08.06.2026

Die Kunst des Kleinen – Ein Blick hinter die Kulissen der Scholz Tiny-Haus-Manufaktur

ANZEIGEEin Interview vom INSTITUT für MARKEN und KOMMUNIKATIONS-PSYCHLOGIE Berlin mit Hartmut Scholz, dem Inhaber der Scholz Innovation Oberlausitz.

INSTITUT: Herzlich willkommen! Wir sitzen heute in einer der neuesten Scholz-Kreationen. Wenn man sich hier umschaut, vergisst man fast, dass man sich auf ungefähr 20 Quadratmetern befindet. Was ist das Geheimnis von Scholz Innovation Oberlausitz? Was machen Eure Häuser im Vergleich zu anderen so besonders?

Scholz: Vielen Dank für den Besuch. Unser Geheimnis liegt in der Verbindung von Ingenieurskunst, Architektur und solidem Handwerk. Wir versuchen nicht, ein großes Haus „kleinzuschrumpfen“. Wir entwerfen von der ersten Skizze an für den begrenzten, dennoch komfortablen Lebensraum. Unsere Besonderheit ist die Verwendung von ökologischen, regionalen Materialien. Haptische, wirklich durchdachte Lösungen. Sie spüren das angenehme Raumklima in einer gemütlichen Umgebung bei optimaler Raumausnutzung.

INSTITUT: Das Thema Design spielt bei Tiny Häusern eine zentrale Rolle. Wie schafft ihr es, Ästhetik und Funktionalität auf so engem Raum zu vereinen?

Scholz: Design bedeutet bei uns „Weglassen, ohne dass etwas fehlt“. Wir arbeiten viel mit Sichtachsen. Wenn Sie hier am Esstisch sitzen, können Sie durch das große Panoramafenster ins Grüne schauen, aber auch diagonal durch das ganze Haus. Das gibt dem Geist Raum zum Atmen. Formschöne Funktionalität, verbunden mit der Erfüllung von Kundenwünschen - das sind unsere Stärken.

INSTITUT: Reden wir über das Handwerk. In Zeiten von Fertighäusern aus der Fabrik setzt Scholz auf Manufaktur-Qualität. Warum ist dieser handwerkliche Aspekt so wichtig für das Scholz Endprodukt?

Scholz: Ein Tiny Haus ist extremen Belastungen ausgesetzt, besonders wenn es auf einem Trailer transportiert wird. Unsere Handwerker nutzen traditionelle Holzverbindungen auf einem stabilen Metallrahmen. Wir bauen auch Hausboote und da verzahnt sich Erfahrung, Materialkenntnis und Statik mit dem Know How der Scholz Tiny Häuser. Das Handwerk garantiert Langlebigkeit.

INSTITUT: Viele Menschen denken bei Tiny Häusern sofort an das dauerhafte Wohnen als minimalistischer Aussteiger. Welche Einsatzmöglichkeiten sehen Sie darüber hinaus noch für Ihre Modelle?

Scholz: Das Spektrum hat sich enorm erweitert. Natürlich haben wir die Klassiker, die sich verkleinern wollen. Aber wir bauen auch mobile Büros für Freiberufler, die im Garten arbeiten wollen, aber eine klare Trennung zwischen Privatleben und Job brauchen. Auch im Tourismus sind unsere Häuser gefragt – als hochwertige, naturnahe Hotelzimmer. Und ein spannendes Feld ist das „Wohnen auf Zeit“ für Pflegekräfte oder Studenten in Städten, wo wir durch Modulbauweise schnell Wohnraum schaffen können, ohne Flächen dauerhaft zu versiegeln. Oder barrierearme Wohnflächen für ältere Menschen, auch als kleine Tiny Haus -Siedlung angedacht, rundet unser Portfolio.

INSTITUT: Zum Abschluss: Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, sich ein Scholz Tiny Haus zuzulegen – was ist dein wichtigster Rat in Bezug auf das Design?

Scholz: Komm vorbei und überzeuge dich von der Qualität unserer Häuser. Gutes Design muss man erleben, deshalb nehmen wir Kundenwünsche besonders ernst und gestalten Lebensräume zum Wohlfühlen in den verschiedensten Größen, Grundrissen und Ausstattungslinien. Unser Architekt hat eine Variante entwickelt, bei der vorgesetzte Holzleisten als Lamellen die Fassade in Rundbögen erscheinen lässt. Das gibt ein beeindruckendes Lichtspiel im Inneren. Ein Scholz Tiny Haus ist kein Produkt, es ist eine Entscheidung, nämlich für einen anderen Lebensstil oder Urlaub mit der Natur.

INSTITUT: Danke für gute Gespräch.

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