende NEW HOUSING. Thema waren unter anderem die Workshops, die nach einiger Pause wieder zurück sind auf Europas größtem Tiny House Festival. „Der Austausch miteinander, das gemeinsame Erarbeiten von Themen, die praktische Anwendung – darum geht es bei den Workshops. Ich freue mich darauf zu sehen, wie diese von unseren Teilnehmenden angenommen werden“, sagt Jonait.Über welche Themen die drei noch gesprochen haben und worauf sich die Besuchenden außerdem freuen können, gibt es HIER zu hören. 2024-04-16 cat_news News / 16.04.2024 Welches Potenzial haben Kleinwohnformen? Im Expertenforum der NEW HOUSING erwarten Besuchende vom 28. bis 30. Juni spannende Vorträge. In einem geht es um das interdisziplinäre Forschungsprojekt der Hochschule Luzern. Mehr Wohnraum ist rar, die Immobilienpreise steigen und der Traum vom Eigenheim rückt in immer größere Ferne. Was für Deutschland gilt, ist auch in der Schweiz Realität. Und ebenso wie in Deutschland, sind auch bei den Eidgenossen Tiny Houses und Co. eine mögliche Alternative. Die ForschendenWelches Potenzial diese genau haben, wollte die Hochschule Luzern herausfinden. Dafür hatte sich eine interdisziplinäre Forschungsgruppe gegründet. Diese besteht aus Stephanie Weiss, Kathrin Leitner (jeweils Institut für Soziokulturelle Entwicklung), Yvonne Seiler Zimmermann und Ersilia Perpignano (jeweils Institut für Finanzdienstleistungen Zug) sowie Felix Bucher (Institut für Innovation und Technologiemanagement) und Selina Lutz und Julian Franke (jeweils Institut für Architektur). Auftraggeberin für das Forschungsprojekt war die Innosuisse – Schweizerische Agentur für Innovationsförderung ITC „Raum & Gesellschaft“ (HSLU).Die ErgebnisseDie Forscherinnen und Forscher kamen zum Schluss, dass es in der Schweiz ein Potenzial bezüglich der Nachfrage nach Kleinwohnformen gibt. Rund die Hälfte der Befragten habe demnach bereits Erfahrungen mit Kleinwohnformen oder kann sich vorstellen, in einer solchen zu Wohnen. Die Forschenden unterschieden dabei zwischen „ExpertInnen“ und „Interessierten“. Die andere Hälfte kann sich nicht vorstellen, in einem Minihaus zu wohnen („Nichtinteressierte“). Studie Thema im ExpertenforumWarum dem so ist, welche Unterschiede verschiedene Lebensphasen bei der Präferenz nach der Wohnraumgröße es gibt und weitere Erkenntnisse der Studie, stellen Forschende der Hochschule Luzern im Rahmen des Expertenforum der NEW HOUSING vom 28. bis 30. Juni vor.Mehr Infos zur Studie gibt es auf der Website der Hochschule Luzern. Das Programm des Expertenforums und weitere Infos zur NEW HOUSING finden sich unter www.new-housing.de. 2024-04-16 cat_news News / 16.04.2024 Mit dieser Checkliste zur Grundstückseignung Wer auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für sein oder ihr Tiny House ist, sollte einiges beachten. Hier ist eine hilfreiche Checkliste. Mehr Der Weg ins eigene Tiny House, Modulhaus oder sonstige Minihaus beginnt zumeist mit der Suche nach einem passenden Grundstück. Der ehemalige Verein „einfach gemeinsam leben“ aus Wolfratshausen in Bayern hat sich zwar aufgelöst, eine Checkliste für die Grundstückseignung hat er zuvor aber veröffentlicht. Hier ist sie. Der Weg zum und übers Bauamt ist auch beim Kauf eines Minihauses unerlässlich. (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Diese Fragen gilt es zu klären: Ist das Grundstück groß genug? Pro Tiny House sollten mindestens 150 Quadratmeter plus mögliche Gemeinschaftsflächen zur Verfügung stehen.Ist das Grundstück erschlossen oder erschließbar? Falls nicht können Möglichkeiten mit dem Umweltamt besprochen werden. Bei Bedarf, kann der Eigentümer oder die Eigentümerin herausgefunden werden. Der offizielle Weg zur Beantwortung dieser Frage führt zumeist über das Grundbuchamt.Folgende Fragen gilt es, mit dem Bauamt zu klären:> Wie ist die Fläche im Flächennutzungsplan der Gemeinde ausgewiesen?> Gibt es einen Bebauungsplan für die vorgesehen Fläche? Wenn ja, was steht darin?> Gibt es eine Ortsgestaltungsgrenze?> Gibt es ein Baufenster, innerhalb dessen gebaut werden muss? TIPP: Ohne Bauamt geht bei der Grundstückseignung nichts!Wie geht es dann weiter? Wenn alle Anforderungen erfüllt sind, kann es losgehen – zunächst mit dem Stellen der Bauvoranfrage. Das sollte am besten in Zusammenarbeit mit einem Exöperten oder einer Expertin gemacht werden, etwa mit einer Architektin.Danach folgt der Bauantrag mit Erschließungsplan. Achtung: Es gilt, Anfahrtswegs für die Feuerwehr zu beachten. Am besten ist es, Bauherrinnen und Bauherren sprechen direkt mit der Feuerwehr vor Ort. TIPP: Es lohnt sich, wenn Car Sharing, Lastenräder und andere nachhaltige Mobilitätskonzepte mit in die Planungen einfließen. Es gibt Unterschiede beim Kaufen, Mieten und Pachten von MInihäusern. (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Was gilt es beim Kauf zu beachten? Es ist lohnend, sich den Bodenrichtwert anzuschauen. Dieser ist eventuell online bei der jeweiligen Gemeinde einsehbar. Als Kaufpreis für unerschlossene Grundstücke können zirka 20 bis 30 Prozent des Bodenrichtwerts angenommen werden. TIPP: Der Bodenrichtwert wird jährlich für die verschiedenen Grundstücksarten (Bauland, Ackerland, Grünland etc.) von der Gemeinde festgelegt.Was gilt es beim Mieten zu beachten? Bei einer Miete hat der Mieter die Nutzungsrechte an der Mietsache. Achtung: Die Miete beinhaltet nur die Nutzung, nicht aber die Rechte an der Mietsache.Beispiel: Wird ein Grundstück mit Obstbäumen gemietet, darf der Mieter das Grundstück betreten und sich dort aufhalten. Die Früchte aber, darf er nicht ernten!Der Vermieter muss die Mietsache in einem nutzbaren Zustand erhalten und kommt für alle entstandenen Instandhaltungskosten, die Grundsteuer, die Erschließungskosten und ähnliche Kosten auf. TIPP: Der Vermieter kann die Instandhaltungskosten anteilig an den Mieter in den Nebenkosten weitergeben. Dazu zählen auch Kosten für die Müllabfuhr, die Straßenreinigung, das Abwasser, Heizkosten und die Gebäudereinigung. Was gilt es beim Pachten zu beachten? Bei einer Pacht erhält der Pächter auch die Wertschöpfung einer Pachtsache.Beispiel: Bei der Pacht eines Grundstücks mit Obstbäumen, darf der Pächter das Grundstück betreten, sich dort aufhalten und außerdem das Obst ernten. Sogar der gewinnbringende Verkauf ist erlaubt. TIPP: Der Pachtvertrag unterliegt dem Mietrecht.Was hat es mit der Erbpacht auf sich? Bei der Erbpacht wird der Pächter Eigentümer auf Zeit. Er hat damit alle Rechte und Pflichten eines Eigentümers.Sollte der Pächter oder die Pächterin das Grundstück nach einiger Zeit nicht mehr haben wollen, kann er oder sie den Vertrag nicht einfach kündigen. Das Grundstück muss bis zum Ende des Vertragszeitraums verkauf werden. TIPP: Am Ende des Vertragszeitraums geht das Grundstück wieder an den Verpächter, also den Eigentümer, über.Wie hoch ist der Miet- bzw. Pachtpreis? Egal ob Miete, Pacht oder Erbpacht – der monatlich zu zahlende Betrag ist stets Verhandlungssache zwischen Eigentümer und Mieter bzw. Pächter.Der Preis ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören die geografische Lage, der Zustand, die Frage, ob ein Grundstück erschlossen ist oder nicht, die Nutzung und so weiter. Besuchende der NEW HOUSING können sich vom 28. bis 30. Juni in der Messe Karlsruhe intensiv zum Thema Grundstücke informieren. Weitere Informationen zur NEW HOUSING finden sich unter www.new-housing.de. 2024-04-03 cat_news News / 03.04.2024 NEW HOUSING jetzt auch auf LinkedIn Die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival ist nun auch auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn vertreten. Mehr Mit mehr als 800 Millionen Usern in über 200 Ländern ist LinkedIn eigenen Angaben zufolge das größte berufliche Netzwerk der Welt. Auch die NEW HOUSING ist nun dort vertreten.„Nach dem erfolgreichen Wachstum auf Instagram und der stetig steigenden Zahl an neuen Herstellenden- aber auch Zulieferndenfirmen, war LinkedIn der nächst logische Schritt um sowohl Besuchende, als auch potentiell Ausstellende entsprechend zu erreichen und zielgruppenspezifisch auf die Branche zu wirken. Das NEW HOUSING - Tiny House Festival versteht sich von Anfang an als Community-Event, daher sind wir auch dort anzutreffen, wo sich die Community aufhält“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING.Schon länger aktiv ist die NEW HOUSING auf Facebook und Instagram. Mehr Informationen rund um Europas größtes Tiny House Festival gibt es unter www.new-housing.de. 2024-03-27 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 27.03.2024 Sie sind zurück: Workshops bereichern die NEW HOUSING 2024 Neben Häusern, Dienstleistenden und dem Expertenforum, kehren alte Bekannte zur NEW HOUSING zurück die Workshops. Mehr Vom 28. bis 30. Juni wird die Messe Karlsruhe bei der NEW HOUSING wieder zu Europas größtem Tiny House Festival. Knapp 70 Ausstellende präsentieren unter anderem über 30 Häuser um verschiedenster Kleinwohnformen.Aber auch auf alte Bekannte können sich Minihausfans und – interessierte freuen: Die Workshops sind zurück! „Der Austausch miteinander, das gemeinsame Erarbeiten von Themen, die praktische Anwendung – darum geht es bei den Workshops. Ich freue mich darauf zu sehen, wie diese von unseren Teilnehmenden angenommen werden“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING. Die Workshop-ZeitenAn den drei Festival-Tagen Freitag, Samstag und Sonntag werden jeweils drei Workshops angeboten – von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr, von 12.45 Uhr bis 13.45 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Mit Chris und Caro vom Podcast „tinyon“ können Interessierte gemeinsam den Weg ins eigene Minihaus erarbeiten. Unter dem Titel „Wie aus dem Traum endlich Realität wird – der erste Schritt zum Leben im Tiny House“ helfen die beiden, die richtigen Schritte einzuleiten, um sicher und zuverlässig Teil der Tiny House Community zu werden und dabei Fehler zu vermeiden. Dieser Workshop ist für 25 Teilnehmende konzipiert.Anika Falke (Falke Design) bietet am Samstag und Sonntag gleich zwei Workshops an - je nach Fortschritt auf dem Weg ins eigene Kleingebäude. Der Workshop am Samstag ist konzipiert für Einsteiger, der am Sonntag für Fortgeschrittene. Wie schafft man den Schritt zum kleinen Wohnen? Worauf muss wirklich verzichtet werden und womit beginnt der Verzicht? Wie viel Luxus ist dabei dennoch möglich? Diese Workshops sind für 15 bis maximal 20 Interessenten erarbeitet worden. Das Minihaus als Investition: Im Rahmen ihres Workshops erläutern Roxana Sochan und ihre Schwester Natalie von Kadolz Homes, wie das geht. (Bild: Benedikt Spether/Messe Karlsruhe) Den Workshop-Auftakt macht am Freitagvormittag Fabian Müller von Vilcomo. Müller ist Experte bei der Vernetzung von Menschen mit Kommunen. Er weiß, welche rechtlichen Schritte künftige Minihaus-Bewohnende beachten müssen, um etwa die Grundstücks- und Baugenehmigung zu erhalten. Welche Anträge gilt es auszufüllen? An wen müssen sich Interessierte wenden? Welche Tipps und Tricks gibt es, um in der gewünschten Gemeinde Erfolge für den Wohntraum erzielen zu können? Diese und weitere Fragen beantwortet Müller. 25 Personen können an diesem Workshop teilnehmen. Tiny House als InvestitionEin Tiny House muss nicht zwangsläufig selbst bewohnt werden – oder zumindest nicht sofort. Wie man mit einem Kleingebäude für sich selbst und die Zukunft sorgen kann, wird im Workshop von Kadolz Homes besprochen. Roxana Sochan und ihre Schwester Natalie zeigen, wie Menschen ihr Tiny House als Kapitalanlage nutzen können – ob zur Altersabsicherung oder für ein passives Einkommen. Maximal 30 Personen können an diesem Workshop teilnehmen.Die genannten und die weiteren Workshops lassen sich auf der Internetseite der NEW HOUSING buchen – unter www.new-housing.de. 2024-03-25 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 25.03.2024 Tickets für die NEW HOUSING 2024 ab sofort erhältlich Europas Enthusiasten von Minihäusern treffen sich vom 28. bis 30. Juni auf der Messe Karlsruhe bei der NEW HOUSING. Nun können Tickets dafür erworben werden. Mehr Die NEW HOUSING der Messe Karlsruhe ist Europas größtes Tiny House Festival. Knapp 70 Ausstellende zeigen vom 28. bis 30. Juni über 30 Häuser – darunter Tiny Houses on Wheels, Modulhäuser und weitere Kleinwohnformen. Wer dabei sein will, kann nun Tickets erwerben.Eine Tageskarte, die zum Eintritt von der Öffnung um 10 Uhr bis zum Messeschluss um 18 Uhr berechtigt, kostet 18 Euro (ermäßigt 15). Kinder bis elf Jahre besuchen die NEW HOUSING kostenfrei. Wer an allen drei Tagen zum Festival kommen will, kann zahlt 45 Euro (ermäßigt 36). Das Happy-Hour-Ticket, das zum Eintritt ab 15 Uhr berechtigt, kostet 15 Euro.ZUM TICKETSHOP AnreiseZur Messe Karlsruhe in Rheinstetten gelangen Besuchende auf viele Arten. Wer mit der Straßenbahn kommt, muss an der Haltestelle Messe/Leichtsandstraße oder Messe Nord raus. Aus der Innenstadt kann die Linie S2 in Richtung Rheinstetten genommen werden. Vom Hauptbahnhof sind es die Linien S1 und S11 in Richtung Neureut oder Hochstetten sowie die Linien 2 Richtung Knielingen Nord und 3 Richtung Daxlanden oder Rappenwörth. Vom 28. bis 30. Juni verkehrt der Messe-Express zwischen dem Hauptbahnhof Karlsruhe und der Messe Rheinstetten. Der Shuttle fährt ab 9.40 Uhr bis 18.10 Uhr im Halbstundentakt und ist kostenfrei.Wer mit dem Auto von der A5 und der A8 anreist, verlässt die Autobahn an der Ausfahrt Kalsruhe-Süd und folgt den Wegeisern „Messe“. Von der A65 fahren Besuchende über die B10 Richtung „Messe“. BarrierefreiDie Messe Karlsruhe ist barrierefrei gebaut. Alle Hallen und Zugänge sind ebenerdig angelegt, dass keine Zutrittsbeschränkungen entstehen. Auf Wunsch kann ein Rollstuhl reserviert werden. Weitere Infos zur Anreise zum Tiny House Festival – etwa zum Besuch mit dem Wohnmobil oder dem Zelt – erhalten Interessierte HIER. 2024-02-16 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 16.02.2024 NEW HOUSING 2024: Diese Neuerungen erwarten Besuchende bei Europas größtem Tiny House Festival Zum fünften Mal ist die NEW HOUSING der Messe Karlsruhe vom 28. bis 30. JuniTreffpunkt von Fans des kleinen Lebensstils. Neben knapp 70 Ausstellenden und über 30 Häusern, erwarten die Besuchenden viele Highlights und Neuerungen - und alte Bekannte. Mehr Wie viel Platz brauchen Menschen zum Leben und Arbeiten? Braucht es 150 oder reichen auch 40 Quadratmeter? Tiny House-Enthusiasten haben diese Frage längst für sich beantwortet. Und immer mehr Menschen können sich ein Leben auf kleinerem Raum vorstellen. Vom 28. bis 30. Juni 2024 treffen sich Interessenten, Fans und Menschen mit Expertise auf der NEW HOUSING – Europas größtem Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe. Mehr als 8000 Besuchende kamen 2023 zur NEW HOUSING. Damit etablierte sich die Veranstaltung weiter als Europas größter und wichtigster Treffpunkt für Kleinwohnformen jeglicher Art. (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Vor Ort erwartet die Besuchenden alles Wissenswerte rund um Kleinwohnformen jeglicher Art. Darunter sind klassische Tiny Houses on Wheels, aber auch die immer populärer werdenden Modulhäuser. Diese können je nach Lebenssituation und Bedürfnis angepasst, vergrößert oder verkleinert werden. Insgesamt umfasst die gezeigte Bandbreite Bauten der klassischen Holzständer- oder der leichten Aluminiumbauweise, Mikroappartements, Single- und Minihäuser und Zubehör. Außerdem werden Dienstleistungen und Beratungsstellen für alle Belange zum Thema angeboten. Ausstellende zeigen auf der NEW HOUSING verschiedenste Arten von Minihäusern. In der Tiny Giants Area werden Modulhäuser ausgestellt, die ab einer Größe von 50 Quadratmetern daherkommen und bei Bedarf vergrößert und verkleinert werden können (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Mehr als 50 HäuserGezeigt werden auf dem Messegelände rund 50 Häuser. Besuchende können diese begehen und sich einen Eindruck davon machen, wie geräumig Tiny Houses, Modulhäuser und Co. im Inneren sind und welche Ausbau- und Nutzungsmöglichkeiten es gibt. Darüber hinaus informieren mehr als 70 Ausstellende die Besuchenden sowohl über die Häuser, als auch über Zubehör, wie clevere und platzsparende Möbel und anderes Interieur. Auch die Frage, wie ein Minihaus finanziert werden kann – und zwar ethisch vertretbar – wird auf der NEW HOUSING beantwortet. „Auch in diesem Jahr freuen wir uns darüber, dass noch mehr Ausstellende und vor allem mehr Häuser gezeigt werden. Besuchende können sich so noch besser einen Rundumblick verschaffen, was auf dem Markt für Kleinwohnformen angeboten wird. Die NEW HOUSING ist damit so kompakt und inhaltsstark wie keine andere Minihaus-Messe in ganz Europa und bleibt der wichtigste Treffpunkt der Community“, sagt René Naumann, der mit dem Beginn des Jahres die Rolle des Director Market Area 1 bei der Messe Karlsruhe von Frank Thieme übernommen hat. Um diverse Themen aus dem Tiny-House-Kosmos geht es um Expertenforum der NEW HOUSING. An allen drei Festival-Tagen referieren Expertinnen und Experten über das Leben im Tiny House, über die richtige Finanzierung, das passende Sanitärsystem und viele weitere Themen (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Moderiertes ExpertenforumEgal ob Besuchende bereits ein Tiny House besitzen, ob sie kurz vor einer Anschaffung sind oder sich unverbindlich informieren wollen, auf der NEW HOUSING erhalten sie alle Informationen aus erster Hand von Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern und auch Besitzern. Kurz: Besuchende erwartet die Rundumbetreuung durch Expertinnen und Experten. Spannende Vorträge zum Leben auf kleinem Raum, dem Weg dahin und Erfahrungsberichte von erfahrenden Tiny-House-Bewohnenden gibt es zudem im Expertenforum von Europas Communitytreffpunkt Nummer Eins. In einem Vortrag des niederländischen Unternehmens Ralston etwa geht es um den Green Deal für den Europäischen Farbenmarkt und welche Lösungen geplant sind. Moderiert wird dieses von Christian Klerner. Gemeinsam mit seiner Partnerin Carolin Werner betreibt er den Podcast „tinyon“. Vorträge der NEW HOUSING 2023 können HIER angeschaut werden. Das diesjährige Programm findet sich ab April HIER. Alte Bekannte sind zurückMit den Vor-Ort-Workshops kehren alte Bekannte zurück zur NEW HOUSING. Bereits während vergangenen Ausgaben von Europas größtem Tiny House Festival, konnten Interessierte ihr Wissen im Bezug auf Minihäuser in intensiven Seminaren vergrößern. Wer an Workshops teilnehmen will, kann sich für diese auf der NH-Website im Ticketshop anmelden.Workshops für Interessierte und BewohnendeDie Workshops sind sowohl für Minihausinteressierte, als auch für Menschen, die bereits in Tiny Houses oder Modulhäusern wohnen und ihr Wissen erweitern wollen, konzipiert. Es geht um praktische Fragen, wie die richtige Inneneinrichtung, aber auch um Themen wie ein Lebensprinzip, das im Einklang mit der Natur steht. Was brauche ich in meinem Wohnumfeld, um mich wohlzufühlen? Wovon kann ich mich in meinem Leben treffen und was brauche ich auf jeden Fall? „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchenden wieder Workshops anbieten können. Der Austausch miteinander, das gemeinsame Erarbeiten von Themen, die praktische Anwendung – darum geht es bei den Workshops. Ich freue mich darauf zu sehen, wie diese von unseren Teilnehmenden angenommen werden“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING. Wie viel Wohnraum brauchen Menschen, um glücklich zu sein? Gibt es eine Obergrenze? Wächst das Glück mit mehr Raum? Damit und mit weiteren Fragen ähnlicher Art beschäftigt sich die Hochschule Düsseldorf. (Bild: Jürgen Rösner/ZMesse Karlsruhe) Studie zu WohneffizienzKleinwohnformen sind längst auch im wissenschaftlichen Kontext angekommen. Die Hochschule Düsseldorf etwa beschäftigt sich mit dem Thema Wohneffizienz und wird mit einem Stand auf der NEW HOUSING vertreten sein. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Hochschule Stuttgart in Karlsruhe ausgestellt. Tiny Giants AreaNach der sehr positiven Resonanz der Besuchenden und Ausstellenden, wird es auch 2024 einen Bereich geben, in dem die großen Minihäuser stehen. Zu diesen zählen Gebäude, die eine ungefähre Größe von 50 mehr als Quadratmetern haben. Diese Modulhäuser lassen sich auf Wunsch vergrößern und verkleinern. Musik und mehrFür die passende Festival-Stimmung vor Ort sorgen Foodtrucks, ein DJ, die Tiny-Bar und mehr im begrünten und sonnigen Atrium im Herzen des Messeareals. Pressetalk am 27.JuniEingeläutet wird die 2024er-Ausgabe der NEW HOUSING erstmals von einem Pressetalk. Dieser findet am Tag vor der Festival-Eröffnung statt. Expertinnen und Experten diskutieren zum Thema der Tiny-House-Siedlungen und besprechen, welche Hürden und Wege, aber auch welche Chance mit den Dörfern der kleinen Häuser verbunden sind. Der Talk wird live ab 10 Uhr auf der NEW-HOUSING-Internetseite sowie auf dem YouTube-Kanal gestreamt. 2024-02-07 cat_news News / 07.02.2024 Volles Programm: Spannende Vorträge im Expertenforum der NEW HOUSING Was bedeutet der Green Deal für den Europäischen Farbenmarkt? Wie finanziert man ein Minihaus ethisch korrekt? Oder was bedeutet es, in einem Tiny House zu leben? Diese und weitere Themen werden im Expertenforum der NEW HOUSING besprochen. Mehr Bei der NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival können Besuchende über 30 Minihäuser unterschiedlichster Art besichtigen. Dazu informieren knapp 70 Ausstellende rund um Themen wie Zubehör, Ausstattung und mehr. Die NEW HOUSING ist seit ihrer ersten Ausgabe 2018 aber auch inhaltlicher Treffpunkt der Community für Kleinwohnformen. Im Forum referieren auch bei der 2024er-Ausgabe täglich von morgens bis abends Expertinnen und Experten zu Themen, die Minihaus-Enthusiasten interessieren. Alles zum Green DealIn einem Vortrag des niederländischen Unternehmens Ralston etwa geht es um den Green Deal für den Europäischen Farbenmarkt und welche Lösungen geplant sind. Laut dem Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie, soll der Green Deal „das Fundament für eine nachhaltige Europäische Union schaffen und verspricht nicht weniger als eine umfangreiche Transformation der europäischen Wirtschaft“. Ziel des Green Deals ist es, dass die europäische Wirtschaft wächst und gleichzeitig modern, ressourcenschonend und kreislauforientiert ist. Ralston berichtet darüber hinaus auch zum Thema „Besichtigungsfehler auf Holz erkennen, Ursachen erfassen und Lösungen kennenlernen.“ Ethisch korrekte FinanzierungEin weiteres Thema im Expertenforum ist ein essenzielles: die Finanzierung eines Minihauses sein – und zwar ethisch korrekt. Wie das funktionieren kann, zeigt die Ethik Bank auf. Nachdem das Finanzunternehmen 2023 erstmals als Ausstellender auf der NEW HOUSING war, ist die Bank in diesem Jahr auch Teil des Expertenforums. Das besondere an der Ethik Bank ist, dass sie eigenen Angaben zufolge eine ethisch-ökologische Direktbank ist. Bedeutet: Das Geld der Kunden werde nicht in Unternehmen investiert, die im Bereich der Rüstung und Atomkraft aktiv sind oder die Kinderarbeit zulassen. Firmen, in die die Ethikbank investiert, müssen sich außerdem aktiv für eine nachhaltige Wirtschafsweise engagieren.Das gesamte Forumsprogramm findet sich ab etwa Ende April auf der Internetseite der NEW HOUSING.Die Vorträge der vergangenen NEW HOUSING wurden allesamt aufgezeichnet. Sie können auf dem Tiny YouTube-Kanal HIER angeschaut werden.. 2024-01-30 cat_news News / 30.01.2024 Wie viel Quadratmeter braucht das Glück? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Größe der Wohnfläche und dem subjektiven Wohlbefinden hinsichtlich der Wohnzufriedenheit? Nadine Nebel will das herausfinden. Erste Ergebnisse stellt sie auch auf der NEW HOUSING vom 28. bis 30. Juni vor. Mehr Nadine Nebel ist Wissenschaftlerin und forscht an der Hochschule Düsseldorf zum Thema Wohnraum und Wohnzufriedenheit. (Bild: Nebel) 150-Quadratmeter-Haus, 75-Quadratmeter-Wohnung oder lieber 30-Quadratmeter-Tiny-House? Wie viel Wohnfläche braucht ein Mensch, um zufrieden und glücklich zu sein? Gibt es eine Grenze, bei der die Zufriedenheit nicht weiter steigt? Gibt es eine Untergrenze, die es für die Zufriedenheit braucht? Das will Nadine Nebel unter anderem herausfinden. Zeitersparnis und mehr als VorteileDie Forschungsreferentin und Designerin am Institut für lebenswerte und umweltgerechte Stadtentwicklung der Hochschule Düsseldorf (In-LUST) lebt selbst in einer 34-Quadratmeter-Wohnung und „würde diese nicht gegen mehr Wohnfläche eintauschen wollen, selbst wenn der Mietpreis der gleiche wäre“. Für Nebel überwiegen die Vorteile des kleinen Wohnens: „Zeitersparnis beim Putzen, Kostenersparnis hinsichtlich Miete und Nebenkosten“, wie sie in einem Beitrag für das Magazin „Kleiner Wohnen“ schreibt. Für die Wissenschaftlerin bedeutet Leben auf kleinem Raum auch mehr Lebensqualität. Bewusstes Konsumieren und Wertschätzung gegenüber Dingen, die sie umgeben, statt überflüssiger Konsum sind Gründe dafür.Wie aber sieht es bei anderen Menschen aus? Lässt sich ein allgemeingültigeres Bild zur Zufriedenheit und Wohnraumfläche zeichnen? Das will Nebel herausfinden. Einfamilienhaus meistgebautAktuell ist laut den Zahlen, die die Wissenschaftlerin angibt, in Deutschland das klassische Einfamilienhaus die meistgebaute Wohnform. Aufgrund der klimatischen Veränderungen wird ein Umdenken auch im Wohnsektor immer dringlicher, schreibt Nebel in ihrem „Kleiner Wohnen“-Beitrag weiter. Laut einer Studie des Umweltbundesamts seit das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels nur mit einer Reduktion der Pro-Kopf-Wohnfläche auf 41,2 Quadratmeter bis 2050 einzuhalten. 2021 lag die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf in Deutschland noch bei 47,7 Quadratmeter – mit steigender Tendenz.Ihre Forschung zum Thema hat Nebel jüngst begonnen. Die Ergebnisse des Projekts werden auch auf der NEW HOUSING 2024 vorgestellt und auf der Internetseite des Tiny House Festivals veröffentlicht. Bewohnende des Reallabors werden befragtTeil des Projekts ist auch ein Reallabor im nordrhein-westfälischen Jülich. Dieses wächst allmählich, während die wohnenden Probanden immer wieder befragt und interviewt werden. Hier steht die Frage im Mittelpunkt, inwieweit sich das Wohlbefinden mit größer werdender Wohnfläche ändert – oder nicht. Nebel Teil der Diskussion am 27. JuniÜbrigens: Nadine Nebel wird auch an der Podiumsdiskussion der NEW HOUSING am 27. Juni, am Tag vor der Festival-Eröffnung, teilnehmen. Die Diskussion wird live gestreamt, das Video steht auch im Nachgang auf der NH-Website zur Verfügung.Weitere Informationen zur NEW HOUSING finden Sie unter:www.new-housing.de.Mehr Infos zum Projekt von Nadine Nebel lesen Sie HIER. 2023-12-14 cat_news News / 14.12.2023 Ministerium für Inneres und Wohnen präsentiert Studie zu Tiny Houses Tiny Houses werden für immer mehr Menschen eine ernsthafte Variante zum klassischen Eigenheim. Das Innen- und Wohnministerium Schleswig-Holstein hat nun eine Studie zu Tiny Houses veröffentlicht. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse. Mehr Inflation und steigende Kosten stellen Häsulebauer immer häufiger vor große Herausforderungen – und Entscheidungen. Die Frage nach dem Bau eines Eigenheims wird immer öfter mit einem Nein beantwortet. Eine alternative bieten Tiny Houses. Zwar sind diese mit etwa 40 Quadratmetern kleiner, dafür kosten sie mit etwa 80.000 Euro auch nur den Bruchteil eines konventionellen Hauses.Mehr als ein Trend Aus dem Trend Tiny House ist deswegen in der Zwischenzeit eine echte Alternative geworden. Die Technische Hochschule Lübeck und das Landesministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport Schleswig-Holstein haben eine Studie zu Tiny Houses in Auftrag gegeben – und nun die Ergebnisse veröffentlicht. Im Fokus der Studie stand die Frage, ob Kleinsthäuser massentauglich bezahlbaren Wohnraum bereitstellen können. Auch untersucht wurde, welche Erwartungen Kleinsthäuser erfüllen können und welche nicht.ErgebnisseEin Ergebnis ist laut Ministerium, dass es keine allgemeingültige Bewertung gibt. Erwartungshaltung und -erfüllung sind so unterschiedlich wie Tiny Houses selbst.Laut Studie leben Menschen nicht bloß aus wirtschaftlichen Erwägungen in einem Minihaus. Die Entscheidung für einen Tiny-House-Lebensstil, so das Ministerium weiter, seit bewusst gewählt. Neben den Kosten, spielten Aspekte wie die Reduzierung des Aufwands und der Verantwortung, die als Befreiung angesehen werden, eine entscheidende Rolle. Die Studie kommt zum Schluss, das Tiny-House-Bewohnende oft einen besonders reduzierten und nachhaltigen Lebensstil pflegen. Die ganze StudieKommunen und Investoren sehen laut Studie die Chancen, versiegelten Areale oder kleine Flächen bautechnisch zu nutzen. Die ganze Studie gibt es HIER nachzulesen. Weitere Informationen zur NEW HOUSING gibt es unter:www.new-housing.de 2023-11-06 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 06.11.2023 Vorträge des Fachforums zum Nachschauen verfügbar Neben Tiny Houses, Modulhäusern und Zubehör, besticht die NEW HOUSING auch inhaltlich. Das Festival tut dies im Rahmen des Expertenforums. Die Vorträge der 23er-Ausgabe können online angeschaut werden. Mehr "Energie-Systeme: Möglichkeiten im TIny House", "Ein wunderbares Leben führen - Hedonismus" oder "Richtig Dämmen und Heizen für ein angenehmes und gesundes Raumklima im Tiny House" - zu diesen und weiteren Themen gab es während der NEW HOUSING Fachvorträge. Alle Beiträge wurden auf Video aufgezeichnet und stehen auf dem YouTube-Kanal von Europas größtem Tiny House Festival kostenfrei zum Nachschauen zur Verfügung. Inhaltlich unterteilt sind die Videos in die Kategorien "Haustechnik", "Zukunftsvisionen", "Baulandmobilisierung" und "Impulse". Immer freitags ab 7 Uhr gibt es einen neuen Clip.Zum Kanal geht es HIER. 2023-07-02 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 02.07.2023 NEW HOUSING etabliert sich als wichtigster Treffpunkt für Community von Tiny Houses und anderen Kleinwohnformen Mehr als 8.000 Fans des kleinen Wohnstils besuchten vom 30. Juni bis 2. Juli die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival Mehr Im Atrium im Herzen der Messe Karlsruhe gab es auf der NEW HOUSING 2023 neben Tiny Houses und Zubehör auch Food Trucks. Bild: Jürgen Rösner Ob Tiny Houses und Modulhäuser, Expertenforum oder raffinierte Möbel – bei der vierten Ausgabe der NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe kamen von 30. Juni bis 2. Juli mehr als 8.000 Fans des kleinen Lebensstils voll auf ihre Kosten. Auch in diesem Jahr kam ein Großteil der Besuchenden mit konkretem Bauvorhaben. Vor Ort hatten die Interessierten die Gelegenheit, mehr als 30 verschiedene Tiny Houses, Modulhäuser und andere Gebäude zu besichtigen und mit über 70 Ausstellenden ins Gespräch zu kommen. „Mit steigenden Immobilienpreisen, einer sinkenden Anzahl von Grundstücksflächen und immer mehr Bodenversiegelung wächst der Wunsch nach alternativen Wohnformen. Das Leben auf kleinem Raum steht aber auch für ein nachhaltiges, ressourcenschonendes Leben. Mit der Erfindung der NEW HOUSING durch die Messe Karlsruhe geben wir diesem Wunsch einen perfekten Rahmen und bieten Raum für kluge Entwicklungen und Innovationen. Und die brauchen wir in Bezug auf die Herausforderungen mit dem Klimawandel“, betonen Britta Wirtz, Geschäftsführerin, und Frank Thieme, Bereichsleiter der Messe Karlsruhe. Erstmals präsentierten Ausstellende ihre Häuser und ihr Zubehör in der dm-arena. Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe Tiny House Festival erstmals in der dm-arenaZum ersten Mal präsentierten sich Tiny-House-Enthusiasten auch in der dm-arena. „Mit der Erweiterung unseres Festivalgeländes in die Messehalle haben wir auf das wachsende Interesse am Thema Kleinwohnformen reagiert. Das Konzept in der dm-arena ging dabei voll auf und rundet das Thema auch konzeptionell mit thematisch passendem Rahmenprogramm ab“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING. Auch die Tiny Giants Area war neu bei der NEW HOUSING 2023 in der Messe Karlsruhe. Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe Messe wichtige Investitionsplattform für Tiny-House-BauerDie NEW HOUSING hat sich in ihrer vierten Ausgabe als fester Treffpunkt der Tiny House Community etabliert. Wie die Besucherumfrage ergab, sind mehr als die Hälfte der Besuchenden mit der Absicht zur NEW HOUSING gekommen, sich inspirieren zu lassen und Ideen zu sammeln für den Bau eines eigenen Tiny Houses oder die Weiterentwicklung bereits bestehender Wohnkonzepte. 75 Prozent der Besuchenden gaben außerdem an, dass der Besuch der NEW HOUSING wichtig für eine Investitionsentscheidung ist. Zwei Drittel der Besuchenden sehen zukünftig gesteigertes Potential im Bereich der Modulhäuser. Das bestätigt Aussteller Felix Müller von Mokabin, der Modulhäuser anbietet: „Das Publikum hier ist sehr interessiert und fokussiert. Viele haben schon konkret ein Bauvorhaben und sich vorab mit ihrem Bedarf beschäftigt. Viele Besuchende kommen mehrere Festivaltage und sind nur noch auf der Suche nach jemandem, der ihnen ihr Wunschhaus baut. Und das finde ich als Aussteller wahnsinnig toll. Wir kommen nächstes Jahr wieder.“ Mehr als 30 Tiny Houses, Modulhäuser und andere Gebäude verschiedener Kleinwohnformen konnten Besuchende besichtigen. Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe NEW HOUSING etablierter Treffpunkt für Besuchende aus ganz EuropaDie Besuchenden reisten aus 22 Ländern, darunter Italien, Polen, Österreich oder auch die Türkei zur Messe Karlsruhe. Das unterstreicht, dass sich die NEW HOUSING weiter als Europas größtes und wichtigstes Festival für Kleinwohnformen etabliert hat. Rund 2.000 Besuchende legten einen Weg von über 300 Kilometern Entfernung zurück. So wie Katrin Petrick, die aus Hamburg mit dem Zug angereist war: „Ich gehe 2028 in Rente und plane gerade schon mein Tiny House, mit dem ich dann in sechs Jahren auf einem Campingplatz in den Dünen von Amrum stehen kann. Demnächst habe ich einen Termin mit meinem Hersteller. Ich bin nun hier, um die letzten Ideen und Techniken auszuarbeiten und dann mit meinem Baupartner zu besprechen, was davon umzusetzen ist. Ich bin aber auch hier, wegen des hochkarätigen Fachvortragsprogramms und um mit den Experten im Nachgang in Kontakt zu kommen sowie mein Netzwerk zu erweitern.“ Im Festival-Forum gab es zahlreiche Vorträge zum Thema Kleinwohnformen. Dabei waren unter anderem Chris&Caro von "tinyon". Die beiden nahmen eine Live-Folge für ihren Podcast auf. Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe Geballte Informationen im Festival-ForumNoch mehr Informationen rund um Kleinwohnformen erhielten Besuchende im Forum. Expertinnen und Experten erläuterten beispielsweise, wie die wasserlose Toilette in einem Tiny House funktioniert, welche Wohnkonzepte es für die Stadt von morgen gibt oder wie Minihäuser in Bäumen funktionieren. Ein besonderer Höhepunkt war der Vortrag von Chris&Caro. Die beiden nahmen live eine Folge für ihren Podcast „tinyon“ auf der Bühne auf. Maßgeblich beteiligt am Forumsprogramm war erneut der Tiny-House-Verband: „Karlsruhe und die NEW HOUSING haben sich als optimale Plattform für das Thema Kleinwohnformen etabliert. Das wird auch künftig der Fall sein. Wir als Verband freuen uns auf die kommenden Jahre gemeinsam mit der NEW HOUSING und der Messe Karlsruhe“, sagt Regina Schleyer, Vorsitzendes des Tiny House Verbands. Nachhaltige Materialien immer wichtiger beim Tiny-House-BauBei den Ausstellenden, die Zubehör und Materialien für Minihäuser präsentierten, ging es ebenfalls um Nachhaltigkeit. Gezeigt wurden unter anderem Holznägel, nachhaltige Fassaden und Baumaterialien, Solarmodule oder auch Lösungen zur ökologischen Aufbereitung von Abwasser. Zufriedenheit bei Ausstellenden und Besuchenden sehr hochSowohl die Ausstellenden als auch die Besuchenden der NEW HOUSING zeigten sich außerordentlich zufrieden. „Wir als Berliner fühlen uns hier sehr wohl in Karlsruhe, sind super empfangen worden, ein unheimlich tolles Team. Wir sind total zufrieden mit dem Engagement jedes Einzelnen und mit der Freundlichkeit. Liebend gerne kommen wir wieder – und das meine ich von ganzem Herzen“, sagt Hakan Ural, Inhaber von Luxural. „Letztes Jahr waren wir als Besucher hier und haben uns dann entschlossen, auch auszustellen. Unser Hauptreiz dabei zu sein, ist zu zeigen, dass wir konsequent ökologisch richtig schöne Sachen machen können, dass das auch für ein Tiny House funktioniert. Wir werden auf jeden Fall auch nächstes Mal wieder als Aussteller dabei sein“, bilanziert Georg Boos, Inhaber und Geschäftsführer von Mi Casa aus Philippsburg. Datum für 2024 steht festDas Tiny House Festival ist weiterhin fest im Kalender der Besuchenden und Ausstellenden eingeplant. Auch im kommenden Jahr trifft sich die Community für Kleinwohnformen Deutschlands und Europas wieder in der Messe Karlsruhe. Die NEW HOUSING findet dann von 28. bis 30. Juni 2024 statt. Alle Informationen zur NEW HOUSING gibt es in der digitalen Pressemappe 2023-06-29 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 29.06.2023 Digitale Pressemappe zur NEW HOUSING 2023 8000 Besuchende kamen von 30. Juni bis 2. Juli 2023 zur NEW HOUSING - Europas größtem Tiny House Festival. In dieser digitalen Pressemappe finden Medienvertreter den Schlussbericht, alle Bilder des Festivals nach Tagen sortiert sowie weitere Infos. Mehr 2023-06-05 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 05.06.2023 Von Abwasserentsorgung, über Energieversorgung, bis zur neuen Industrienorm für Tiny Houses Während der NEW HOUSING vom 30. Juni bis 2. Juli erläutern zahlreiche Expertinnen und Experten alles Wissenswerte rund um Tiny Houses. Das sind einige Highlights. Mehr Die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival – bietet neben mehr als 30 Minihäusern und Zubehör auch viele Vorträge rund um das Leben im Tiny House. An den drei Festivaltagen 30. Juni sowie 1. und 2. Juli können Besuchende in der dm-Arena der Messe Karlsruhe in entspannter Atmosphäre den Expertinnen und Experten zuhören. Jeder Vortrag dauert eine halbe Stunde, im Anschluss gibt es die Möglichkeit, den Referierenden Fragen zu stellen. Das Festival-Forum ist jeweils von 10 bis 17 Uhr besetzt. Wie funktioniert die Abwasserentsorgung in Tiny Houses? Darum geht es beim Vortrag von Dr. Andreas Kämpf am 30. Juni ab 13 Uhr im Forum der NEW HOUSING. Einige Highlights des ForumsAm 30. Juni spricht Dr. Andreas Kämpf ab 13 Uhr über das Thema Abwasserentsorgung. Diese ist in Tiny Houses häufig schwierig. Oft fehlt der direkte Anschluss an eine Kanalisation. Häufig werden daher dezentrale Lösungen wie Trenn- oder Komposttoiletten und Pflanzenkläranlagen für die lokale Aufbereitung genutzt. Einfacher als der Anschluss eines Tiny Houses an die öffentliche Kläranlage ist die Nutzung von Druckentwässerungssystemen. Mit diesen ist die Entwässerung von Minihäuserin mit deutlich geringerem Aufwand zu realisieren. Wie genau das Verfahren funktioniert, erläutert Dr. Andreas Kämpf von Jung Pumpen. Ab 17 Uhr stellt dann Marc Spieser von Aquatiris in seinem Vortrag den PHYTOTINY und Abwasserkläranlagen für individuelle Wohnkonzepte vor. Bezahlbarer WohnraumUm die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum geht es am ersten Festivaltag ab 15 Uhr. Dann erläutert Vanessa Wenk von Tinymalisto, wie die eigenen vier Wände zur Realität werden können. Wenk ist seit über 13 Jahren Immobilienexpertin und leitete Immowenk als Geschäftsführerin. Caro und Chris nehmen eine Folge für ihren Podcast "tinyon" live auf der NEW-HOUSING-Bühne auf. Live-Podcast am Tag 2Mit einer Prämiere beginnt das Forum am zweiten Tag. Caro und Chris von „tinyon“ werden ab 10 Uhr eine Folge ihres Podcasts live auf der Bühne aufnehmen. Die beiden reflektieren dabei ihren eigenen Weg ins Tiny House und geben dabei wertvolle Tipps und Impulse, worauf Interessiere achten sollten. Schon im Vorfeld haben beide mit der NEW-HOUSING-Projektleiterin Ramona Jonait eine Folge aufgenommen. Seit kurzem ist sie veröffentlicht, ab 12 Uhr am 1. Juli erklärt Martin Zeller die neue Industrienorm für Kleingebäude auf der Bühne. Der Designer und Normenexperte zeigt in seinem Vortrag auf, wie es gelungen ist, erstmals eine Norm für den Bau von Tiny Houses zu erstellen. Dabei geht es um die wichtigsten Anforderungen für eine verantwortungsvolle Bauweise und mehr.Ab 14 Uhr steht Ilka Mutschelknaus auf der Bühne. Die diplomierte Baubiologin und Nachhaltigkeitsberaterin sagt, wie ein Minihaus komplett nachhaltig gebaut werden kann und wie Kleingebäude im Rahmen der New-Housing-Klasse gefördert werden können. Im vergangenen Jahr war das Expertenforum der NEW HOUSING gut besucht. Auch für 2023 gibt es viele spannende Vorträge. Tiny Houses in BäumenAb 11 Uhr geht es bei Anne Kozlowksi unter anderem um das Finden des Traumgrundstücks fürs eigene Minihaus. Die Referentin sagt, worauf Bauherrinnen und Bauherren bei der Standortsuche achten müssen, welche Vorschriften zu beachten sind und welche Aspekte man bei der effizienten Planung auf kleinem Raum beachten sollte. Ab 14 Uhr spricht Martin Zeller über ein ungewöhnliches Thema: Tiny Houses in Bäumen. Er stellt und beantwortet dabei unter anderem die Frage: Wie wäre es, wenn bei der Bereitstellung von Baugrundstücken die Flächen nicht gerodet werden, sondern der natürlich gewachsene Bestand an Pflanzen erhalten bliebe? Der Designer und Planer stellt verschiedene Typen von Baumhäusern vor und zeigt anhand von Bildern die Leistungsfähigkeit von Tiny Tree Houses. Den Abschluss des Forums macht ab 17 Uhr Max Milde von Vagoon House Europa. Er geht der Frage nach „Sind wir die modernen Sklaven der Immobilienbranche geworden?“ und sagt, „wie der Traum von Eigenheim kaum mehr realisierbar ist und was Tiny Houses damit zu tun haben“. Welche Vorträge und Themen es sonst noch im Festival-Forum der NEW HOUSING gibt, steht HIER. Mehr Informationen zur NEW HOUSING gibt es unter: www.new-housing.de 2023-06-02 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 02.06.2023 Atrium, dm-Arena, Tiny Giants Area: Das ist das Festivalgelände Wer im vergangenen Jahr auf der NEW HOUSING war und auch in diesem Jahr dabei sein wird, wird feststellen, dass die Festivalfläche gewachsen ist. Deshalb ist hier ein Überblick über das Gelände. Mehr Im begrünten Atrium der Messe Karlsruhe befinden sich unter anderem die Foodtrucks der NEW HOUSING. Die NEW HOUSING wächst! Europas größtes Tiny House Festival erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aus diesem Grund ist die Fläche der Messe, auf der Vorträge stattfinden, Tiny Houses präsentiert werden und Musik gemacht wird, in diesem Jah größer als in den vergangenen Jahren.AtriumDas Atrium der Messe Karlsruhe ist das Schmuckstück des Geländes. Im begrünten Außenbereich können Besuchende eher klassische Tiny Houses in Wheels besichtigen. Folgende Ausstellende sind hier vertreten: Aurora Company Sp, edvanture energie, Firetube, Hemer Fensterbau, HolzHerz, Tiny House Familiy und tiny-home-deutschland. Das Atrium ist außerdem der Anlaufpunkt für alle Hungrigen. Die finden dort die Foodtrucks von Leftovercooking, Popice, Restaurant Sonnenhof Currymobild und Street Cookery’s. Der größte Bereich der NEW HOUSING ist die dm-Arena. Dort befinden sich die meisten Ausstellenden, der Musikdome und das Festivalforum. dm-arenaDie meisten Ausstellenden finden Besuchende in der dm-arena. Sie bietet viel Raum für größere und kleinere Häuschen. In der Arena lassen sich diverse Häusertypen wie Modulhäuser aber auch andere Kleinwohnformen finden. Folgende Ausstellende werden in der größten Halle der NEW HOUSING sein: Alois Kober, Aquatiris Sas, B4H Brennstoffzelle4Home, Casa Creciente, Dein Tiny.Haus, Donau Tiny House, EJL Immobilien, EKSADO Yapi, EthikBank, Gelzhäuser, Hocomo, Holzbau Pallmann, IGEL, Immowenk Immobilien, IndiViva Mobile Häuser, Jung Pumpen, Kodasema, Küpper Inselanlagen, kumi Living, Leonie Würl Tischlerin, Locumunalis, Mobi House, Modular Contructions, Mooble House, morai, Neohome, Precofab Deutschland, Ralston Colour&Coatings, Schwarzwald Tiny, Schwärer Haus, Separett, SOLIDO WOOD HOUSE, Studio Schneider, Tiny House Village, Tiny Systems Bincan, TinyForYou, Top House 1000, Unsinn Fahrzeugtechnik, Vagoon House Europe, Viessmann Deutschland, Vrøgum-Svarre, Weehouse und Weitzer Wärmeparkett. Eine Liste aller Ausstellenden gibt es HIER.Vereine informierenAuch Vereine werden sich in der Arena präsentieren und Fragen rund ums Thema beantworten. Diese sind dabei: Tiny Haus Lechrain, Tiny House Bielefeld, Tiny Houses Karlsruhe und der Tiny House Verband. Chris&Caro vom Podcast „tinyon“ sind außerdem dort vor Ort.Ebenfalls in der Arena zu finden sein wird das Festivalforum. Dort erzählen Expertinnen und Experten alles Wissenswerte rund um Tiny Houses und das Leben in und mit ihnen. Ebenfalls in der dm-arena befindet sich die Musikfläche der NEW HOUSING, auf der an allen drei Festivaltagen junge Musikerinnern und Musiker und ein DJ für gute Laune sorgen werden. Tiny Giants AreaIm Außengelände befindet sich die Tiny Giants Area. Die grenzt an die dm-Arena und das Atrium an. In diesem Bereich stellen Kodasema aus Estland und morai aus dem Allgäu aus. Diese Tiny Houses sind mit einer Fläche von etwa 45 Quadratmetern etwas größer als die meisten anderen Minihäuser.Mehr Informationen zur NEW HOUSING finden Sie unter: www.new-housing.de 2023-05-30 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 30.05.2023 Die kleinen Giganten des Tiny House Festivals Zwischen Minihäusern und Einfamilienbauten gibt es eine weitere Kategorie: Tiny Giants. Auf der NEW HOUSING werden sie zu sehen sein. Aber was genau sind die kleinen Giganten überhaupt? Mehr Haben Häuser weniger als 50 Quadratmeter Fläche, werden sie in der Regel als Tiny Houses bezeichnet. Konventionelle Häuser haben in der Regel zirka 130 Quadratmeter. Dazwischen aber gibt es noch eine weitere Kategorie: unsere Tiny Giants. Auf der NEW HOUSING vom 30. Juni bis 2. Juli wird es erstmals eine Tiny Giants Area geben. Die befindet sich hinter der dm-Arena in Richtung Halle 3 und an der langen Seite des Atriums in der Messe Karlsruhe.In der Regel sind Tiny Houses, inklusive Tieflader, nicht höher als vier Meter. Unsere Tiny Giants sind etwas größer und zeigen, dass Größe Auslegungssache ist. Der estnische Hersteller Kodasema zeigt seine Häuser auf der NEW HOUSING 2023 in der neuen Tiny Giants Area. (Bild: Kodasema) Ausstellen werden in der Tiny Giants Area der NEW HOUSING der estnische Aussteller Kodasema und Morai aus dem Allgäu. Kodasema baut seit 2014 kleine Häuser und hat mit dem KODA Loft Extended einen 45,8 Quadratmeter großen kleinen Giganten im Portfolio. Das Häuschen bietet sogar einen zusätzlichen Raum im hinteren Teil des Hauses. Es bietet also mehr Privatsphäre an als Tiny Houses, ist dabei aber ebenso flexibel und kann mit der Eigentümerin bei Bedarf in eine andere Stadt oder ein anderes Land umziehen. Morai baut seit 2023 Tiny Houses. Mit shed connect bietet das Unternehmen auch einen Tiny Giant an. (Bild: morai) Morai baut seit Beginn des Jahres Tiny Giants. Im Angebot hat das Unternehmen unter anderem shed conntect. Das Minimalhaus hat eine Wohnfläche von 45 Quadratmetern und eine Gesamtfläche von 90 Quadratmetern. Ausgelegt sind die drei Zimmer für zwei bis sechs Personen. Das Objekt ist ein Effizienzhaus 54. Das shed connect besticht wie die anderen Morai-Häuser durch nachhaltige Materialien und eine effiziente Bauweise. 2023-05-23 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 23.05.2023 Tiny-House-Verband definiert erstmals „Industrienorm Kleingebäude“ Wann ist ein Tiny House ein Tiny House? Welche Mindestanforderungen müssen für Kleingebäude erfüllt werden? Wie können Bauanträge für Minihäuser einfacher genehmigt werden? Dabei soll künftig die „Industrienorm Kleingebäude" helfen. Mehr Tiny Houses erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Probleme allerdings gibt es noch häufiger im Baurecht und der damit verbundenen Genehmigung für den Bau von Minihäusern. Um dem entgegenzuwirken und um den aktuellsten Stand der Technik von Tiny Houses zusammenzufassen, hat der Tiny-House-Verband nun erstmals die „Industrienorm Kleingebäude“ niedergeschrieben. Grundlage für KleinwohnbautenDie Norm versteht sich laut Verband als Grundlage für die Herstellung verschiedener Kleingebäude, indem sie die wichtigsten Anforderungen für eine verantwortungsvolle Bauweise regelt. In erster Linie sind das sicherheitstechnische, andere technische und baubiologische Anforderungen. Zu den Anforderungen gehören aber auch gesellschaftlich vereinbarte Kriterien zur Nachhaltigkeit.Durch die Zusammenfassung des aktuellsten Stands der Technik, wollen die 13 Autorinnen und Autoren der Norm die Anforderungen an eine Mindestqualität im Bauwesen so aufstellen, dass – bei Erfüllung der Kriterien – ein Bauantrag und die Baugenehmigung wahrscheinlicher werden. Beteiligte an der NormerstellungBei der Erstellung der „Industrienorm Kleingebäude“ beteiligt, waren Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, Normenanwendende, der Verband bzw. die Interessensvertretung, Wissenschaft und Forschung sowie Prüfstellen und Vertreter des Baurechts. Die Norm wurde von allen Mitgliedern des Normengremiums einstimmig verabschiedet. Die Leitung des Gremiums hatte Martin Zeller, externer Experte für Normung, inne. Finanziert wurde der Prozess der Normenfindung durch die Mitgliedsbeiträge und Spenden der Vereine – wie Tinyhouses Region Stuttgart e.V., Tiny Houses Karlsruhe e.V., Tiny House Lechrain e.V., Tiny House Bielefeld e.V. und tinyhouse FREISING e.V. Hier ist die Industrienorm erhältlichErhältlich ist die „Industrienorm Kleingebäude“ bei Laible Verlagsprojekte. Dort wird auch das Magazin „Kleiner Wohnen“ herausgegeben. Die Norm ist als PDF oder gedruckt für 69 Euro HIER erhältlich.Der Tiny-House-Verband wird auch auf der NEW HOUSING vom 30. Juni bis 2. Juli vor Ort sein und informieren. Weitere Informationen zum Tiny House Festival finden Sie unter: www.new-housing.de 2023-05-15 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 15.05.2023 Kleine Kirche kommt groß raus Tiny Houses zum Leben und Arbeiten kennen viele Menschen. Aber gilt das auch für eine Tiny Church? Die hat die Freie Evangelische Gemeinde Offenburg gebaut. Auf der NEW HOUSING gibt es das ungewöhnliche Bauwerk zu sehen. Mehr Wo früher mal eine Tankstelle war, ist jetzt die "Info-Tanke". Auf diesem Gelände darf die Freie Evangelische Gemeinde Offenburg (FEG) ihre Tiny Church bauen. (Bilder: Matthias Jundt) Noch steht sie unscheinbar auf dem Gelände einer alten Tankstelle in Offenburg am Freiburger Platz ganz in der Nähe des Bahnhofs. Bald aber sollen in ihr Gottesdienste, Andachten, vielleicht Trauungen und mehr abgehalten werden – die Rede ist von der Tiny Church. Die kleine fahrbare Kirche wird derzeit von den Mitgliedern der Freien Evangelischen Gemeinde Offenburg (FEG) gebaut. Gezeigt wird sie auf der NEW HOUSING – Europas größtem Tiny House Festival – vom 30. Juni bis 2. Juli. Sylvia Kärcher hat die kleine Kirche geplant . Die gelernte Zimmerin studiert Theologie dual und verantwortet den Bau. Zimmerin und TheologinVerantwortlich für den Bau ist Sylvia Kärcher. Die 32-jährige Zimmerin hat 2012 ihren Gesellenbrief gemacht. Seit 2020 studiert sie dual Theologie in Freiburg (ab September befindet sich die private Uni in Karlsruhe) und arbeitet bei der FEG. „Ich habe schon zwei Tiny Houses gebaut – eines in der Türkei und das andere in Brandenburg“, sagt Kärcher. Nun betreut sie die Tiny Church in Offenburg. „Die Idee für die Minikirche hatte unser Pastor Matthias Graf. Er hatte eine Tiny Church auf Facebook gesehen. So war die Idee geboren“, erzählt die Studentin weiter. Das war im Juli 2020. Ein Jahr später wurde die Idee in die Gemeinde getragen. Ob die Kirche wirklich gebaut wird, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Kärcher: „Wir hatten uns ein Ziel gesetzt. Wenn bis Ende Oktober 2021 zwei Drittel der Spenden zusammengekommen waren, würden wir die Church bauen. Andernfalls hätten wir das Projekt gar nicht begonnen.“ Und die Spenden kamen zusammen – also ging es los. Für einem Infotag Anfang Mai in Offenburg wurde die Tiny Church so ausgestattet, wie sie mal aussehen könnte. Ziel ist es, dass die Kirche mal mit, mal ohne Stühle bestückt werden kann. SpendensammlungZu Beginn wurden, so Kärcher, 10.000 Euro veranschlagt. Weil die Preise für Holz – die Tiny Church besteht fast zu 100 Prozent aus diesem Material – seither aber kräftig angestiegen sind, wird der Bau teurer. „Allein der Anhänger und die Fenster kosten zusammen schon 5000 Euro“, sagt Kärcher. Die Fenster sind spezielle, die auch in Autos verbaut sind. Sie müssen besonders resistent sein und dürfen bei einem Aufprall nicht springen. Gebaut wird an der Tiny Church jeden zweiten Mittwoch und an einem Samstag pro Monat. Freiwillige der etwa 50 Mitglieder fassenden Gemeinde, kommen dann zusammen, um da mitzuhelfen, wo sie mithelfen können. Wer spenden will, findet HIER weitere Infos darüber. Mitglieder der Gemeinde helfen mit, dass aus der Idee Tiny Church bald Realität wird. Das sind die Maße der KircheDen Entwurf zur Kirche hat Kärcher entwickelt. Das Gotteshaus ist im Innenraum drei Meter lang, an der Spitze vorne kommen 70 Zentimeter dazu. Die Breite beträgt etwa 2,30 Meter und die Veranda, die außerhalb des Innenraums ist, ist 2,40 Meter breit und 1,20 Meter lang. Der Trailer, auf dem dir Kirche steht, hat eine Höhe von etwa 70 Zentimetern. Wenn der Raum bestuhlt ist, passen etwa acht Menschen rein. Ohne Bestuhlung finde bis zu zwölf Menschen in der Tiny Church Platz. Wozu soll die Tiny Church mal verwendet werden? Dazu gibt es bereits einige Überlegungen. Neben Andachten und Trauungen gibt es schon eine Anfrage für eine Silent Disco. Zweck der Tiny ChurchDoch, weshalb baut die Freie Evangelische Gemeinde Offenburg überhaupt die Tiny Church? „Tatsächlich war das lange unklar. Wir werden die Kirche für verschiedene Dinge nutzen. Der Raum kann als Andachts- oder Gebetsraum dienen. Er kann auch in der Seelsorge als ‚Raum der Stille‘ eingesetzt werden. Wir wollen verschiedene Orte in und um Offenburg anfahren, vielleicht Bürgerfesten sein. Es gibt sogar schon erste Anfragen, etwa für das Stadtteilfest oder für eine Silent Disco.“, sagt Kärcher. Generell aber will die FEG Menschen mit der Tiny Church Gott näherbringen. Dabei gehe es aber gar nicht darum, Mitglieder für die eigene Gemeinde zu gewinnen. So könnte die Kirche aussehen, wenn sie fertig ist. Tiny Church auf der NEW HOUSINGWer mehr über das Projekt erfahren will, kann das auf der NEW HOUSING vom 30. Juni bis 2. Juli in der Messe Karlsruhe sein. Neben Informationen rund um das Projekt, werden Mitglieder der Gemeinde so wie Sylvia Kärcher selbst vor Ort sein: „Und hoffentlich haben wir bis zur Messe die Zulassung für die Tiny Church erhalten und die Kirche bis dahin fertig gebaut.“ 2023-05-03 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 03.05.2023 Diese Bands sorgen für Stimmung im Musikdome Was gehört zu einem echten Festival? Richtig, Musik! Und diese Bands treten bei der NEW HOUSING – Europas größtem Tiny House Festival – von 30. Juni bis 2. Juli auf. Mehr Die NEW HOUSING bietet in diesem Jahr noch mehr Festival-Charakter. Passend dazu werden an den drei Öffnungstagen, 30. Juni sowie 1. und 2. Juli, hervorragende Musikerinnen und Musiker für ordentlich Stimmung sorgen – und das sind sie. Bley wird bei der NEW HOUSING mit seiner Musik und gemeinsam mit Chantal Torres für echte Festivalstimmung sorgen. (Bild: Bley) Von Indie bis RapDen Auftakt machen Chantel Torres und Bley am Freitag, 30. Juni, von 12 Uhr bis 14.30 Uhr. Bley ist Newcomer und kommt aus Pforzheim. Seine Musik orientiert sich eigenen Angaben zufolge an Bands wie Provinz, AnnenMayKantereit und Mayberg. Bley ist in den Musikbereichen Indie, Pop und teilweise auch Rap zu Hause. Derzeit arbeitet Bley an der Veröffentlichung seiner ersten Singles, die unter anderem in Kollaboration mit der Musikerin Chantel Torres entstanden sind. Chantel ist zweisprachig aufgewachsen und wechselt in ihrer Musik gerne zwischen deutschen und englischspragiem R’nB, Soul und Pop. Ihre selbstgeschriebenen Lieder begleitet sie oft mit einer Gitarre, einem Klavier oder einer Ukulele. Am liebsten singt sie Balladen. Hannah Mannherz macht seit ihrem 12. Lebensjahr Musik. Nun ist sie Anfang 20 und hat bereits ihre erste EP veröffentlicht. (Foto: Hannah Mannherz) „Nie wirklich allein“Weiter geht es mit Hannah Mannherz. Die Musikerin tritt am 1. Juli von Mittag bis 14.30 Uhr auf. Mannherz ist Anfang 20 und schreibt eigene Songs seit ihrem zwölften Lebensjahr. Aufgewachsen ist sie in Bruchsal. Musikalisch beschäftigt sie sich mit Themen wie mentale Gesundheit, Einsamkeit und Feminismus. Im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichte sie ihre erste EP „Nie wirklich allein“. Aktuell wohnt Mannherz in Hamburg und studiert dort Gesang und Songwriting. Das Musikgenre, das sie bedient, ists Deutschpop mit Hip-Hop und Elektro-Elementen. Auf der NEW HOUSING wird sie es musikalisch etwas ruhiger angehen lassen. „Ich freue mich sehr am 1. Juli auf dem Tiny House Festival zu spielen, da ich mit einer guten Atmosphäre rechne. Die Menschen, die kommen, sind neugierig auf neue Arten zu leben und ich denke, das schafft eine gute Basis, um sich auszutauschen und gemeinsam mit guter Musik eine gute Zeit zusammen auf dem Festival-Gelände zu verbringen“, sagt Mannherz. Die Idee, den eigenen Wohnraum auf das Nötigste zu beschränken, um flexibel bleiben zu können, findet die Musikerin sehr spannend. Sie könne sich ebenfalls gut vorstellen, vielleicht in ein paar Jahren diese Form des Wohnens auszutesten. Daniel Martinez tritt mit Radiosoul Acoustic bei der NEW HOUSING auf. (Bild: Daniel Martinez) Den musikalischen Abschluss der NEW HOUSING macht am 2. Juli, ebenfalls von 12 Uhr bis 14.30 Uhr, Daniel Martinez mit Radiosoul Acoustic. Die Gruppierung spielt Klassiker der 70er- und 80er-Jahre aus den legendären Detroiter Motown-Studios. Dazu kommen Funknummern aus den 90er-Jahren sowie aktuelle Chartshits.Martinez freut sich, auf der NEW HOUSING auftreten zu können: „Ich halte die Idee von einem Tiny House für sehr innovativ. Nicht nur, weil die Bau- und Unterhaltskosten sehr gering sind, sondern auch, weil unserer Umwelt etwas Gutes getan wird. Das Leben in einem Tiny House benötigt viel weniger Ressourcen.“ Weitere Informationen zur NEW HOUSING finden Sie unter: www.new-housing.de 2023-04-26 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 26.04.2023 Fotoausstellung zeigt Tiny-House-Bewohnende hautnah Die NEW HOUSING ist der Treffpunkt der Tiny House Community. Einen Teil dieser Gemeinschaft hat Fotograf Ludolf Dahmen portraitiert. Die Bilder stellt er nun erstmals aus – während des Tiny House Festivals in der Messe Karlsruhe. Mehr Deutschlandweit hat Ludolf Dahmen Tiny-House-Bewohnerinnen und -Bewohner besucht und diese porträtiert. (Bilder: Ludolf Dahmen) Egal ob allein lebend, zu zweit oder im Familienbund – Tiny-House-Bewohnende sind so verschieden wie ihre Häuser. Was Menschen, die sich für ein Leben im Minihaus entschieden haben, unterscheidet und wo sie sich ähnlich sind, hat Ludolf Dahmen herausgearbeitet – in Form von Fotografien. Während der NEW HOUSING vom 30. Juni bis 2. Juli wird der Kölner Fotograf seine Porträts erstmals ausstellen. Dieses drehbare Haus und sein Bewohner sind auf dem Titel der Kleiner-Wohnen-Spezialausgabe mit dem Titel "Inside Out", das die Portraits von Dahmen zeigt. „Der Zeitmillionär“„Es gab vor einiger Zeit eine Aktion unseres Berufsverbands mit dem Titel ‚Ein Tag Deutschland‘. An diesem Tag waren 500 Fotografen zeitgleich losgezogen, um zu fotografieren. Über einen Bekannten bekam ich den Tipp, einen Tiny-House-Bewohner abzulichten“, sagt Dahmen. Die Geschichte lief unter dem Titel „Der Zeitmillionär“. „Es ging mir zuerst um einen reduzierten, minimalistischen Lebensstil an sich. Durch die Geschichte wurde ich aber letztlich aufmerksam auf das Thema Tiny Houses“, so Dahmen weiter. Ein Leben mit der Natur - das ist ein Aspekte, der Dahmen am Tiny-Haus-Leben besonders beeindruckt. Das „reduzierte Leben in der Natur“ habe den 49-Jährigen seither nicht losgelassen. Und als die Coronazeit kam und die Aufträge zurück gingen, nahm sich Dahmen die frei gewordene Zeit und startete das Projekt Tiny-House-Porträts. „Die größte Herausforderung bestand zunächst darin, an Menschen zu gelangen, die auch wirklich permanent in den Minihäusern leben. Der Durchbruch kam letztlich nach einer Rundmail, die ich an Freunde, Kollegen und andere Menschen geschrieben hatte“, erzählt der diplomierte Fotodesigner und Bildjournalist. Unterwegs in ganz DeutschlandFortan reiste Dahmen durch Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Niedersachsen und auch in den Schwarzwald und besuchte Tiny-House-Bewohnende. Mit am meisten beeindruckt war er von einem bestimmten Minihaus: „Der Bewohner ist ein genialer Kopf und Tüftler. Sein Haus ist sechs Meter hoch und hat eine Glasfront. Und das Haus kann sich drehen. Wenn er möchte, dreht er es immer nach der Sonne. Sich so etwas auszudenken und ganz alleine zu bauen war sehr beeindruckend.“ Mit dem "Zeitmillionär" fing für Dahmen alles an. Er war der erste Tiny-House-Bewohner, den der Kölner Fotograf ablichtete. Das Bild dieses Minihäuslebauers ziert auch das Titelbild des Magazins, in dem Dahmen seine Fotoreportage veröffentlicht hat. „Eigentlich wollte ich ein Buch herausbringen. Ich kam mit dem Kleiner-Wohnen-Magazin in Kontakt und wir beschlossen aus meinen Fotos eine Spezialausgabe des Magazins mit dem Titel ‚Inside Out‘ zu machen“, erzählt der Fotograf weiter. Die Fotos zeigen auch das Innere der Minihäuser. Spannend fand es Dahmen auch herauszufinden, wie Familien in Tiny Houses leben. Eine solche fand er: „Der Vater baut beruflich Minihäuser. Für seine Familie hat er ein solches konzipiert. Es ist 45 Quadratmeter groß, hat zwei Stockwerke und wurde auf einem alten Schausteller-Trailer erbaut. Es war interessant herauszufinden, wie eine ganze Familie auf engstem Raum lebt.“Erste AusstellungWie diese Familie, der Mann mit dem drehbaren Haus und weitere Bewohner von Tiny Houses in ganz Deutschland leben, können Besuchende der NEW HOUSING von 30. Juni bis 2. Juli selbst in der Messe Karlsruhe herausfinden. „Es wird das erste Mal sein, dass ich die Bilder ausstelle“; sagt Dahmen. Für eine Ausstellung hatte er noch nicht den richtigen Ort gefunden – bis jetzt. Der Fotograf selbst wird voraussichtlich am Wochenende des Festivals vor Ort sein. Einen Teil der Fotos können Sie HIER ansehen. Weitere Informationen zur NEW HOUSING finden Sie unter: www.new-housing.de. 2023-04-25 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 25.04.2023 Ein ganzes Festival (fast) für dich allein Die NEW HOUSING - Europas größtes Tiny House Festival – findet vom 30. Juni bis 2. Juli statt. Los geht es eigentlich aber schon am 29. Juni – zumindest für Besitzer des Pre-Opening-Tickets. Mehr Etwa 50 Ausstellende und über 30 Tiny Houses erwarten die Besuchenden bei der NEW HOUSING in diesem Jahr. Wer im Vorjahr schon in der Messe Karlsruhe war, weiß, dass Europas größtes Tiny House Festival etliche Besuchende anzieht. Aus diesem Grund wird es in diesem Jahr eine Premiere geben: den Pre Opening Day!Auf 200 Tickets begrenztDieser wird am 29. Juni, also einen Tag vor dem eigentlichen Beginn der NEW HOUSING, stattfinden. Das Besondere: Für den Pre Opening Day wird es nur 200 Tickets geben. Inhaberinnen und Inhaber eines solchen Tickets können damit schon vor dem eigentlichen Start des Festivals in exklusiver Atmosphäre entspannt die neuesten Trends im Minihaus-Segment anschauen, mit Ausstellenden ins Gespräch kommen und sich inspirieren lassen. Das Ticket für den Pre Opening Day berechtigt zum Eintritt ab 13 Uhr am Donnerstag, 29. Juni, sowie an den folgenden drei Festivaltagen. Außerdem gibt es ein Freigetränk an der Tiny Bar und kostenfreies Parken an allen Veranstaltungstagen obendrauf. „Mit dem Pre Opening Day regieren wir auf das enorme Interesse an der NEW HOUSING im vergangenen Jahr. Wir möchten Interessierten so die Möglichkeit geben, sich gezielter, ausführlicher und intensiver informieren zu können. Persönlichere Gespräche - sei es privater oder auch gewerblicher Natur - mit den Ausstellenden sind so außerdem möglich“, sagt Ramona Jonait, Projektleiterin der NEW HOUSING. Gebucht werden kann das Pre-Opening-Ticket online HIER. Neben dem neuen Angebot gibt es für die NEW HOUSING die Tageskarte, das Happy-Hour-Ticket und das 3-Tages-Ticket. 2023-03-13 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 13.03.2023 Von AL-KO über Schwörer Haus bis zur Ethikbank: Diese Hersteller sind bei der NEW HOUSING 2023 dabei Das Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe ist Europas größte Veranstaltung ihrer Art – das wissen auch Unternehmen und Vereine. Mehr Rund 50 Aussteller werden bei der NEW HOUSING – Europas größtem Tiny House Festival – in der Messe Karlsruhe von 30. Juni bis 2. Juli vor Ort sein. Dabei präsentieren sie ihre Produkte und Dienstleistungen und liefern so Interessierten und Minihausbewohnern den optimalen Einblick in die Szene. Unter den Ausstellenden sind namenhafte Hersteller der Branche. Dabei ist etwa die Alois Kober GmbH, besser bekannt als AL-KO. Das 1931 im bayrischen Großklötz bei Günzburg gegründete Unternehmen betreibt weltweit 25 Standorte und beschäftigt rund 1800 Mitarbeitende. Neben Gartengeräten sowie Bauteilen für die Automotive-Sparte, stellt AL-KO auch hochwertige Fahrgestelle für Tiny Houses auf Rädern her. Wie diese aussehen, welche Vorteile sie bieten und was sie kosten, können NEW-HOUSING-Besuchende live vor Ort erfahren.Wöhltjen und Schwörer Haus vor OrtUm Fahrgestelle nutzen zu können, braucht es zunächst aber ein Minihaus – beispielsweise von Tiny House by Wöhltjen. Der traditionelle Handwerksbetrieb aus Niedersachsen plant und baut die kleinen Häuser nach den individuellen Wünschen ihrer Bewohnenden. Wöhltjen wird ebenso auf der NEW HOUSING sein, wie der Mitbewerber Schwörer Haus von der Schwäbischen Alb. Der Fertighaushersteller baut Eigenheime vom Einfamilienhaus über das Bungalow bis hin zu Flying Spaces. Diesen Begriff nutzt Schwörer, um Kleinstwohnformen jeglicher Art – ob ein Tiny Office, ein Ferienhaus oder ein Tiny House als Hauptwohnsitz – zu bezeichnen. Genau so wie konventionelle Häuser, benötigen auch ihre kleinen Artgenossen eine funktionierende Haustechnik. Wie Tiny Houses geheizt, gekühlt und gelüftet werden können, welche Systeme es gibt, was für welche Bewohnenden am geeignetsten ist, präsentiert das hessische Unternehmen Viessmann. Ethikbank erstmals auf der New HousingBesuchende der NEW HOUSING 2023 können neben Häusern, Zubehör, Heizsystemen und mehr auch erstmals eine mögliche Finanzierung eines Tiny Houses direkt in der Messe Karlsruhe klären. Denn: Erstmals wird die Ethikbank vom 30. Juni bis 2. Juli vor Ort sein. Sie ist eigenen Angaben zufolge eine ethisch-ökologische Direktbank. Das Geld der Kunden werde nicht in Unternehmen investiert, die im Bereich der Rüstung und Atomkraft aktiv sind oder die Kinderarbeit zulassen. Außerdem müssen sich Unternehmen, in die die Ethikbank investiert, aktiv für eine nachhaltige Wirtschaftsweise engagieren. Neben namenhaften Herstellern, wird während des Tiny House Festivals auch der Tiny-House-Verband vor Ort rund ums Thema informieren. Der Verband wird an seinem Stand dabei mit elf Vereinen so viele Vertreter der Branche wie noch nie repräsentieren. Weitere Informationen zur NEW HOUSING finden Sie unter: www.new-housing.de 2023-02-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.02.2023 Premiere auf der NEW HOUSING: Live-Podcasts im Expertenforum Die NEW HOUSING bietet in diesem Jahr eine Premiere. Auf der Bühne des Expertenforums können Zuschauer hautnah dabei sein, wenn Chris und Caro von „tinyon“ Live-Podcasts aufnehmen. Auch ihre Gesprächspartnerin dürften Fans von Kleinwohnformen kennen. Mehr Sie sind informativ und unterhaltsam, jeder hat sie in der Hosentasche dabei und man kann sie konsumieren, wenn man möchte – die Rede ist von Podcasts. Auch über Tiny Houses gibt es welche und zwei werden live auf der NEW HOUSING, die vom 30. Juni bis 2. Juli in der Messe Karlsruhe stattfindet, aufgenommen. Caro steckt ein Grundstück für ein Tiny House ab. Die Gastgeber der Folgen werden Chris und Caro von „tinyon“ sein. Die beiden sindTiny-House-Bewohner und veröffentlichen seit knapp einem Jahr regelmäßig Podcasts rund um die Minihäuser. „Die Entscheidung für ein Leben im Tiny House ist für uns mehr als reduziertes Wohnen. Sie steht für mehr Bewusstheit und Nachhaltigkeit über unsere 42 Quadratmeter hinaus“, sagen die beiden. Chris und Caro waren schon auf der NEW HOUSING 2022 zu Gast. Auf der NEW HOUSING werden sie im Forum, in dem Experten der Branche über alles Wissenswerte zum Thema sprechen, erzählen, wie die beiden ins Tiny House fanden. Chris Klerner und Caro Werner erläutern, welche Hürden es auf dem Weg ins kleine Eigenheim gab, worauf Interessierte achten sollten und über vieles mehr. „Im tinyon-Podcast wollen wir für den erfolgreichen Weg ins eigene Tiny House inspirieren. Deshalb sprechen wir regelmäßig über verschiedene Hausmodelle, beleuchten interessante Grundstücksprojekte und schaffen eine Plattform auf der Bewohnende ihre Erfolgsgeschichte berichten. Zudem teilen wir regelmäßig wertvolle Erkenntnisse von unserem eigenen Weg ins kleine Haus der Community“, so Chris und Caro weiter.Schon 2022 auf der NEW HOUSINGDie NEW HOUSING als Ort für die Live-Podcasts kommt nicht von ungefähr, schon im vergangenen Jahr waren die beiden zu Gast in der Messe Karlsruhe: „Die NEW HOUSING ist die perfekte Möglichkeit, um seine häufig rosaroten Interneteindrücke mit einem tatsächlichen Erleben der Minihäuser abzugleichen. Es bietet damit die perfekte Chance, um noch besser abzuwägen, ob ein bewusst reduziertes Leben infrage kommt und wie der erste Schritt dahin aussehen kann.“ Chris und Caro betreiben seit knapp einem Jahr den Podcast "tinyon". Informationen darüber, wann Chris und Caro auf der Bühne im Expertenforum der NEW HOUSING 2023 sein werden und wo Interessierte die beiden Minihausbewohnenden vor und nach den Bühnenauftritten finden können, gibt es auf der NEW HOUSING Website. 2023-02-16 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 16.02.2023 „Je weniger man besitzt, desto freier fühlt man sich“ – Michele Paldino über sein Leben im Tiny House und den Kampf mit dem Winter Auf dem Campingplatz Albtal in Waldbronn-Etzenrod leben etwa 120 Menschen dauerhaft. Rund 20 davon wohnen in Tiny Houses – so wie Michaele Paldino, der auch die NEW HOUSING - das Tiny House Festival - Ende Juni und Anfang Juli besuchen wird. Mehr Seit drei Jahren lebt Michele Paldino in seinem Tiny House in Waldbronn. Bereut hat er es noch keinen Tag, nur auf die kalte Jahreszeit könnte er verzichten. Auch auf der NEW HOUSING in Karlsruhe – Europas größtem Tiny House Festival – wird der 55-Jährige vor Ort sein, um für die „Lebensphilosophie“ zu werben. Alles begann mit einem Hausboot„Vor 30 Jahren hatte ich mal ein Angebot für ein Hausboot. Das war immer mein Traum, leider funktionierte das nicht“, erzählt Paldino. Der Wunsch nach einem minimalistischen Lebensstil verließ den gebürtigen Hamelner aber nie. Nachdem er aus privaten Gründen 2003 den Weg in die Pfalz gefunden und irgendwann in einer 70 Quadratmeter großen Wohnung gelebt hatte, machte sich 2016 erneut der Wunsch nach mehr Übersichtlichkeit bemerkbar.„Der Minimalismus ist wie ein roter Faden. Irgendwann landet man bei einem reduzierten Leben und beim Tiny House“, sagt Paldino. Ende 2018 gab es den Bauauftrag für sein eigenes Minihaus, im Mai 2019 wurde es geliefert und am 1. Februar 2020 zog der 55-Jährige letztlich in seine eigenen 17 Quadratmeter Fläche und 55 Kubikmeter Raumvolumen. Zuvor hatte er über zwei Jahre nach einem geeigneten Stellplatz gesucht. Michaele Paldino ließ sein Haus von einem Wagenbauer bauen, den er über Ebay Kleinanzeigen gefunden hatte. Das Häuschen ist einem alten Zirkuswagen nachempfunden. Das Haus kostete vor fünf Jahren 25.000 Euro und wurde mit komplettem Anbau sowie einem Anschluss für Wasser und Strom und einer Küche geliefert. Den Rest, wie den Fußboden, das Handwaschbecken, die Dusche et cetera, baute Paldino selbst ein. Dadurch konnte er sich etwa 7000 Euro einsparen. (Bilder: Michele Paldino) Das Leben auf überschaubarem Platz hat Paldino nie bereut: „Ich war vom ersten Augenblick angefixt“, sagt er. Die Uhren, so der Minimalist, ticken im Tiny House langsamer: „Egal wie schlecht der Arbeitstag war, sobald ich in meinem Häuschen bin, bin ich wieder gut gelaunt.“ Tiny-House-Leben als "Lebensphilosophie"Durch den neuen Wohnort hat sich für Paldino vieles geändert: „Weil das Leben an sich günstiger geworden ist, konnte ich meine Wochenarbeitszeit von 40 auf 32 Stunden reduzieren. Ich achte sehr darauf, dass ich mich nicht zumülle. Ich finde: Je weniger man besitzt, desto freier fühlt man sich.“ Viele Tiny-House-Bewohner in Waldbronn seien Vegetarier oder Veganer und lebten im Allgemeinen sehr umweltbewusst. Viele hätten auch kein Auto. Auch Paldino, der jetzt noch wegen seiner Arbeitsstelle auf den Pkw angewiesen ist, hat das einmal vor, er sagt: „Das Tiny-House-Leben ist eine Lebensphilosophie.“ Zu Paldinos Haus gehört auch eine Terrasse. Die kann er im Winter eher selten benutzen. Ab dem Frühling spielt sich das Leben auf dem Campingplatz dagegen meist draußen ab. Zu der gehört aber auch eine für Paldino unschöne Seite: der Winter. Der könne mitunter sehr unangenehm werden: „Solange es trocken und kalt ist, geht es. Aber wenn es tagelang regnet und man zum Drinsein verdonnert ist, ist das schon nicht so schön.“ Von Oktober bis Dezember sei es ok. Wenn aber der Frühling weg ist, zögen sich der Januar, Februar und März in die Länge.Noch Petrolium, bald etwas NeuesUnd wenn es draußen kalt ist, muss es drinnen warm sein. Paldino heizt aktuell noch mit einem Petrolium-Ofen. Davon will er aber weg: „Man kann den Ofen nie alleine anlassen. Über Weihnachten war ich einige Tage nicht zu Hause. Als ich wieder kam, hatte ich minus sechs Grad im Häuschen.“ Andere Tiny-Häusler in Waldbronn haben Solarpanels auf dem Dach und sind von etwa Ende März bis Oktober quasi autark. Wiederum andere nutzen Pelletöfen. Die Preise für Pellets lagen, so Paldino, vor der wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine entstandenen Inflation bei 270 bis 320 Euro pro Tonne. Nun sei der Tonnenpreis bei 570 bis 580 Euro. Für den kommenden Winter möchte er eine Split-Klimaanlage einbauen. Die funktioniere per Strom. Nachts nutzt er eine Infrarotheizung. Auch die läuft per Strom. Dennoch spare er jetzt im Vergleich zu den 80 Euro Gaskosten monatlich zuvor immer noch einiges. Ohnehin seien die geringeren Kosten fürs Tiny House, sagt Paldino offen, auch ein Grund für den Umzug ins minimalistische Leben gewesen. Gedämmt wird sein Minihaus übrigens mit Mineralwolle. Andere Bewohner nutzen Schafs- oder Holzwolle. Letztere besteht aus gepressten Holzplatten. Tiny Houses sind immer sehr individuell gestaltet - außen und innen. Paldino ist begeisterter Musiker, entsprechend hat er sein Minihaus an seinen Lebensstil angepasst. Seine Küche ist dagegen eher klein gehalten. Trotz der Schwierigkeiten im Winter, ist Paldino ein überzeugter Tiny-Häusler – und das auch, weil irgendwann wieder der Frühling kommt: „Sobald es etwas wärmer wird, sind hier alle wieder am Werkeln.“ Auch der 55-Jährige weiß schon genau, was er bei steigendem Temperaturen machen wird: „Ich muss die Silikonnähte am Haus austauschen. Die sind die ganze Zeit der Witterung ausgesetzt und brauchen eine Erneuerung. Die Holzterrasse muss geölt werden, die Fassaden brauchen eine neue Lasur. Zudem kommen kleinere Reparaturen.“Paldino zu Gast auf der NEW HOUSING ENDE JUNIMichele Paldino ist seit drei Jahren glücklich in seinem Tiny House. Um noch mehr Menschen vom minimalistischen und ressourcenschonenden Lebensstil zu begeistern, engagiert er sich auch im Tiny-House-Verband. Sowohl dieser, als auch Paldino werden vom 30. Juni bis 2. Juli auf der NEW HOUSING in der Messe Karlsruhe sein. Weitere Infos zum Tiny House Festival gibt es HIER.Tickets gibt es HIER. 2023-02-07 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 07.02.2023 NEW HOUSING 2023: Jetzt Tickets für Europas größtes Tiny House Festival sichern Die NEW HOUSING in der Messe Karlsruhe ist das größte Festival der Tiny House Community in Europa. In diesem Jahr findet das Festival vom 30. Juni bis zum 2. Juli statt - das erwartet Besucher und so kommen sie an Tickets. Mehr Groß, größer am größten? Das war einmal. Heute geht es angesichts eines sich immer weiter aufheizenden Klimas um Minimalismus, Ressourcensparen und Nachhaltigkeit. Einen Beitrag dazu liefern Tiny Houses und andere alternative Kleinwohnformen. Die NEW HOUSING – Europas größtes Tiny House Festival – widmet sich genau diesem Thema. In diesem Jahr findet die NEW HOUSING vom 30. Juni bis zum 2. Juli auf dem Karlsruher Messegelände statt – und Tickets dafür können nun erworben werden. Mit 50 Ausstellenden und rund 30 verschiedenen Minihäusern ist die NEW HOUSING in Karlsruhe das größte Tiny House Festival Europas. (Bild: Lars Behrendt) Besuchende haben dann die Möglichkeit, mit 50 Ausstellenden verschiedener Kleinwohnformen aus Deutschland, der Türkei und anderen Ländern ins Gespräch zu kommen und rund 30 verschiedene Tiny Houses vor Ort zu besichtigen sowie hautnah zu erleben. Gezeigt werden Tiny Houses on Wheels sowie Minihäuser bis zu zirka 50 Quadratmetern. Ebenfalls zu besichtigen sein werden Tiny Houses in der Modulbauweise. Das sind Häuser, die sich je nach Wunsch, Bedarf und Lebenssituation einfach erweitern und wieder reduzieren lassen. Besuchende können die Minihäuser besichtigen und sich über Themen wie Inneneinrichtung, Heizen und mehr informieren. (Bild: Jürgen Rösner) Die NEW HOUSING bietet für künftige Hausbesitzende und solche, die sich unverbindlich informieren wollen, die Möglichkeit, sich Häuser hautnah anzuschauen. Auch Themen wie die Grundstückssuche und die Finanzierung der Häuschen können im Rahmen der Messe erörtert und geklärt werden. Aber auch Menschen, die schon Tiny Houses besitzen, sind auf der NEW HOUSING richtig. Sie erhalten den besten Einblick in Erweiterungs- und Optimierungsmöglichkeiten und können durch den Austausch mit Gleichgesinnten neue Ideen fürs Eigenheim sammeln. Im Expertenforum der NEW HOUSING berichten Tiny-House-Bewohner und andere Akteure über alles Wissenswerte zu verschiedenstens Kleinwohnformen. (Bild: Lars Behrendt) Ausstellende wie Tischler, Innenausstatter, Anbieter von Sanitäranlagen oder erneuerbarer Energiegewinnungssysteme sowie Vertriebspartner oder Vereine haben auf der NEW HOUSING die beste Chance, mit potenziellen und interessierten Kunden ins Gespräch zu kommen, sich zu vernetzen und auszutauschen. Denn: Die NEW HOUSING ist DER Treffpunkt der Tiny House Community! Expertenforum in der AktionshalleWie lebt es sich in einem Tiny House? Wie funktionieren die sanitären Anlagen? Wie wird geheizt und was passiert eigentlich bei Regen? Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen des Forums geklärt. In der Aktionshalle. Dort sprechen Bewohner alternativer Kleinwohnformen über ihre Erfahrungen, geben vertiefende Einblicke in ihre Leben und stehen auch im Nachgang für weitere Gespräche zur Verfügung. Experten für die Grundstückssuche, Finanzierung und den Bau von Minihäusern informieren darüber hinaus in Fachvorträgen, woran künftige Mitglieder der Tiny House Community denken sollten. Jährlich trifft sich die Tiny House Community Europas auf dem Karlsruher Messegelände. Ausstellende kommen aus Deutschland sowie dem Ausland wie Polen, Rumänien oder der Türkei. (Bild: Lars Behrendt) Noch mehr Festival-CharakterNoch stärker als in der Vergangenheit präsentiert sich die NEW HOUSING 2023 mit echtem Festivalcharakter. Neben Foodtrucks sorgen ein DJ und ein gemütliches Ambiente für die passende Lounge-Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. In der Media Lounge präsentieren sich zudem Medienpartner - der perfekte Platz zum Verweilen, informieren und austauschen.Weitere Informationen zur NEW HOUSING sowie die Möglichkeit, TIckets zu erwerben, finden Sie HIER. Mehr zu Tiny HousesGegenentwurf: In einer Welt des Übermaßes, in der Ressourcen verbraucht werden und sich das Klima immer stärker aufheizt, sind Tiny Houses der Gegenentwurf. Die kleinen Häuschen von 15 bis 50 Quadratmetern bieten alles, was ein Mensch braucht – aber nicht mehr, als notwendig ist.Platzwunder: Wegen ihrer geringeren Größe müssen Tiny Houses und deren Einrichtung gut durchdacht sein. Originelle, individuelle und raffinierte Möbelkonstruktionen sind daher fester Bestandteil der kleinen Häuser. Diese werden so zu echten Platzwundern und Meistern der Multifunktionalität. Ökologischer Fußabdruck: Während für den Bau eines Tiny Houses weniger Ressourcen verwendet werden als für den eines konventionellen Hauses, bleibt auch in der Folge der ökologische Fußabdruck von Tiny-House-Bewohnern geringer. Auch muss für Tiny Houses weniger Fläche versiegelt werden – wenn überhaupt. Bei kleinen Häusern auf Rädern reduziert sich die Versiegelung nochmal deutlich. Klar ist: Weniger Fläche bedeutet weniger Belastung für die Umwelt. A propos Umwelt: Die Natur gehört selbstverständlich zu Tiny Houses dazu. Bewohner leben im Einklang mit ihrer Umwelt, der Garten ist quasi ein natürlicherTeil der Tiny-House-Fläche. Kosten: Während der Bau eines konventionellen Hauses in Deutschland derzeit durchschnittlich zwischen 320.000 und 360.000 Euro kostet, müssen Häuslebauer für Tiny Houses wesentlich weniger ausgeben. Aufgrund der niedrigeren Fläche sind auch die Grundstückspreise sowie die Unterhaltskosten in der Folge geringer. Mobilität und Flexibilität: Wer ein konventionelles Haus besitzt, seinen Arbeitsplatz aber wechseln möchte oder diese tut, muss mehr Aufwand oder Einschränkungen hinnehmen. Entweder, die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist örtlich stark begrenzt, oder aber der Weg zur Arbeit wird zur regelmäßigen Geduldprobe. Tiny-House-Bewohner kennen das nicht. Vor allem Houses on wheels, aber auch Modulhäuser bestechen durch ihre Flexibilität und Mobilität. Allerdings: Noch gibt es rechtliche Fragen zu klären. Die Grundstücksfrage: Wie bei konventionellen Häusern auch, brauchen Tiny-House-Besitzer ebenso ein Grundstück mit Anschluss an das öffentliche Straßen-, Wege-, Ver- und Entsorgungsnetz. Voraussetzung dafür: der Bebauungsplan. Und hier liegt die Herausforderung, denn Bebauungspläne sind für konventionelle Wohnhäuser vorgesehen. In Bebauungsplänen legen Gemeinden fest, wie hoch ein Haus sein darf oder wie die Dachform oder Fensterart aussehen dürfen, um sich in den Ort einzufügen. Auch die Mindestgrundfläche ist zumeist Teil eines Bebauungsplans. Wer mehr als vier Monate im Jahr in einem Tiny House wohnt, muss sich außerdem an das Gebäudeenergiegesetz mit Auflagen zur Gebäudedämmung und Heizung halten. Manche Bundesländer bieten Möglichkeiten für andere Wege. In Baden-Württemberg etwa gibt es den Paragraphen 56, der „experimentelles Bauen“ zulässt. So konnte etwa in Waldbronn im Kreis Karlsruher eine Tiny-House-Siedlung entstehen. In Mühlacker wird derzeit Deutschlands bislang größte Siedlung mit 62 kleinen Häusern geplant. Und auch die Gemeinde Au am Rhein im Landkreis Rastatt liebäugelt mit einer solchen Siedlung.Verbandsarbeit: Seit Oktober 2019 kümmert sich der Tiny-House-Verband darum, über das Thema zu informieren, als Netzwerk zu dienen, Forschung und Bildung zu unterstützen und Hilfestellung zu rechtlichen Themen zu geben. Die Messe Karlsruhe gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verbands und engagiert sich seither. 2022-07-03 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 03.07.2022 NEW HOUSING begeistert Tiny House Fans Europas größtes Tiny House Festival bringt Angebot und Nachfrage erfolgreich zusammen Mehr Das NEW HOUSING – Tiny House Festival unterstreicht das große Interesse am Wohntrend Tiny House. Vom 01. bis 03. Juli 2022 kamen rund 7.000 Tiny House Begeisterte und damit deutlich mehr als erwartet auf Europas größtem Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe zusammen, um die Vielfalt und Bandbreite kleiner, alternativer Wohnformen zu erleben. In einem Tiny House Dorf aus 25 kleinen Häusern auf dem Freigelände der Messe Karlsruhe hatten sie die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und sich bei Herstellern, Zulieferern, Selbstbauern, Vereinen und Verbänden über das Leben auf kleinstem Raum zu informieren und auszutauschen. Foodtrucks und eine Bar luden zusätzlich zum Verweilen ein.„Das NEW HOUSING – Tiny House Festival zahlt in herausragender Weise auf den Trend zum nachhaltigen Leben ein und wirkt damit insbesondere auch hier am Standort Karlsruhe als zukunftsweisend. Als Veranstalter des Festivals und gleichzeitig als Initiator des Tiny House Verbands bringen wir die Community zusammen und setzen ein Zeichen für kluge Entwicklungen bei den Themen Bauen und Wohnen“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe.Projektleiter Frank Thieme ergänzt: „Durch Tiny Houses entsteht qualitätsvoller Wohnraum auf kleiner Fläche, die für klassischen Wohnbebauung nicht geeignet sind, weil sie beispielsweise nur temporär zur Verfügung stehen. Das Festival bedient hier den Trend nachhaltiger Nutzung von Flächen zur Schaffung von Wohnräumen und treibt die Entwicklung zu einem geringeren Ressourcenverbrauch und zum Einsatz innovativer Baustoffe voran.“ Herstellende von Tiny Houses trafen auf InteressierteAuf dem Freigelände der Messe Karlsruhe standen Herstellende für Fragen zur Verfügung und gaben Informationen aus erster Hand weiter an Interessierte. Mit dabei waren Ausstellende aus ganz Deutschland, darunter Marktführer wie auch Tischlereien und Start-ups, die sich mit dem Bau von Tiny Houses ein zweites Standbein aufgebaut haben. Tischlermeister Stephan Wöhltjen unterstricht: „Ich bin überwältigt vom Zulauf und eine große Bandbreite an Besuchenden. Einerseits treffen wir hier auf Besuchende, die ganz bei Null anfangen. Auf der anderen Seite aber auch Besuchende, die schon interessiert mit viel Vorwissen herkommen, gezielte Fragen stellen und ihr Wissen noch vertiefen oder in Fachaustausch mit uns gehen. Es ist eine sehr gelungene Messe.“ Stefan Diekmann, Geschäftsführer der Heinz Diekmann GmbH und Aussteller der ersten Stunde ergänzt: „Die Entwicklung des Festivals seit 2018 ist positiv. Wir hatten viele interessierte Besucher. Sie informieren sich und kommen dann in ein paar Monaten, wenn sie ein passendes Grundstück finden, zu uns und bestellen ein Tiny House.“Innenarchitektin Bianca Gärtner von Tiny House Wohnträume war mit ihrem Start-up zum ersten Mal in Karlsruhe mit dabei und zeigt sich sehr zufrieden: „Wir haben einige Interessenten und eine Besucherin wird bereits in den kommenden Wochen von Wiesbaden zu uns ins ostfriesische Leer kommen, um sich individuell ein Tiny House planen zu lassen.“ Erstmals präsentierten sich auch Ausstellende aus dem europäischen Ausland, unter anderem aus Lettland, Polen und Belgien. Orhun Şimşek, Business Development Manager beim türkischen Aussteller Mooble House sagt: „Wir sind wirklich froh, hier zu sein, denn wir glauben, dass dies die wichtigste und bedeutendste Messe für Tiny Houses in Europa ist. Wir haben schon auf vielen anderen Messen als Aussteller teilgenommen, aber hier treffen sich alle Unternehmen und Communities. Es war wirklich wichtig für uns, hier auszustellen, weil wir jetzt mit den Endkunden in Kontakt kommen konnten und von ihnen wertvolle Rückmeldungen erhalten haben.“ Neu in 2022 gab es außerdem eine Infomeile im Eingangsbereich der Messe mit einer Vielzahl an Beratungsangeboten für zukünftige Tiny House Bewohner sowie Zulieferer und Ausstatter. Dort präsentieren unter anderem regionale Tiny House Vereine und der Tiny House Verband ihre Arbeit und standen bei Fragen tatkräftig zur Seite. Regina Schleyer, Vorstandsvorsitzende des Tiny House Verbands, der strukturell über 2.000 Mitglieder im deutschsprachigen Raum vertritt, sagt: „Das Besucheraufkommen ist wirklich überwältigend. Das Interesse ist sehr groß, die Menschen sind sehr aufgeschlossen und interessiert am Verband. Es ist uns gelungen, darzustellen, welche lokalen Angeboten in den Vereinen bundesweit entwickelt werden. Wir sind wirklich sehr zufrieden mit der Messe, ein voller Erfolg.“ Live und in Farbe: Tiny Houses überzeugen BesuchendeDie Besuchenden reisten aus ganz Deutschland und über die Landesgrenzen hinweg nach Karlsruhe an, um sich zu kleinen alternativen Wohnformen zu informieren. Sie schätzen insbesondere die Möglichkeit, mit den Herstellenden in persönlichen Kontakt zu treten und die Tiny Houses vor Ort zu besichtigen. Die Kombination aus lockerer Festivalatmosphäre mit Foodtrucks und Plattform für Austausch und Networking kam bei den Besuchenden sehr gut an. Angelika und Günter Geys aus Wolfartsweier zeigen sich zufrieden mit dem Messeangebot: “Wir haben uns fast alle Häuser angeschaut und hilfreiche Informationen bekommen. Es sind sogar zwei Häuser dabei, die uns sehr gut gefallen. Jetzt sind wir nur noch auf der Suche nach Grundstücken, dann werden wir bei Herstellern einen Termin ausmachen und nicht mehr nur davon träumen.“ Steffi Seibert aus dem unterfränkischen Unterelsbach ergänzt: „Wir haben schon ein Tiny House gebaut und wollen hier schauen, was es noch für Möglichkeiten gibt. Wir werden auch auf jeden Fall wieder kommen und das Festival weiterempfehlen.“ Anke Bruske aus Berlin begeisterte insbesondere das Interior Design der Tiny Houses: „Es war sehr interessant, wie die Häuser von innen ausgestattet sind. Es gab viele gute Ideen auch für ältere Menschen, wie zum Beispiel Hubbetten.“ Treffpunkt für Tiny House CommunityDas Vortragsprogramm zum Festival ergänzte die Ausstellung und bot Einblicke in erfolgreiche Selbstbaugeschichten, Themen wie Autarkie, Nachhaltigkeit und Stellplatzsuche ebenso wie informative Literatur. Themenrelevante Fachvorträge mit Experten gaben Tipps und Tricks sowie Erfahrungen innerhalb der Tiny House Community weiter. Mit dabei war unter anderem Tiny House Architektin Anne Kozlowski. Sie hielt einen Vortrag zum Thema Tiny House-Grundstücke und was man dabei beachten muss: „Ich bin ein Fan der Messe, war bereits vor drei Jahren hier und das hat bei mir auch den Stein ins Rollen gebracht. Seitdem habe ich auch für verschiedene Tiny House und Wohnhaushersteller gearbeitet. Die Messe ist eine sehr gute Adresse um zu netzwerken, Leute kennenzulernen, Gleichgesinnte zu finden und natürlich auch ganz viel Inspiration zu holen, mit verschiedenen Herstellern zu sprechen und einfach mal in die Welt der Tiny Houses einzutauchen. Sie ist ein Must Have für jeden, der mit dem Gedanken spielt mal in einem Tiny House zu wohnen.“ Referentin Katrin Pütz von (B)energy ergänzt: „Alles in allem eine super Veranstaltung mit vielen Interessierten, die an ihrer aktuellen Lebenssituation etwas verändern wollen und nachhaltiger leben wollen.“Auch im kommenden Jahr werden wieder Tiny Houses aus ganz Europa nach Karlsruhe anreisen. Das nächste NEW HOUSING – Tiny House Festival findet vom 30. Juni bis 2. Juli 2023 in der Messe Karlsruhe statt. 2022-06-24 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 24.06.2022 Messe Karlsruhe wird zum Festival für Tiny House Fans NEW HOUSING – Tiny House Festival findet vom 01. bis 03. Juli 2022 statt Mehr Der Countdown läuft: Vom 01. bis 03. Juli 2022 trifft sich die Tiny House Community auf dem NEW HOUSING – Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe, um die Vielfalt und Bandbreite kleiner, alternativer Wohnformen zu erleben. Auf Europas größtem Tiny House Festival haben Fans alternativer Wohnformen und Interessierte die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und sich bei Herstellern, Zulieferern, Selbstbauern, Vereinen und Verbänden über das Leben auf kleinstem Raum zu informieren und auszutauschen. Foodtrucks und eine Bar laden zusätzlich zum Verweilen ein.„Ob minimalistischer Lebensstil, als Rückzugsort, Altersresidenz oder Homeoffice – Der Trend geht zum kleinen Wohnen. Wir freuen uns sehr, der Tiny House Community eine Plattform für Begegnungen, Erfahrungsaustausch und Networking in entspannter Festivalatmosphäre bieten zu können“, sagt Frank Thieme, Projektleiter des NEW HOUSING – Tiny House Festival. „Wir laden alle Tiny House Fans dazu ein, die kleinen Häuser zu besichtigen und mit Herstellern und Bewohnern ins Gespräch zu kommen.“ Tiny House Dorf mit rund 30 Häusern zum BesichtigenAuf dem Freigelände der Messe Karlsruhe, dem begrünten Atrium inmitten der vier Messehallen sowie dem Gelände zwischen den Hallen 1 und 2, entsteht ein Tiny House Dorf mit rund 30 verschiedenen Tiny Houses, die besichtigt werden können. Hersteller stehen für Fragen zur Verfügung und geben Informationen aus erster Hand weiter an Interessierte. Mit dabei sind Aussteller aus ganz Deutschland, darunter die Tischlerei Wöhltjen aus dem niedersächsischen Achim, Tiny House Wohnträume aus Leer, Heinz Diekmann aus Hamm sowie tydomo aus Köln. Erstmals präsentieren sich auch Ausstellende aus dem europäischen Ausland, unter anderem GOATHE SIA Jaunpuntuzi aus Lettland, Aurora Company aus Polen und Mooble House aus der Türkei. Neu in 2022 wird außerdem die Infomeile im Eingangsbereich der Messe sein mit einer Vielzahl an Beratungsangeboten für interessierte Besucher und zukünftige Bewohner. Dort präsentieren unter anderem Tiny House Vereine und der Tiny House Verband, zu dem die Messe Karlsruhe als Gründungsmitglied zählt, ihre Arbeit und stehen bei Fragen tatkräftig zur Seite. Vielseitiges Vortragsprogramm ermöglicht Informationen aus erster Hand Was gilt es beim Projekt Tiny House zu beachten? Welche Hilfen gibt es dabei hinsichtlich Finanzierung und Stellfläche? Wie ist das Leben in einem Tiny House tatsächlich? Und was bewegt andere Community-Mitglieder zu diesem Schritt? Das Vortragsprogramm zum Festival ergänzt die Ausstellung und bietet Einblicke in erfolgreiche Selbstbaugeschichten, Themen wie Autarkie, Nachhaltigkeit und Stellplatzsuche ebenso wie informative Literatur.Themenrelevante Fachvorträge mit Experten geben Tipps und Tricks sowie Erfahrungen innerhalb der Tiny House Community weiter. Mit dabei ist unter anderem Kevin Rechsteiner, Autor des "Tiny House – Das große Handbuch", er wird eine Einordnung des Trendthemas geben und die Entstehungsgeschichte der Tiny House Bewegung in Europa erzählen. Dennis Czekalla, Berghaus, beantwortet die Frage, was es braucht um im Tiny House glücklich zu sein und die Tiny House Beratung IndiViva aus Schorndorf thematisieren die Möglichkeiten des Grundstückserwerbs für mobile Häuser, Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit und gehen auf das Einmaleins der Grundstückseigentümer ein.Wie Tiny Houses gemeinschaftlich bewohnt werden können, zeigen Fredi Ozarem und Jana Lehman von der Initiative TinyEcoVillage. Architekt Mike Rissler und Argraingenieurin Katrin Pütz gehen in ihrem Vortrag auf die Solidarische Bauwirtschaft (SoBaWi) sowie die Mini-Biogasanlage als Komponente für Tiny Houses ein. Zudem erzählt Stefan Diekmann die Erfolgsgeschichte des ersten Tiny House Hotels in Nordrhein-Westfalen PIER 9. Entspannte Festivalatmosphäre mit Foodtrucks lädt zum Verweilen einVerschiedene Foodtrucks unter freiem Himmel laden zusätzlich zum Verweilen ein. Street Cookery’s führt die Besucher mit ihren frischen Currys auf Genussreise nach Indien. Der Foodtruck von Leftovercooking hat verschiedene vegetarische Bowls im Gepäck. Klassische Bratwurst im Brötchen und Pommes gibt’s außerdem bei Schausteller Krusig. Fluidum versorgt die Besucher mit Cocktails und alkoholfreien Getränken. Für einen süßen Abschluss oder Erfrischung zwischendurch sorgt Popice mit ihrem handgemachten Eis am Stiel.Die Media Lounge bietet einen Platz zum Lesen und Informieren. Medienpartner präsentieren sich dort und bieten ihre Magazine zur kostenlosen Mitnahme an. 2022-06-08 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 08.06.2022 Der Traum vom kleinen Eigenheim – individuell und flexibel Ausstellende des NEW HOUSING - Tiny House Festival 2022 stellen sich vor Mehr Europas größtes Tiny House Festival findet vom 01. bis 03. Juli 2022 in der Messe Karlsruhe statt. Hier treffen sich die Tiny House Fans um die Vielfalt der kleinen Wohnform zu entdecken. Das NEW HOUSING – Tiny House Festival wird durch ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm begleitet. Die Ausstellenden zeigen, wie sich jeder Besuchende seinen Traum vom kleinen Eigenheim erfüllen kann. Credit: Heinz Diekmann GmbH Flexible Wohnmodule für jede LebenssituationVon Rohbau bis schlüsselfertig baut die Heinz Diekmann GmbH hochwertige Tiny Houses in Holzrahmenbauweise auf Pkw-Trailern. Der bewusste Verzicht auf alles Überflüssige schafft ein Mehr an Möglichkeiten. Die Häuser sind mobil und individuell gestaltbar. Angeboten werden kleine autarke Ferienhäuser bis hin zu baugenehmigten Doppel-Häusern. „Das Tiny House Festival in Karlsruhe ist der Treffpunkt für alle Tiny House Fans, Hersteller und Unterstützer in Deutschland und im benachbarten Ausland. Als Branchentreff zum Austausch und Netzwerken, Info-Börse für Neugierige und Showroom für neue Produkte hat sich das Festival fest in der Tiny House Szene etabliert‘‘, freut sich die Heinz Diekmann GmbH. Credit: Wöhltjen „Wir bauen nicht nur Möbel, sondern auch gleich das ganze Haus“Als ideale Ergänzung zu ihrer Möbeltischlerei baut Wöhltjen seit 2015 auch Tiny Houses. Die Minihäuser werden auf Rädern und auch als kleines Modulhaus bis 50qm angeboten. Der traditionelle Handwerksbetrieb legt großen Wert auf hochwertige Materialen und die Fertigung in Deutschland nach ökologischen Standards. Mit dem Bau eines Tiny Houses ermöglicht Wöhltjen nachhaltiges und umweltbewusstes Leben in der Natur oder Mitten in der Großstadt und präsentiert dies auf dem diesjährigen NEW HOUSING – Tiny House Festival. Credit: Aurora Leben am WunschortAurora Company aus Polen möchte Kundinnen und Kunden ermöglichen, an dem Ort zu leben, wo es ihnen gerade beliebt. Die Häuser werden auf speziell angepassten Anhängern angeboten, die sich überall aufstellen lassen. Die Tiny Houses sind bewusst so konzipiert, dass sie eine komfortable Wohnung ersetzen können. Sie werden an jeden Ort in ganz Europa geliefert, je nach Bedürfnissen und Budget - von unmöblierten bis hin zu voll ausgestatteten Häusern. Credit: Tiny House Studios Ökologischer Fußabdruck verkleinernNEW HOUSING-Aussteller Tinyhouse Studios begeistert die Idee, sich materiell zu reduzieren, aber trotzdem komfortabel in einem Eigenheim zu leben. Weil Wohnraum so bezahlbarer wird und der ökologische Fußabdruck verkleinert wird. Und weil Tiny Houses eine moderne und spannende neue Wohnform sind, die das Spektrum der Immobilienwelt wertvoll erweitert. Der Schreinermeister und geprüfter Designer Simon Hatzing und sein Team bauen moderne Tiny Houses in höchster Qualität. Dabei legen sie Wert auf Individualität, Komfort, durchdachtes Design und umweltbewusste Materialien. Credit: Tiny House und Wohnmobile GmbH Nachhaltig wohnenBei der Tiny House und Wohnmobile GmbH aus Wenzenbach wird besonders viel Wert auf Qualität und Präzision gelegt. Mit ihren Tiny Houses bieten sie ein hohes Maß an Komfort als auch ein exzellentes Wohngefühl. Gleichzeitig beachtet das Unternehmen beim Bau der kleinen Häuser nachhaltige Aspekte: Sie können, wenn gewünscht gleich bei der Produktion mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet werden. Auch die Anschlussmöglichkeit einer genau abgestimmten Klimaanlage wird bereits in den Rohbau integriert.Verknüpfung von Tiny House Entwicklern und WohninteressiertenTiny Houses können für viele Gemeinden die Lösungen sein, wenn es darum geht Flächen zwischenzunutzen, sozialen Wohnraum zu schaffen und ökologische Lösungen voranzutreiben. VILCOMO sind eine Art Generalplaner, -entwickler und -verwalter für Gemeinden. Das Unternehmen nutzt die Vielseitigkeit der Tiny Houses, um Gemeinden die Möglichkeit zu geben für einen bestimmten Zeitraum die lokalen Strukturen zu ergänzen und Wohnraum zu schaffen. „Das Tiny House Festival ist eine wunderbare Gelegenheit die Vielseitigkeit aber auch die Qualität von Tiny Houses zu entdecken. VILCOMO ist das erste und bisher einzige Unternehmen welches sich als Schnittstelle aller Beteiligten versteht. Wir verknüpfen die Gemeinden mit Wohninteressenten und den Tiny House Entwicklern“, sagt Fabian Müller von VILCOMO. „Das ist es was Tiny Houses ausmacht. Gemeinsam an etwas zu arbeiten und eine nachhaltige Lösung mit und für alle zu schaffen.“Tiny Smart HomeTiny-Houses drücken eine Lebensform mit einem geringeren ökologischen Fingerabdruck aus. Sie sind vielseitig nutzbar, individuell in der Gestaltung und flexibel in der Standortwahl. Die Tiny Houses von TINY-HOUSE-WORLD.de, eine Marke der Projekta-SEN GmbH, sind baugenehmigungsfähig sowie auch straßenzugelassen. Sie werden auf Kundenwusch individuell geplant und gefertigt und verfügen über eine vollständige technische anspruchsvolle Ausstattung bis hin zur SmartHome Lösung. Auf Wusch kann der Kunde sein Tiny House mitbauen. 2022-05-10 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 10.05.2022 Klein Wohnen, großes Glück Ausstellende auf dem NEW HOUSING -Tiny House Festival machen Wohnträume wahr Mehr Vom 01. bis 03. Juli 2022 trifft sich die Tiny House Community auf dem NEW HOUSING – Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe. Im begrünten Atrium, dem Freigelände der Messe Karlsruhe, entsteht ein Tiny House Dorf aus mehr als zwanzig Häusern, die besichtigt werden können. Die Ausstellenden stehen für Fragen rund um kleine Wohnformen beratend zur Seite. Das Ausstellerangebot wird durch ein vielfältiges Programm aus Vorträgen und Workshops rund um das Thema Tiny House ergänzt. Das NEW HOUSING bietet damit eine einmalige Möglichkeit sich mit Herstellern, Zulieferer, Vereinen und sogar Tiny House Bewohner auszutauschen. Wir geben Ihnen einen Überblick über das Ausstellerangebot.Ein sicheres Fundament für das Wohnen auf RädernAuf Basis jahrzehntelanger Erfahrung haben die Experten von AL-KO ein Chassis für Tiny Houses entwickelt, welche sie auf dem NEW HOUSING – Tiny House Festival den Besucherinnen und Besuchern präsentieren werden. Das AL-KO Chassis ermöglicht unterschiedliche Aufbaulängen und individuelle Aufbauten. Das feuerverzinkte Fahrgestell und der mehrstufige Prüfungsprozess des AL-KO Chassis ist langlebig und bringt höchste Sicherheit mit sich.Mehr Freiheit durch weniger VerpflichtungenGetreu nach der Vision, dass jeder Mensch sich den Traum seiner eigenen vier Wände erfüllen kann, schafft der NEW HOUSING-Aussteller TINY HOMELAND durch intelligente Wohnraumnutzung mehr Lebensqualität. Nachhaltiger Leben auf kleinem Raum sorgt für Zeit und Freiheiten durch weniger Verpflichtungen. Die zwei kompakten Minihäuser, welche auf der Messe vorgestellt werden, eigenen sich als Dauerwohnsitz, zum Urlaub machen und zur Tagesvermietung. Die kompakten Modulhäuser von TINY HOMELAND erfüllen die Neubaustandards und sind auch für die Genehmigung des Hauptwohnsitzes geeignet. Laut TINY HOMELAND ist das NEW HOUSING ‘‘der Treffpunkt‘ für Liebhaber des kleinen Wohnens“. Die Espenschindel-Fassade des Tiny Houses von GOAHTE bettet sich in jede Naturlandschaft perfekt ein. (Credit: GOAHTE) Traditionell von den Völkern des NordernsGOAHTE baut transportable Häuser und Saunen unter Verwendung von natürlichen Materialien, modernster Technologie und schönem Design. Die Bauweise basiert auf den traditionellen Wohnbauten der Völker des Nordens. Die Espenschindel-Fassade bettet sich in jede Naturlandschaft perfekt ein. Die Bauten des finnischen Herstellers sind geeignet für eine Platzierung in Naturschutzgebieten, da der flache Boden und das geringe Gewicht keinen großen Druck auf den Untergrund ausübt. GOAHTE freut sich sehr auf das NEW HOUSING – Tiny House Festival und kann es kaum erwarten neue Freundschaften und Partnerschaften zu schließen. Die Tiny Houses des AusstellersTiny House Factory zeichnen sich durch das mehrfach geflammte japanischem Zedernholz aus. (Credit: Tiny House Factory) Back to the rootsTiny Houses in autarker Bauweise aus mehrfach geflammten japanischem Zedernholz und auf Rädern, gibt es bei dem Aussteller Tiny House Factory zu entdecken. Die Minihäuser werden verkauft, vermietetet, geleast und für Urlaube zur Verfügung gestellt. Minimalistisch wohnen aber mit maximalen Komfort und unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit: Die mobilen Tiny Houses verdeutlichen wie wenig man braucht um glücklich zu sein. Die Minihäuser von WiNZiG Wohnen sind von Architekten geplant, welche ein hohes Augenmerk auf Funktionalität und Design legen. (Credit: WiNZiG Wohnen) WiNZiG WohnenDer Messebau stand fast über zwei Jahre still, daher dachte sich Chef Matthias Thoben vom Engelmann-Messebau, dass er die tollen Fähigkeiten seiner Tischler, Architekten und Bauingenieure in ein zweites Standbein investieren sollte: Den Bau von Tiny Houses. Diese Idee ist mittlerweile zu einem Herzensprojekt für das Team geworden, da Tiny Houses mittlerweile ein wachstumsstarkes und nachhaltiges Trendthema sind. Die Minihäuser von WiNZiG Wohnen sind von Architekten geplant, welche ein hohes Augenmerk auf Funktionalität und Design legen. Die Herstellung und Fertigung durch die Tischler erfolgt ausschließlich in Deutschland. Als Start-Up ist WiNZig Wohnen das erste Mal auf dem Tiny House Festival dabei und freut sich darauf, neue Leute aus der Branche kennenzulernen, sich auszutauschen und auf spannende Gespräche mit den Besuchern vor Ort. 2022-03-09 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 09.03.2022 Nachhaltig, mobil, informativ - Das Festival für Tiny House Fans! NEW HOUSING – Tiny House Festival findet vom 01. bis 03. Juli 2022 in der Messe Karlsruhe statt Mehr Auf dem Freigelände der Messe Karlsruhe, dem begrünten Atrium inmitten der vier Messehallen, entsteht ein Tiny House Dorf mit mehr als zwanzig verschiedenen Tiny Houses. (Credit: Messe Karlsruhe/ Jürgen Rösner) Ob minimalistischer Lebensstil, als Rückzugsort, Altersresidenz oder Homeoffice – Der Trend geht zum kleiner Wohnen und Tiny Houses erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Vom 01. bis 03. Juli 2022 trifft sich die Tiny House Community auf dem NEW HOUSING – Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe, um die Vielfalt und Bandbreite kleiner, alternativer Wohnformen zu erleben. Auf Europas größtem Tiny House Festival haben Fans alternativer Wohnformen und Interessierte die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und sich bei Herstellern, Zulieferern, Selbstbauern, Vereinen und Verbänden über das Leben auf kleinstem Raum zu informieren und auszutauschen.„Nach drei Jahren pandemiebedingter Pause freuen wir uns sehr, der Tiny House Community endlich wieder eine Plattform für Live-Begegnungen bieten zu können. Bei uns kann in entspannter Festivalatmosphäre informiert und persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden. Das Besondere: Mehr als zwanzig Tiny Houses können live besichtigt werden, um dem Traum nach dem kleinen Eigenheim noch näherzurücken“, sagt Frank Thieme, Projektleiter des NEW HOUSING – Tiny House Festival. Hersteller von Tin Houses stehen für Fragen zur Verfügung und geben Informationen aus erster Hand weiter an Interessierte. (Credit: Messe Karlsruhe/ Jürgen Rösner) Tiny House Dorf mit mehr als zwanzig HäusernAuf dem Freigelände der Messe Karlsruhe, dem begrünten Atrium inmitten der vier Messehallen, entsteht ein Tiny House Dorf mit mehr als zwanzig verschiedenen Tiny Houses, die besichtigt werden können. Hersteller stehen für Fragen zur Verfügung und geben Informationen aus erster Hand weiter an Interessierte. Mit dabei sind Aussteller aus ganz Deutschland, darunter Schwörer Haus, die deutsche Tiny House Manufaktur und Heinz Dieckmann. Erstmals präsentieren sich auch Aussteller aus dem europäischen Ausland, unter anderem GOATHE SIA Jaunpuntuzi aus Lettland oder Aurora Company aus Polen. „Das NEW HOUSING – Tiny House Festival ist eine tolle und wichtige Veranstaltung, wo man sich vernetzen und austauschen kann“, sagen Don Ehrenbrink & Stephan Wöhltjen von der Konzept Tischlerei Wöhltjen. Sie werden ihre Tiny House on Wheels und Modulbauten auf dem Festival präsentieren. Informationen aus erster Hand bei entspannter FestivalatmosphäreThemenrelevante Fachvorträge mit Experten aus der Community geben Tipps und Tricks rund um den Bau von Tiny Houses, minimalistischen Wohnen oder baurechtlichen Fragestellungen an die Besucherinnen und Besucher weiter. „Vor allem der Wunsch nach persönlichem Austausch und entspanntem Networking ist in der Tiny House Community in den vergangenen Monaten gestiegen. Unser Festival unter freiem Himmel und im Grünen ist dafür der ideale Ort, um sich entspannt mit Gleichgesinnten auszutauschen. Bei uns finden Besuchende die richtigen Ansprechpartner für ihren minimalistischen, alternativen Lebensstil“, sagt Thieme. Neu in 2022 wird außerdem die Ausstellung im Eingangsbereich der Messe sein. Dort präsentieren unter anderem Tiny House Vereine und der Tiny House Verband, zu dem die Messe Karlsruhe als Gründungsmitglied zählt, ihre Arbeit und stehen bei Fragen tatkräftig zur Seite.Verschiedene Foodtrucks und eine Bar auf dem Freigelände laden zusätzlich zum Verweilen ein. Die Media Lounge bietet einen Platz zum Lesen und Informieren. Medienpartner präsentieren sich dort und bieten ihre Magazine zur kostenlosen Mitnahme an. 2021-04-29 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 29.04.2021 NEW HOUSING – Tiny House Festival findet erst wieder 2022 statt Neuer Termin (01. bis 03. Juli 2022) steht bereits fest Mehr Das NEW HOUSING – Tiny House Festival kann dieses Jahr nicht stattfinden. Aufgrund der fehlenden Öffnungsperspektive für das Messe- und Veranstaltungswesen und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit, hat sich die Messe Karlsruhe dazu entschieden, Europas größtes Tiny House Festival abzusagen. Das nächste NEW HOUSING – Tiny House Festival findet nun vom 01. bis 03. Juli 2022 in der Messe Karlsruhe statt. Geschäftsführerin Britta Wirtz begründet die Entscheidung: „Ein Festival benötigt mehrere Monate Vorbereitungszeit. Trotz permanent weiterentwickelter und an die aktuelle Lage anpassungsfähiger Corona-Schutzkonzepte gibt es nach wie vor keine hinreichend konkreten Öffnungsperspektiven für die Branche, die unseren Kunden, Partnern und Kollegen jetzt die benötigte Planungssicherheit für den Juli 2021 bieten.“ Das NEW HOUSING – Tiny House Festival kann deshalb erst wieder 2022 stattfinden. „Natürlich bleiben wir bis zum Festival im Juli 2022 mit der Tiny House Community in ständigem Kontakt“ sagt Frank Thieme, Projektleiter des NEW HOUSING – Tiny House Festival. „Als Gründungsmitglied stehen wir auch weiterhin in engem Austausch mit Deutschlands erstem Tiny House Verband. Unsere Aussteller, Besucher und Partner informieren wir fortlaufend über unsere sozialen Netzwerke und im persönlichen Gespräch. Um die Tiny House-Branche bis zu unserer nächsten Veranstaltung mit Networking und Erfahrungsaustausch zu bereichern, arbeiten wir außerdem aktuell an möglichen Community-Formaten.“Bereits im Jahr 2020 musste das NEW HOUSING – Tiny House Festival aufgrund der pandemischen Situation um ein Jahr verschoben werden. Das Festival sollte nun vom 2. bis 4. Juli 2021 in der Messe Karlsruhe stattfinden. Alle bereits gekauften Tickets, welche aus dem Vorjahr ihre Gültigkeit behielten, werden zurückerstattet. Details zur Ticketrückerstattung und weitere Informationen zum NEW HOUSING – Tiny House Festival gibt es online unter www.new-housing.de. 2020-11-18 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 18.11.2020 NEW HOUSING – Tiny House Festival zieht in den Juli um Das Veranstaltungsdatum für das NEW HOUSING – Tiny House Festival muss aufgrund von Neuterminierungen des Messeportfolios leicht angepasst werden. Mehr Beratungsgespräch am Tiny House auf dem NEW HOUSING - Tiny House Festival. Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Europas größtes Tiny House Festival findet nun zwei Wochen später vom 2. bis 4. Juli 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie sowie die einschneidenden Maßnahmen für das öffentliche Leben, die die Bundesländer Anfang November in Kraft setzten, sind der Grund dafür, dass die Messe Karlsruhe ihr Veranstaltungsportfolio vorausschauend neu terminiert hat. „Wir haben in Absprache mit Ausstellern, Sponsoren, Beiräten und Verbänden nach Terminen in unserem Kalender gesucht, die für die jeweilige Veranstaltung im Marktumfeld passen und von der Branche akzeptiert werden“, erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Blick ins Atrium der Messe während des NEW HOUSING - Tiny House Festivals. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Projektleiter Frank Thieme zur Terminanpassung: „Wir erhoffen uns von dem Julitermin mit Blick auf die aktuelle Situation eine noch bessere Ausgangslage. Ein Großteil unseres Festivals findet outdoor statt. Deshalb kann uns der etwas später angesetzte Sommertermin mit voraussichtlich niedrigeren Infektionszahlen und guten Wetterprognosen nur positiv auf das NEW HOUSING – Tiny House Festival 2021 blicken lassen.“ Die bei der Tiny House Community äußerst beliebte Veranstaltung war Ende März aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus auf einen Junitermin im nächsten Jahr verschoben worden. Ursprünglich sollte die Messe vom 19. bis 21. Juni 2020 stattfinden.Die von Besuchern erworbenen Tickets für das Tiny House Festival behalten ihre Gültigkeit für die Veranstaltung 2021. NEW HOUSING – Tiny House Festival Europas größtes Tiny House Festival zeigt die Vielfalt des alternativen Wohntrends. Tiny House-Interessierte können über 20 verschiedene Tiny Houses besichtigen und bestellen. In Vorträgen und Workshops erfahren die Besucher alles rund um das Leben im Tiny House. Das Community-Treffen bietet Herstellern, Ausstattern, Selbstbauern, Vereinen sowie Fans der mobilen Häuser die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. 2020-06-15 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 15.06.2020 Neuer Termin für NEW HOUSING – Tiny House Festival steht fest Das NEW HOUSING – Tiny House Festival findet vom 18. bis 20. Juni 2021 in der Messe Karlsruhe statt . Mehr Das NEW HOUSING - Tiny House Festival, das aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde, findet nun vom 18. bis 20. Juni 2021 auf dem Gelände der Messe Karlsruhe statt. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Europas größtes Tiny House Festival war Ende März aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus verschoben worden und sollte ursprünglich vom 19. bis 21. Juni 2020 stattfinden.„Wir freuen uns, dass ein neuer Termin für die Messe feststeht und wir alle Teilnehmer im kommenden Jahr in Karlsruhe begrüßen können. Unser Ziel ist es, eine erfolgreiche Veranstaltung zu gestalten, nämlich Europas größtes Festival für neues Wohnen in Tiny Houses. Mit der frühzeitigen Kommunikation des neuen Veranstaltungsdatums wollen wir Ausstellern, Partnern und Besuchern Planungssicherheit geben“, betont Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Die von Besuchern erworbenen Tickets für das Tiny House Festival behalten ihre Gültigkeit für die Veranstaltung 2021. 2020-03-30 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 30.03.2020 NEW HOUSING – Tiny House Festival 2020 verschoben Messe Karlsruhe verschiebt Veranstaltung aufgrund Corona-Pandemie Mehr Mit großem Bedauern haben wir uns daher heute gemeinsam mit unseren Partnern darauf verständigt, das NEW HOUSING – Tiny House Festival zu verschieben“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus (Covid-19) hat sich die Messe Karlsruhe dazu entschlossen, das NEW HOUSING – Tiny House Festival in das späte Frühjahr 2021 zu verlegen. „Für uns steht das persönliche Wohlergehen unserer Aussteller, Referenten, Besucher und Mitarbeiter an erster Stelle. Mit großem Bedauern haben wir uns daher heute gemeinsam mit unseren Partnern darauf verständigt, das NEW HOUSING – Tiny House Festival zu verschieben“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Der Messe Karlsruhe ist es sehr wichtig, frühzeitig über die Verschiebung der Veranstaltung, die eigentlich vom 19. bis 21. Juni 2020 stattgefunden hätte, zu informieren. Somit soll verhindert werden, dass den Teilnehmern des Festivals ein Schaden entsteht. In den letzten Wochen erreichten die Messe Karlsruhe vermehrt Anfragen von besorgten Ausstellern und Besuchern, die aufgrund der Corona-Pandemie zum Schutz ihrer Gesundheit von einer Teilnahme im Juni 2020 absehen möchten. Aktuell steigt die Zahl der mit dem Coronavirus (Covid-19) Infizierten weiterhin exponentiell an. Es wurden drastische Maßnahmen ergriffen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Ob und wann diese Maßnahmen Wirkung zeigen werden, ist derzeit nicht absehbar. Ebenso ist unklar, wie lange die massiven Einschränkungen im öffentlichen Leben und Arbeiten noch bestehen bleiben. Der neue Veranstaltungstermin im Frühjahr 2021 wird schnellstmöglich bekannt gegeben. Über alle aktuellen Entwicklungen informiert die Messe Karlsruhe auf der Veranstaltungswebsite new-housing.de sowie auf den Social Media-Kanälen Facebook facebook.com/NewHousing.Karlsruhe und Instagram instagram.com/new_housing_karlsruhe. NEW HOUSING – Tiny House Festival Europas größtes Tiny House Festival zeigt die Vielfalt des alternativen Wohntrends. Tiny House-Interessierte können über 20 verschiedene Tiny Houses besichtigen und bestellen. In Vorträgen und Workshops erfahren die Besucher alles rund um das Leben im Tiny House. Das Community-Treffen bietet Herstellern, Ausstattern, Selbstbauern, Vereinen sowie Fans der mobilen Häuser die Möglichkeit sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. 2020-02-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.02.2020 NEW HOUSING 2020: Europas größtes Tiny House Festival in der Messe Karlsruhe Mobil, nachhaltig, flexibel – Tiny Houses haben viele praktische Vorteile und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Mehr Über 20 verschiedene Tiny Houses können interessierte Besucher vom 19. bis 21. Juni 2020 auf der Messe Karlsruhe besichtigen. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Die ganze Vielfalt des alternativen Wohntrends zeigt Europas größtes Tiny House Festival vom 19. bis 21. Juni 2020 in der Messe Karlsruhe. Bereits zum dritten Mal können Interessierte über 20 verschiedene Tiny Houses besichtigen und sich für ein Modell entscheiden. Die Messe bietet außerdem eine Plattform für Vernetzung und Austausch innerhalb der Tiny House Community. Das Atrium des Messegeländes dient als Ausstellungsfläche für die mobilen Häuser und bietet mit Foodtrucks und Lounges die optimale Festivalstimmung. Neuzugänge und etablierte Aussteller zeigen Bandbreite der Tiny HousesDas NEW HOUSING – Tiny House Festival wird 2020 einige Neuaussteller begrüßen. Erstmals dabei sind unter anderem die Tischlerei Stefan Giesen, Zimmerei Mayer sowie die Konzept Tischlerei Wöhltjen. Stephan Wöhltjen hat sich vor allem auf den Bau kleiner transportabler Gästehäuser („Tiny Guest House“) spezialisiert. AL-KO Fahrzeugtechnik stellt ebenfalls zum ersten Mal auf dem Tiny House Festival aus und präsentiert Chassis als Fundament für verschiedene Varianten von Tiny Houses. Die Fahrgestelle haben ein modulares Rahmenkonzept und ermöglichen so unterschiedliche Aufbaulängen und individuelle Aufbauten. Dass „tiny“ zu leben nicht nur auf Rädern möglich ist, zeigt Wikkelhouse. Die Niederländer präsentieren ein Tiny House ohne fahrbaren Untersatz: Das aus 24 Pappschichten gewickelte und mit Holz verkleidete Haus lässt sich beliebig erweitern und so für verschiedene Lebensphasen anpassen. Die ganze Bandbreite unterschiedlicher Tiny House-Gestaltungen präsentieren auch 2020 bekannte Tiny House-Hersteller wie Tiny House Diekmann. Auch Konstruktion und Design c. kienel nehmen bereits zum zweiten Mal an der europaweit einmaligen Veranstaltung teil und zeigen neben Tiny Houses mit Straßenzulassung auch Minihäuser in Blockbauweise. Das Atrium des Messegeländes dient als Ausstellungsfläche und bietet die optimale Festivalstimmung. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Minimalistische Möbel für platzsparende Inneneinrichtung Das Tiny House Festival belegt erstmals auch die Aktionshalle, die unmittelbar an das Tiny House-Dorf im Atrium des Messegeländes angrenzt. Die Ausstellung „MINIMAX Möbel für ein Tiny House“ in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe zeigt hier funktionale Möbel für kleine Räume und bietet Inspiration für die platzsparende Einrichtung der eigenen vier Tiny House-Wände. Interessierte Besucher können sich bei Tiny House-Vereinen aus ganz Deutschland sowie dem in der Messe Karlsruhe neugegründetem „Tiny House-Verband e.V.“ für den deutschsprachigen Raum über mobiles Wohnen informieren. Vorträge und Workshops für mehr Austausch zum Tiny HouseTiny House-Fans dürfen sich auf ein umfangreiches Vortragsprogramm freuen. In Vorträgen und Workshops erfahren die Besucher alles rund um das Leben im Tiny House. Sie können Tiny House-Bewohner und Selbstbauer kennenlernen und von deren Wissen profitieren. Außerdem geben Hersteller, Zulieferer und Beratungsunternehmen Einblicke in ihre Arbeit und klären die wichtigsten Fragen, die sich vor der Entscheidung für ein Tiny House stellen. Die Experten gehen dabei sowohl auf die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch auf die individuellen Vorstellungen vom Leben im Tiny House ein. Das Community-Treffen in der Messe Karlsruhe bietet Herstellern, Ausstattern, Selbstbauern, Vereinen sowie Fans der mobilen Häuser, die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Zudem finden Interessierte alles, was sie brauchen, um selbst ein Tiny House zu bauen. 2019-10-14 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 14.10.2019 Tiny House Verband für den deutschsprachigen Raum gegründet Messe Karlsruhe bringt Tiny House-Community zusammen Mehr Gründungsmitglieder des Tiny House Verbands e. V. (v.l.n.r.): Kay Stülpnagel (KMS Tiny House), Stephan Wöhltjen (Tiny-Guest-House), Frank Thieme (Projektleiter des NEW Housing – Tiny House Festivals der Messe Karlsruhe), Michael Heller (Tiny House Manufaktur), Britta Wirtz (Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe), Markus Berger (Bauwagenwerk), Regina Schleyer (Tiny House Verein Karlsruhe), Dieter Puhane (Tiny House Rheinau), Vera Lindenbauer (Tiny House Diekmann), Simon Hatzing (Tiny House Studios), Michael Schittenhelm (Probemi), Kai Stückmann (Probemi) und Stefan Diekmann (Tiny House Diekmann). Foto: Messe Karlsruhe, Martin Wagenhan Der erste Verband für die Tiny House-Community hat sich am 12. Oktober in der Messe Karlsruhe gegründet. Der Verband „Tiny House Verband e. V.“ möchte sich als Sprachrohr der Tiny House-Branche etablieren und insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit für eine relativ neue Wohnform stärken. „Für die Gründung eines zentralen Verbands für die Tiny House-Branche ist das Karlsruher Messegelände der perfekte Ort, denn hier findet jährlich unser NEW HOUSING – Tiny House Festival statt. Diese Plattform hat für das Zusammentreffen der Community gesorgt und so den Grundstein für den Verband gelegt. Als Marktbegleiter und Unterstützer der Tiny House-Szene ist auch die Messe Karlsruhe Gründungsmitglied des Verbands“, betont Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe.Ziele des Verbands sind die Unterstützung von Kommunen, der Aufbau einer Verbandsplattform sowie eines Netzwerks zwischen den verschiedenen Tiny House-Akteuren. Dem Verband ist es ein Anliegen, Tiny House-Interessierte mit Herstellern sowie Vereinen, Beratern oder Anbietern von Tiny House-nahen Dienstleistungen zusammenzubringen. „Auf der Verbandsplattform sollen alle Grundinformationen zum Thema Tiny House im deutschsprachigen Raum gebündelt und vermittelt werden. Außerdem soll unser Verband als Anlaufstelle für Politik und Kommunen fungieren“, berichtet Regina Schleyer, Vorstandsvorsitzende der neu gegründeten Interessensvertretung. Das Engagement zur Gründung einer zentralen Tiny House-Organisation war sehr groß. Gemeinsam arbeiteten die Tiny House-Experten eine Satzung aus und wählten die Mitglieder des Vorstands. Zum NEW HOUSING – Tiny House FestivalDas deutschlandweit einmalige Festival findet vom 19. bis 21. Juni 2020 das dritte Mal in der Messe Karlsruhe statt und zeigt die Vielfalt des alternativen Wohntrends. Hersteller, Architekten, Handwerker und Selbstbauer sowie Fans der mobilen Häuser und der neu gegründete Verband tauschen sich beim Treffen der Tiny House-Community aus. Zur letzten Ausgabe des Festivals im Mai 2019 informierten sich über 10.000 Besucher bei 20 Tiny House-Herstellern. Downloads Die Gründungsmitglieder des ersten Tiny House Verbands e. V. Foto: Messe Karlsruhe, Martin Wagenhan (.JPG / 403 kB) Die Gründungsmitglieder vor der Messe Karlsruhe, Foto: Messe Karlsruhe, Martin Wagenhan (.JPG / 525 kB) Pressemitteilung (.PDF / 505 kB) 2019-05-26 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 26.05.2019 NEW HOUSING und LOFT überzeugen mit innovativen Design- und Wohntrends Tiny House Festival mit deutschlandweiter Anziehungskraft Mehr Über 10.000 Besucher strömten zur LOFT – Das Designkaufhaus und dem NEW HOUSING – Tiny House Festival auf das Messegelände, dessen Atrium und Besucherumlauf sich in ein Festival für einzigartiges Design und neue Wohntrends verwandelte. KMK/Jürgen Rösner Tiny Houses liegen voll im Trend und immer mehr Menschen können sich ein Leben in den kleinen mobilen Häusern vorstellen. Das bewies der hohe Besucherandrang vom 24. bis 26. Mai in der Messe Karlsruhe. Über 10.000 Besucher strömten zur LOFT – Das Designkaufhaus und dem NEW HOUSING – Tiny House Festival auf das Messegelände, dessen Atrium und Besucherumlauf sich in ein Festival für einzigartiges Design und neue Wohntrends verwandelte. Über 200 Aussteller präsentierten auf 15.000 Quadratmetern Design aus den Bereichen Mode, Accessoires, Wohnen und Lifestyle. 20 Tiny Houses gaben einen Einblick in die Vielfalt der neuen Wohnform.„Die Kombination aus unserem Designkaufhaus LOFT und dem NEW HOUSING – Tiny House Festival kam sowohl bei Ausstellern als auch Besuchern sehr gut an. Wir konnten Gäste aus ganz Deutschland begrüßen und erlebten einen intensiven Austausch der Tiny House Community“, resümiert Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. Rund 40 Prozent der Besucher legten einen Anreiseweg von über 50 Kilometer zurück. Zudem hat sich der Anteil der Besucher, die weiter als 300 Kilometer zur Messe anreisten, im Vergleich zur vergangenen Veranstaltung mehr als verdoppelt. Rund 90 Prozent der Besucher sind mit der Qualität der gezeigten Produkte und Dienstleistungen sehr zufrieden bis zufrieden.Der aus den USA stammende und in Europa vergleichsweise neue Wohntrend Tiny Houses hat in der Messe Karlsruhe eine optimale Plattform gefunden: „Unser Tiny House Festival ist ein Muss für jeden, der sich privat oder beruflich über die mobilen Häuser informieren oder ein Tiny House kaufen möchte. In dieser Größe und gezeigten Bandbreite ist das auf keiner anderen Veranstaltung in Deutschland möglich“, ergänzt Frank Thieme, Projektleiter des NEW HOUSING – Tiny House Festivals. Simon Hatzing von Tiny House Studios freut sich über das neue Messeformat: „Dieses Tiny House Festival ist schon gigantisch. Auf jeden Fall kommen hier Leute her, die auch wirklich ein Tiny House suchen. Wir haben mindestens fünf Interessenten, die ein Tiny House sicher kaufen wollen“. Start-Ups und etablierte Designer zeigen Designtrends Die LOFT – Das Designkaufhaus, die bereits zum fünften Mal in der Messe Karlsruhe stattfand, tat sich vor allem als Plattform für junge Designer und Unternehmen hervor. Jacqueline Stolz nahm mit ihrem Modelabel Spirits & Sparks erstmals an der Messe teil: „Wir sind ein relativ junges Start-Up, deshalb war es für mich sehr wichtig den direkten Kontakt zu meinen Kunden herzustellen. Ich habe sehr gutes Feedback von den Besuchern bekommen und besonders der Austausch mit den anderen Ausstellern ist großartig.“ Ähnliche Erfahrungen hat auch die Jungdesignerin Daniela Johanni von NNI Studio gemacht, die zum zweiten Mal auf der LOFT ausstellte: „Die LOFT war für mich als Designerin sehr bereichernd; vor allem meine Kleidung in verschiedenen Größen an den Kundinnen unterschiedlichen Alters zu sehen. Wir haben durchweg ein positives Feedback bekommen, was uns sehr freut.“ Über 200 Aussteller präsentierten auf 15.000 Quadratmetern Design aus den Bereichen Mode, Accessoires, Wohnen und Lifestyle. KMK/ Jürgen Rösner Upcycling, Nachhaltigkeit und Minimalismus setzen sich durchDie Tendenz zu mehr Nachhaltigkeit und Minimalismus spiegelte sich sowohl auf dem Tiny House Festival als auch der LOFT wider. Adrian Landig von KMS Tiny House Manufacture hielt auf dem Tiny House Festival einen Vortrag zur gemeinschaftlichen Ressourcennutzung: „Wir wollen ein integriertes Wasseraufbereitungssystem für Tiny Houses entwickeln. Für uns ist es ein wesentlicher Aspekt beim minimalen Wohnen, dass ich auch auf meine Ressourcen achte und im Einklang mit der Natur lebe. Viele Designer der LOFT setzen ebenfalls auf Upcycling und die Nachhaltigkeit bei der Produktion ihrer Designs. Dazu gehört auch, der Natur etwas zurückzugeben.“ Dass diese Themen auch von den Besuchern geschätzt werden, bestätigt Ulrike Stolze. Sie designt unter der Marke Ulsto Taschen, die aus dem nachwachsenden Rohstoff Kork sowie aus Plastikmüll gewonnenen Filz hergestellt werden: „Die Resonanz auf die neuartigen Materialien meiner Taschen ist sehr positiv. Die Besucher sind sehr neugierig und man spürt die Begeisterung. Das hat sich auch in meinen Verkäufen niedergeschlagen.“ Vortragsprogramm punktet bei BesuchernInsbesondere das erweiterte Rahmenprogramm des Tiny House Festivals mit Vorträgen und Workshops trug zu einem aktiven Austausch der Tiny House Community auf dem NEW HOUSING – Tiny House Festival bei. Dies honorierten die Besucher mit Bestnoten für das Vortragsprogramm des Tiny House Festivals. Die Aussteller des Tiny House Festivals, darunter Hersteller, Vereine, Selbstbauer, sowie Interessierte tauschten sich in den 19 Vorträgen und zwei Workshops über Fragen zum Bau eines Tiny Houses, minimalem Wohnen, autarkem Leben und der Stellplatzsuche aus. Zudem wurden Erfahrungsberichte geteilt. Viele Gesichter der Tiny House-Bewegung besuchten das Festival: Neben dem Architekt und Tiny House-Pionier Van Bo Le-Mentzel, besuchten die youtuber Lisa Koßmann („Nessa goes wild“), Ilan und Anja von „the tiny difference“ sowie der jüngste Tiny House-Bauer Deutschlands, Florian Dittmer, der mit dreizehn Jahren ein Tiny House im Rahmen eines Schulprojekts baut. Die Stimmung im Atrium mit Bar, Foodtrucks und Lounges ergänzte mit seinem Festivalcharakter das Messeerlebnis der Besucher.